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1000 tulosta hakusanalla Wilhelm Becker
Wilhelm Tell - Selbsthelfer Oder Politischer Befreier Der Schweiz?
Philipp Gaier
Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich P dagogik - Geschichte der P d., Note: 1,0, Universit t Stuttgart, Veranstaltung: Hauptseminar: Ethik und Sozialwissenschaften II, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geisteswissenschaften hatten im Zeitalter der technischen Revolution und der Beherrschung der Natur gegen ber den Naturwissenschaften an Ansehen verloren. Sie konnten mit den Ergebnissen der Naturwissenschaften nicht mithalten. Wilhelm Dilthey versuchte die Rolle der Geisteswissenschaften zu st rken indem er sie als eigene Wissenschaft mit eigener Erkenntnismethode zu begr nden versuchte . Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit einem Textauszug aus Wilhelm Diltheys Arbeit "Die Unhaltbarkeit der herrschenden Systeme der P dagogik, welche die allgemeing ltigen Prinzipien f r die Erziehung aller V lker und Zeiten aufsuchen." Es handelt sich um den ersten Abschnitt, der sich mit der Geschichte und den Grundlinien eines Systems der P dagogik besch ftigt. Untersucht werden sollen in dieser Arbeit die historische Entwicklung der P dagogik aus Diltheys Sicht, sowie die Konsequenzen die sich aus der aufgestellten Systematik ergeben.
Wilhelm von Humboldts Bildungsbegriff - Ein Blick auf das heutige Schulsystem und Humboldts Relevanz für die Schulsozialarbeit
Michaela Bublitz
Grin Publishing
2008
pokkari
Wilhelm Von Humboldt. Zur Theorie Der Bildung Des Menschen
Andreas Kirchner
Grin Verlag Gmbh
2008
nidottu
Wilhelm Reich. Zu Den Theoretischen Grundlagen Der Sexualpadagogik
Karl-Heinz Ignatz Kerscher
Grin Verlag Gmbh
2008
nidottu
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. Der Landschaftsmaler Professor Dr. Wilhelm Steinhausen fertigte 1913/18 f r die Lukaskirche in Frankfurt am Main 21 Bilder. Eines davon entpuppte sich 2006, als zahlreiche unver ffentlichte Quellen zu Tage gef rdert wurden, als Musterbeispiel daf r, wie Kunst im Krieg vereinnahmt wurde. Das lbild zum beliebten Motiv der sog. Emmausj nger (Lukas 24) ist das letzte Werk des greisen Malers vor dem Ersten Weltkrieg, gereift von einem Osterfest zum n chsten, als traurigstes Bild zu diesem Thema in der Kunstgeschichte - und als Frucht eines 40-j hrigen K nstlerlebens, die gleichwohl kurz nach Kriegs-beginn zu verfaulen begann, als der K nstler die Ausmalung der Kirche mit ei-nem ver nderten Konzept fortsetzte. Maler Steinhausen war Sohn einer j dischen Mutter; im Zweiten Weltkrieg wurden auch deswegen seine aus der Mode gekommenen Gem lde, obwohl Teil der teuersten deutschen Kirchenausmalung im 20. Jahrhundert, bewu t nicht vor Bombenangriffen in Sicherheit gebracht und verbrannten am 22. M rz 1944 mit der Lukaskirche - ein Kapitel Kriminalgeschichte der Kunst. Mit dieser Publikation werden Bilder und Dokumente aus verschiedenen Ar-chiven erstmalig ver ffentlicht, ausgewertet und zu etwa 60 Bildern anderer, namhafter K nstler in Beziehung gesetzt, auch zu Goethe, dessen sog. Oster-spaziergang im selben Stadtteil spielt, in dem Steinhausen sein Oster-mon-tagsbild malte.
