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1000 tulosta hakusanalla Donald Stephens

Donald Davidsons Theorie sprachlichen Verstehens
Diese Untersuchung ist eine kritische Darstellung der Bedeutungstheorie Donald Davidsons und geht der Frage nach, ob Davidsons fruhe Theorie mit seiner spaten in Einklang steht. Nicht-woertliche Sprachverwendung bildet dabei den Hauptteil der Untersuchung. Es wird argumentiert, dass Davidsons Forderung, das Wissen einer kompetenten Sprecherin in Form einer endlichen Theorie anzugeben, nicht erfullbar ist und dass sprachliche Konventionen - entgegen Davidsons Behauptung - notwendig fur das Erstellen einer Interpretationstheorie sind und in versteckter Weise auch in seiner Theorie enthalten sind. Daraus ergibt sich, dass von einem Einklang zwischen der fruhen und spaten Theorie nicht die Rede sein kann.
Donald Barthelme ALS Postmoderner Erzaehler: Poetologie, Literatur Und Gesellschaft
Das Erzahlwerk Donald Barthelmes (vier Romane und rund 200 Short Stories, von denen hier 55 exemplarische untersucht werden) wird zunachst in den Kontext der Postmoderne und ihrer Vorlaufer eingeordnet. Die drei Themenschwerpunkte Poetologie, Literatur(parodie) und (amerikanische) Gesellschaft tauchen oft, besonders in den beiden Romanen "Snow White" und "The Dead Father," spielerisch unlosbar miteinander verknupft auf. Barthelme reflektiert in einer souveranen Sprache, die verschiedenste Stile vermischt, die Uberlappung von Fiktion (Mythos) und Realitat in einer absurden, fragmentierten Umwelt und spielt auf zahlreiche Lebenssituationen und Kunstformen (Pop Art, Filmkunst) an. Er fordert den Leser dazu heraus, die (scheinbar wertfreie) Bedeutungsvielfalt seiner Texte mitzugestalten."
Donald Judds unmittelbare Ästhetik und das Leben
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1, Staatliche Hochschule f r Gestaltung Karlsruhe (Philosophie und sthetik), Veranstaltung: Der Begriff Leben, Sprache: Deutsch, Abstract: "Unser Leben ist sehr kurz, und unser Lebensraum jeweils sehr begrenzt. Im wesentlichen leben wir an einem winzigen Punkt irgendwo, aber alles ist unendlich in allen Richtungen. Man muss sich ein paar Gedanken dar ber machen. Ich glaube, die Leute denken dar ber nicht gen gend nach." Donald Judd, 1989 Dieses Zitat von Donald Judd greift, mit dem orthodoxen, transzendentalen Moment seiner spezifischen sthetik, in der vom Seminar geforderten Konfrontation mit dem Begriff des Lebens in einen Punkt hinein, der dem ihn gegen berstehenden Leben eine gezielt tautologische Funktionalit t hinsichtlich einer toten Sterilit t, wie auch einer semiotisch, mimetisch-potenziellen Darstellung des Denkens als solches inh rent werden l sst. Donald Judds Bedeutung in der Kunstgeschichte ist unumstritten gefestigt und darin bereits nachgiebig reflektiert. Im Rahmen eines philosophisch visierten Seminars verbietet sich jedoch eine blo e werkanalytische Diskursivit t. In diesem Sinne stellt sich diese Seminararbeit zur Aufgabe, den theoretischen Unterbau von Donald Judds spezifischen Objekten hinsichtlich seiner Bedeutung f r den Begriff des Lebens zu hinterfragen. Zun chst erscheint es unumg nglich seine Theorie der unmittelbaren sthetik in Hinblick auf den Fokus des Lebens zu beleuchten, was anhand seiner ber hmten Schrift "Spezifische Objekte" erfolgen wird. Im Darauffolgenden wird das von mir kuratierte Interpretationssystem dem Leben in seinem grundlegenden Ambivalenzpotenzial im Extremen gerecht: die unmittelbare Erfahrung der Evidenz findet seine perspektivische Auspr gung im Totenkult der Grabgestaltung ebenso, wie in der Darstellung und Impulssetzung des Denkens als solches. Der Anspruch auf "absolute Pr senz" des spezifischen Objektes erschlie t sich i