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1000 tulosta hakusanalla Gerd Sebald

Degeneration of Abelian Varieties

Degeneration of Abelian Varieties

Gerd Faltings; Ching-Li Chai

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
sidottu
The topic of this book is the theory of degenerations of abelian varieties and its application to the construction of compactifications of moduli spaces of abelian varieties. These compactifications have applications to diophantine problems and, of course, are also interesting in their own right. Degenerations of abelian varieties are given by maps G - S with S an irre­ ducible scheme and G a group variety whose generic fibre is an abelian variety. One would like to classify such objects, which, however, is a hopeless task in this generality. But for more specialized families we can obtain more: The most important theorem about degenerations is the stable reduction theorem, which gives some evidence that for questions of compactification it suffices to study semi-abelian families; that is, we may assume that G is smooth and flat over S, with fibres which are connected extensions of abelian varieties by tori. A further assumption will be that the base S is normal, which makes such semi-abelian families extremely well behaved. In these circumstances, we give a rather com­ plete classification in case S is the spectrum of a complete local ring, and for general S we can still say a good deal. For a complete base S = Spec(R) (R a complete and normal local domain) the main result about degenerations says roughly that G is (in some sense) a quotient of a covering G by a group of periods.
Prostacyclin and Hypertension

Prostacyclin and Hypertension

Gerd Bönner; Karl-Heinz Rahn

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
The aim of present-day treatment of hypertension is no longer as the effective reduction of blood pressure, regarded merely but as the ever-increasing application of new therapeutic prin­ ciples to prevent such consequences of hypertension as left heart hypertrophy, medial hypertrophy of the vessels and ar­ teriosclerosis. In this context special attention has been di­ rected to stimulation of the endogenous vasocilator hormonal systems such as the prostaglandins. The great interest in our book, which has meanwhile appeared in a French edition, seems to confirm this trend and has encouraged us to include in the book the new findings published in the last twelve months. These changes and additions maintain the current status of the book and provide an even more complete survey of the available information about prostacyclin in hyperten­ sion. We wish to thank all those colleagues who have made useful suggestions for this second edition, as well as Springer­ Verlag and its associates, who ensured a uniformly smooth passage in the production of the book. Cologne and MUnster, January 1990 Gerd Bonner Karl-Heinz Rahn v Preface to the First Edition Diseases of the heart and circulation currently constitute the commonest causes of death in our population. Hypertension, as evidenced by a pathologic increase in blood pressure, is one of the most important risk factors. Primary hypertension can be established in about 15 % of adults. Patients with hyperten­ sion usually feel well subjectively and only rarely complain of symptoms.
Die therapeutische Arbeitsbeziehung

Die therapeutische Arbeitsbeziehung

Gerd Rudolf

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
Diese Studie untersucht den Alltag analytischer Psychotherapie: sie zeigt, wie die therapeutische Arbeitsbeziehung zustande kommt, wie Therapien verlaufen und zu welchen Ergebnissen sie gelangen. Dabei wird der therapeutische Prozeß stets aus der Sicht der beiden Interaktionspartner - Patienten und Therapeuten - betrachtet. Die Ergebnisse stammen aus der Berliner Psychotherapiestudie, die über mehrere Jahre hinweg rund 50 Psychoanalytiker und Psychotherapeuten aus Praxen und Kliniken in ihrer diagnostischen und therapeutischen Arbeit mit mehreren hundert Patienten begleitet hat. Die methodische Besonderheit des Ansatzes liegt darin, daß er sich nicht wie üblich auf den Patienten, seine Krankheit und Therapie beschränkt, sondern die Person des Therapeuten und seine Institution mituntersucht. Zur Erfassung der Wechselbeziehung von Patient und Therapeut wurden zahlreiche Meßinstrumente entwickelt und spezielle Verfahren der Datenauswertung benutzt. Bei der Interpretation der Befunde wurde Wert darauf gelegt, diese interaktionell, d. h. im Kontext der Beziehungsdynamik, aus der sie hervorgegangen sind, zu verstehen. Der Leser wird detailliert über die Realität des psychotherapeutischen Geschehens sowie über die Probleme und Lösungsansätze der psychotherapeutischen Prozess- und Ergebnisforschung informiert. Im deutschsprachigen Raum ist diese Studie von Umfang und Differenziertheit der Beobachtung im Feld der analytischen Psychotherapie her einmalig.
Mikro-ökonometrie

Mikro-ökonometrie

Gerd Ronning

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1991
nidottu
Dieses Buch gibt einen umfassenden UEberblick uber grundlegende Methoden zur oekonometrischen Analyse von Mikrodaten (Individualdaten). Es werden in diesem Lehrbuch ausschliesslich nichtlineare Modelle dargestellt, die die Besonderheit der zu erklarenden Variablen berucksichtigen: Probit- und Logit-Modelle sowie loglineare Wahrscheinlichkeitsmodelle fur qualitative abhangige Variable, Modelle vom Tobit-Typ fur gestutzte Variable (zensierte Daten), das Poisson-Modell sowie das Modell der Negativen Binomialverteilung fur Zahlvariable und die wichtigsten Modelle zur Analyse der Verweildauer werden ausfuhrlich dargestellt und durch Beispiele erlautert. UEbungsaufgaben erganzen und vertiefen den Text.
Integration der Qualitätsbeurteilung in die Fertigungstätigkeit

Integration der Qualitätsbeurteilung in die Fertigungstätigkeit

Gerd Conrads

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1992
nidottu
Der Qualitat von Produkten sowie deren Sicherung und Foerderung in allen Stufen des Auftragsdurchlaufes, die sich uber die gesamte Betriebsorganistion erstrecken (vgl. AUGE 1989, S. 639), kommt bei der Definition einer Unternehmensstrategie eine immer starkere Bedeutung zu. Grunde hierfur liegen beispielsweise in der Veranderung des Kostenbewusstseins in der Fertigung von Qualitatsprodukten innerhalb eines Unternehmens und in der durchgangigen Notwendigkeit, Qualitatsprodukte an Weiterverarbeiter und Endabnehmer zu liefern. Qualitat soll nicht mehr, wie insbesondere bei der Fliessfertigung ublich, im nachhinein gepruft und kontrolliert werden, sondern als Forderung an die Fertigungstatigkeit uber den gesamten Produktentstehungsprozess ge- stellt werden (SAUERWEIN 1991, S. 32). Beispiele hierfur sind die Forderungen von Auftraggebern nach Institutionalisierung von Strategien und dem Einsatz von Verfahren oder Methoden wie Konstruktions- und Fertigungs-FMEA (Fehler-Moeglichkeit-und Einflussanalyse) (VDA 1986), QFD (Quality- Function-Deployment) (FREHR.1988, S. 797), das SHAININ-Verfahren und die TAGUCHI-Methode (SONDERMANN, LEIST 1989, S. 656). Zur Erfullung dieser Forderungen innerhalb der Fertigung mussen diese Aufgaben als Teile der Fertigungstatigkeit einbezogen und das Know-how der Qualitatssicherung an die einzelnen Mitarbeiter ubertragen werden, um aus der Sicht der Mitarbeiter Qualitat fertigen zu koennen. Auch die Qualitatsphilosophie nimmt Abstand vom reinen "Prufen" hin zur Beseitigung von Fehlleistungen moeglichst nahe am Entstehungsort. