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615 tulosta hakusanalla Lockyer Roger; Thrush Andrew

Whitesbog

Whitesbog

Sarah E. Augustine; Kiyomi E. Locker; Dennis McDonald

Arcadia Publishing (SC)
2022
nidottu
Nestled in the Pine Barrens of southern New Jersey, Whitesbog was established by James Fenwick in 1857 as a cranberry farm. During the 1890s, under the leadership of Fenwick's son-in-law Joseph J. White, Whitesbog became the largest cranberry operation in the United States. By then, Whitesbog housed workers from South Philadelphia, typically Italian immigrants, who would stay in the satellite villages of Florence and Rome for the duration of the cranberry harvest. In 1911, Elizabeth White worked to domesticate the highbush blueberry in collaboration with Dr. Frederick Coville of the US Department of Agriculture, making Whitesbog the official birthplace of the blueberry industry; this effort would not have been achieved if not for the knowledge of the locals known as Pineys. Into the 1960s, Whitesbog was more than just a multigenerational family farm and site of innovation--it was a year-round community complete with housing, a post office, and even a school.
The Impact of Army JROTC Participation on School and Career Outcomes

The Impact of Army JROTC Participation on School and Career Outcomes

Melanie A Zaber; Matthew W Lewis; Stephani L Wrabel; Brian Phillips; Meghan Franco; Alicia Revitsky Locker; Elicia M John

RAND Corporation
2023
pokkari
To understand the relationship between participating in the U.S. Army Junior Reserve Officers' Training Corps (AJROTC) program and longer-term outcomes, the authors analyzed longitudinal student data and Army service member records. A logic model and interviews contextualize study findings of increased attendance and graduation rates but reduced college enrollment rates among those participating in AJROTC for all of high school.
Düngung der Kulturpflanzen

Düngung der Kulturpflanzen

N. Atanasiu; W. Baden; F. Baltin; L. D. Baver; A. Blamauer; E. v. Boguslawski; K. Bräunlich; D. Brüning; Y. Coïc; Diplomgärtnerin Liselotte Forchthammer; W. Frohner; A. Fruhstorfer; L. Gisiger; M. Gökgöl; W. Gruppe; C. Heinemann; W. Jahn-Deesbach; J. Jung; E. Klapp; L. M. Kopetz; H. Kraut; P. W. Kürten; H. Linser; H. Löcker; H. Lüdecke; Direktor F. Mappes; A. v. Müller; W. Müller; K. Nehring; K.-H. Neumann; F. Penningsfeld; Edith Primost; H. Rüther; K. Schmid; H. Schröder; W. Schuster; O. Siegel; O. Steineck; R. Steiner; V. Tay?i

Springer Verlag GmbH
2012
nidottu
Seit dem Erscheinen des zweibändigen Standardwerkes von F. HONCAMP, "Handbuch der Pflanzenernährung und Düngerlehre", sind mehr als dreißig Jahre vergangen. Bei den stürmischen Fortschritten auf allen Gebieten der Natur­ wissenschaften, insbesondere der Chemie, Pflanzenphysiologie, Biochemie, Bodenkunde und Technologie, ist dieses zur Zeit seines Erscheinens so aus­ gezeichnete Handbuch natürlich längst veraltet. Zweifellos besteht heute ein dringendes Bedürfnis nach einem ähnlichen Werk. Wenn wir von dem ursprünglichen Plan abgekommen sind, das HONCAMP­ sche Handbuch in neuer Auflage zu bearbeiten, so vor allem deswegen, weil die tiefgreifende Entwicklung auf diesem Gebiet eine völlig neue Gestaltung des Werkes geboten erscheinen ließ. Es gliedert sich nun in drei Bände. Band I behandelt im wesentlichen die physiologischen Grundlagen der Pflanzenernährung. Er enthält eine ausführliche und systematische Darstellung der eigentlichen Ernährungsphysiologie. Auf eine Erörterung der allgemeinen pflanzen­ physiologischen Grundlagen konnte dabei verzichtet werden, weil im RUHLAND­ sehen "Handbuch der Pflanzenphysiologie" ein umfassendes und modernes Nach­ schlagewerk zur Verfügung steht. Band II beschäftigt sich mit dem Boden und den Düngemitteln. Unter Berücksichtigung der modernen Agrikulturchemie haben wir das heutige Wissen über den Boden als Standort und Nährstoffquelle der Pflanze unter den Verhält­ nissen der landwirtschaftlichen Praxis und des Gartenbaues bzw. des Forstwesens systematisch zusammengefaßt. Die folgenden Kapitel befassen sich mit der Beschreibung und Herstellung der verschiedenen Wirtschafts- und Handels­ düngemittel. Gerade auf diesem Gebiet bestehen in der wissenschaftlichen Literatur erhebliche Lücken, da keinegrößeren Lehr-oder Handbücher vorhanden sind, die sich eingehender mit der Technologie der Düngemittel und der Düngung beschäftigen.
Boden und Düngemittel

