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1000 tulosta hakusanalla Gerd Sebald

Wissenschaftssprache und Gesellschaft

Wissenschaftssprache und Gesellschaft

Gerd Abel

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1975
nidottu
Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchungen ist die fachwissenschaftliche Ar- beitsteilung, wie sie sich insbesondere in den Sozialwissenschaften herausgebildet hat. Sie lassen sich als logisch und erkenntnistheoretisch kennzeichnen. In welchem Sinne sie diesen Attributen gerecht zu werden trachten, solI an einer Kritik der Ar- beitsteilung der btirgerlichen Sozialwissenschaften gezeigt werden. Es stellt sich zu- nachst die Frage, wie das Instrumentarium der Kritik beschaffen sein kann und muB. Hier ist hOchste Sachlichkeit geboten, da diesbeziigliche Instrumente nicht unbedingt bereit stehen. Es kommt darauf an, Instrumente der Kritik zu entwickeln oder er- proben. Die gesellschaftliche Arbeitsteilung ist ein Thema der Marxschen Theorie. Da die wissenschaftliche "Arbeitsteilung" nur eine Form der gesellschaftlichen Arbeitstei- lung ist, liegt es nahe, an die Marxsche Theorie anzukniipfen und eine Auf- und Er- klarung der Beziehung zwischen gesellschaftlicher und fachwissenschaftlicher Ar- beitsteilung zu erwarten. Die politische Okonomie konnte als wissenschaftliche Lo- sung des Problems par excellence erscheinen. Denn sie liefert eine Erklarung des Sy- stems einer beziehungsweise der kapitalistischen Gesellschaft, besser gesagt: der To- tali tat der Bestimmungen der kapitalistischen Gesellschaft. Offen bleibt jedoch, wie die Instrumente der Kritik der politischen Okonomie (die im emphatischen Sinne alsMarxsche Theorie bezeichnet werden solI) genutzt werden kannen, wenn es urn 1 die Formulierung einer Erkenntnistheorie geht. Anstatt in dieser Beziehung kein Problem zu sehen, ist es natig, eine Antwort auf die Frage zu finden, was die Kritik der politischen Okonomie wissenschaftlich zu leisten vermag und was nicht.
Handbuch zur Evaluierungsforschung

Handbuch zur Evaluierungsforschung

Gerd M Hellstem; Hellmut Wollmann

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1984
nidottu
Der hier vorgelegte erste Band eines Handbuches zur Evaluierungsforschung wendet sich vor aHem an diejenigen, die sich mit Fragen der Entwicklung und Nutzung von Evaluierung und Evaluierungsforschung professionell, sei es in Politik, Verwaltung oder Forschung, befassen. Daruber hinaus solI es denjenigen, die haufig, wenn auch nur indirekt von Evaluierungen betroffen sind, ein Verstandnis der Aufgaben und Methoden der Evaluierungsforschung vermitteln, nicht zuletzt urn sie auch hand- lungsfahiger und bewuBter in der Einschatzung der unterschiedlichen Moglichkeiten und Grenzen einer Evaluierung zu machen. Ferner ist es auch an all diejenigen ge- richtet, die sich in Fortbildung und Studium mit Evaluierungsfragen befassen. Fiir diese ermoglicht dieses Handbuch, einen Uberblick iiber Wachstum und Entwick- lung der vielfaltigen Ansatze von Evaluierung zu gewinnen. Dann aber und vor allem wendet es sich auch an all diejenigen, die sich intensiv mit Fragen der Rationalisie- rung staatlicher Aufgaben oder der Rolle des Staates in der marktwirtschaftlichen Ordnung befassen und zogern, fUr ihre FragesteHungen das technische Arsenal der Evaluierungsforschung, sei es in Politik, Verwaltungspraxis, Program management und in der Forschung zu nutzen. Das Handbuch selbst blickt auf eine wechselvolle Geschichte zuruck. Ein dan- kenswerterweise von der VW-Stiftung gefOrderter, lebhafter und intensiver Gedan- kenaustausch zwischen in der Mehrzahl deutschen und amerikanischen Verwal- tungspraktikem und Evaluierungsforschem im Juni 1979 in Berlin (s. Levine, Solomon, Hellstem, Wollmann, eds.
Psychische Belastungen in der Arbeitswelt

Psychische Belastungen in der Arbeitswelt

Gerd Marstedt

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1986
nidottu
Die vorliegende Literaturstudie ist die uberarbeitete Fassung eines Ab- schlussberichts zu einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefoerder- ten theoretischen Forschungsprojekt uber "Theoretische und methodische Probleme der Erfassung psychischer Beanspruchungen" (Foerderkennzeichen: Mi 178/7-1), das von uns bis Mitte 1983 am Soziologischen Forschungsin- stitut Goettingen (SOFI) durchgefuhrt worden ist. Ergebnis der Projektar- beit war neben dem hier publizierten Forschungsbericht die Ausarbeitung eines empirisch umsetzbaren Forschungskonzepts zur Erfassung und Bewer- tung psychischer Belastungen durch Arbeit. Den dort formulierten Frage- stellungen gehen wir derzeit im Rahmen einer vom BMFT, Projekttrager Humanisierung des Arbeitslebens finanzierten Studie an der Abteilung fur Medizinische Soziologie der Universitat Goettingen nach. Goettingen, im August 1985 Gerd Marstedt, Ulrich Mergner Gesellschaftliche Relevanz und wissenschaftliche Thematisierung des Problems psychischer Belastung und Beanspruchung 1. Zur gesellschaftlichen Bedeutung des Problems Die These vom Bedeutungsgewinn psychischer Belastungsmomente im Zuge tech- nischer und organisatorischer Veranderungen der Arbeits- und Produktions- prozesse und im Gefolge von Wandlungen der gesamtwirtschaftlichen Arbeits- platzstruktur ist in dieser wenig spezifizierten Form seit langerem fast allgemein akzeptiert. 1 Sie wird nicht nur von Arbeitssoziologen vertreten, ) sondern auch von Ar- 2 3 beitsmedizinern und Arbeitswissenschaftlern, ) von Gewerkschaftern ) eben- 4 so wie von Arbeitgeberseite. ) Schliesslich hat sie im Aktionsprogramm "Forschung zur Humanisierung des Arbeitslebens" der damaligen soziallibe- ralen RegierungS) wie auch im Bericht der derzeitigen Bundesregierung zur 6 Weiterentwicklung dieses Programms ) ihren Niedersch ag gefunden. Betrachtet man die jeweiligen Argumentationen allerdings etwas genauer, fallt auf, dass diese allgemeine Obereinstimmung erhebliche konkrete Dif- ferenzen verdeckt.
Olaf — Kind ohne Sprache

Olaf — Kind ohne Sprache

Gerd Kegel; Christiane Tramitz

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1991
nidottu
Die Sprache erst macht den Menschen zum Menschen, wie wir ihn kennen. Über die Sprache erfährt der Mensch die Leistungen vieler Generationen bis zurück ins Dunkel der entlegensten Vergangenheit. Mit der Sprache regelt er sein hochkompliziertes Leben, mit ihr kann er in feinsten Schattierungen seine Gefühle ausdrücken. Die Sprache beeinflußt sein Denken, sein Erkennen und seinen Umgang mit den Dingen und Menschen. Die Sprache eines jeden Menschen ist sozial und privat zugleich. Ein Kind erwirbt die Sprache leicht, fast wie von selbst. Mit einem Jahr hören wir die ersten Wörter, bald darauf schon kurze Sätze. Die Welt wird erfahren und die Erfahrung in Sprache um­ gesetzt. Ist das Kind drei, vier oder fünf Jahre alt, können wir mit ihm schon längere Gespräche führen. Das Kind wird selb­ ständig, es wird zum Partner - ein kleiner Mensch. Ist ein Kind, das nicht sprechen lernt, kein richtiger Mensch? Wer das Kind liebt, muß die Frage entsetzt verneinen. Doch was meinen die anderen, die auch mit ihm zu tun haben? Das Kind versteht und spricht nichts. Es ist so schwer zu regulieren. Wa­ rum schreit es scheinbar unvermittelt auf, und warum schaut es im nächsten Augenblick stumpf in sich hinein? Ist dieses Kind dumm, und wird nie etwas aus ihm? Eltern schauen besorgt auf die Entwicklung ihres Kindes. Sie achten auf das erste Sitzen, Stehen und Laufen - vor allem aber auf das erste Wort. In klugen Büchern findet man das angemes­ sene Alter für diese Leistungen aufgelistet.
Konflikte in Interaktion, Gruppe und Organisation

