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1000 tulosta hakusanalla Hermann Obert

Hermann Adler

Hermann Adler

Derek Taylor

Vallentine Mitchell Co Ltd
2020
sidottu
When Chief Rabbi Adler died in 1911, his friend, Sir Adolph Tuck wrote: ‘The fame of Dr. Hermann Adler will be handed down to posterity and the great place occupied by him, widely recognised as it is already in our generation, will loom still more vividly in the future, when a broader view of his achievements will be possible.’ Even King George V sent his condolences. Yet today Hermann Adler, called ‘My Chief Rabbi’ by Edward VII, is largely forgotten. The man who kept the community Orthodox, who helped the country absorb some 300,000 Jewish refugees from pogroms in Europe, who gave over 2,000 sermons and addresses in a 30-year career as Delegate Chief Rabbi and Chief Rabbi, is hardly known. In this new biography Derek Taylor has researched his life and proved that, far from the view of Adler as subject to the community’s lay leaders, he was, in fact, a Rothschild on his mother’s side and very much his own man. With a foreword by Lord Jacob Rothschild, a fascinating life unfolds of a man who fought his many opponents to a standstill, and tackled successfully the greatest challenges the community had faced since the Restoration.
Hermann Bahr - Oesterreichischer Kritiker Europaeischer Avantgarden
Bereits zeitgenoessische Kritiker stehen irritiert vor der Breite des Werks des Schriftstellers und Journalisten Hermann Bahr (1863-1934) und monieren vor allem dessen Heterogenitat. Verwirrung stiftet seine Praxis, standig neue kunstlerische Stile und kulturelle Tendenzen zu erahnen, sie zu lancieren und bald wieder zu 'uberwinden'. Das lasst sich als Symptom fur die um 1900 drastisch zunehmende Geschwindigkeit der kulturellen und technischen Entwicklung begreifen. So untersucht dieser Band, wie sehr das 'UEbermorgen' des Trendsetters Bahr nicht sowieso bereits die Gegenwart seiner Zeitgenossen darstellt. Die in diesem Band dokumentierten Aufsatze eint, dass er nicht als Vorreiter, sondern als Zeiterscheinung gefasst werden soll. Ursprunglich Vortrage einer Tagung, die im Mai 2013 in Berlin stattfand, erweitern sie die Diskussion in Bahrs Arbeitsfeldern Wirtschaftswissenschaften, Kunst- und Literaturgeschichte, Philosophie und Theater. Ferner behandeln sie seine Publikationspraxis sowie die UEberlieferung seines Nachlasses.
Laurentius, Hermann

Laurentius, Hermann

Hermann Laurentius

Antigonos Verlag
2025
sidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1867. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Hermann von Boyen und die polnische Frage
Hermann von Boyen (1771-1848) gehorte zu den preussischen Reformern um Stein, Hardenberg und Scharnhorst. An der Seite Scharnhorsts hat er die neue Heeresverfassung massgeblich mitentworfen und als der erste Kriegsminister Preussens ab 1814 in Gesetzesform gebracht. Im Jahre 1819 nahm er aus Protest gegen die Karlsbader Beschlusse seinen Abschied. Konig Friedrich Wilhelm IV. berief ihn 1841 jedoch noch einmal als Kriegsminister. Wahrend seiner Amtszeit und auch im Ruhestand hat von Boyen zahlreiche Denkschriften verfasst, die vor allem der Verfassungsfrage und der Polenfrage galten. Friedrich Meinecke hat sie in seiner grossen Biographie (1896/1899) fast alle ubergangen. Im vorliegenden Band werden diese Denkschriften ausfuhrlich kommentiert und die wichtigsten erstmals herausgegeben.
Hermann Diamanski (1910–1976): Überleben in der Katastrophe
Hermann Diamanskis Leben von 1910 bis 1976 spiegelt deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Keine grosse Personlichkeit, sondern ein einfacher Mann steht im Mittelpunkt des spannend erzahlten Buches. Diamanski, Seemann und Kommunist, betatigte sich illegal gegen den Nationalsozialismus und kampfte im Spanischen Burgerkrieg. Im Zigeunerlager von Auschwitz war er Lageraltester, im Januar 1945 musste er am Todesmarsch nach Buchenwald teilnehmen. Nach dem Krieg machte er Karriere in Ostdeutschland, kam jedoch bald in Konflikt mit dem dortigen Apparat und geriet in die Muhlen des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Er fluchtete nach Westdeutschland und arbeitete kurzzeitig fur den US-Geheimdienst. Im Auschwitz-Prozess sagte er als Zeuge aus, auf eine Entschadigung als Verfolgter des Nazi-Regimes musste er lange warten. Auf ungewohnliche Weise gewahrt die Biographie Einblicke in Brennpunkte der Geschichte und in die Verflochtenheit von privatem Leben und weltpolitischen Geschehnissen. Aus Diamanskis Perspektive erschliessen wir seine Lebenswelt. Wir nehmen teil an der Aufarbeitung der Vergangenheit und treten ein in den Dialog mit Akteuren der Geschichte.