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1000 tulosta hakusanalla Jochen Weeber

Das Tapfere Schneiderlein - Marchenforschung und ihre Didaktik
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 2,5, P dagogische Hochschule Heidelberg, Veranstaltung: M rchenforschung und ihre Didaktik am Beispiel der Grimmschen M rchen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aarne und Thompson (1928, zit. nach Freund 1996, S. 182) erstellten ein Verzeichnis aller in den Kinder- und Hausm rchen vorkommender M rchentypen. Die erste Hauptgruppe bilden die Tierm rchen, in denen Tiere die Handlungstr ger sind. Ihnen folgen in der zweiten Hauptgruppe die eigentlichen M rchen, aufgeteilt in Zauber- und Wunderm rchen, in denen der bernat rliche Faktor eine entscheidende Rolle spielt, die legendenartigen M rchen, in denen Gott lohnt und bestraft, novellenartige M rchen um Liebe, Treue, Schicksalsm chte und Verbrechen und schlie lich die M rchen vom dummen Teufel, womit Riesen gemeint sind. In diesen steht der Wettstreit zwischen Mensch und Unhold im Mittelpunkt. In der dritten und abschlie enden Hauptgruppe sind die Schwankm rchen zusammengefasst, in denen der Einfallsreiche und listige die Oberhand beh lt. Diese Hauptgruppe soll im Folgenden n her charakterisiert werden.
Unterrichtseinheit

Unterrichtseinheit

Jochen Bender

Grin Publishing
2008
nidottu
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - P dagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, P dagogische Hochschule Heidelberg, Veranstaltung: Fachpraktikum Deutsch Klasse 1, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Verlaufsplanung (Methodische Analyse) F r den Einstieg in die Unterrichtsstunde "Weiterf hrung der Lekt re: Der junge Drache (S. 22-29)" gibt es verschiedene M glichkeiten, die sinnvoll erscheinen. Eine M glichkeit ist der Einstieg ber vier kurze S tze, die die Handlung der vorhergehenden Seiten (S.18- 21) pr gnant zusammenfassen und vom Lehrer nacheinander in bez glich des Sinns unstimmiger Reihenfolge auf den OHP gelegt werden. Jedes Mal, wenn der Lehrer einen weiteren Satz auf den OHP gelegt hat, fordert er einen Sch ler auf diesen zu lesen, bis schlie lich alle vier S tze auf dem OHP liegen. Die Sch ler bemerken die unlogische Reihenfolge und beginnen die S tze so zu ordnen, dass der Text einen Sinn ergibt. Eine zweite M glichkeit, ist der Einstieg ber zwei Illustrationen, die die vorhergehende Handlung (S.18- 21) verbildlichen. F r diesen Einstieg habe ich mich letztendlich entschieden, da die Kinder auf diesem Wege zu Beginn der Stunde nicht gleich so sehr kognitiv, sondern vermehrt auch emotional und in ihrem sthetischen Empfinden angesprochen werden. Die vorhergehende Handlung ist, auf diese Weise verbildlicht, den Sch lern, vor allem auch den schw cheren, unmittelbarer zug nglich und ist besser dazu geeignet die Sch ler zu freiem Erz hlen anzuregen als der Einstieg ber die schon verschriftlichte, also in Worte gefasste Handlung. Des weiteren erachte ich den Einstieg ber die beiden Illustrationen als sch lerorientierter, da er, wie bereits erw hnt, auch den schw cheren Sch lern gerecht wird und dem Lehrer erm glicht sich "zur ckzunehmen" indem er in erster Linie mit nonverbalen Impulsen arbeitet. Die zweite Einstiegsm glichkeit zielt also, eher wie die erste, auf eine multivariate E
Unterrichtseinheit zum Tiergedicht "Warum sich Raben streiten" (4. Klasse)
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - P dagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, P dagogische Hochschule Heidelberg, Veranstaltung: Praktikum, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Sachanalyse Das Tiergedicht "Warum sich Raben streiten" von Franz Wittkamp ist bei der Kinderlyrik anzusiedeln, da es fast alle Kriterien eines typischen Kindergedichts erf llt: Das Thema "Streit" stammt aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich von Kindern. Auch sind Tiere bevorzugte Themeninhalte in Kindergedichten. Eine pers nliche Ansprache mit "Du" ist in der ersten und in der letzten Strophe gegeben. Trotz des Themas "Streit" ist das ganze Gedicht von einem heiteren Grundton bestimmt, der, wie ich finde, durch den positiven Ausgang mit einer Vers hnung noch unterstrichen wird. Die verwendete Alltagssprache (Mist, K sekrumen), das einfache Metrum und die meist gebundene Sprache machen das Gedicht leicht verst ndlich und eing ngig. Da Streit zum Alltag der Kinder geh rt, kann man sagen, dass das Kriterium des niedrigen Abstraktionsgrades auch erf llt ist.
Eine Bildergeschichte als Erzähl- und Schreibanlass in der Grundschule
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Seminar für Lehrerausbildung Heppenheim (Referendariat), Veranstaltung: Lernprozesse professionell gestalten, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stundenziel: Die Schüler sollen den Inhalt einer Bildergeschichte verbalisieren und Teile des Inhalts in Sätzen verschriften können sowie längerfristig zu komplexerer Textproduktion hingeführt werden.
Institutionelle Rahmenbedingungen im Schulwesen

Institutionelle Rahmenbedingungen im Schulwesen

Jochen Siller

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Internationale Schulleistungsstudien wie TIMSS und PISA haben zum einen gezeigt, dass nationale Schulsysteme trotz vergleichbarem Ressourceneinsatz h chst unterschiedliche Bildungsergebnisse erreichen. Zum anderen l sst sich empirisch nachweisen, dass spezifische institutionelle Ausgestaltungen des Bildungswesens positive Effekte auf Sch lerleistungen aus ben. - Welche ins-titutionellen Faktoren sind einem effizienten und effektiven Ressourceneinsatz im Bildungssystem und somit einer hohen schulischen Qualit t dienlich? Wel-che Reformoptionen k nnen daraus f r das deutsche Schulsystem abgeleitet werden? Der Autor Jochen Siller untersucht den Einfluss institutioneller Rahmenbedingungen auf die Bildungsqualit t auf der Basis von Ergebnissen der internationalen empirischen Forschung. Diese Analyse erm glicht die Identifzierung von Defiziten im institutionell-rechtlichen Status quo des deut-schen Schulwesens sowie die empirisch fundierte Ableitung von Hand-lungsempfehlungen. Grundlage seiner Untersuchung bildet die insti-tutionen konomische Theorie, insbesondere der Prinzipal-Agenten-Ansatz so-wie dessen anreiztheoretische Implikationen. Das Buch richtet sich an Ent-scheidungstr ger im Bildungsbereich, an Wirtschaftswissenschaftler, an bil-dungs konomisch interessierte Laien und an s mtliche Akteure im Schul-wesen.
Das Talk-Format "Hart aber fair"

Das Talk-Format "Hart aber fair"

Jochen Maaß

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Wer heute den Fernseher einschaltet, sieht vor allem eines: Menschen, die talken. Was 1973 mit Dietmar Sch nherrs "Je sp ter der Abend" als Gen-re im deutschen Fernsehen begann, sendet heute u.a. als Daily-, Per-so-nality- oder Polittalk. Eines dieser Gespr chsformate ist seit Januar 2001 der WDR-Polittalk "Hart aber fair" mit Frank Plasberg. Nach mehr als 200 Folgen, mit stetig wachsenden Marktanteilen und zahlreichen Aus-zeichnungen startet "Hart aber fair" im Herbst 2007 in der ARD. Und im-mer mehr Talkredaktionen orientieren sich an Form und Inhalt der WDR-Sendung. Doch was steckt hinter dem Erfolg? Wie wurde das For-mat entwickelt? Und wie positioniert es sich im Markt der Talkshows? "Hart aber fair"-Redakteur Jochen Maa gibt einen berblick ber die Ent-stehungsgeschichte und Konzeption der Sendung und beschreibt an-hand einer Markt bersicht und Zuschauerbefragung, wie sie sich von an-der-en Talk-Formaten unterscheidet. Das Buch ist als Diplomarbeit f r das In-stitut f r Journalistik an der Universit t Dortmund entstanden und rich-tet sich an Medienwissenschaftler genauso wie an alle "Hart aber fair"-Zuschauer, die wissen wollen, wie der Polittalk entstanden ist.
Beschaffungsstrategie Volksrepublik China

Beschaffungsstrategie Volksrepublik China

Jochen Weisser

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Globale Beschaffung stellt heute keine Wahlm glichkeit dar, sondern ist in den meisten Branchen berlebensnotwendigkeit. Aufgrund der Hebel-wirkung ist die Beschaffungskostensenkung weltweit zum zentralen Man-age-ment-thema geworden. Besonders deutsche Unternehmen haben hier-bei im inter-nationalen Vergleich Nachholbedarf. Dieses Buch richtet sich neben Beschaffungs-experten an die Entscheidungstr ger im Unternehmen und hebt die strategische Bedeutung der Beschaffungsfunktion hervor. Um Wettbewerbsvorteile in der Welt des global sourcings generieren zu k nnen, muss speziell im Hinblick auf emerging markets wie das derzeitige "Einkaufsmekka" Volksrepublik China, deren Risiken und Herausforderungen ber cksichtigt werden.
Planfeststellungsverfahren und Beteiligung

