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Saudi-Arabien - Instabilitaten einer Reserveregion fur Erdoel und daraus resultierende Risiken
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Technische Universit t Chemnitz (Institut f r Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar: Ressourcensicherheit - Herausforderungen an die internationale Politik, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird die o.g. Schl sselrollen, den kulturellen und politischen Hintergrund des Landes, sowie den daraus entstehenden Konflikt beleuchten. Dabei soll der Frage auf den Grund gegangen werden, ob Saudi-Arabien im Hinblick auf religi se, politische und wirtschaftliche Spannungsverh ltnisse im eigenen Land, als zuverl ssiger Erd llieferant eine Zukunft hat. Der folgende Abschnitt soll einen exemplarischen berblick ber die aktuelle Reservesituation anhand der weltweit gr ten Erd llieferanten liefern und Saudi-Arabiens Position auf dem Weltmarkt herausstellen. Der dritte Abschnitt dieser Arbeit befasst sich schlie lich mit den landespezifischen Daten des Landes und zeigt die Bedeutung und die Probleme der Erd lwirtschaft beispielhaft an dem lfeld Ghawar auf. Schlie lich besch ftigt sich Abschnitt vier mit den Problemen des Landes, die abseits der lwirtschaft liegen, um dann im Anschluss im f nften Abschnitt ein Fazit zu ziehen.
Das Scheitern der UN-Friedenssicherung in Ruanda und die daraus folgenden Reformbemühungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: bestanden, FernUniversit t Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1994 geschah in Ruanda einer der gr ten und schrecklichsten V lkermorde in der Geschichte der Menschheit. In einem Ausma , das jedes Vorstellungsverm gen bersteigt, wurden in einem kleinen afrikanischen Land, das bis dahin in der brigen Welt kaum wahrgenommen wurde, hunderttausende von Menschen auf oft brutalste Weise ermordet -von bis zu knapp einer Million Toten ist die Rede. T ter und Opfer waren gleicherma en Einwohner dieses kleinen, kaum neun Millionen Einwohner z hlenden Landes. Nicht selten waren die T ter Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen, sogar Angeh rige der gleichen Familie wie die Opfer. Von der Welt ffentlichkeit wurden die Ereignisse mit Unglauben und Staunen und vor allem nur sehr z gerlich zur Kenntnis genommen. Es dauerte lange, ehe allgemein anerkannt war, dass es sich tats chlich um einen V lkermord, einen Genozid handelte. Der B rgerkrieg in dem Land war schon l nger bekannt; seit der Unabh ngigkeit 1960 gab es immer wieder Konflikte zwischen den Volksgruppen. Das Abkommen von Arusha 1993 schien ein hoffnungsvoller Schritt auf dem Weg zu einer L sung der Konflikte. Im Zuge des Arusha-Abkommens wurde eine UN-Friedensmission nach Kapitel VI der UN-Charta in Ruanda installiert, bestehend aus 2500 Blauhelmsoldaten. Diese Mission nahm ihren Anfang, bevor die Massaker begannen. Daher stellt sich die Frage, wie die folgenden tragischen Ereignisse trotz der Anwesenheit einer UN-Truppe geschehen konnten. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Versagen der Vereinten Nationen bei der Verhinderung des V lkermordes in Ruanda und die daraus f r das Konfliktmanagement der UNO folgenden Konsequenzen zu untersuchen, mit besonderem Augenmerk auf die Reformbem hungen f r eine Struktur nderung mit dem Ziel, dass sich Vergleichbares nicht wiederholen kann.
Entbettung multinationaler Unternehmen aus nationalen Institutionen und die daraus verstärkte globale Ungleichheit
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,0, Universitt Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Multinational ttige Unternehmen gelten als die Hauptakteure im Globalisierungsprozess. Denn sie sind diejenigen, die den Globalisierungsprozess vorantreiben und mitgestalten. Daher gilt der Fokus der vorliegenden Abreit den multinationalen Unternehmen. Es soll im Verlauf gezeigt werden, dass der Globalisierungsprozess multinationale Unternehmen ein Stck weit aus nationalen Institutionen entbettet. Dies fhrt dazu, dass die Konzerne aus der Pflicht soziale Verantwortung zu bernehmen entlastet werden. Selbst die Nationalstaaten scheinen hilflos den "Global Players" gegenber zustehen. Doch wie kommt es zu der Entbettung der multinationalen Konzernen aus staatlichen Institutionen und inwieweit spielt diese eine entscheidende Rolle hinsichtlich der globalen Ungleichheit? Mit der Beantwortung dieser Frage setzt sich die vorliegende Arbeit auseinander.