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Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Eduard Weber; Otto Fischer; Friedrich Siegmund Merkel; Eduard Riecke; Woldemar Voigt; Eduard Friedrich Wilhelm Weber; Ernst Heinrich Weber; Heinrich Weber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1892
nidottu
IV Als Anhang ist diesem Theil eine der Besprechungen beigefugt, welche CnLADNr der unter XIV abgedruckten Habilitationsschrift seines jungen Freundes hat angedeihen lassen. W. 'YEBER's Doktordissertation wird man unter den hier zusammen- gestellten Abhandlungen vergebens suchen; sie ist nach dem Ergehniss von mir angestellter Erkundigungen nicht gedruckt worden und auch handschriftlich im Nachlass nicht aufgefunden. Der Titel "Theoria efficaciae laminarum maxime mobilium arcteque tubos aerem sonantem continentes claudentium" lasst mit Sicherheit schliessen, dass sie in erweiterter Form als Habilitationsschrift gedient hat. Legen die im ersten Theil vereinigten Abhandlungen Zeugniss von der andauernden Beschaftigung mit einem abgeschlossenen Gebiete der Physik ab, so geben die im zweiten Theil (Mechanik, Optik, Warme- lehre) zusammengestellten Nachricht von mehr gelegentlich und auf kurzere Zeit erfassten Problemen. Die Keime fur eine groessere Entwickelung liegen hier besonders in den Abhandlungen V-v!I, in denen nach einer geistvollen Methode von GAu'ss die Erscheinungen der elastischen Nachwirkung wohl zum ersten Male einer exakten Untersuchung unterworfen sind. Ein besonderes Interesse nimmt auch die Abhandlung XVI in An- spruch, in welcher der Verfasser eine - sehr sinnreiche Methode zur Beobachtung des Unterschiedes der adiabatischen und isothermischen Dilatation fester Koerper mittl1eilt und anwendet, den er allerdings, noch auf dem Standpunkt der alteren Warmetheorie stehend, wesentlich anders verwerthet, als es gegenwartig geschieht.
Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber; Heinrich Weber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1893
nidottu
IV Die gleichzeitige Beschaftigung mit galvanischen Stroemen und mit magnetischen Erscheinungen fuhrten WEBER bald zu einem genauen Studium der AMPERE'Schen Untersuchungen, dessen Resultat in der ersten unter dem Titel Elektrodynamische Maassbestimmungen heraus- gegebenen Abhandlung niedergelegt ist, welche hier unter No. V sich abgedruckt findet. Mit Hulfe einer Anzahl von ihm neuersonnener Instrumente weist WEBER auf das Scharfste die Richtigkeit des AMPERE'schen Gesetzes nach, und stellt so dann sein Grundgesetz der elektrischen Wirkung auf, durch welches die elektrostatischen, elektro- dynamischen und die Induktions-Erscheinungen auf eine gemeinsame Grundlage zuruckgefuhrt werden. In den hier mit YII und XI bezeichneten Abhandlungen wendet sich WEBER der Erforschung des Diamagnetismus zu, welcher kurz nach seiner Entdeckung durch F ARADAY 1846 fur die Lehre vom Magnetismus von hervorragender Bedeutung geworden ist, insofern durch die Erklarung der diamagnetischen Erscheinungen zugleich eine Entscheidung zwischen den bis dahin gleichberechtigten Hypothesen uber das Wesen des Mag- netismus herbeigefuhrt wurde. Es gelang WEBER nicht blos, diamag- netische und magnetische Krafte ihrer Groesse nach zu vergleichen, sondern auch diamagnetische Induktionsstroeme zu erzeugen und das Verhaltniss ihrer Intensitat zu derjenigen magnetischer Induktionsstroeme festzustellen. Aus diesen Untersuchungen ergab sich dann eine pracise Vorstellung uber das Wesen des Magnetismus und des Diamagnetismus.
Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber’s Werke