Planfeststellungsverfahren und Beteiligung

Jochen Puschmann

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Seit den massiven Proteste gegen den Beginn der Bauarbeiten zum Umbau des Stuttgarter Bahnhofes 'Stuttgart 21' wird ber das Thema der Beteiligung bei Planfeststellungsverfahren diskutiert. Doch nicht nur in Stuttgart, sondern auch an anderen Stellen regen sich in letzter Zeit immer h ufiger Kritik und Beschwerden an Planfeststellungsverfahren wie beispielsweise gegen den Bau von neuen Kraftwerken, gegen den Bau von Flugh fen und neuen Landebahnen sowie gegen die Verlegung von neuen Energietrassen. Die Kritik der Betroffenen an den Vorhaben richtet sich dabei zum Teil gegen den Bau an sich, insbesondere aber gegen die geringen Beteiligungsrechte und Einflussm glichkeiten innerhalb des Verfahrens. Diese Arbeit zeigt im theoretischen Teil die Entwicklung der Beteiligung in Deutschland sowie das Planfeststellungsverfahren im Detail. Durch die Darstellung des Modells der Kommunikativen Planung wird ein m glicher L sungsansatz aufgezeigt. Der praktische Teil umfasst drei Beispiele eines Planfeststellungsverfahrens mit einer st rkeren Einbindung der Betroffenen. All diese Ans tze, insbesondere der Planungsdialog beim Autobahnausbau der A8, werden verglichen mit dem Modell der Kommunikativen Planung, um bertragbarkeiten in die Planungsrealit t zu er rtern.
Konditionengestaltung in Franchiseorganisationen

Konditionengestaltung in Franchiseorganisationen

Jochen Köstner

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Franchiseorganisationen bieten dem interessierten Franchisenehmer ihre Sys-temleistungen nahezu ausschlie lich in einem Systempaket und zu einem Ge-samt-preis (B ndelpreis) an. Die B ndelpreisstrategie stellt die im Franchising am h ufigsten angewandte Form der Preisdifferenzierung dar. Warum nicht al-ternativ ein Angebot der Einzelkomponenten zu einem separaten Preis? Ziel dieser Arbeit ist es, weitere Formen der Preisdifferenzierung auf ihre Anwend-barkeit in Franchiseorganisationen zu berpr fen. Muss die Konditionen-politik in Franchiseorganisationen typischerweise f r alle Franchisenehmer identisch sein und sind gleiche Konditionen f r alle Franchisenehmer sinnvoll? Sind in Franchiseorganisationen heterogene Konditionen f r die Franchise-nehmer denkbar, oder f hrt kein Weg an einer homogenen Gestaltung der Fran-chise-geb hren vorbei? Wie viel Einheitlichkeit brauchen Franchisesysteme - wo kann also differenziert werden und wo nicht? Vor diesem Hintergrund wird auch beleuchtet, welche Leistungen aus Sicht der Systemzentrale f r den dauerhaften Erfolg des Franchisekonzeptes obligatorisch sind und welche Nebenleistungen fakultativen Charakter haben k nnen.
Retail Branding

Retail Branding

Jochen Mumme

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Der Einzelhandel steht vor einer neuen Herausforderung der Selbstvermarktung. Der Kunde verbindet Einkaufen zunehmend mit einem besonderen Erlebnis und er erwartet mehr als nur die rein funktionale Gegenleistung. Um f r seine Kunden nachhaltig attraktiv zu bleiben, ist es f r den Einzelhandel von gro er Bedeutung, sein Angebot durch den Aufbau immaterieller Werte attraktiver zu gestalten. Marketing als F hrungsphilosophie und insbesondere das Verst ndnis eines Unternehmens als Marke bieten dem Einzelhandel eine hervorragende M glichkeit zum Aufbau einer H ndlermarke. Der Autor analysiert den Aufbau einer Unternehmensmarke im Einzelhandel im Rahmen einer Retail-Branding-Strategie. Dar ber hinaus wird erkl rt, was Retail Branding ist und wie die daraus resultierenden strategischen Entscheidungen in die Zielhierarchie eines Unternehmens einflie en k nnen. Das Buch gibt einen ersten Einblick in das Retail Branding und bietet ein Modell zur wettbewerbsorientierten Strategieentwicklung im Einzelhandel. Es richtet sich an Entscheidungstr ger im Einzelhandel, Wirtschaftswissenschaftler, Manager und alle Einzelhandelsunternehmen.