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1000 tulosta hakusanalla Friedrich Neumann

Friedrich Nietzsche, philosophische Sammlung

Friedrich Nietzsche, philosophische Sammlung

Friedrich Wilhelm Nietzsche

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2016
nidottu
Der Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 -1900) isch en d tsche Filosof u klassische Filolog gsi. Vo 1869 bis 1879 isch er Prof sser ar Uni Basu gse. r het i sim L be Morau, Religion, Filosofi, W sseschafte u au Kunst kritisiert. Was er schpeziell agriffe het isch die chrischtlechi Morau u di chrischtlechi u platonischtischi Metaf sik gsi. Bekannt isch sin Satz Gott isch toot. r het sech gfrogt, was Woret berhoupt isch. W g all d m meine einigi, sini Filosofi sig deschtruktiv. As sis Hoptwerch gelt s Buech: Also sprach Zarathustra, wo an Religiosstifter Zarathustra erinneret. In diesem Buch: Also Sprach Zarathustra Jenseits von Gut und Bose Ecce Homo Menschliches, Allzumenschliches Die Geburt der Tragoedie Gotzen-Dammerung
Friedrich der Andere

Friedrich der Andere

Ulrich Krum

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
Friedrich der Andere ist ein Roman, historisch, philosophisch, theologisch, feuilletonistisch, in dem die Geschichte von Friedrich Engels vor der des preu ischen K nigs Friedrich II. als ein Vater-Sohn-Konflikt dargestellt wird. Beide "Friederiche" leiden in ihrer Kindheit und Jugend unter starken V tern, die die Wege der S hne bestimmen wollen. Beide S hne brechen jeweils auf eigene Weise aus, erleiden ihre Tiefpunkte (K strin bei Friedrich II., die gescheiterte Revolution von 1848 bei Engels), lernen daraus und entwickeln sich zu den Pers nlichkeiten, die den Menschen bis heute in Erinnerung bleiben. Anhand der Briefe und Schriften von Engels wird seine Einbindung in die Zeit des 19.Jhds deutlich, seine Abwendung von seiner frommen Familie und seiner Hinwendung zu Karl Marx. Er ist es, der Marx sein "Kapital" erm glicht, indem er die konomischen Voraussetzungen formuliert, die Arbeit finanziert und sp ter die Verbreitung organisiert. Engels nennt das Alles nach dem Tode von Marx "Marxismus" - seinen Anteil daran l sst die eigene Bescheidenheit im Hintergrund. Der Roman beschreibt die erfolgreiche Gesch ftst tigkeit von Engels als Kaufmann und Schriftsteller, als Journalist und Philosoph, seinen Umgang mit dem anderen Geschlecht, seine Vielf ltigkeit nach allen Seiten, aber auch seine pers nlichen Konflikte, die sich daraus entwickeln. Die wichtigsten Ver ffentlichungen von Engels werden dargestellt, zur konomischen Situation seiner Zeit, zu milit rischen Konflikten, das "Kommunistische Manifest", zur Revolution 1848/49, zur Frage einer "Diktatur des Proletariats", zur Commune in Paris, die Auseinandersetzung mit Bakunin, vor allem aber der "Anti-D hring" mit dem Eingehen von Engels auf die Dialektik. Der Verfasser ist Pfarrer im Ruhestand, der die kirchlich-pietistische Pr gung von Engels verdeutlicht, sein Vernunft-betontes sich L sen von all dem, sein Suchen und Finden bei Schleiermacher und Hegel. Es werden auch die Schriften von Engels ber cksichtigt, in denen er in seinen letzten Jahren die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Sozialdemokratie und dem Urchristentum aufzeigt. Friedrich Engels erscheint so als ein Beispiel eines christlichen Abendl nders, als ein Produkt der Epoche von 500 Jahren Reformation. Engels setzt sich mit Bismarck und Moltke auseinander und mit der Geschichte, f r die beide Namen stehen. Engels wird in seinem Verh ltnis zu Marx beschrieben als dessen "Intimus", zugleich als einer der V ter der Sozialdemokratie, wie er sich um deren internationale Verbreitung bem hte. Deutlich wird auch, wie Lenin sp ter mit ihm umging, und es werden Linien gezogen, das Werk und die Bedeutung von Engels ber die Zeit der Sowjetunion hinaus in eine weitere Zukunft fortzusetzen. Wird der Kapitalismus ewig dauern? Was wird danach folgen? Wird es einen "Meta-Kapitalismus" geben, eine politisch-demokratische Kontrolle der konomie? Wie k nnte die aussehen? Muss das "Sozialismus" oder "Kommunismus" hei en? Oder was kann man von Engels her f r die Zukunft erwarten? Mit solchen Fragen besch ftigt sich der Roman Friedrich der Andere.
On the Future of Our Educational Institutions: Friedrich Nietzsche

