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1000 tulosta hakusanalla Stuart Simpson

Early Stuart Polemical Hermeneutics

Early Stuart Polemical Hermeneutics

Darren M. Pollock

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2017
sidottu
Darren M. Pollock examines the 1611 Romans hexapla commentary by the prolific Church of England preacher and controversialist Andrew Willet. While some have considered Willets later biblical commentaries to have been a retreat from his earlier engagement in religious controversy, the author argues that his exegetical work maintained a significant element of anti-Catholic polemics, only expressed in a different genre. This polemical hermeneutic served as an organizing principle and as a means by which to clarify the presentation of traditional Reformed readings in relief against a body of Roman Catholic theology that Willet believed threatened the gospel of grace. Pauls letter provided ample opportunity for Willet to identify what is distinctive about Reformed theology or rather, as Willet would have it, the particular ways in which papist dogma had diverged from the true line of Christian belief running from the Fathers through to the (truly catholic) Reformed church of the seventeenth century.Willets exegesis highlights many of the polemical issues that had long been contended between Protestants and Catholics, including the authentic versions of the bible, Scriptures attributes, and principles of interpretation, as well as doctrines like justification, predestination, the assurance of salvation, and the place of good works. A close investigation into Willets exegetical method also helps to see how an identifiable hermeneutical lens is consistent with a disciplined reading that is faithful to the text. His polemical focus does not corrupt his exegesis or force upon it meanings that are alien to the text itself; rather, his polemical hermeneutic serves to focus his attention and frame positive doctrinal statements against the sharp contrast of alternate readings.
John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill

John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill

Ringo Narewski

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
:Die Frage der Gleichberechtigung der Geschlechter ist auch immer eine Frage nach Vorbildern dafür; nach Frauen und Männer, die vorgemacht haben, welche Formen des Zusammenlebens möglich sind, die frei von Unterdrückung und in Anerkennung der Individualität des Anderen Gleichberechtigung zur Alltäglichkeit werden ließen. Ein solches Beispiel ist das Zusammenleben und -wirken des Philosophenpaares John Stuart Mill und Harriet Taylor Mill. Im viktorianischen England des 19. Jahrhunderts mit seiner restriktiven Moral scheuten sie nicht davor zurück gesellschaftliche Grenzen zu überschreiten und herrschende Sitten offen zu hinterfragen. Ihre Lebensgeschichten, die geprägt sind durch die Liebe und Bewunderung für den jeweils anderen, und ihre Werke, welche sie zu Klassikern der politischen Theorie werden ließen, geben eine der interessantesten Antworten auf die Frage der Gleichberechtigung von Mann und Frau. Das vorliegende Buch zeichnet den ungewöhnlichen Weg nach, welchen Mill und Taylor Mill einschlugen. Es schildert wichtige Lebensabschnitte, analysiert und diskutiert die Entwicklung ihrer politischen Ideen und sucht durch textanalytische Vergleiche nach Hinweisen auf Umfang sowie Bedeutung des gemeinsamen Schaffens.
Maria Stuart

Maria Stuart

Stefan Zweig

S Fischer Verlag GmbH
1979
pokkari
Das Leben der Maria Stuart, einer der tragischen Gestalten der Weltgeschichte, der vom Schicksal früh "alles an irdischer Macht so mühelos in die Hände" gegeben wurde, ohne daß sie es zu halten verstand, hat schon bald nach ihrem Tod sehr unterschiedliche Darstellungen erfahren: vom "Hymnus, der sie wie eine Heilige verteidigte", bis zum genauen Gegenteil. Sie war - soviel ist gewiß - eine anziehende, leidenschaftliche, kluge und stolze Frau, aber wohl weniger eine Königin, als die sie sich dennoch fühlte. "Wie war das eigentlich mit Maria Stuart? War sie wirklich am Mord ihres zweiten Gatten beteiligt, war sie es nicht?" Der Fall begann Stefan Zweig zu interessieren, als er im Britischen Museum zu London einen handschriftlichen Bericht über ihre Hinrichtung las. "Ich fragte nach einem wirklich verläßlichen Buch. Niemand konnte mir eines nennen, und so suchend und mich erkundigend geriet ich unwillkürlich hinein ins Vergleichen und hatte, ohne es recht zu wissen, ein Buch über Maria Stuart begonnen" ... So entstand diese bewundernswert intuitive und zugleich doch weitgehend objektive romanhafte Biographie.
Maria Stuart / Die Jungfrau von Orleans

Maria Stuart / Die Jungfrau von Orleans

Friedrich Schiller

FISCHER Taschenbuch
2009
pokkari
Als Dramatiker hat Friedrich Schiller immer wieder große Gefühle und tiefe Überzeugungen in Szene gesetzt - genau das also, was in unserem fremdbestimmten Alltag oft zu kurz kommt. Maria Stuart zum Beispiel erkennt, dass das Gefühl für die eigene Würde höher steht als alles Taktieren. Wie leicht andererseits die großen Gefühle in gefährlichen Wahn und politischen Fanatismus umschlagen können, zeigt das zweite Drama dieses Bandes, das dem Schicksal der französischen Freiheitsheldin Jeanne dArc gewidmet ist.
Maria Stuart

Maria Stuart

Anna-Katharina Seemann

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sehr gut, Universit Paris-Sorbonne (Paris IV), Veranstaltung: Friedrich Schiller: Maria Stuart, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wahrheit, die Schiller in diesem St ck vermittelt, besteht aus seiner Philosophie von der "Freiheit," die im Durchbruch des Erhabenen erlangt wird. F r dieses Werk der Weimarer Klassik muss man Schillers sthetische Schriften f r die Interpretation heranziehen. Ausgangspunkt seiner Gedanken ist die Entt uschung ber den Umschlag der franz sischen Revolution in die Schreckensherrschaft. Damit stellt sich f r Schiller die Frage, was der Anlass f r diesen Umschlag war und wie ein vern nftiger b rgerlicher Staat den dekadenten Feudalstaat abl sen k nne, ohne dass Europa "in Barberei und Knechtschaft zur ckgeschleudert" werden w rde. Bei der Frage nach dem Anlass geht er von einer Zerissenheit in Sinn und Geist aus, die zu einem Verlust der Totalit t f hre, w hrend hingegen bei den Griechen noch Harmonie herrsche, da Einheit von Geist und Sinn noch gegeben.Doch in der Zeit der Moderne sei diese Einheit zerst rt und auch der Staat k nne dies nicht wieder herstellen, da er gerade auf diese Individualit t baut. In der Folge gibt es nur eine Instanz f r die Besserung der Menschheit durch die Wiedergewinnung der Harmonie- die Kunst. Als Beweis f hrt Schiller an, dass die meisten Menschen reiner Vernunft nicht zug nglich sind, da sie "durch Empfindungen zum Handeln bestimmt" sind. Deshalb m sse "der Weg zum Kopf ...] durch das Herz ge ffnet werden." Durch die Freiheit, die der Mensch in der Kunst erf hre, k nne er sich grundlegend ver ndern. Diese Erfahrung der Freiheit ist auf zwei Darstellungsweisen m glich: zum einen durch die Darstellung des Sch nen, in der Geist und Sinnlichkeit in der Natur miteinander harmonieren, zum anderen durch die Darstellung des Erhaben