Konflikte in Interaktion, Gruppe und Organisation

Gerd Nollmann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
Wer sich dazu entschließt, eine Dissertation im Fach Soziologie anzufertigen, begibt sich nicht nur unter beruflichen Gesichtspunkten auf eine gefährliche Bahn. Auch die benötigte soziologische Brille verändert oft unmerklich den Blick des Autors auf das ihn umgebende Soziale, so daß er schließlich interessante Probleme entdeckt, von denen man außerhalb des Wissenschaftsbetriebes nichts ahnt, ja diese nicht mal als solche versteht, wenn explizit auf sie hingewiesen wird. Auf diese Weise wird manches Thema so lange mit dem terminologischen Werkzeug des soziologischen Fachbetriebes bearbeitet, bis Außenstehende und Neuankömmlinge die Lust am Lesen verlieren. Angesichts der unübersehbaren Heterogenität der soziologischen Forschungslandschaft mit ihren tief in die Be­ griffsbildungen hereinreichenden Inkompatibilitäten gilt diese Gefahr selbst für Leser, die dem Fachpublikum zuzurechnen sind. Ich hoffe, daß meine Arbeit über das doch äußerst reizvolle und spannende Thema 'Soziale Konflikte' nicht vollständig in einem der Abgründe untergeht, die sich zwischen Nicht-Soziologen, unterschiedlichen Richtungen innerhalb des Faches, den verschiedenen akademischen Disziplinen, Studenten, Professoren, Mittel­ bauern und Doktoranden auftun. Vorliegende Arbeit wurde im Juli 1996 von der Philosophischen Fakultät der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster als Dissertationsschrift angenommen. Meinen Gutachtern Armin Nassehi und Rolf Eickelpasch danke ich für zahlreiche wertvolle Hinweise, Diskussionen und Ver­ besserungsvorschläge, die mir dabei geholfen haben, zahlreiche der tückischen, aber oft unvermeidlichen Untiefen, Klippen und Kanten einer wissenschaftlichen Erstlingsschrift zu meiden.
Bildungspolitik in Deutschland

Bildungspolitik in Deutschland

Gerd F. Hepp

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Seit dem PISA-Schock beschäftigt das "Megathema" Bildung die mediale Öffentlichkeit. Die daran anknüpfenden Reformdebatten haben teilweise heftige bildungspolitische Kontroversen ausgelöst. Das Buch bietet eine systematische Einführung in grundlegende Fragen der Inhalte, Strukturen und Prozesse dieses sehr komplexen Politikfeldes, wobei die Steuerung der Schulpolitik und der Hochschulpolitik im Fokus der Darstellung stehen. Analysiert werden die zentralen Aufgaben- und Handlungsfelder sowie die Rahmenbedingungen, durch welche die bildungspolitischen Entscheidungen beeinflusst werden. Dazu gehören u.a. ordnungspolitische, demographische und finanzpolitische Aspekte sowie die zahlreichen bildungspolitischen Akteure, die im Rahmen des Bildungsföderalismus in Bund und Ländern die Bildungspolitik bestimmen.
Rechtspopulismus in Belgien und den Niederlanden

Rechtspopulismus in Belgien und den Niederlanden

Gerd Reuter

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
In den letzten zwanzig Jahren haben rechtspopulistische Parteien in westeuropaischen Demokratien einen erheblichen Wahlerzulauf zu verzeichnen, der einigen von ihnen zumindest zeitweilig die Beteiligung an einer Regierung ermoeglichte - oder sie zum- dest zu einem beachtenswerten Faktor nationaler Politik machte. Die Arbeit will erk- ren, warum es zu unterschiedlichen Erscheinungsformen des Rechtspopulismus in Belgien und den Niederlanden gekommen ist. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf einen Vergleich des "Vlaams Belang" (VB, fruher "Vlaams Blok") in Flandern und der niederlandischen "Lijst Pim Fortuyn" (LPF). Auch die neue rechtspopulistische bel- sche Partei "Lijst Dedecker" und die beiden niederlandischen rechtspopulistischen Neugrundungen "Partij voor de Vrijheid" von Geert Wilders und "Trots op Nederland" der ehemaligen Ministerin Rita Verdonk finden Berucksichtigung. Der Vlaams Belang gehoert zu den fruhen Vertretern eines europaischen Rech- populismus und hat sich einen festen Platz unter den belgischen Parteien mit relativ stabilen Wahlergebnissen erobert, was auf den Aufbau eines Stammwahlerpotentials hinweist. Aufgrund eines Abkommens zwischen den etablierten Parteien blieb der VB bis heute von einer aktiven politischen Mitarbeit ausgeschlossen; dennoch beeinflusst die Partei die Programmatik und die Strategiewahl der anderen etablierten Parteien erheblich. Die Niederlande hingegen schienen lange Zeit eine Immunitat gegen rech- populistische Parteien aufzuweisen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts anderte sich d- ses Bild, als in wenigen Monaten bis zur Ermordung ihres Spitzenkandidaten die LPF bei der Parlamentswahl 2002 aus dem Stand zweitstarkste Partei wurde und an der f- genden Koalitionsregierung beteiligt wurde.
Sprache und Sprechen des Kindes

