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1000 tulosta hakusanalla Henning Mankell

Die Evangelische Eschatologie Und Das Judentum: Strukturprobleme Der Konzeptionen Seit Schleiermacher
English summary: This study analyses eschatological concepts since Schleiermacher and develops models of Protestant eschatology which overcome the bias towards Jewish eschatology in memory of the Shoa. german description: Wir lehren, dass dasjenige, was die Juden in fleischlicher Weise als zukunftig erwarten, in geistiger Weise schon eingetroffen ist, damit wir nicht gezwungen sind, judisch zu denken. Wie Hieronymus im 5. Jahrhundert, formulierte christliche Theologie ihre Zukunftshoffnung nicht selten in - oft schematischer - Absetzung gegen das Judentum. Dieses Buch analysiert detailliert die gerne als eschatologisches Loch (Emil Brunner) apostrophierte protestantische Eschatologiegeschichte seit Schleiermacher. Darauf aufbauend entwickelt es Modelle einer evangelischen Eschatologie jenseits von Alternativschemata und unter den Bedingungen einer kritischen Revision christlicher Theologie eingedenk der Shoa.
Classics in Hydrocarbon Chemistry

Classics in Hydrocarbon Chemistry

Henning Hopf

Wiley-VCH Verlag GmbH
2000
nidottu
The two basic building units carbon and hydrogen can be combined in a million different ways to give a plethora of fascinating organic compounds. Henning Hopf presents not only the most remarkable structures and properties of hydrocarbon compounds but shows in a clear presentation and with great didactic skill how molecules like dodecahedrane, superphane or annulenes challenge the synthetic skills of every organic chemist. To make the information more accessible, especially to the novice, the author carefully analyzes the synthetic problem, explains each synthetic step and gives hints on alternative methods and potential pitfalls. Numerous references to useful reviews and the original literature make this book an indispensable source of further information. Special emphasis is placed on the skillful use of graphics and schemes: Synthetic (retro)analyses, reaction sequences, and crucial steps are presented in blue boxed sections within the text. Graduate students and researchers alike will find this book a gold mine of useful information essential for their daily work. Every organic chemist will want to have a copy on his or her desk. With a foreword by W. von Eggers Doering.
Engineering Illumination Optics

Engineering Illumination Optics

Henning Rehn; Julius Muschaweck

Wiley-VCH Verlag GmbH
2025
nidottu
Unique guide offering a detailed and practical exploration of illumination optics from fundamentals to real-world applications Engineering Illumination Optics explores the field of illumination optics, focusing on the mathematical and physical calculations behind the design and their application in a wide variety of use cases. The book provides a solid knowledge of the radiometric foundation and of the fundamental concepts of illumination optics to empower the reader to develop a deep understanding of the interaction of light sources with dedicated optics. It covers the necessary calculation methods and formulas as a basis for efficient illumination design. This book helps readers avoid costly design errors by focusing on the essentials and quick estimates to ensure they can perform precise calculations and judge their accuracy. Numerous exercises based on real-world problems with detailed solutions make the book an ideal self-study tool and reference to hone readers' practical skills. Written by a team of highly qualified authors, Engineering Illumination Optics includes information on sample topics including: Angles and solid angles, refraction, paraxial optics, laser beams, and conic sectionsRays, etendue, light tubes, radiometry, black body and solar radiation, and spectral calculus, color, and visionLight sources, solar collection, astronomy, daylighting, horticulture lighting, light detection, projectors and stage lights, and headlampsPrinciples of optics and their application for the design process, covering predesign calculus, evaluation of datasheets and product specifications, and the according selection of suitable light sources Engineering Illumination Optics is an essential reference for optical engineers and designers in general and specialty lighting, in particular architectural, stage, and medical lighting, and horticulture, who are seeking to learn how to solve problems using fundamental principles and practical calculations. Advanced students in adjacent fields and physicists in industry will also find the book valuable.
Bilanzierung nach International Financial Reporting Standards (IFRS)

Bilanzierung nach International Financial Reporting Standards (IFRS)

