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1000 tulosta hakusanalla Reinhard Bendix
Em Buch dieses Titels mögen viele Leser nicht ohne ausgeprägte Skepsis zur Hand nehmen. Ärgerliche Erinnerungen an die Lektüre so mancher Unter suchung zur Aktienkursbildung drängen sich auf: Man vermutet breit ausge schmückte, in unwissenschaftlichem Plauderton vorgetragene Bemerkungen peripherer, allenfalls technischer Natur. Der Umfang des Buches läßt zudem befürchten, es wolle wieder einmal ein Verfasser seine Ignoranz hinsichtlich des Kerns der behandelten Zusammenhänge in einer unübersehbaren Flut von Details verbergen; man hat das "multum, non multa" schon auf den Lippen. Doch bereits die Lektüre der ersten Seiten des vorliegenden Buches läßt solche Skepsis vollständig schwinden: Man gewinnt sehr rasch die überzeugung, daß hier den Kernproblemen nicht ausgewichen wird, daß man verläßliche Aufklärung erwarten darf, wenn nicht darüber, was "die Aktien börse im Innersten zusammenhält", so doch wenigstens über den Wahrheits gehalt der grundlegenden, verbreiteten Hypothesen in diesem Bereich. Hier ist ein Autor am Werk, der nicht "in Worten kramt", der sehr genau weiß, worüber er schreibt, und außerdem auch noch schreiben kann: ein seltener Glücksfall. Ein geheimnisumwobenes Geschehen - die Kursentwicklung von Aktieri - findet in diesem Buch eine spannend-luzide Darstellung. Im Hintergrund der Aktienanalyse steht die alte Frage, unter welchen Vor aussetzungen man an der Börse "verdienen" kann: Der Verfasser legt mit bewundernswerter Akribie dar, was hier "Zufall" bedeutet, welches Gewicht ihm zukommt und welche Bedeutung Sonderinformationen der "Insider" haben können.
Grundzüge der Investitions- und Finanzierungstheorie
Reinhard Schmidt; Eva Terberger-Stoy
Gabler Verlag
1997
sidottu
Dieses bewährte Standardwerk bietet einen Überblick über grundlegende Probleme und Lösungsansätze sowie Modelle der Investitions- und Finanzierungstheorie. Die Autoren stellen die neuere institutionentheoretische und die kapitalmarktorientierte Richtung gleichberechtigt nebeneinander und arbeiten Gemeinsamkeiten, Zusammenhänge und Unterschiede heraus.
Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau ließ in den Jahren 8 - 8 7 das Monument auf dem Wörlitzer Elbwall als Stätte der Erinnerung an seine Vorfahren errichten. Der aus Natursteinen geformte, ruinös anmutende Bau ist in seiner Gestaltung von römischen Grabbauten beeinflusst. In die mit Stuckmarmor bekleideten Wandflächen des quadratischen, gewölbten Innenraums sind Reliefs mit den Bildnissen der Regenten des Fürstentums Anhalt-Dessau eingefügt. In Referenz auf die Antike, die ihren krönenden Abschluss in der den Bau schmückenden Ehrensäule findet, demonstriert das Monument im Wörlitzer Garten den Anspruch und die Tradition des anhaltinischen Geschlechts.
Die Basilika in Ilbenstadt ist das einzige aus dem 2. Jahrhundert erhaltene Gebäude des ehemaligen Prämonstratenserklosters, das der schon zu Lebzeiten als Heiliger verehrte Gottfried II. von Cappenberg 23 gegründet hatte. Zu seinem Grab in der Klosterkirche herrschte sich ein reges Wallfahrtswesen. Die Klosteranlage präsentiert sich heute in der Neugestaltung des 8. Jahrhunderts. Im Inneren der Basilika befinden sich Kunstwerke unterschiedlicher Zeitalter, zum Beispiel die gotische 'Löwenmadonna' aus dem 3. Jahrhundert.
Insel Stein und Villa Hamilton in Wörlitz
Reinhard Alex
Deutscher Kunstverlag
2010
isokokoinen pokkari
Der wohl kurioseste Bau im Wörlitzer Park ist die Insel Stein mit einer kleinen Nachbildung des Vesuv, einem Amphitheater und der Villa Hamilton, die den Landsitz Sir Hamiltons an der Küste des Posillipo kopiert. Von den Eindrücken einer Italienreise geprägt, setzte der Fürst Franz von Anhalt-Dessau so seinen Wunsch um, einige Beobachtungen der Reise auch seinem Volk zugänglich zu machen. Zu besonderen Anlässen konnte sogar das gewaltige Schauspiel eines Vulkanausbruchs inszeniert werden, das heute nach jahrelanger Instandsetzung wieder durchführbar ist.
