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1000 tulosta hakusanalla Else Bjerknes

Schnitzlers Fräulein Else

Schnitzlers Fräulein Else

Gudrun Guckenberger

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universit t W rzburg (Neuere Deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Werk Schnitzlers ist von Dualismen gepr gt: Tod und Leben, Spiel und Ernst, Traum und Wirklichkeit, Illusion und Desillusion, Verdacht und Enttarnung, Ich und Au enwelt, Wahrheit und L ge, Maskierung und Demaskierung. Hinter dem Allt glichen scheint sich etwas Geheimnisvolles, Anderes zu verbergen - die Illusionen, in die sich die Menschen fl chten. Welche Gr nde gibt es daf r? In der Psychoanalyse gibt es Erkl rungen der anmutenden St rungen. Diese m chte ich anhand der Fr ulein Else als Hysterikerin aufzeigen. Die hysterisch anmutenden Symptombilder sind in der literarischen Darstellung prim r auf innerpsychische Vorg nge beschr nkt. So auch die der Fr ulein Else. F r die Darstellung dieser Erz hlung nutzte Schnitzler die konsequent durchgehaltene Figurenperspektive des inneren Monologs. Die psychische Verfassung der Protagonistin wird von u eren Ereignissen beeinflusst, aber vor allem durch ihre Assoziationen vermittelt. Diese speisen sich aus u erlich vermittelten und aus innerpsychischen Elementen, wie ihren Erinnerungen, W nschen und Sehns chten.
Das Werk Else Urys

Das Werk Else Urys

Bettina Münchmeyer-Schöneberg

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2023
sidottu
Die Bibliographie präsentiert erstmals in systematischer Weise Leben und Werk der bekannten jüdischen Jugendbuchautorin Else Ury (1877–1943), die vor allem durch ihre Nesthäkchen-Reihe große Popularität erlangte. Jedes Werk wird in seiner historischen und gegenwärtigen Bedeutung erläutert, es werden biographische Bezüge hergestellt, motivgeschichtliche Anmerkungen gegeben und interpretatorische Ansätze aufgezeigt. Die mehr als 1600 Einträge enthalten auch eine Reihe bisher unbekannter Erzählungen. Abbildungen im Online-Anhang erlauben die zweifelsfreie Identifizierung aller Werke. Die über zehn Register im Anhang erschlossene Arbeit bietet eine unentbehrliche Grundlage für die weitere Erforschung von Leben und Werk Else Urys.
Leutnant Gustl / Fräulein Else / Traumnovelle
Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl / Fr ulein Else / Traumnovelle Leutnant Gustl: Erstdruck: Neue Freie Presse, Wien, 25. Dezember 1900. Fr ulein Else: Erstdruck: Die Neue Rundschau, XXXV. Jahrgang, 10. Heft, Oktober 1924. Traumnovelle: Erstdruck: Die Dame, LIII. Jahrgang, 6.-12. Heft, Berlin, 1925-26. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Textgrundlage sind die Ausgaben: Arthur Schnitzler: Gesammelte Werke. Die erz hlenden Schriften, 2 B nde, Frankfurt a.M.: S. Fischer Verlag, 1961. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgef hrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Arthur Schnitzler, fotografiert von Ferdinand Schmutzer, um 1912. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. ber den Autor: 1862 in eine beg terte, j dische Arztfamilie in Wien hineingeboren studiert Arthur Schnitzler selbst Medizin und betreibt nach kurzen Krankenhausjahren eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer T tigkeit immer weiter reduziert. Er lernt Sigmund Freud kennen und begeistert sich f r dessen Studien zum Un- und Unterbewu ten. Gemeinsam mit Hugo von Hofmannsthal gilt er als Kern der Wiener Moderne und ist einer der bedeutendsten Kritiker seiner Zeit. Mit der Novelle Leutnant Gustl f hrt er den inneren Monolog, die seinen Figuren assoziative Reaktionen auf ihre Umwelt erm glichen, in die deutsche Literatur ein. Seine Montagetechnik verwebt Klischees und vermeintlich individuelle Reaktionen zu einem berindividuellen Typus. Egoistische Flucht vor Verantwortung und Bindungs ngste sind zentrale Themen seines umfangreichen Werkes. Nachdem ihm 1921 nach einem Skandal um seinen Reigen die Auff hrungsgenehmigung entzogen wird, ernennt ihn der sterreichische PEN-Clubs 1923 zu seinem Pr sidenten. Drei Jahre sp ter erh lt er den Burgtheaterring und geh rt zu den meistgespielten Dramatikern auf deutschen B hnen als er 1931 in Wien an einer Gehirnblutung stirbt.
Die schwarze Galeere / Else von der Tanne (Großdruck)
Wilhelm Raabe: Die schwarze Galeere / Else von der Tanne. Zwei Erz hlungen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Die schwarze Galeere: Entstanden 1860. Erstdruck in: Westermann's Monatsheften (Braunschweig), Februar 1861. Else von der Tanne: Entstanden 1863/64. Erstdruck in: Freya (Stuttgart), 5. Jg., Heft 1 und 2, 1865. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Raabe: Ausgew hlte Werke in sechs B nden. Herausgegeben von Peter Goldammer und Helmut Richter, Berlin und Weimar: Aufbau, 1964-1966. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hendrick Cornelisz Vroom, Holl ndische Schiffe rammen spanische Galleonen, 1617. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchh ndlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlekt re. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman Die Chronik der Sperlingsgasse, die er 1856 unter dem Pseudonym Jakob Corvinus ver ffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erz hlungen in Westermanns Monatsheften. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland bersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem Deutschen Nationalverein und dem Gro en Klub bei. 1866 ist er an der Gr ndung der liberalen Deutschen Partei beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie ber Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erh lt der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Gl ckwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorw rden der Universit ten G ttingen, T bingen und Berlin und dem K niglich Preu ischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Br
Die schwarze Galeere / Else von der Tanne (Großdruck)
Wilhelm Raabe: Die schwarze Galeere / Else von der Tanne. Zwei Erz hlungen Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2020 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Die schwarze Galeere: Entstanden 1860. Erstdruck in: Westermann's Monatsheften (Braunschweig), Februar 1861. Else von der Tanne: Entstanden 1863/64. Erstdruck in: Freya (Stuttgart), 5. Jg., Heft 1 und 2, 1865. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wilhelm Raabe: Ausgew hlte Werke in sechs B nden. Herausgegeben von Peter Goldammer und Helmut Richter, Berlin und Weimar: Aufbau, 1964-1966. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hendrick Cornelisz Vroom, Holl ndische Schiffe rammen spanische Galleonen, 1617. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchh ndlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlekt re. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman Die Chronik der Sperlingsgasse, die er 1856 unter dem Pseudonym Jakob Corvinus ver ffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erz hlungen in Westermanns Monatsheften. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland bersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem Deutschen Nationalverein und dem Gro en Klub bei. 1866 ist er an der Gr ndung der liberalen Deutschen Partei beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie ber Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erh lt der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Gl ckwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorw rden der Universit ten G ttingen, T bingen und Berlin und dem K niglich Preu ischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Br