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1000 tulosta hakusanalla Emile Chevalier
Emile Jaques-Dalcroze - Kompositorisches Schaffen für Violine
Krainz Roman
AV Akademikerverlag
2015
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 6, Universit t Luzern, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Erkl ren kann man nur, indem man vergleicht" schreibt Emile Durkheim in seiner Studie ber den Selbstmord (1983: 23) - eine Idee, die auch f r meine Proseminar-Arbeit gelten soll. Emil Durkheim vergleicht in seinem Werk "Der Selbstmord" die Selbstmordraten von Katholiken, Protestanten und Juden. Er geht dabei unter anderem relativ differenziert auf die Situation in der Schweiz ein, in der neben der sprachkulturellen und ethnischen Dimension auch die religi se exemplarisch abgebildet ist: In der deutschsprachigen Schweiz leben Katholiken und Protestanten, so dass ein Vergleich des suizidalen Verhaltens innerhalb des deutschsprachigen Raumes m glich wird. Emile Durkheim weist innerhalb der Schweiz sowie im gesamteurop ischen Raum nach, dass die Protestanten eine h here Anf lligkeit auf Selbstmord haben als die Katholiken, was er auf den weiter entwickelten Individualismus im Protestantismus zur ckf hrt. Durkheim arbeitet empirisch; er wertet quantitative Daten aus und interpretiert diese. Da er erstaunlich detaillierte, wenn auch zeitlich nicht genau zugeordnete Selbstmorddaten der Schweiz hat, will ich diese mit der n heren Gegenwart vergleichen. Ich werde in einem ersten Schritt Emile Durkheims Arbeit und im Spezifischen den Schweiz-Bezug zusammenfassen. Ich werde dann Durkheims Daten mit jenen vergleichen, die ich vom Bundesamt f r Statistik angefordert habe. Und ich werde die Korrelation zwischen kantonalen Selbstmordraten und Konfessionen erarbeiten - wie Emile Durkheim dies auch getan hat. ...]
Emile Zolas Roman "Germinal" - Im Lichte einer Topographie des Klassenantagonismus
Janin Taubert
Grin Publishing
2009
pokkari
Emile Durkheims Werk "Der Selbstmord" vor dem Hintergrund von ländervergleichenden Suiziddaten
Lara Luckwaldt
Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Philipps-Universit t Marburg (Gesellschaftswissenschaften und Philosophie), Veranstaltung: Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Da Kulturtheorie einen theoretischen Entwurf zum Verst ndnis von Kultur darstellt und somit im "Schnittpunkt" vieler verschiedener Wissenschaften steht, wie zum Beispiel Ethnologie, Soziologie, Anthropologie, oder auch Politikwissenschaften, wird deutlich, dass Kulturtheorie an sich sehr stark von anderen Disziplinen beeinflusst wird. Das grundlegende Verst ndnis ber die Gesamtheit menschlichen Zusammenlebens im sozialen Umfeld steht dabei im Vordergrund. In Kulturtheorien sollen theoretische Grundlagen erarbeitet werden, um das Verst ndnis von Kulturen zu erweitern, dabei werden andere Kulturen gewisserma en beobachtet. Der Begriff "Theorie" kommt vom griechischen und bedeutet: beobachten, betrachten oder auch anschauen. Nun gibt es u erst viele Theoretiker, oder Wissenschaftler, die das Verst ndnis der Kulturtheorie mit ihren Anschauungen beeinflussten. Inwieweit dies von statten ging soll im Folgenden beschrieben werden. Dabei soll eine Auseinandersetzung mit dem einflussreichen Soziologen "Emile Durkheim" geschehen, um so seine Gedankeng nge veranschauliche zu k nnen. Was genau macht seine Theorie aus? In welche Zeitspanne ist diese einzuordnen? Wo und unter welchen Umst nden entstand diese Theorie? Zu allererst soll eine Definition dessen entstehen, was Kultur genau ausmacht. Was umfasst Kultur, wodurch entsteht Kultur, worauf basiert diese und wodurch wird Kultur vermittelt. Anschlie end erfolgt eine Biographie Emile Durkheims, um ein Verst ndnis dieser Person erlangen zu k nnen. Vor allem seine Analyse der sozialen Arbeitsteilung soll im weitesten Sinne dargestellt werden. Was genau ist mechanische und solidarische Arbeitsteilung und worin liegen nach Durkheim die Ursachen darin?Was genau ist mechanische und soli
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg (P dagogik), Veranstaltung: Einf hrung in die hermeneutische P dagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es hat schon einen komischen Zug, dass gerade der Mann, der wohl einen der ber hmtesten Erziehungsromane berhaupt geschrieben hat, seine eigenen Kinder im Findelhaus ablieferte. Sei es ihm verziehen - mit seinem Werk "Emile, oder ber die Erziehung" hat Rousseau der Nachwelt wohl den Klassiker der P dagogik schlechthin vermacht. Ziel dieser Arbeit ist eine Betrachtung und Analyse des Textabschnitts aus dem ersten Buch des Emile, ber die "Grundgedanken und Arten der Erziehung." Dem hermeneutischen Charakter der Analyse entsprechend, soll der Abschnitt nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit dem Werk des Emile, dem Rousseau'schen Gesamtwerk, welches hier auf den Emile und Contrat Sociale beschr nkt werden soll und der Person Jean-Jacques Rousseau in seiner Zeit betrachtet werden.