Sprache und Sprechen des Kindes

Gerd Kegel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1987
nidottu
Die empirisch-theoretische Erforschung des Spracherwerbs begann in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Warum ein älterer, durchaus vielversprechen­ der Ansatz nicht zur Geltung kam, werden wir zu klären trachten. In der ersten Epoche standen zwei Fragen im Vordergrund, jene nach einer möglichen Parallelität von phylo- und ontogenetischem Entwick­ lungsablauf und jene nach pädagogisch angemessenen Verhaltensnormen des Erziehers. Zu beiden haben sich die heutigen Standpunkte stark geän­ dert, so daß sie nicht in den Mittelpunkt des Kapitels gerückt werden sollen. Hier stehen die Verfahren, Daten und ontogenetischen Hypothesen jener Zeit und die sich aus ihnen ergebenden theoretischen Kontroversen. Ihre Darstellung kann nicht vollständig sein. Sie wird schwerpunktmäßig an den Arbeiten repräsentativer Forscher festgemacht -an WILLIAM THIERRY PREY­ ER, dem Begründer der Kindersprachforschung, an WILHELM WUNDT, dem herausragenden Psychologen seiner Zeit, und an CLARA und WILLIAM STERN, die mit einer noch heute beachteten Monographie den Höhepunkt dieser Epoche bilden. Weitere Autoren werden, wenn immer dies nützlich erscheint, in Verbindung mit den genannten behandelt. Mit den Arbeiten PREYERS, WUNDTS und des Ehepaars STERN ist eine in der Entwicklungspsychologie sich widerspiegelnde grundsätzliche Kontroverse der Psychologie verbunden. Für den Intellektualisten PREYER war Sprache von Beginn an eine Funktion des Verstandes, für den Voluntaristen WUNDT waren jedenfalls die Sprachanfänge eine Funktion von Affekten und Stre­ bungen. Diesen und abgeleitete Gegensätze wollten C. und W. STERN mit ihrer Konvergenztheorie überwinden.
Einführung in die Mathematik für Ökonomen

Einführung in die Mathematik für Ökonomen

Gerd Kaerlein; Karl Ringwald

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1987
nidottu
Dieses Buch ist aus Veranstaltungen der Autoren an der Universität-GH Duisburg entstanden. Neben der Einführung und den Grundlagen enthält das Buch die Gebiete "Lineare Algebra" und "Analysis", es enthält somit ungefähr den Stoff einer zweisemestrigen zweistündigen Vorlesung und soll das für wirtschaftswissenschaftliche Anwendungen wichtigste mathematische Instrumentarium auf einem anschaulichen Niveau vermitteln. Das Buch wendet sich vor allem an Studenten mit geringen mathematischen Vorkenntnissen. Es möchte helfen, die bei vielen Studenten der Wirtschaftswissenschaften vorhandene Abneigung gegen formale Methoden abzubauen. Zu diesem Zweck werden, soweit dies in einem Lehrtext dieses Umfanges möglich ist, die mathematischen Probleme und Verfahren anhand wirtschaftswissenschaftlicher Fragestellungen entwickelt oder mit deren Hilfe illustriert. Das Buch verzichtet weitgehend auf formale Beweisführungen und gibt anhand von Beispielen Plausibilitätsüberlegungen für Definitionen und Aussagen.
Menschengerechte Arbeitsgestaltung beim Schweissen mit Robotern

Menschengerechte Arbeitsgestaltung beim Schweissen mit Robotern

Gerd Urban; Kuno Hölldampf

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1988
nidottu
Bisherige Erfahrungen zeigen, daß der Einsatz von Industrierobotern in der Regel allein nach technischen Gesichtspunkten geplant wird, während Gesichtspunkte der menschengerechten Arbeitsgestaltung eher als nebenrangig betrachtet werden. Dadurch kommt es zur Ausbildung bestimmter Einsatzmuster, die mit zunehmender Anzahl immer mehr an Gewicht gewinnen und schließlich als die einzig möglichen angesehen werden. In der vorliegenden Publikation wird zunächst eine Typologie dargestellt, in der die gängigen Schweißaufgaben in 8 Typen unterteilt werden, die durch unterschiedliche Fertigungsrandbedingungen und Arbeitsbedingungen gekennzeichnet sind. Für diese 8 Typen werden beispielhafte Lösungen aufgezeigt, die verdeutlichen, daß vor allem im Bereich der Arbeitsorganisation ein erhebliches Potential steckt, um menschengerechte Einsatzformen für den Industrierobotereinsatz zu schaffen. Die Beispiele weisen darauf hin, daß im Gegensatz zu den bisherigen Standardlösungen durchaus Alternativen für stärker auf den Menschen ausgerichtete Einsatzmuster bestehen.
Kabelbaummontage mit Industrierobotern

