Im Zuge des UEbergangs zur Informationsgesellschaft vollzieht sich gegenwartig ein tiefgreifender Wandel, der samtliche wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche erfasst. Als eine treibende Kraft dieser Entwicklung wird die zunehmende Verbreitung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien angesehen. Diese bergen einerseits Wachstums- und Beschaftigungspotentiale, koennen jedoch andererseits auch zu einer Rationalisierung des Produktionsprozesses und somit zu einer Einsparung von Arbeitskraften fuhren. Der Autor setzt sich kritisch mit der Frage auseinander, in welchem Umfang neue Informations- und Kommunikationstechnologien einen Beitrag zum Anstieg der Erwerbstatigenzahlen leisten koennen, und diskutiert daruber hinaus die qualitativen Veranderungen der Arbeitswelt.
Einstweiliger Rechtsschutz spielt bei Prozessen in Zivilsachen eine zunehmend wichtige Rolle. Dies gilt im besonderen fur den internationalen Wirtschaftsverkehr. Dieses Buch untersucht den einstweiligen Rechtsschutz in Zivilsachen in der Bundesrepublik Deutschland, in Frankreich, in der Schweiz, in England und in den USA. Es erarbeitet Strukturmerkmale und Charakteristika des einstweiligen Rechtsschutzes in diesen Staaten. Die Kenntnis des einstweiligen Rechtsschutzes ist ein wesentlicher Garant erfolgreicher Prozessfuhrung."
Um zu einer differenzierten, nicht pauschalen Beurteilung zu gelangen, werden die Zahlungsbilanzwirkungen von Direktinvestitionen in der vorliegenden Arbeit am Beispiel Mexikos auf spezifische Rahmenbedingungen des Gastlandes zuruckgefuhrt. Diese umfassen die Ausstattung mit Produktionsfaktoren, die Ordnung, Strukturen und Entwicklung der Wirtschaft sowie die Politiken in bezug auf Industrialisierung, Technologie, Direktinvestitionen und Konjunktur; sie werden in ihrem Wandel ab 1970 dargestellt. Die Analyse des Aussenhandels und sonstiger Devisenflusse der Auslandsunternehmen erfolgt mit Hilfe stark desaggregierter und zum Teil unveroffentlichter, aktueller Statistiken. Dabei werden Variationen der Zahlungsbilanzwirkungen zwischen Branchen und im Zeitablauf deutlich."
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Universit t Potsdam (Institut f r Erziehugnswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Umgang mit Heterogenit t im Musikunterricht M glichkeiten der individuellen F rderung Seminararbeit im Fach Erziehungswissenschaft an der Universit t Potsdam
Die Softwareindustrie fordert immer mehr verbesserte Methoden zur effektiven Herstellung von komplexen Softwaresystemen. Im Bereich der verteilten Softwaresysteme brachte die Common Object Request Broker Architecture (CORBA) eine wesentliche Verbesserung bei der industriellen Fertigung und dem Betrieb von verteilten Softwaresystemen. Das CORBA Component Model (CCM) baut auf den Vorteilen von CORBA auf und fügt neue Mechanismen hinzu. Dieses Buch wird das CORBA Component Model unter anderem aus der Sicht der Softwareentwicklung betrachten. Dabei gliedert sich das Buch in 3 Teile. Der 1. Teil erläutert die allgemeinen und eher theoretischen Konzepte des Modells. Dabei geht es darum, den notwendigen Wissenshintergrund zu vermitteln, um das CCM effektiv einzusetzen. Der 2. Teil befasst sich mit dem Design und der Implementierung von Komponenten. Konkrete Beispiele werden betrachtet und die angewandten Mechanismen im Detail erläutert. Der 3. Teil befasst sich mit dem Design einer ganzen Anwendung.
Als ich im Jahre 1958 mit den Vorarbeiten zu diesem Buch begann, schien es noch moglich, eine einigermal3en vollstandige Darstellung der Strukturtheorie endlicher Gruppen in einem Bande zu geben. Die stiir- mische Entwicklung, welche die Theorie seitdem erlebt hat (das Literatur- verzeichnis gibt einen Eindruck davon), hat diese Zielsetzung unmoglich gemacht. Der vorliegende erste Band enthalt neben den Grundbegriffen die Theorie der nilpotenten, p-nilpotenten und auflosbaren Gruppen sowie die gewohnliche Darstellungstheorie. Da die Entwicklung der letzten Jahre nicht in diesen Gebieten ihren Schwerpunkthatte, konnte hier ein ziemlich vollstandiger Uberblick tiber den gegenwartigen Stand der Theorie gegeben werden. (Die in den allerletzten Jahren ent- standene Theorie der Formationen und Fittingklassen konnte nur noch zum Teil aufgenommen werden. ) Der zweite Band soIl die Theorie der subnormalen Untergruppen, die feinere Theorie der p-Lange, mehrfach transitive Permutationsgruppen und einige neuere Anwendungen der Charaktertheorie enthalten. Wegen der Ftille der Ergebnisse der letzten Jahre kann dabei keine Vollstandigkeit mehr angestrebt werden. Einige Teilgebiete wurden ausgeschlossen: 1. Eine einheitliche Behandlung der heute bekannten Serien von einfachen endlichen Gruppen nach der Methode von CHEVALLEY hatte umfangreiche Vorkenntnisse tiber Liesche Algebren erfordert. lch habe mich in Kap. II auf die projektiven und symplektischen Gruppen be- schrankt. Die einfachen Gruppen von MATHIEU und SUZUKI werden erst in Band 2 behandelt werden. 2. Die Theorie der p-Gruppen vom Exponenten p und die dazu benotigten Zusammenhange zwischen nilpotenten Gruppen und Lie- schen Ringen wurden nicht bertihrt.