Wilhelm Tell. Umsetzung, Analyse und Interpretation der Staatsphilosophie Friedrich Schillers
Christoph Effenberger
Grin Publishing
2008
pokkari
Wilhelm Maurenbrecher - Neue Forschungsergebnisse und Einsichten
Mario Todte
Grin Publishing
2009
pokkari
Wilhelm Von Ockham Und Marsilius Von Padua Im Kontext Ihrer Zeit
Lisa Wunschmann
Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Albert-Ludwigs-Universit t Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Kulturelle Reformprozesse im vormodernen Europa (9.- 15. Jh.), Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchung der Wechselbeziehung zwischen dem Werk der Staatstheoretiker Wilhelm von Ockham und Marsilius von Padua und den geschichtlichen Vorg ngen, insbesondere ihr Eingreifen in den Konflikt zwischen Kaiser Ludwig dem Bayern und Papst Johannes XXII. ...] Es soll keine ausf hrliche Untersuchung der Staatsrechtslehren von Ockham und Marsilius unternommen werden, die vorliegende Arbeit soll vielmehr von der Frage geleitet sein, inwiefern die beiden Theoretiker mit ihren Lehren und Untersuchungen einen (historisch fassbaren) Zeitgeist repr sentieren. Wurden sie von ihrem historischen Umfeld in einem Ma e gepr gt, dass sich ihre Theorien auf dieses beziehen? Untersucht werden soll also die Wechselbeziehung von Werk und Geschichte, also im Grunde von Theorie und Praxis. Zuerst m ssen aber kurz die Lehren von Ockham und Marsilius vorgestellt werden und ein berblick ber die historischen Geschehnisse im Umfeld der beiden gegeben werden. Besonderes Augenmerk f r die Beurteilung der historischen Bedeutung ist einerseits auf die Verbreitung der Schriften zu legen und andererseits auf Reaktionen der Zeitgenossen und Nachlebenden. So k nnen wir in diesem Teilaspekt der Geschichte zu einer Antwort auf die Frage gelangen, in welcher Weise das Neue in die Welt ger t und vielleicht auch inwieweit kulturelle Reformprozesse die Geschichte beeinflussen. Den besten Zugang zur Materie aus historischer Sicht bietet V. Leppins Monographie ber Wilhelm von Ockham von 2003. Den Einfluss des Franziskanertums auf die Zeit des 13. und 14. Jahrhundert hat F. Hofmann dargestellt. Er gibt damit wertvolle Hinweise, inwieweit die praktische Politik von geistigen Konzepten beeinflusst werden konnte. J. Miethke hat in mehrer
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Geschichte der P d., Note: 2,0, Technische Universit t Dresden (Institut f r Allgemeine Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Geschichte und Theorien h herer Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wilhelm von Humboldt entwickelt mit seinem Werk eine neuzeitliche Theorie der Bildung. Sie ist zentrales und verbindendes Element seiner wissenschaftlichen Schriften. Sie f hrt die beiden bisher kontr ren anthropologischen Vorstellungen, nach denen das Individuum zum einen als zuf llige Existenz oder zum anderen "als blo e Repr sentation ... einer geschichtlich vorgegebenen Existenzform" gesehen wird, in einer neuen Sicht zusammen. Diese besagt, dass der Mensch eine 'Idee' des Menschseins symbolisiere, die erst durch Selbstbildung des Individuums mit Leben erf llt und sichtbar werden kann. In der Realisierung der Idee liegt das Potential gesellschaftlicher und kultureller H herentwicklung zu einem 'Ideal der Menschheit' als Symbol gelungener Selbstvervollkommnung. HUMBOLDT gilt nicht nur als Bildungstheoretiker, sondern ist auch Praktiker. Die Verkn pfung seiner theoretischen Ideen mit stofflichen Inhalten, seine regen Diskussionen mit der zeitgen ssischen Intelligenz, aber auch seine bildungspolitischen T tigkeiten bewirken den diskursiven Durchbruch des neuhumanistischen Deutungsmusters gegen ber dem vorherrschenden Bildungsverst ndnis der Aufkl rung. Als "Repr sentant eines spezifisch deutschen Bildungsideals" legte er den Grundstein bildungstheoretischer und bildungspolitischer Diskussionen der Gegenwart. Mehr denn je stellt sich heute die Frage zur Bestimmung des Menschen. Mit zunehmender Technisierung und Ausdifferenzierung der Lebenswelt entfernen sich die Anforderungen an das zweckrationalistische 'Humankapital' und das humanistische Bildungsideal. Das Interesse der vorliegenden Arbeit richtet sich auf Humboldts Bildungsidee und auf die Frage, warum sich jene gegen die p dagogischen Vorstellungen der Aufkl r