Henning Zülch; Matthias Hendler

Wiley-VCH Verlag GmbH
2017
nidottu
Europaweit sind kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, ihre Abschlüsse nach den IFRS zu erstellen. Zudem sind viele Unternehmen nicht rechtlich aber faktisch verpflichtet, Abschlüsse nach den IFRS zu erstellen, wenn Banken oder Geschäftspartner diese als Basis für eine Geschäftsbeziehung voraussetzen. Für viele Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unternehmensberater, Studierende sowie andere Rechnungsleger sind die komplexen Vorschriften der IFRS Teil der täglichen Arbeit. Diese wird dadurch erschwert, dass die vom IASB verabschiedeten Standards und Interpretationen häufig wenig didaktisch aufgebaut und die Originaltexte in englischer Sprache verfasst sind. Dieses Lehrbuch erleichtert Studierenden die Aufnahme des Stoffes und Anwendern ihre tägliche Arbeit mit den Vorschriften der IFRS. Die IFRS werden didaktisch aufbereitet und erläutert. Neben einer grundlegenden und prägnanten Einführung in die IFRS im europäischen Kontext sowie den Zwecken und Grundsätzen der IFRS-Rechnungslegung konzentriert sich das Lehrbuch auf die bilanziellen Grundlagen der Hauptpositionen einer IFRS-Bilanz sowie bilanzielle Sonderbereiche wie etwa die Steuerabgrenzung, Leasing, Fertigungsaufträge oder die Bilanzierung von Finanzinstrumenten. Zudem werden zu Beginn eines jeden Kapitels dessen Kernaussagen präsentiert. Der Leser erhält dadurch in kurzer Zeit einen umfassenden Überblick über die Regelungen. Praxisbeispiele runden die Darstellung der Sachverhalte ab. Die Neuauflage ist um umfangreiche Ausführungen zur Konzernrechnungslegung erweitert.
Symmetrie und Symmetriebrechung in der Physik
In derUmgangssprache besitzt das Wort Symmetrie zwei verschie- dene Bedeutungen. Erstens bedeutet es dasselbe wie Ausgewogenheit, Harmonie und Schonheit. Zweitens dasselbe wie Spiegelsymmetrie. Der Symmetriebegriff der Physik prazisiert und verallgemeinert den Begriff Spiegelsymmetrie der Umgangssprache. Er kann auf Objekte im Raum, auf den Raum selbst, auf die Zeit, auf Aufgaben und Losungen und auf die N aturgesetze angewendet werden. Dies Buch ist den Symmetrien der Naturgesetze und ihren Bre- chungen gewidmet. Sonst noch aufgenommenes dient zur Illustration. Alle Symmetrien verbindet ihre Beziehung zur Unbeobachtbarkeit. Eine Transformation ist genau dann eine Symmetrietransformation, wenn nicht beobachtet werden kann, ob sie durchgefiihrt wurde. Das ist, sehr verkiirzt, ein Hauptthema des Buches. Das Buch "Symmetrie - Bauplan der Natur" eines der Autoren (Genz 1987a) enthiilt die Ankiindigung einer Broschiire mit den in dem populiirwissenschaftlichen Buch unterdriickten Formeln. Statt der ge- plant en Broschiire ist nun dieses Buch entstanden. Es erziihlt das Sym- metriethema neu - fiir Leser, die iiber bessere Kenntnisse in den Natur- wissenschaften verfiigen, als sie beim allgemeinen Publikum vorausge- setzt werden konnen.
Synthese der geschützten Teilsequenzen des B-Proteins vom Bacteriophagen fd

Synthese der geschützten Teilsequenzen des B-Proteins vom Bacteriophagen fd

Henning Klostermeyer

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1971
nidottu
Die hier vorgelegten Ergebnisse wurden zwischen Marz 1968 und April 1970 im Deutschen Wollforschungsinstitut an der Rheinisch-Westfalischen Technischen Hoch schule Aachen erarbeitet. Herr Professor Dr. -Ing. HELMUT ZAHN hat das Projekt stets sehr wohlwollend ge fordert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ab Juni 1969 die Finanzierung des Vorhabens im Rahmen des Schwerpunktprogramms zur Synthese makromolekularer Naturstoffe ubernommen. Fraulein MAGELONE ZOMBAT VON ZOMBATFALVA und Herr GERHARD MORYS waren mir bei der Durchfuhrung der Versuche behilflich. Ich danke allen, die mir halfen, dafur sehr herzlich. Dr. rer. nato HENNING KLOSTERMEYER 3 Inhalt Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. Viren als Objekte chemischer Forschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2. Zweck der Synthese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 3. Wahl des Studienobjektes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 4. Das Studienobjekt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 a) Besondere Eigenschaften der Ff-Viren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 b) Der Komplex und seine Bestandteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 c) Biosynthese der Ff-Viren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 5. Das Problem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 a) Struktur und Eigenschaften des B-Proteins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 b) Konsequenzen fur die Synthese. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 6. Der Syntheseweg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 a) Strategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 b) Taktik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 7. Einteilung der Fragmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 a) Reihenfolge der Verknupfungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 b) Schutzgruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 c) Die Einzelfragmente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 8. Synthesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 a) Aminosaurederivate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 b) Peptidderivate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 c) Fragmentkondensationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 5 Zusammenfassung Viren sind eine Gruppe komplexer makromolekularer Naturstoffe, die bisher von seiten der Chemie nur sehr unbefriedigend bearbeitet wurde. Mit der vorliegenden Arbeit wird der erste Versuch unternommen, dieses Gebiet synthetisch-praparativ zu erschliessen. Als Studienobjekt wurde das B-Protein aus der Hulle des Bacteriophagen fd ausgewahlt."
Dirigierte Öffentlichkeit

