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Critical Care Radiology

Critical Care Radiology

Cornelia Schaefer-Prokop

Thieme Publishing Group
2010
sidottu
Learn to make quick diagnoses in critical situations with this user-friendly companion for ER radiologists Critical Care Radiology will enable readers to develop rapid, accurate diagnoses despite the many difficulties associated with the bedside evaluation, including time constants and the low specificity of chest radiographs and postoperative abdominal studies. Written by an interdisciplinary team of experts in radiology and critical care medicine, this book provides a concise overview of how to use the latest diagnostic imaging technology in the intensive care setting. Each chapter contains brief descriptions of normal and morphologic findings, imaging strategies and techniques, differential diagnoses, and potential complications. High-quality radiographs and CT scans enhance the text throughout. Features In-depth coverage of thoracic and abdominal imaging in adult and pediatric patients More than 550 high-resolution images taken using state-of-the-art imaging Tips on accurate image interpretation, including how to read suboptimal image material Numerous tables highlight important points and practical recommendations Summaries of key takeaway points appear at the end of each chapter This authoritative clinical guide is an indispensable companion for on-call radiologists or radiology residents. It is also a valuable tool for exam preparation.
Altes Testament und völkische Frage

Altes Testament und völkische Frage

Cornelia Weber

Mohr Siebeck
1999
sidottu
Die Zeit des Dritten Reichs stellte die alttestamentliche Wissenschaft vor die Existenzfrage. Die völkische Ideologie, die mit der nationalsozialistischen Machtübernahme staatstragend geworden war, verwarf die Schriften des Alten Testaments als jüdisches Buch. Die alttestamentliche Wissenschaft sah sich deshalb gezwungen, ihre Arbeit inhaltlich und theologisch zu legitimieren. Viele Alttestamentler versuchten daher, eine bleibende Bedeutung des Alten Testaments mit der in ihm zum Ausdruck kommenden besonderen Stellung des Volksgedankens zu begründen.Cornelia Weber untersucht die Entstehung des völkischen Gedankens und den sogenannten 'Streit um das Alte Testament'. Sie konzentriert sich dabei auf Person und Werk des Alttestamentlers Johannes Hempel (1891-1964), der sich als Professor für Altes Testament und als Herausgeber der Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft in der Zeit der Weimarer Republik einen Namen gemacht hat. Der Weg seines politischen Engagements führte Johannes Hempel 1933 zu den Deutschen Christen und machte in der Nachkriegszeit eine wissenschaftliche Karriere weitgehend unmöglich. Vor diesem Hintergrund reflektiert Cornelia Weber das wissenschaftliche Werk Hempels und macht deutlich, wie sehr sich in der Auslegung des biblischen Volksbegriffs während des Nationalsozialismus wissenschaftliche Fragestellungen mit biographischen und politisch-zeitbedingten Aspekten verbanden. Johannes Hempel sah nämlich keinen Widerspruch zwischen seiner Arbeit am Alten Testament und seinem politischen Engagement für den nationalsozialistischen Staat. Er entnahm den alttestamentlichen Schriften den göttlichen Auftrag, sich für die eigene Volksgemeinschaft verantwortlich zu fühlen.
Die Religion in der Sprache der Kultur

Die Religion in der Sprache der Kultur

Cornelia Richter

Mohr Siebeck
2004
nidottu
Wird gegenwärtig das Verhältnis von Religion und Kultur diskutiert, so geschieht dies selten ohne Bezug auf Schleiermacher oder Cassirer. Beide haben prominente Kulturphilosophien entwickelt, deren Wirkungsgeschichte bis in die aktuellen Debatten reicht. Umso erstaunlicher ist es, daß ein eingehender Vergleich der beiden Positionen bislang gefehlt hat. Cornelia Richter analysiert deshalb die systematisch-philosophischen Symmetrien und Divergenzen von Schleiermachers Dialektik und Ethik einerseits und Cassirers Philosophie der symbolischen Formen andererseits. Dabei zeigt sich, inwiefern beide Ansätze in historischer Sicht aus einer gemeinsamen transzendentalphilosophischen Problemkonstellation erwachsen sind. Die systematische Analyse eröffnet auch den Blick auf die Ähnlichkeit der jeweiligen kulturphilosophischen Motive sowie deren Differenzen auf der Ebene der empirisch-phänomenologischen Explikation und vor allem der Bestimmung von Ort und Funktion von Religion. Es zeigt sich, inwiefern es aus der Verbindung von Religion und Kultur zur Aufgabe für die Theologie wird, die Ausbildung der Dogmatik selbst kulturell zu verantworten.
Die Internet-Domain als Vermögensrecht