Kabelbaummontage mit Industrierobotern

Gerd Schlaich

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1988
nidottu
In diesem Band werden alternative Automatisierungstechnologien für die vollautomatische Komplettmontage von Kabelbäumen in Schneidklemmtechnik mit Industrierobotern entwickelt. Neben der Konzeption alternativer Gesamtsysteme liegt der Schwerpunkt der Arbeiten auf der Entwicklung geeigneter Werkzeuge und Verfahren für das vollautomatische Verlegen von Leitungen und dem Anschlagen von Leitungen an Schneidklemmverbinder. Es wird eine Pilotanlage beschrieben, mit der Versuche zur Ermittlung von Programmier- und Taktzeiten durchgeführt wurden. Schließlich wird ein Rechenprogramm hergeleitet, mit dem schon im frühen Planungsstadium das geeignete Systemkonzept zur vollautomatischen Montage von Kabelbäumen unter verschiedensten Randbedingungen ermittelt werden kann.
Physics of the Earth’s Space Environment

Physics of the Earth’s Space Environment

Gerd Prölss

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2004
sidottu
This book was written for readers interested in learning about the disciplines, methods and results of space research, perhaps because they happened upon the field during the course of their higher education or professional career, or perhaps because they simply feel an urge to know more about the space environment of the Earth. The present monograph is based on lectures cover­ ing the same topic, which have been held regularly over the past years at the University of Bonn. Like the lecture series, the book is directed at a relatively broad group of students and interested laypersons, the only prerequisite being knowledge of fundamental physics and mathematics, as usually acquired from introductory college courses in science or engineering curricula. More specific knowledge is derived in association with each phenomenon considered. These derivations are kept as simple as possible, adhering to the principle that, when conflicts arise, physical insight is preferable to mathematical precision. As a rule, I strived to avoid the trite phrase 'It may be easily shown that . . . ' and tried to present all derivations in readily verifiable steps, even if this may seem somewhat tedious to the more advanced readers. Also serving clarity and insight are the many illustrations, which do indeed often say more than 'a thousand words'. Our knowledge of the Earth's space environment has grown exponentially during the last few decades and an attempt to cover all aspects of the field would extend way beyond the scope of an introductory text.
Atomic Force Microscopy, Scanning Nearfield Optical Microscopy and Nanoscratching

Atomic Force Microscopy, Scanning Nearfield Optical Microscopy and Nanoscratching

Gerd Kaupp

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
sidottu
Making a clear distinction is made between nano- and micro-mechanical testing for physical reasons, this monograph describes the basics and applications of the supermicroscopies AFM and SNOM, and of the nanomechanical testing on rough and technical natural surfaces in the submicron range down to a lateral resolution of a few nm. New or improved instrumentation, new physical laws and unforeseen new applications in all branches of natural sciences (around physics, chemistry, mineralogy, materials science, biology and medicine) and nanotechnology are covered as well as the sources for pitfalls and errors. It outlines the handling of natural and technical samples in relation to those of flat standard samples and emphasizes new special features. Pitfalls and sources of errors are clearly demonstrated as well as their efficient remedy when going from molecularly flat to rough surfaces. The academic or industrial scientist learns how to apply the principles for tackling their scientific or manufacturing tasks that include roughness far away from standard samples.
Physical Soil Mechanics

Physical Soil Mechanics

Gerd Gudehus

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
sidottu
Soil is matter in its own right. Its nature can be captured by means of monotonous, cyclic and strange attractors. Thus material properties are defined by the asymptotic response of sand- and clay-like samples to imposed deformations and stresses. This serves to validate and calibrate elastoplastic and hypoplastic relations with comparative plots. Extensions capture thermal and seismic activations, limitations occur due to localizations and skeleton decay.Attractors in the large characterize boundary value problems from model tests via geotechnical operations up to tectonic evolutions. Validations of hypoplastic calculations are shown with many examples, possible further applications are indicated in detail. This approach is energetically justified and limited by critical points where the otherwise legitimate continuity gets lost by localization and decay. You will be fascinated by the fourth element although or just as it is so manifold.