Dirigierte Öffentlichkeit

Henning Storek

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1972
nidottu
Die vorliegende Arbeit zur Gleichschaltung und Manipulation der Presse im Dritten Reich verdient unter verschiedenen Aspekten Beachtung. Sie leistet einen Beitrag zu der historisch-politischen Diskussion, die noch vier Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der ersten deutschen Repu- blik unvermindert fortdauert, so viele und wichtige Untersuchungen und Darstellungen inzwischen, nicht zuletzt zum Thema Publizistik und NS- Regime, erschienen sind. Es handelt sich um einen zentralen Bereich des Machtergreifungs- und Konsolidierungsprozesses, iiber den das na- tionalsozialistische Herrschaftssystem so unerwartet rasch und total in Deutschland durchgesetzt wurde. Die Analyse der ausgedehnten Litera- tur und des teilweise unveroffentlichten Materials HUH erkennen, welche strukturellen Voraussetzungen lind konkreten Eingriffe jene Gleichschal- tung ermoglichten. Dabei tritt eine bemerkenswerte Kontinuitat im Uber- gang von der Republik zur Diktatur hervor, die auch fUr andere politische und gesellschaftliche Bereiche der natio'nalsozialistischen Machtbefesti- gung bezeichnend erscheint. Man mag kritisch bemerken, daB dabei die revolutionaren Komponenten im pseudolegal verhiillten ProzeB der Machtergreifung unterschatzt wer- de: Folge eines zu engen Revolutionsbegriffs. Doch eroffnet die Hervor- hebung des Moments der Kontinuitat zugleich instruktive Einblicke in den Charakter und die Funktion eines Pressewesens, dessen rasch erreichte Lenkbarkeit die Folge einer weitgehenden Selbstgleichschaltung wa- darin typisch fUr die geistige Kapitulation in Deutschland 1933/34. Die iiberwaltigende Rolle, die dabei Druck und Gewalt, Kampfideologie und VerfUhrung, freilich auch Opportunismus, gespielt haben, ist nicht zu iibersehen.
Politische Entscheidungsprozesse

Politische Entscheidungsprozesse

Henning Behrens

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1980
nidottu
Politikwissenschaftliche Entscheidungstheorie 1. Die Entscheidungstheorie gehort zu jenen Gebieten der Polito logie, die im deut- schen Sprachraum, bisher jedenfalls, mit am wenigsten ausgearbeitet worden sind. Dagegen sind in den USA, auch schon in der Vergangenheit, einige politikwissen- schaftliche Arbeiten erschienen, welche die Entscheidungstheorie thematisieren und gleichermaaen in den weiteren Bereich der sozialwissenschaftlichen Forschung mcken. Entscheidungshandeln wird hier als ein gesellschaftlicher Prozea aufgefaat, der ein bestimmtes Problem zur Entscheidung, das heiat zur Wahl, stellt. Dadurch werden, wie Richard C. Snyder bereits 1962 festgestellt hat, bestimmte Alternati- ven mitgesetzt, aus denen dann eine fUr die tatsachliche Entscheidungsfindung 1 ausgewahlt wird . Meistens werden jedoch nach wie vor Definitions-, Zuordnungs- und Typologi- sierungs- beziehungsweise Klassifikationsprobleme angesprochen, wenn von poli- tikwissenschaftlicher oder von allgemeiner sozialwissenschaftlicher Entscheidungs- theorie gehandelt wird. So formuliert etwa Norbert Miiller im Anschlua an Anatol Rapoport: "Gegenstand der Entscheidungstheorien ist die zielorientierte Struk- turierung von Interaktionsprozessen zwischen einem Entscheider und seiner Um- 2 welt ." Hinsichtlich der Zuordnung von politik- und sozialwissenschaftlichen Entscheidungstheorien behauptet Klaus Bodemer, indem er auf John von Neumann, Oskar Morgenstern, Howard Raiffa und andere:: mathematische Okonomen verweist, 3 einen engen Zusammenhang zwischen Spieltheorie und Entscheidungstheorie .
Prävention in der sozialen Arbeit