On the Future of Our Educational Institutions: Friedrich Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche

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2016
nidottu
Friedrich NietzscheOn The Future of our Educational InstitutionsTranslated, With Introduction, ByJ.M. KennedyThis book is intended for calm readers, --for men who have not yet been drawn into the mad headlong rush of our hurry-skurrying age, and who do not experience any idolatrous delight in throwing themselves beneath its chariot-wheels. It is for men, therefore, who are not accustomed to estimate the value of everything according to the amount of time it either saves or wastes. In short, it is for the few. These, we believe, "still have time." Without any qualms of conscience they may improve the most fruitful and vigorous hours of their day in meditating on the future of our education; they may even believe when the evening has come that they have used their day in the most dignified and useful way, namely, in the meditatio generis futuri. No one among them has yet forgotten to think while reading a book; he still understands the secret of reading between the lines, and is indeed so generous in what he himself brings to his study, that he continues to reflect upon what he has read, perhaps long after he has laid the book aside. And he does this, not because he wishes to write a criticism about it or even another book; but simply because reflection is a pleasant pastime to him. Frivolous spendthrift Thou art a reader after my own heart; for thou wilt be patient enough to accompany an author any distance, even though he himself cannot yet see the goal at which he is aiming, --even though he himself feels only that he must at all events honestly believe in a goal, in order that a future and possibly very remote generation may come face to face with that towards which we are now blindly and instinctively groping. Should any reader demur and suggest that all that is required is prompt and bold reform; should he imagine that a new "organisation" introduced by the State, were all that is necessary, then we fear he would have misunderstood not only the author but the very nature of the problem under consideration.CONTENTSPREFACE.INTRODUCTION.FIRST LECTURE.SECOND LECTURE.THIRD LECTURE.FOURTH LECTURE.FIFTH LECTURE.
Die Räuber - von Friedrich Schiller

Die Räuber - von Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

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2017
nidottu
Die R uber Das dramatische Schauspiel basiert auf Schubarts Erz hlung "Zur Geschichte des menschlichen Herzens" und gliedert sich in f nf Akte, die jeweils bis zu f nf Szenen unterteilt sind. Die emotionale Sprache ist das Mittel, mit dem Schiller die f r die Epoche typische Aufbruchsstimmung des Sturm und Drang dramatisiert. Seine zwischen Pathos und Vulgarit t schwankende Prosa mit ihren zahlreichen Stilfiguren erzeugt die Intensit t des St ckes. Es ist das erste ver ffentlichte Drama von Friedrich Schiller. Es wurde 1781 zun chst anonym ver ffentlicht, dann am 13. Januar 1782 in Mannheim uraufgef hrt, wo es f r nationales Aufsehen sorgte und Schiller schlagartig ber hmt machte. Das Drama beschreibt die Rivalit t zweier gr flicher Br der. Auf der einen Seite der von seinem Vater geliebte, intelligente, freiheitsliebende sp tere R uber Karl Moor, auf der anderen Seite sein kalt berechnender, unter Liebesentzug leidender Bruder Franz, der auf Karl eifers chtig ist und das Erbe seines Vaters an sich rei en will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Verstand und Gef hl, zentrales Thema das Verh ltnis von Gesetz und Freiheit. Anregung fand Schiller in der Erz hlung Zur Geschichte des menschlichen Herzens von Christian Friedrich Daniel Schubart. 1] Als Vorlage diente Schiller unter anderem das Schicksal des bekannten R uberhauptmanns Nikol List. Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts waren R uberbanden in Deutschland nichts Ungew hnliches.