Émile Durkheims sozialer Tatbestand in Theodor Fontanes "Effi Briest"
Marian Bosse
Grin Publishing
2011
pokkari
Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts entsteht ein neues Krisenbewusstsein der entwickelten Gesellschaften, die einen raschen sozialen Wandel durchlaufen. Gesellschaftstheoretische Entwürfe werden im Namen einer neuen Wissenschaft ausformuliert, für die sich die Bezeichnung "Soziologie" rasch durchsetzt. Neben die ältere Statistik tritt sozialwissenschaftliche Forschung, die der theoretischen Anleitung bedarf. Für René König hat vor allem der die empirische Forschung anleitende Entwurf Emile Durkheims paradigmatische Bedeutung für die Entwicklung einer humanistischen Zielen zustrebenden Gesellschaft, so dass sich König immer wieder an diesem Entwurf einer an Tatsachen orientierten Soziologie mit theoretischem Anspruch und moralischem Profil orientiert hat. In diesem Band werden Königs Schriften zu Durkheim und zur französischen Soziologie versammelt. Zusätzlich wird sein reiches Schaffen an Diskussionsbeiträgen und Rezensionen sichtbar gemacht.
Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts entsteht ein neues Krisenbewusstsein der entwickelten Gesellschaften, die einen raschen sozialen Wandel durchlaufen. Gesellschaftstheoretische Entwürfe werden im Namen einer neuen Wissenschaft ausformuliert, für die sich die Bezeichnung "Soziologie" rasch durchsetzt. Neben die ältere Statistik tritt sozialwissenschaftliche Forschung, die der theoretischen Anleitung bedarf. Für René König hat vor allem der die empirische Forschung anleitende Entwurf Emile Durkheims paradigmatische Bedeutung für die Entwicklung einer humanistischen Zielen zustrebenden Gesellschaft, so dass sich König immer wieder an diesem Entwurf einer an Tatsachen orientierten Soziologie mit theoretischem Anspruch und moralischem Profil orientiert hat. In diesem Band werden Königs Schriften zu Durkheim und zur französischen Soziologie versammelt. Zusätzlich wird sein reiches Schaffen an Diskussionsbeiträgen und Rezensionen sichtbar gemacht.
Emile Durkheims Studie zum Selbstmord. Die soziologische Suizidforschung der Moderne und der Gegenwart
Christiane Wittich
GRIN Verlag
2017
nidottu
R impression de l'original de 1870.
R impression de l'original de 1870.
English Description: Four decades after Bernd Hakenjos' fundamental and unsurpassed study of Emile Gall , this richly illustrated edition is now presented. Using witty observations, the author examines the influences, background and historical contexts of the artist. The book also brings to light new material.German Description: Vier Jahrzehnte nach Bernd Hakenjos' grundlegender und bislang un bertroffener Untersuchung ber Emile Gall erscheint nun diese reich illustrierte Ausgabe. In geistreich formulierten Betrachtungen beleuchtet der Autor Einfl sse, Hintergr nde und historische Zusammenh nge. Der Band brilliert zudem durch zum Teil v llig neues Bildmaterial.
Das Buch bietet eine flüssige Übersetzung dieses epochalen Werkes, das wegen seiner fundamentalen Bedeutung für unser pädagogisches Menschenbild zur Pflichtlektüre jedes Lehrers und Erziehers geworden ist.