Boden und Düngemittel

E. Abrahamczik; J. M. Albareda Herrera; H.-J. Altemüller; A. Amberger; N. Atanasiu; J. Baeyens; H. Banthien; G. Barbier; P. Boekel; H. Bortels; G. Braune; M. F. De Boodt; L. De Leenheer; E. Eriksson; W. Flaig; H. Franz; H. Frese; A. Fruhstorfer; S. Gericke; Gertraude Glathe; H. Glathe; W. Höfner; K. Kaindl; E. Knickmann; H. Koepf; J. J. Lehr; H. Linser; H. Löcker; E. Mückenhausen; H. Müller; D. J. D. Nicholas; T. Niedermaier; P. K. Peerlkamp; V. Rank; K. Rauhe; E. Rauterberg; G. Riehle; J. Chr. Salfeld; H. K. Schäfer

Springer Verlag GmbH
2012
nidottu
und theoretisch-sachlichen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Wir hielten es auch ftir richtig, einzelne Gegenstande unter verschiedenen Gesichtspunkten darzustellen, wie sie sich aus den unterschiedlichen Betrachtungsweisen ver- schiedener Forscher und Autoren ergeben. Wenn dadurch gewisse Dberschnei- dungen verursacht wurden, so halten wir dies nicht fUr einen Nachteil. Professor Dr. Dr. h. c. Dr. h. c. KARL SCHARRER, der langjahrige Direktor des agrikulturchemischen Instituts der Justus-Liebig-Universitat in GieBen, gab den AnstoB zum Entstehen dieses Werkes, mit dem er seinen grundlegenden Arbeiten auf dem Gebiete der Agrikulturchemie und insbesondere auf dem des Dungungswesens einen zusammenfassenden AbschluB geben wollte. Seine letzten Bemuhungen vom Krankenbett aus galten diesem Buch. Sein fruher Tod lieB ihn das Entstehen des Gesamtwerkes nicht mehr erleben. Der Heraus- geber hofft, es in seinem Sinne weitergefUhrt zu haben. Dber hundert Wissenschaftler und Techniker aus aller Welt haben an dem Werk mitgearbeitet. Ihnen allen sei an dieser Stelle besonders gedankt. Zu danken ist aber auch jenen, die bei der umfangreichen redaktionellen Arbeit tatkriiftig mitgewirkt haben, vor allem Frau Dr. ELFRIEDE PRESOLY (Linz), Herrn Dr. KARL-HERMANN NEUMANN (GieBen), der auch die Register angefertigt hat, sowie Frau EDITH HARNDT, Frau CHRISTEL FRIEDRICH und Frau ELLEN NEUMANN (GieBen) sowie den Herren Dr. JOACHIM BOHRING und Dipl.-Landw. J URGEN DRESSEL. Dem Springer-Verlag in Wien, der sich dem Plan von Anfang an auf- geschlossen gezeigt hat, gebuhrt Dank fUr alle die Sorgfalt, die er dem Werk hat angedeihen lassen.