Wilhelm Weber; Otto Fischer; Friedrich Siegmund Merkel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1894
nidottu
IY heit der beiden Bewegungsarten aufdeckten. Im Zusammenhange des Ganzen durften aber die drei Paragraphen uber die Entstehung der Wirbel nicht unterdruckt werden. Der zweite Haupttheil des Werkes behandelt die, r ellen in Bezug auf Schall und Licht; er tritt dem Umfange nach gegen den ersten zuruck und besitzt auch nicht mehr eine so unmittelbare Bedeutung wie jener. An Stelle der Andeutung des 249 uber einen Zusammen- hang zwischen dem Klang einer Saite und der Gestalt, die sie bei ihrer Schwingung abwechselnd annimmt, ist die umfassende Theorie der Obertone und Vokalklange getreten; neue Methoden der Beobachtung, neue instrumentelle Hulfsmittel von grosseI' Vollkommenheit wurden geschaffen, die Resultate der Forschnng durch ausgezeichnete Werke allgemeiner zuganglich gemacht. Immer aber enthalt die WEBER'sche \Vellenlehre auch in ihrem der Akustik gewidmeten Theile eine Reihe von grundlegenden Beobachtungen, auf welche anch jetzt noch jede Darstellung der Akustik zuruckgreifen wird. Wir erinnern mit Bezug hierauf an die Messungen der Geschwindigkeit von Seil wellen, an die Untersuchungen uber Zungenpfeifen und uber die Oerter der Stille in der Umgebung schwingender Stimmgabeln. Der Wellenlehre des Lichts sind nur wenige Paragraphen gewidmet; der eigenen experimentellen Arbeit der Verfasser lag die Optik fern und FRESNEL hatte erst wenige Jahre fruher die Reihe seiner Arbeiten eroffnet; im selben Jahre mit der Wellenlehre erschien zum ersten Male die Uebersetzung einer FREsNEL'schen Abhandlung in den POGGEN- DORFl
Festschrift zum 60. Geburtstag des Sanitätsinspekteurs im Reichswehrministerium Generaloberstabsarzt Professor Dr. Wilhelm Schultzen
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen

Springer Fachmedien Wiesbaden
2020
sidottu
Es war eine der großen Sternstunden der Menschheit, als Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) am 8. November 1895 eine neue Sorte von Strahlung entdeckte. Er selbst nannte sie bescheiden „X-Strahlen“. Sein Name und seine Strahlen wurden weltberühmt. Am 10. Dezember 1901 erhielt Röntgen für die Entdeckung und Erforschung der nach ihm benannten Röntgenstrahlen den ersten Nobelpreis für Physik. Röntgenstrahlen haben seitdem nichts an Attraktivität verloren. Sie durchdringen nach wie vor alle Bereiche der Wissenschaft und Technik und begleiten uns im alltäglichen Leben.Röntgens wissenschaftliches Wirken kann aber nicht nur reduziert werden auf diese eine großartige Entdeckung. Er war insgesamt ein exzellenter Naturforscher, sein Forschergeist ist heute noch Beispiel für viele Wissenschaftler. Auch sein Spezialgebiet der Präzisionsphysik ist aktueller denn je.Zu Röntgens 175. Geburtstag und dem 125-jährigen Jubiläum der Entdeckung der Röntgenstrahlen im Jahr 2020 ermöglicht das Deutsche Röntgen-Museum einen anderen Blick auf den herausragenden Naturforscher und gibt Einblicke in seinen persönlichen Nachlass.Statements von nationalen und internationalen Röntgenwissenschaftlern zeigen dabei eines sehr deutlich: „Röntgen hat Zukunft“.Der HerausgeberDer Herausgeber Uwe Busch ist Medizinphysiker und Direktor des Deutschen Röntgen-Museums. Gemeinsam mit dem neu gestalteten Geburtshaus von Wilhelm Conrad Röntgen ermöglichen beide Häuser einen fesselnden Einblick in das Leben und Werk Röntgens sowie das Erlebnis der eigenen Entdeckung der faszinierenden Welt der Röntgenstrahlen. Einer Welt, die sich über viele räumliche und zeitliche Dimensionen von den Nanowelten des Mikrokosmos bis hin zu den unendlichen Weiten des Kosmos und von der Vergangenheit bis in die Zukunft erstreckt. Alle Welt ist voller Röntgenstrahlung. Sie sinnvoll zu nutzen, ist und bleibt das Ziel von Wissenschaft und Forschung von gestern, heute und morgen.Wilhelm Conrad Röntgen würde genau daran seinen Spaß haben. Forschung zur Erweiterung des eigenen Horizonts, tiefe Freude am Erkenntnisgewinn und der Nutzen für die Menschheit.
Wilhelm Ostwald