Wilhelm Diltheys Grundlegungen Zu Einer Systematischen Geisteswissenschaft
Bernhard Paha
Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main (Philosophie), Veranstaltung: Seminar "Diltheys lebensphilosophischer Historismus" von Prof. Dr. Alfred Schmidt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt Diltheys "Grundlegungen zu einer Geisteswissenschaft" in ihrer Systematik da. Dabei beziehen sich die Ausf hrungen ausschlie lich auf Diltheys sp te Abhandlung "Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften." Zwei starke Str mungen sind f r Diltheys historische Orientierung bedeutsam. Zum einen ist dies der Idealismus von Kant bis Hegel, zum anderen die historische Schule des 19. Jahrhunderts. Deutlich wird Diltheys Ziel, eine Geisteswissenschaft zu begr nden, deren Erkenntnisgegenstand eine Welt ist, die immer geschichtlichen Charakter hat. Geschichte an sich ist jedoch nicht sein Erkenntnisziel. Was Dilthey vielmehr sucht, ist der ideelle Zusammenhang in der geschichtlichen Welt. Nur auf dieser Grundlage ist seiner Ansicht nach berhaupt objektives Wissen von der geschichtlichen Welt m glich. Zur Grundlegung der Geisteswissenschaft schlie lich muss ein Strukturzusammenhang in ihr wissenschaftlich begr ndet werden. Entscheidend daf r, diese Struktur erfassen zu k nnen, ist ein Verstehen des Lebens und der individuellen Erlebnisse.
Wilhelm Friedemann Bach - Originalgenie oder überschätzter Komponist?
Sebastian Haupt
Grin Publishing
2010
pokkari
Wilhelm von Humboldt - Bildungsphilosophie und Menschenbild
Maximilian Stangier
Grin Publishing
2011
nidottu
Fachbuch aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Allgemein, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bildungstheorie von Wilhelm von Humboldt steht im Zentrum der neuhumanistischen Bewegung. Er war Anh nger einer individual-orientierten Theorie der Bildung, die die allseitige Entwicklung des Individuums in den Mittelpunkt stellt und dabei von gesellschaftlichen Zw ngen und Anforderungen absieht. Humboldt leitete mit seinem Konzept der Bildung die Preu ischen Bildungsreformen ein. Sie waren Teil der umfassenden Reform des preu ischen Staats- und Verwaltungsapparates nach der Niederlage Preu ens gegen die Armee Napoleons. Nur aufgrund besonderer zeitgeschichtlicher Wendungen kam Wilhelm von Humboldt in die Verantwortung, die Reformen in der Bildung Preu ens zu leiten, wenn auch nur in einem relativ kurzem Zeitraum.1 Humboldt erdachte sich im Konzept der Bildung eine harmonisch integrierte Ganzheit, in der gebildete Individuen in freier Interaktion stehen. Weiterhin stellt Bildung f r ihn einen sozialen Prozess dar, da dem Menschen die Aufgabe zukam, sich nicht nur als Einzelperson zu wissen, sondern sich in der Auseinandersetzung mit Anderen einer bestm glich gedachten, sozial gepr gten Individualit tsform anzun hern. Diese Vermittlung zwischen der eigenen Person und Anderen soll vor allem ber die Sprache erfolgen, deren Erforschung sich Wilhelm von Humboldt nachhaltig widmete. Die Sprache stellt in der sozialen Vermittlung und in der Darstellung von Individualit t eine besondere Rolle dar.2 Die Sprache ist das Werkzeug, mit dessen Unterst tzung sich der Mensch die Welt erschlie t und aneignet.3 Daher soll sich im Zuge dieser Arbeit genauer mit dem Verst ndnis der Sprache nach Wilhelm von Humboldt besch ftigt werden und der Frage nachgegangen werden, welcher Bedeutung der Sprache nach Humboldt beigemessen worden ist und wie sie in Beziehung zum Bildungsbegriff dieser Zeit gestanden hat.