Die Internet-Domain als Vermögensrecht

Cornelia Birner

Mohr Siebeck
2005
nidottu
Internet-Domains gehören heutzutage nicht nur für Unternehmen zum 'werbestrategischen Muss', sondern dienen in zunehmendem Maße auch Privatpersonen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen als individuelle Präsentationsplattform. Der stetig wachsenden Zahl der Domainregistrierungen steht allerdings die Verknappung der noch verfügbaren 'guten' Domainnamen gegenüber, worauf sich zugleich der florierende Handel mit Domains zu weit über den Registrierungskosten liegenden Preisen zurückführen lässt. Da eine Internet-Domain demnach einen erheblichen Vermögenswert verkörpern kann, stellt sie auch für Gläubiger ein attraktives Vollstreckungsobjekt dar. Cornelia Birner untersucht die damit aufgeworfene Frage nach der Haftungsfunktion von Internetadressen. Nach eingehender Analyse der Rechtsnatur von Internet-Domains arbeitet die Autorin zunächst den konkreten Vollstreckungsgegenstand heraus, um anschließend der Durchsetzung der Vermögenshaftung im Verfahren der Zwangsvollstreckung und Insolvenz nachzugehen. Dabei werden auch die Möglichkeiten der Bewertung von Domainnamen aufgezeigt. Ferner berücksichtigt die Autorin Aspekte des Kennzeichen- und Wettbewerbsrechts, insbesondere die Diskussion um den haftungsrechtlichen Einfluss der Namens- und Kennzeichenfunktion von Domains.
Die Bindung internationaler Organisationen an internationale Menschenrechtsstandards
Das internationale Menschenrechtsschutzsystem ist zunächst als Antwort auf Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg entstanden und richtet sich an Staaten als potenzielle Menschenrechtsverletzer. Internationale Organisationen, allen voran die UNO, sind nach ihrer historischen Konzeption mit der Aufgabe betraut, Allgemeinwohl und Menschenrechte zu fördern. An Menschenrechtsverträge sind sie selbst nicht gebunden. Die Vorstellung, dass nur Staaten Menschenrechte verletzen, ist indes obsolet, wie etwa die black listing -Aktivitäten des UN-Sicherheitsrates oder die Finanzierung menschenrechtsadverser Projekte durch Weltbank und IWF vor Augen führen. Cornelia Janik zeigt daher methodische Ansätze auf, um die klassischen, auf Staaten zugeschnittenen Völkerrechtsquellen derart weiterzuentwickeln, dass sie auch internationale Organisationen zur Einhaltung internationaler Menschenrechte verpflichten.
Datenschutzaufsicht im europäischen Verbund
Datenflüsse kennen keine territorialen Grenzen. Vor diesem Hintergrund setzt sich Cornelia Kibler mit den völker-, unions- und grundrechtlich garantierten Datenschutzaufsichtsbehörden und deren Einbindung in einen europäischen Aufsichtsverbund auseinander. Sie zeigt, dass unabhängige Aufsichtsbehörden Grundvoraussetzung für effektiven Datenschutz sind. Die Datenschutzaufsichtsbehörden können ihren Schutzauftrag jedoch nicht isoliert erfüllen, sondern sind auf eine enge Zusammenarbeit im Unionsraum angewiesen. Der Unionsgesetzgeber hat mit der Datenschutzreform 2016 die bereits bekannten Verwaltungsverbundstrukturen datenschutzspezifisch modifiziert und weiterentwickelt. Cornelia Kibler weist anhand einer Analyse der Akteure und Interaktionsformen nach, dass es sich bei dem Datenschutzaufsichtsverbund um eine neue Form des europäischen Verwaltungsverbunds handelt, in dessen Zentrum die unabhängigen und effektiven Aufsichtsbehörden stehen. Angesichts der Unabhängigkeit der Datenschutzaufsicht, welche sich auch im Verbund manifestiert, stellen Rechtsschutz und Legitimation große, doch lösbare Herausforderungen dar.
Gerontologie Und Soziale Arbeit

Gerontologie Und Soziale Arbeit

Cornelia Kricheldorff; Ines Himmelsbach

Kohlhammer
2024
nidottu
Das Profil der Sozialen Altenarbeit hat angesichts demografischer Veranderungen und gesellschaftlicher Wandlungsprozesse einen mehrfachen Paradigmenwechsel erfahren: vom Leitbild des betreuten Alters uber das der aktiven Senioren hin zum gestalteten Leben im Alter. Kennzeichen des letzten Leitbildes ist die selbstbestimmte Teilhabe im Alter, wobei alte Menschen als Experten furs Leben und (Mit-) Gestalter ihrer Umwelt begriffen werden. Das Buch beschaftigt sich zunachst mit gerontologischen und geragogischen Konzepten und stellt dabei immer zugleich die Frage nach der Relevanz fur die Fachpraxis und die Rolle der Sozialen Arbeit mit spezifischen Arbeitsansatzen und Methoden in den unterschiedlichsten gerontologischen Handlungsfeldern. Das Buch zeigt an konkreten Fallbeispielen Handlungsansatze und Interventionsformen Sozialer Altenarbeit.
Krisenintervention: Psychosoziale Unterstutzung Fur Einsatzkrafte
Einsatzkrafte gehoren zu einer Gruppe von Menschen, die im Rahmen ihrer Tatigkeit verstarkt psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Die Fuhrungskrafte sind in der Pflicht, eine "Krisenintervention fur Einsatzkrafte" im Rahmen ihrer Fursorgepflicht sicherzustellen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, ist es notwendig, den Fuhrungskraften das notwendige Wissen und die erforderlichen Handlungsstrategien zu vermitteln. Das Rote Heft stellt eine praxisorientierte Anleitung zur psychologischen Unterstutzung der Einsatzkrafte dar, um eine Hilfestellung vor, wahrend und nach psychisch belastenden Einsatzen zu gewahrleisten.