Die Marktkirche Unser Lieben Frauen in Halle/Saale
Reinhard Rüger
Deutscher Kunstverlag
2017
isokokoinen pokkari
Unter Einbeziehung der Turmpaare von zwei Vorgängerkirchen, wurde die Marktkirche Unser Lieben Frauen im 2. Viertel des 16. Jahrhunderts erbaut. Bis Ende des Jahrhunderts wuchs sie mit ihrer Ausstattung, die unter anderem einen Wachsabguss der Totenmaske Martin Luthers umfasst, in die Rolle einer evangelischen Predigtkirche hinein. Ein wesentlicher Bestandteil des Innenraums ist auch das Großgemälde Heinrich Lichtenfelsers von 1593 mit der Darstellung biblisch-reformatorischer Szenen. Nach einer verheerenden Dampfrohrexplosion 1967 erfolgte bis 1983 eine umfassende Instandsetzung des gesamten Innenraums.
Ohne Zweifel gehört die Burg Querfurt zu den größten und ältesten Burgen im östlichen Deutschland. Sie konnte weitgehend ihre mittelalterliche Bausubstanz wahren und ist so die bedeutendste der achtzehn im sogenannten Hersfelder Zehntverzeichnis aus den Jahren 88 /889 aufgeführten Burgen, zu denen in der Nachbarschaft Allstedt, Seeburg, Goseck und Merseburg zählten. Die sechste, aktualisierte Fassung dieses Kleinen Kunstführers gibt einen ausführlicheren Einblick in die Geschichte und die Architektur der Burg und bietet so eine wertvolle Übersicht zu diesem großartigen Beispiel mittelalterlicher Baukunst.
Mit 161,53 m hat Ulm den höchsten Kirchturm der Welt – dessen Bau hatte jedoch viele Hürden zu überwinden und konnte erst 1890, gut 500 Jahre nach der Grundsteinlegung der Kirche, vollendet werden. Trotz der langen Baugeschichte ist das Ulmer Münster vor allem Ausdruck der reichsstädtischen Macht an der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert, der ehrgeizige Turmbau galt nicht nur der Ehre Gottes, sondern zugleich der Manifestation bürgerlichen Selbstbewusstseins. Im Inneren haben sich sechs der mittelalterlichen Farbfenster erhalten, viele Ausstattungsstücke fielen den Zerstörungen des Bildersturms im 16. Jahrhundert zum Opfer.
Friedrich Preller the Elder’s mythological landscapes shaped the ideal of a 19th-century art concept oriented on the classical canon. The painter, who worked in Weimar, left behind a large oeuvre of paintings, drawings and prints, only some of which have been catalogued to date. His letters provide information about his clients, work processes and pictorial ideas and bring to life his journeys to Italy, through the Alps, and to Norway. They allow a precise reconstruction of five decades of intense creative activity. Preller corresponded with numerous 19th-century personalities, including fine artists, composers, art dealers and publishers, as well as his students. Letter Culture of Romanticism Artist travels Hitherto unpublished source material Look inside
Eine sprachlich eindrucksvolle Familiensaga und ein literarisch dichter Roman über Heimat und Exil. ?30 Minuten Zeit - mit höchstens 8 Kilo Gepäck pro Person - am Bahnhof sich einzufinden - diejenigen, die gegen diesen Befehl verstoßen, werden nach den Kriegsgesetzen bestraft. ? Sommerende 1945. Die tschechischen Behörden nehmen ihre Vertreibungen vor, und die deutsche Minderheit flieht aus dem Sudetenland. Vier Frauen - die einzigen Mitglieder einer großen Familie, die den Krieg überlebt haben - stehen im Mittelpunkt: Johanna, deren Töchter Hanna und Maria sowie die siebzehnjährige Enkelin Anna. Ihre Geschichte der Vertreibung, der Verlust der Heimat, die Entwurzelung und das neue Leben in der Fremde - in einem kleinen ostdeutschen Dorf Nahe der Zonengrenze - bis in die Gegenwart des Jahres 2002 in Berlin läßt Jirgl auch den Urenkel erzählen. Er trägt zusammen, was ihm Mutter, Großmutter, Großtante und Urgroß-mutter erzählt haben, um endlich auch sich selbst zu verstehen.
Friedrich Tabellenbuch Holztechnik
Reinhard Hauser; Ulrich Labude; Peter Lohse
Westermann Berufl.Bildung
2017
sidottu
für alle industriellen und handwerklichen Holzbearbeitungsberufe- ist nicht auf reines Zahlenmaterial reduziert, sondern integriert Tabellen, soweit sinnvoll und möglich, in technologische Zusammenhänge- der umfassende Inhalt wird durch viele Nachschlagehilfen sowie durch ein System von Querverweisen erschlossen
Die Politische Treupflicht Der Beamten Und Soldaten Und Die Grundrechte Der Kommunikation
Reinhard Bottcher
Duncker Humblot
1967
nidottu