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Beschaffung in China. Ein Ratgeber f?r optimale Verhandlungen mit chinesischen Lieferanten
Wie sollten deutsche Eink ufer in China Verhandlungen mit chinesischen Lieferanten f hren, um ein optimales Ergebnis zu erreichen? Mit dieser Fragestellung besch ftigt sich die vorliegende Studie. Die weltweite Beschaffung (""global sourcing"") ist wegen des starken Kostendrucks zum Trend geworden. China als eine der interessantesten Beschaffungsquellen zieht immer mehr deutsche Unternehmen an. Die Beschaffung nach China auszuweiten hat nat rlich nicht nur viele Vorteile, sondern birgt auch gewisse Risiken. Nur wenn Unternehmen die Chancen ebenso gut wie die Risiken kennen, k nnen sie von den M glichkeiten, die der chinesische Markt bietet, profitieren.Hier setzt Ying Sun an. Sie erl utert anschaulich, wie Verhandlungen mit Chinesen erfolgreich sein k nnen - welche kulturellen Besonderheiten muss der deutsche Eink ufer beachten, wie bereitet er sich am besten vor, und was ist das beste Verhalten bei Streitigkeiten? Antworten auf diese und andere Fragen h lt der vorliegende Ratgeber bereit.
Unternehmenserfolg durch betriebliches Gesundheitsmanagement. Nutzen f?r Unternehmen und Mitarbeiter. Eine Evaluation
In dieser Studie wurde erstmalig der Erfolg eines betrieblichen Gesundheitsmanagement-Systems in seiner Gesamtheit untersucht - statt wie sonst nur die Wirkung einzelner Ma nahmen. Dabei betrachtete Rolf Baumanns im Rahmen einer L ngsschnittstudie neben 'traditionellen' verhaltens- und verh ltnisorientierten Ma nahmen gerade den Erfolg von Interventionen innerhalb einer 'gesunden' Organisation, wobei er das gesamte Ursache-Wirkungs-Gef ge des multidimensionalen Systems des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in einem Bezugsrahmen mit den Wirkungszusammenh ngen zwischen den intangiblen und tangiblen Gr en darstellt. Die Fallstudie zeigt ferner den komplexen Wirkungszusammenhang eines BGM. Es reicht nicht aus, einzelne Ma nahmen wie beispielsweise eine R ckenschule zu installieren, um damit (partiellen) Erfolg zu haben. Vielmehr empfiehlt es sich, ein ganzheitliches System zu entwickeln, das an unterschiedlichen Stellen ansetzt, n mlich sowohl bei den Menschen und deren Verhalten als auch in der Organisation und damit den Rahmenbedingungen des Arbeitens. Dar ber hinaus ist ein integriertes System erforderlich, in dem verschiedene BGM-Ma nahmen sinnvoll geordnet sind und bedarfsgerecht adressiert werden k nnen.Weiterhin zeigt Baumanns auf, dass die traditionellen BGM-Ans tze aus arbeitswissenschaftlicher und verhaltensmedizinischer Perspektive durch einen organisationswissenschaftlichen Ansatz erweitert werden m ssen. Erst mit einer solchen erweiterten Perspektive kann ein BGM-System geschaffen werden, das die Gesundheit der Mitarbeiter aus ganzheitlicher Sicht f rdert und die Potenziale der intangiblen Faktoren f r das Unternehmen nutzbar macht. Baumanns ist es mit der Fallstudie erstmalig gelungen, den Erfolg eines BGM konkret monet r zu ermitteln, und zwar keineswegs nur auf Basis eines verringerten Krankenstandes und geringeren Unfallzahlen, was sonst als Best tigung des Erfolgs eines BGM herangezogen wird. Baumanns' Studie macht deutlich, dass Investitionen in das Sozialkapital eines Unternehmens wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben.Die Studie wendet sich an Akteure im betrieblichen Gesundheitsmanagement, die durch Interventionen das Wohlbefinden der Mitarbeiter verbessern und den Unternehmenserfolg steigern m chten. Das Buch hilft dabei, Vorbehalte gegen BGM abzubauen, und gibt Sicherheit f r den Einstieg in ein eigenes BGM-Projekt.
Aussenhandel mit Italien. Ein Exportratgeber f?r deutsche Unternehmen
Obwohl die einzelnen L nder Europas durch den gemeinsamen Binnenmarkt und die anstehende W hrungsunion immer st rker zusammenwachsen, sind Menschen und Kulturen immer noch durch ihre unterschiedliche Geschichte gepr gt. Auch Deutschland und Italien unterscheiden sich daher in Mentalit t, Wirtschaftsstruktur und Organisationsform, obwohl zwischen beiden L ndern bereits jahrhundertealte Verflechtungen und Handelsbeziehungen bestehen. Diese Unterschiede m gen zwar nicht grundlegend sein, sie sollten jedoch von deutschen Unternehmen ber cksichtigt werden, wenn sie in und mit Italien erfolgreich Handel treiben wollen. Anja Marx zeigt daher in ihrem Buch die Charakteristiken des italienischen Marktes und der italienischen Mentalit t auf und gibt deutschen Unternehmern Tipps f r den Umgang mit italienischen Gesch ftspartnern sowie einen berblick ber die wirtschaftlichen und rechtlichen Besonderheiten.
