Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - P dagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, P dagogische Hochschule Heidelberg, Veranstaltung: Fachpraktikum Deutsch Klasse 1, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Verlaufsplanung (Methodische Analyse) F r den Einstieg in die Unterrichtsstunde "Weiterf hrung der Lekt re: Der junge Drache (S. 22-29)" gibt es verschiedene M glichkeiten, die sinnvoll erscheinen. Eine M glichkeit ist der Einstieg ber vier kurze S tze, die die Handlung der vorhergehenden Seiten (S.18- 21) pr gnant zusammenfassen und vom Lehrer nacheinander in bez glich des Sinns unstimmiger Reihenfolge auf den OHP gelegt werden. Jedes Mal, wenn der Lehrer einen weiteren Satz auf den OHP gelegt hat, fordert er einen Sch ler auf diesen zu lesen, bis schlie lich alle vier S tze auf dem OHP liegen. Die Sch ler bemerken die unlogische Reihenfolge und beginnen die S tze so zu ordnen, dass der Text einen Sinn ergibt. Eine zweite M glichkeit, ist der Einstieg ber zwei Illustrationen, die die vorhergehende Handlung (S.18- 21) verbildlichen. F r diesen Einstieg habe ich mich letztendlich entschieden, da die Kinder auf diesem Wege zu Beginn der Stunde nicht gleich so sehr kognitiv, sondern vermehrt auch emotional und in ihrem sthetischen Empfinden angesprochen werden. Die vorhergehende Handlung ist, auf diese Weise verbildlicht, den Sch lern, vor allem auch den schw cheren, unmittelbarer zug nglich und ist besser dazu geeignet die Sch ler zu freiem Erz hlen anzuregen als der Einstieg ber die schon verschriftlichte, also in Worte gefasste Handlung. Des weiteren erachte ich den Einstieg ber die beiden Illustrationen als sch lerorientierter, da er, wie bereits erw hnt, auch den schw cheren Sch lern gerecht wird und dem Lehrer erm glicht sich "zur ckzunehmen" indem er in erster Linie mit nonverbalen Impulsen arbeitet. Die zweite Einstiegsm glichkeit zielt also, eher wie die erste, auf eine multivariate E