Prävention in der sozialen Arbeit

Henning Trabandt

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1989
nidottu
1. 1 Sozialarbeit zwischen Einzelfall und Gesellschaftspolitik Wenn Einzelne oder Gruppen von sozialer Aussonderung betroffen oder be- 1 droht sind, fiihlen sich Sozialarbeit und Sozialpadagogik zur Intervention auf- gerufen. Herkommlicher Ansatzpunkt ist dabei das betroffene Individuum, und zwar unabhangig davon, ob nun personliche Schuld, psychische Defizite, physi- sche Defekte oder "Vorurteile" der Umwelt fiir seine Misere verantwortlich ge- macht werden. Auch wenn unter veranderter, namlich system- und interaktionsbezogener sozialwissenschaftlicher Perspektive die Aussonderungsprozesse in den Mittel- punkt des sozialpadagogischen Interesses riicken, bleibt stets, wenn auch nicht mehr unbedingt das Individuum, so doch der Einzelfall Gegenstand der Inter- vention: Adressat sozialpadagogischen Handelns ist dann nicht mehr nur der Betroffene, sondern zugleich jene (je konkrete) Majoritat, in die er (re)inte- griert werden SOll2. Es miissen nun die Gefahrdungsbedingungen des einzelnen Klienten geklart werden, erweitert vielleicht auf die Familie oder etwa die "gang", auf die Nachbarschaft oder aufs Gemeinwesen. Wie verlauft hier der Vorgang der Dissoziierung? Wer ist an ihm - abgesehen yom Klienten - betei- ligt? Wer reprasentiert hier die normtragende Majoritat? Inwiefern und inwie- weit bilden Verhaltensweisen und Eigenschaften des Klienten den Stein des An- staBes? Was kann getan werden, urn diesen Stein zu beseitigen? 1st es notwen- dig, sinnvoll, angemessen, bei den AnstoBnehmern zu intervenieren? Und wie denn? Jenseits dieses Ansatzes entfaltet sich nach gangigem Verstandnis Gesell- schaftspolitik, zu der es zwar einige Verbindungen von Seiten der herkommli- chen Sozialarbeit gibt, etwa in der Gemeinwesenarbeit, die sich aber prinzipi- ell auBerhalb ihrer Reichweite bewegt.
Adenauer und die rheinische Republik

Adenauer und die rheinische Republik

Henning Köhler

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1986
nidottu
Konrad Adenauer scheint sich mehr und mehr zu einer Figur jenseits von Gut und Bose zu verklaren. Die politischen und publizistischen Gegner von einst ha- ben, spatestens in ihren Betrachtungen zu seinem 100. Geburtstag, wenn nicht ihren Frieden mit ihm gemacht, so doch in Ton und Scharfe der Kritik ein dem AniaB entsprechendes MaB gefunden. Walter Henkels ist dies kurzlich bei der Sammlung von Adenauers "Gesammelten Bosheiten" besonders aufgefalIen. In der Einleitung berichtet er von den Schwierigkeiten, uberhaupt so etwas zu fin- den. Denn, so sein zweifelIos richtiger Eindruck, "die Jahre und die Umstande nach seinem Tode 1967 haben den Alten noch liebenswerter gemacht. 1st er in 1 seiner Verklarung nicht tatsachlich ein Wesen hoherer Art geworden?" Bezeichnend fur die Tendenz, wie man sich der Personlichkeit nahert, mag ein Titel sein wie "Der Staatsmann im Oberburgermeister Konrad Adenauer"2; hier kommt ein Bestreben zum Ausdruck, schon in fruhen Stadien seines Lebens oder in minderen Position en das Kunftige und BedeutungsvolIe zu sehen, was unwillkurlich an die unubersehbare Flut der Bismarck-Literatur langst vergange- ner J ahrzehnte erinnert. Fur die "Ara Adenauer", die erste pragende Phase der Geschichte der Bun- 3 desrepublik, hat Hans-Peter Schwarz zwei gewichtige Bande vorgelegt, deren Bezugs- und Preisgestaltung eindrucksvolI die These des Autors stutzt, daB in den funfziger J ahren eine "Renaissance der burgerlichen GeselIschaft" stattgefunden habe. Denn man muB schon zu dem vom "Wirtschaftswunder" begiinstigten Schichten gehoren, urn das Gesamtwerk der "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" bezahlen zu konnen.
Vertrauen — Kooperation — Netzwerkbildung

