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Hermann Brochs Romane ALS Epochenanalyse Und Zeitkritik

Hermann Brochs Romane ALS Epochenanalyse Und Zeitkritik

Sayed Ahmad Fathalla Abouzid

Peter Lang AG
2001
nidottu
Wie kann die historische Zeit im Roman dargestellt werden? Und welches sind die Grunde, die in der Moderne zum Wertzerfall fuhren koennen? Diese zwei Hauptaspekte werden in dieser Arbeit behandelt. Brochs Schreibweise gibt - vor allem in der Romantrilogie Die Schlafwandler - das Bild einer hypothetischen Wirklichkeit, in deren Rahmen er die Moderne unter die Lupe nimmt. Der Autor arbeitet dabei mit einem pluralistischen Forschungsverfahren, wobei er sich an den Romantext als Ausgangspunkt der Interpretation strikt halt. Diese Arbeit, die auch fur die agyptische bzw. arabische Germanistik geschrieben wurde, hebt Brochs Erneuerungen sowie seine Neigung zum Experimentieren im Romanschaffen hervor. Sie unterstreicht auch seinen beachtlichen Beitrag zur UEberwindung der traditionellen, fur unsere immer komplizierter gewordene Zeit nicht mehr geeigneten Romanform, auch wenn sie zeigt, dass Brochs philosophische Essays in den Romantext dissonant eingegliedert wurden.
Hermann Cohen

Hermann Cohen

Helmut Holzhey

Peter Lang AG
1994
nidottu
Der Band dokumentiert die Rezeptions- und Wirkungsgeschichte des Werkes von Hermann Cohen im Zeitraum 1912-1980. In den alteren der hier wieder zuganglich gemachten Arbeiten spiegelt sich die noch personlich erlebte Ausstrahlungskraft des 1918 verstorbenen Philosophen: Cassirer, Rosenzweig und Reuter lassen ein farbiges Bild seiner Personlichkeit entstehen. Weiter sind einschlagige Zeugnisse der Textauslegung, meist Meilensteine der Cohen-Interpretation, abgedruckt. In ihnen werden Cohens Systematik und Erkenntnistheorie (Hartmann, Natorp, Bergmann, Ritzel, Adelmann, Holzhey), seine Ethik (Ebbinghaus, Ollig, Winter) und politische Philosophie (Schwarzschild, Lubbe) sowie seine Religionsphilosophie (Herrmann, Kellermann, Rosenzweig, Altmann) beleuchtet. Die Einleitung zeichnet die dreiphasige Geschichte der Cohen-Auslegung nach und zieht ein erstes Facit - im Bewusstsein, dass die Wirkungsgeschichte Cohens noch keineswegs abgeschlossen ist."
Hermann Hesses Kunstauffassung Auf Der Grundlage Seiner Rezeptionshaltung
Die kritische Untersuchung von Hermann Hesses Kunstauffassung geht vom Rezipienten Hesse aus und sucht aufzudecken, inwiefern dessen Ansichten zur Kunst und Literatur von existentiellen Bedingungen abhangig sind. Es wird gezeigt, wie die vielfaltigen Urteile, die er zur traditionellen und zeitgenoessischen Kunst fallt, nachdrucklich von seiner lebensweltlichen Situation gepragt sind. So fungiert die Kunst zunachst als Kompensation fur die moderne Lebensrealitat, spater als Forum fur den Appell zu einer 'seelischen Neueinstellung' und zuletzt als Medium, geistige Werte des Menschen vor dem nivellierenden Zugriff der NS-Herrschaft zu bewahren. Mit der systematischen Erschliessung von Hesses Rezensionen und Aufsatzen zur Literatur wird der Forschung schliesslich eine neue Quellenbasis eroeffnet.
Hermann Obrist

Hermann Obrist

Scheidegger und Spiess AG, Verlag
2017
sidottu
Hermann Obrist (1863-1927) is regarded as one of the most influential founders and visionaries of the German 'Jugendstil' (art nouveau) movement. His oeuvre includes tapestries, ceramics, furniture designs, metal work but also sculptural works, such as monuments and fountains. Born in Switzerland and educated in Italy, Paris, Switzerland and Germany, Obrist settled in Munich, centre of the art nouveau movent in Germany, in 1895, where he made a strong career as a teacher, artist and pioneer of the reform of applied art.This book, accompanying exhibitions in Zurich and Munich, presents the entire range of Hermann Obrist's work in a large number of colour and b/w illustrations. The essays investigate Obrist's ideas and concepts, his inspiration for new abstract designs by natural forms and phenomenons, and on his monuments. The Museum Bellrive in Zurich owns almost all of Obrist's known sculptural works, of which many remained unrealised or have been destroyed during World War II. All his plaster models and a unique photographic documentation of both realised works and models were saved by his widow and daughter and bequeathed to the museum in 1944. This collection is subject of a separate essay.