Wilhelm Ostwald

Georg Schwedt

Springer Fachmedien Wiesbaden
2020
nidottu
?Erst als sich die von Svante Arrhenius erstmals formulierte und von Wilhelm Ostwald weiter entwickelte Ionentheorie in dem noch jungen Fachgebiet der physikalischen Chemie um 1900 durchgesetzt hatte, wurden auch die Angaben von Mineralwasseranalysen in Form von Ionen-Konzentrationen angegeben. Sie sind erstmalig im Deutschen Bäderbuch von 1907 zu finden. Zuvor hatte man diese Angaben mehr oder weniger willkürlich in Form von Salzen, also von Verbindungen gemacht. Die analytische Chemie hatte sich im 19. Jahrhundert zu einem Fachgebiet entwickelt, das mit überwiegend handwerklichen, d.h. manuellen Verfahren schon zuverlässige Analysenergebnisse liefern konnte, wozu die Arbeiten von Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden entscheidend beigetragen hatten. Jedoch fehlte vor allem in der universitären Lehre ein theoretischer Unterbau für diese bereits entwickelte Methodik. Diese Leerstelle wurde durch das in 7. Auflagen zwischen 1894 und 1920 erschienene Buch von Ostwaldgefüllt, welches im zweiten Teil auch die Grundlagen der Praxis, die Anwendungen analytischer Verfahren in der anorganischen Analytik darstellt. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erschienen neue Lehrbücher zu den theoretischen Grundlagen der analytischen Chemie bzw. diese wurden auch in den Praktikumsbüchern ausführlicher dargestellt. Somit bildet das Buch von Wilhelm Ostwald auch einen Meilenstein in der Geschichte der analytischen Chemie.
Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen

Gerd Rosenbusch; Annemarie de Knecht-van Eekelen

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2023
sidottu
Wilhelm Conrad Röntgen Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für die Geschichte der Radiologie und Physik interessieren. Es wirft ein neues Licht auf das Leben und die Karriere von Wilhelm Conrad Röntgen, indem es zeigt, wie seine Persönlichkeit durch seine Jugend in den Niederlanden und sein Studium in der Schweiz geformt worden ist, wodurch er der Mann wurde, der ”eine neue Art von Strahlen” beschrieben hat. Die Entdeckung der X-Strahlen (Röntgenstrahlen) Ende des 19. Jahrhunderts fiel mit einer Reihe von Erfindungen zusammen. Heute können wir uns ein Leben ohne Elektrizität, Telefon oder Auto nicht mehr vorstellen. Dies waren alles Neuheiten zu jener Zeit. Wie wichtig die Röntgenstrahlen für die Bildgebung waren, wurde sofort erkannt; denn sie eröffneten ganz neue Möglichkeiten den menschlichen Körper zu untersuchen. Dies war die Geburtsstundeder Radiologie. Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) wurde in Lennep im Bergischen Land geboren und emigrierte mit seiner Familie 1848 in die Niederlande. Als 17-Jähriger zog er nach Utrecht um die Technische Schule zu besuchen. Er wohnte bei der Familie des Dr. Jan Willem Gunning. Die sehr anregende Atmosphäre in dieser Familie veranlasste ihn zu studieren und nicht das Geschäft seines Vaters zu übernehmen. In Zürich erwarb er das Diplom eines Maschineningenieurs am Polytechnikum und ein Jahr später seinen Doktortitel an der Universität. Mit seinem Mentor August Kundt arbeitete er in Würzburg (1870) und Straßburg (1872), was ihm erlaubte seine geliebte Bertha aus der Schweiz zu heiraten. In Gießen wurde er 1879 ordentlicher Professor der Physik. 1888 wechselte Röntgen nach Würzburg, wo er 1895 die X-Strahlen entdeckte. Von 1901 bis 1921 lehrte er an der Universität München. Für seine Entdeckung wurde ihm 1901 der 1. Nobelpreis in der Physik verliehen.
Wilhelm Ostwald

Wilhelm Ostwald

Georg Schwedt

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
Nachdem Wilhelm Ostwald die Universität Leipzig 1906 wegen anhaltender Streitigkeiten mit der philosophischen Fakultät verlassen hatte, ließ er sich in Großbothen als Privatgelehrter nieder. Hier entwickelte er seine Farbenlehre. 1923, in einem wirtschaftlich und politisch krisenhaften Jahr, erschien seine Farbkunde. Mit diesem Werk wandte er sich an eine breite Zielgruppe – an „Chemiker, Physiker, Naturforscher, Ärzte, Physiologen, Psychologen, Koloristen, Farbtechniker, Drucker, Keramiker, Färber, Weber, Maler, Kunstgewerbler, Musterzeichner, Plakatkünstler und Modisten“. Er stellt zunächst die bisher beschriebenen Farblehren und Theorien kritisch bewertend vor. In weiteren Kapiteln werden das Licht, die Vorgänge des Sehens und besonders ausführlich die Farben beschrieben. Als „Angewandte Farbkunde“ behandelt er die Messung der Farben, physikalisch-chemische und psychophysische Verhältnisse sowie die Farbe als Darstellungsmittel und die Harmonie der Farben mit Beschreibungen des Farbtonkreises, Vorschläge für einen Normenatlas mit praktischen Ausführungsformen. Ostwald schuf damit die Grundlagen für weit verbreitete Anwendungen, die im Kommentarteil ausführlich vorgestellt werden.
Wilhelm Raabe

Wilhelm Raabe

Wilhelm Fehse

Vieweg+teubner Verlag
1937
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.