Vertrauen — Kooperation — Netzwerkbildung

Henning Nuissl; Anna Schwarz; Michael Thomas

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2002
nidottu
Das Buch gibt einen regional- und unternehmenssoziologischen Einblick in die Transformationswerkstatt ostdeutscher und polnischer Unternehmensgründer im klein- und mittelständischen Wirtschaftssegment. Umfassende Interviews und Fallstudien in verschiedenen Branchen (Informationstechnik, Bau, Textil) bilden das anschauliche Material, an Hand dessen kognitive und biografische Ressourcen für die Herstellung von Vertrauensbeziehungen, Kooperationen und Unternehmensvernetzungen in ihrer Wirkungsweise detailliert analysiert werden. Die jeweiligen regionalen Handlungsbedingungen und Interaktionskonstellationen sowie die durch sie ermöglichten Begegnungen und Lernprozesse der ökonomischen Basisakteure erweisen sich als wichtige Faktoren für die Mobilisierungsfähigkeit sozialen Kapitals gerade in ostmitteleuropäischen Transformationsregionen.
Die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft als Entscheidungsprozess
Seit Beginn der 1990er Jahre ist ein starkes Anwachsen der ökologischen Landwirtschaft zu erkennen. Ausgehend von der Theorie rationaler Handlungen (Rational Choice Theorie) wird empirisch untersucht, aus welchen Gründen sich Landwirte gegen die konventionelle und für die ökologische Landwirtschaft entscheiden. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die Frage, wie Umweltbewusstsein in die Rational Choice Theorie integriert werden kann. Zusätzlich werden Probleme der Operationalisierung und Messung von Rational Choice Variablen diskutiert.
Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Armut von Erwerbstätigen in europäischen Wohlfahrtsstaaten

Henning Lohmann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Das Bild von erwerbstätigen Armen ist oftmals durch die Vorstellung von hart arbeitenden, aber gering bezahlten Arbeitskräften geprägt, deren Alltag die beiden US amerikanischen Journalisten Barbara Ehrenreich (2005) und David Shipler (2005) am Beispiel von einfachen Industriearbeitern, Servicekräften oder Erntehel fern eindrücklich geschildert haben. Auch in europäischen Wohlfahrtsstaaten, um die es in dieser Arbeit gehen soll, sind entsprechende Bilder präsent, wenn von armen Erwerbstätigen die Rede ist. Dies ist aber nur eine Seite des Problems ‚Ar mut von Erwerbstätigen’. Aus anderer Perspektive sind es nicht allein geringbezahl te Jobs, die als Ursache von Armut von Erwerbstätigen in Frage kommen. Frühere Arbeiten, wie beispielsweise die bislang umfassendste Studie zu den ‚working poor’ in Deutschland (Strengmann Kuhn 2003), weisen darauf hin, dass der Haushalts kontext eine entscheidende Rolle dabei spielt, ob ein Einkommen ausreichend ist oder nicht. Auch Normalverdiener, die allein eine Familie zu versorgen haben, gehören daher häufiger als manche andere Gruppen zu den erwerbstätigen Armen. Die Berücksichtigung dieses Aspekts setzt allerdings voraus, dass man Armut von Erwerbstätigen im Sinne der allgemeinen Armutsforschung definiert, die von den in einem Haushalt verfügbaren Ressourcen ausgeht und nicht allein von der Verteilung der Erwerbseinkommen. Dies ist auch die grundsätzliche Sichtweise dieser Arbeit. Dieses Verständnis von ‚Armut von Erwerbstätigen’ ist in der wissenschaftli chen und politischen Diskussion inzwischen durchaus etabliert. So wird seit einigen Jahren ein entsprechender Indikator in der europäischen Sozialberichterstattung verwendet (vgl. Bardone/Guio 2005). Dabei zeigt sich einerseits, dass sich das Ausmaßvon Armut von Erwerbstätigen zwischen Ländern erheblich unterscheidet.