Coaching und Kunst. Ein Konzept f?r die Anwendung kreativer Methoden in der Beratung
Coaching und Kunst bietet ein wissenschaftlich fundiertes Konzept f r die Anwendung kreativer Methoden in der Beratung. Kreatives Handeln bekommt in unserer immer komplexer werdenden Welt eine immer gr ere Bedeutung. Nur mit einer gewissen Portion Kreativit t ist die t gliche Reiz berflutung und Informationsschw mme zu bew ltigen und auszuhalten. Der Autor beschreibt ein wissenschaftliches Konzept f r eine Beratung, in der Kreativit t bewusst gef rdert wird und gezielt kreative Prozesse initiiert werden. Eine umfassende Methodenbeschreibung rundet die Ver ffentlichung ab und deutet den Weg in die Praxis. Ein Buch f r Coaches, Berater und alle, die sich professionell mit Ver nderungsprozessen und Pers nlichkeitsentwicklung besch ftigen. Der Autor: Stefan Hermanns (1975) Dipl. Kulturwissenschaftler, lebt und arbeitet als Coach und Seminarleiter in Hildesheim. Er begleitet Einzelpersonen und Teams in Ver nderungsprozessen.
Krankenversicherungssysteme im Vergleich. Perspektiven f?r einen Systemwettbewerb zwischen Integrierter Versorgung und der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland
Die gesetzliche Krankenversicherung schlittert weiter in die Krise. Die Ausgaben steigen, das Versorgungsniveau sinkt. Die politischen Reformen beschr nken sich im wesentlichen auf Erh hung der Beitragssatzes oder Absenkung des Leistungsniveaus. Grundlegende Reformideen sind selten und lassen sich kaum durchsetzen.Max Ueberle zeichnet die Problemlage der gesetzlichen Krankenversicherung nach und zeigt zugleich einen Weg aus der Misere auf: Die Integration von Kostentr gerschaft und Leistungserbringung. Auf diese Weise, so seine These, lassen sich Anreizstrukturen f r die Akteure im Gesundheitswesen mit dem Gemeinwohl besser in Einklang bringen. Dadurch wird zugleich Finanzierungspotential frei. In seiner Argumentation bezieht sich Max Ueberle auf Erfahrungen aus deutschen Modellprojekten sowie aus den Sicherungssystemen der USA und der Schweiz, die auf ihre Umsetzbarkeit in Deutschland berpr ft werden. Bestimmend bleibt dabei stets der Gedanke einer sozialen Krankenversicherung f r jedermann.
Zuk?nftige Wettbewerbsstrategien f?r Automobilzulieferer. Chancen und Risiken der dritten Revolution in der Automobilindustrie
Globalisierung, Konzentration auf Kernkompetenzen, Outsourcing von kritischen Teilen der Wertsch pfungskette und Innovations- und Kundenfokus sind wichtige Triebkr fte des Wandels in der Automobilindustrie.Dieser Wandel trifft insbesondere die Zulieferindustrie: W hrend sich die Hersteller weiter in Richtung downstream orientieren, wird die Produktion von Komplettmodulen zunehmend an Zulieferer abgegeben. Dies beinhaltet auch Supply-Chain-Management- sowie Forschungs- und Entwicklungsaufgaben. Gleichzeitig ver ndert die wachsende Komplexit t der Produkte das Zusammenspiel zwischen Hersteller und Zulieferer. Die Folge sind tief greifende strukturelle Ver nderungen mit Auswirkungen auf die gesamte Wertsch pfungskette und Prozessarchitektur der beteiligten Unternehmen. Das globale Sourcing der Hersteller f hrt zu einer verst rkten internationalen Expansion auf Seiten der Zulieferer. Hierarchische Strukturen l sen sich verst rkt zugunsten von Netzwerken auf: Die Zulieferer versuchen sich immer mehr Freiheitsgrade durch technologisches Know-how, innovative Produkte und Prozesse sowie mit eigener Entwicklungskompetenz zu erschlie en. Katrin M. Heigl und Carsten Rennhak arbeiten in ihrem vorliegenden Buch die Herausforderungen f r die Automobilindustrie heraus und beleuchten die Konsequenzen f r Zulieferunternehmen. Dabei zei-gen sie insbesondere geeignete Wettbewerbsstrategien und zukunftsf hige Gesch ftsmodelle f r Zulieferunternehmen auf. Weiterhin geben sie Antworten auf die Frage, welche Formen der Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern k nftig erfolgreich sein werden: Eine umfangreiche Expertenbefragung zeigt, dass die Positionierung als Nischenanbieter oder als Entwicklungsdienstleister besonders aussichtsreich sind. Ein reiner Preiswettbewerb l sst sich gegen ber den Zulieferern aus dem asiatischen Raum, die sich immer st rker etablieren, kaum mehr durchhalten.Die im Zuge der Untersuchungen gewonnenen Einsichten liefern wertvolle Anhaltspunkte zur k nftigen Fortf hrung und Intensivierung der Forschungsaktivit ten auf diesem Gebiet.
The Fife And Forfar Yeomanry And 14Th (F. & F. Yeo.) Battn. R. H. 1914-1919
This book has been considered by academicians and scholars of great significance and value to literature. This forms a part of the knowledge base for future generations. So that the book is never forgotten we have represented this book in a print format as the same form as it was originally first published. Hence any marks or annotations seen are left intentionally to preserve its true nature.