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1000 tulosta hakusanalla Gerbert Brunon
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Woran liegt es, dass im Internet zwei von drei Kunden ihren elektronischen "Einkaufswagen" kurz vor der "Kasse" stehen lassen? Vielleicht an man-geln-der Nutzerfreundlichkeit oder fehlenden Produktinformationen? Er-staun-li-cherweise sind hier in Wirklichkeit Gef hle im Spiel: Die Kunden brin-gen nicht gen gend Vertrauen in den jeweiligen Anbieter auf, um auf den Bestellknopf zu klicken. Wie tief das Misstrauen gegen ber Ge-sch fts-ab-schl ssen im In-ter-net sitzt, zeigt das vorliegende Buch anhand einer Meta-Analyse. Positiv betrachtet, bedeutet diese unbefriedigte Nachfrage aber auch ein au- erordentlich hohes Steigerungspotenzial f r den Online-Handel. Bisherige Studien beschr nken sich meist auf einzelne Teilbereiche wie etwa die Rolle des Datenschutzes oder die Zahlungssicherheit, ohne dabei das Gesamtbild zu betrachten. Welche Faktoren das Kundenvertrauen st rker beeinflussen und welche schw cher, untersucht der Autor wissenschaftlich auf Basis eines neuartigen theoretischen Modells.
Utopies horizontales. Ethnographie d'un restaurant social
Yanick Gerber
ÉDITIONS UNIVERSITAIRES EUROPÉENNES
2019
nidottu
Réponses syndicales stratégiques à l¿intégration européenne
Raoul Gebert
ÉDITIONS UNIVERSITAIRES EUROPÉENNES
2017
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Universit t Luzern (Politikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einf hrung in die Politikwissenschaften, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hobbes vertritt in seinem Werk Leviathan die These, dass die Staatsbildung einem menschlichen Entschluss aus strategischer Vernunft entspringt. Es bleibt dem Menschen aus vern nftigen Gr nden nichts anderes brig, als den Naturzustand zu verlassen, denn der Naturzustand ist unertr glich, und f hrt ber l ngere Zeit zu untragbaren individuellen Kosten. Deswegen, sagt Hobbes, sei die Staatsbildung strategisch rational. Sie f hre zur individuellen Nutzenmaximierung eines jeden Menschen. In diesem Zusammenhang wird auf das ber hmte spieltheoretische Gefangenendilemma verwiesen. Mit dem Gefangenendilemma wird das Konzept der strategischen Rationalit t, das bei Hobbes zur Staatsbildung f hrt, erl utert. An diesem Punkt er ffnet sich aber die Diskussion zwischen einem konomischen und einem subjektiven Rationalit tsbegriff. Die These von Hobbes basiert auf einem konomisch verstandenen Rationalit tsbegriff. Es stellt sich die Frage, ob Hobbes Modell der Staatsbildung auch nach der Einf hrung eines subjektiven Rationalit tsbegriff noch haltbar ist. Diese Frage wird mit dem spieltheoretischen Superspiel des Gefangenendilemmas beantwortet. Es zeigt sich, dass Hobbes Konzept auch Platz f r einen subjektiven Rationalit tsbegriff l sst.
Aus- und Einbau eines Leuchtmittels bei einem Hauptscheinwerfer eines PKWs (Unterweisung Automobilmechaniker / -in)
Alexander Gerber
GRIN Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,0, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r deutsche Literatur/Kulturwissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Boten und Botschaften, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In vino veritas' hei t es, doch schon so mancher wachte nach einer durchzechten Nacht auf und konnte sich nicht mehr an alles erinnern. Auch die Variante, jemanden mit gutem Wein zu traktieren, hat vielfach Anwendung gefunden, zum Beispiel im Roman "Mai und Beaflor" eines anonymen Autors aus dem sp ten 13. Jahrhundert. Darin macht ein Bote mit Briefen einen verh ngnisvollen Umweg und tr gt danach ausgetauschte Schreiben mit sich. Dies alles l sst fraglich erscheinen, ob im Wein denn wirklich so viel Wahrheit liege. Die Arbeit "Mai und Beaflor: Drei ig Schwerter..." besch ftigt sich mit den Gegebenheiten der Fernkommunikation, wie sie in Mai und Beaflor verhandelt werden. Dabei wird nach einigen Bemerkungen zu Text und Edition und einer kurzen Wiedergabe der Handlung der Referenzrahmen beleuchtet, in dem im Roman und der entsprechenden Zeit kommuniziert wurde. Fragen vom Vertrauen, aber auch vom feudalen System und wer darin wie wirkt, sind im Folgenden Gegenst nde der Betrachtung. Da der Verfehlung eines Boten eine ganze Kette von tats chlichen oder beinahe stattfindenden Ungl cken folgt, werden die beiden auftretenden Boten in einem eigenen Kapitel 'gew rdigt'. Aus den beschriebenen Schwierigkeiten der Fernkommunikation im Mittelalter werden anschlie end berlegungen zu Schwierigkeiten und Grenzen der Botschafts bertragung und den verschiedenen M glichkeiten der Konfusion abgeleitet. Den Schluss bilden Betrachtungen zum Wandel der Rolle des Boten und der Frage, welchen Effekt der Text beim zumeist adligen Publikum mutma lich bewirken sollte.
Mobilisierung und Kommunikation im Völkermord in Ruanda 1994
Regine Gerber
Grin Publishing
2009
pokkari
Leveraging Flexibility
Jochen Gerber; Hanjo Arms; Mathias Wiecher; Christian Danner
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
sidottu
What is the probability of your operations achieving the desired profitability? What role does flexibility play in your business plans? Have you ever considered its value in concrete terms? Being able to react to the unexpected by taking a strategic change of course can prove to be the salvation of a company and its leaders. Flexibility, risk, probability and their interrelated value are the key components of Dynamic Decision Management (DDM), a breakthrough approach to validating your decision making process and ensuring the desired results.Using the DDM approach, the well-known and widely accepted complex methods involving scenario building become obsolete. Why? Because DDM does the unthinkable: It integrates the influence of uncertainty and entrepreneurial flexibility in the strategic decision making process and does so with precision.
Lokale Agenda 21-Prozesse in den kreisfreien Städten Thüringens
Saskia Gerber
Grin Publishing
2011
pokkari