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Dino Buzzatis 'Appuntamento con Einstein'
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Italienisch als Schulfach (s. auch Romanistik), Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Kurzprosa der Moderne von Verga bis heute, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem italienischen Schriftsteller Dino Buzzati gelang im Jahr 1940 der Durchbruch mit dem Roman "Il deserto die tatari." "In seiner Epik konstruiert Buzzati h ufig phantastische und groteske Situationen, die menschliche Grunderfahrungen ...] versinnbildlichen sollen" (Wanning: 2005, 143). So auch in seinem im Jahre 1958 verfassten Text Appuntamento con Einstein, der aus der Erz hlsammlung Sessanta Racconti stammt und die Gefahren verdeutlicht, die mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Entdeckungen verbunden sind. Der Autor schildert in pessimistischem Ton die Folgen einer solchen Entdeckung, die die Welt ver ndert hat. Diese Erz hlung ist typisch f r das Werk Buzzatis und soll im weiteren Verlauf dieser Arbeit analysiert werden.
Dr. Peter Henkenborg

Dr. Peter Henkenborg

Jochen Becker

Grin Publishing
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Institut f r Politikwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Didaktische Theorien zur politischen Bildung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Politische Bildung findet ihre Gr ndungsidee in einer f r demokratische Gesellschaften konstitutiven Aufgabe: Im Politikunterricht sollen Kinder und Jugendliche "Demokratielernen." (...) Sch lerinnen und Sch ler sollen durch die Auseinandersetzung mit Schl sselproblemen der Gegenwart und absehbaren Zukunft lernen, sich urteilend und handelnd mit politischen Fragen auseinander zu setzen." Mit diesen Thesen umschreibt Peter Henkenborg seine Vorstellungen der Ziele politischer Bildung in der Schule. In seinem Entwurf ber Werte und kategoriale Schl sselfragen im Politikunterricht sieht er M ndigkeit, Autonomie und Identit t" sowie erforderliche "Formen der Integrit t - z.B. Prinzipien und Regeln der Achtung, Gerechtigkeit, F rsorge oder Solidarit t - und expressiver Gemeinschaft - z.B. bereinstimmungen in Wertvorstellungen (...) als eine grundlegende p dagogische Aufgabe politischer Bildung." Seine zentrale Aufgabenstellung dabei lautet, wie Werte in der Werterziehung im Politikunterricht lehrbar sind. Wie soll ein Unterricht gestaltet sein, der nicht reine Wissensvermittlung in der Vordergrund stellt, sondern das Ziel, den Sch ler als m ndiges, verantwortungsvolles, aber selbst ndig denkendes Wesen zu erziehen? Ist es berhaupt m glich, eine Lernumgebung so zu gestalten, dass Sch ler solche f r das Leben in demokratischen Gesellschaften notwendigen Tugenden in der Schule erlernen? Im Folgenden m chte ich aufgrund der Ausf hrungen von Peter Henkenborg der L sung dieser Problemstellungen n her kommen. Dabei werden seine Methoden der kategorialen Bildung und des Deutungslernens, welche nach Henkenborgs Meinung f r die Entwicklung kognitiver Anerkennung im Politikunterrich
Einflusse der Globalisierung auf die Errichtung staatlicher Strukturen am Beispiel Somaliland
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majorit ten, Minorit ten, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Seminar: "Theorien der Weltgesellschaft: Nation, Nationalstaat und Globalisierung," Sprache: Deutsch, Abstract: Somalia an dem Horn von Afrika wird heute, wenn berhaupt, als ein in Chaos und Anarchie versunkener Staat wahrgenommen, ein Paradebeispiel von Staatszerfall und humanit rer Katastrophe. Im allgemeinen unbemerkt geblieben ist, da sich im Norden des Landes ein Gebiet abgespalten hat. Dort haben die Bewohner einen eigenen Staat Somaliland geschaffen. Hier herrscht Frieden, Ruhe und Ordnung, der Staat funktioniert und die Milizen sind nun eine richtige Armee. Diese Staatsgr ndung ist im Gegensatz zu der bisherigen Geschichte des Landes und auch im Gegensatz wie es fr her in Afrika blich gewesen war, ohne internationalen Druck oder Hilfe geschehen. Aber sie ist auch bisher ohne Anerkennung geblieben.Trotzdem wird dieses Land als ein richtiger Staat bezeichnet. So erscheint es als interessant zu untersuchen, wie die bisherigen Erfahrungen der Somalier in diesem Gebiet gewesen sind, welche Erfahrungen sie mit internationalen Regierungssytemen sie bisher gemacht haben, inwiefern sie jetzt wieder solche Systeme bernommen haben, welchen Erfolg sie damit hatten und warum sie fremde Gedanken in ihren staatlichen Aufbau bernehmen. Das warum soll auf der Grundlage der Theorie von Meyer und anderen ber den Einflu der Globalisierung auf staatliche und gesellschaftliche Strukturen erl utert werden. Eine Zusammenfassung dieser Theorie mit Ursachen und positiven wie negativen Effekten wird deswegen am Beginn der Arbeit stehen. Dem wird auch eine kurze Erl uterung der Bedeutung des Prozesses der Globalisierung beigef gt. Dann werden die Lage, urspr ngliche Kultur und die gegenw rtigen Probleme von Somaliland erl utert, bevor genauer gesehen werden wird, wie sich der kultu
Gründe der serbischen Regierung für die Ablehnung des österreichischen Ultimatums am 25. Juli 1914
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar "Die Kriegszieldebatten im Ersten Weltkrieg," Sprache: Deutsch, Abstract: Als Serbien am 23.Juli 1914 die Forderungen, die sterreich-Ungarn nach dem Attentat von Sarajevo an sie gestellt hatte, zur ckwies, hatten sie damit eine Entscheidung getroffen, die letztlich den Ausbruch des ersten Weltkrieges zur Folge hatte. Diese Konsequenz des serbischen Handelns war die Ursache daf r, da die Vorg nge, die mit der stereichischen Begehrnote vom 23. Juli zusammenh ngen, von gro em Interesse f r die Forschung war und ist. Dies gilt auch f r die Gr nde f r das serbische Handelns. Ihnen mu te, wie diese Arbeit zeigen wird, klar sein, da die Nichterf llung aller sterreichischen Forderungen sehr wahrscheinlich einen Krieg mit der Doppelmonarchie nach sich ziehen wird. Somit war die Entscheidung ber die Beantwortung dieser Note eine Frage um Krieg oder Frieden. In dieser Hausarbeit soll nun er rtert werden, welche Ziele die serbische Regierung mit dieser Entscheidung verbunden hatte und was sie zu dieser Handlungsweise veranlasst hat. Weniger Raum wird dabei den s dslawischen Pl nen der Serben gegeben, zum Einen wegen des beschr nkten Umfangs der Arbeit und zum Anderen, weil diese eine nur geringe Rolle in den 48 Stunden Bedenkzeit, die die Serben hatten, spielte und diese erst im sp teren Verlauf des Krieges auf der Tagesordnung standen. In dieser Arbeit wird zun chst die Vorgeschichte der Beziehungen beider Staaten analysiert, um historische Gr nde f r die sp tere Haltung der serbischen Regierung zu finden, dann wird untersucht werden, welcher Art die gestellten Forderungen waren und welche Absicht man in Wien damit verband. Besonders interessant ist hierbei, ob die Serben berhaupt eine Wahl bei der Beantwortung gehabt haben. Dann wird er rtert, was f r innenpolitis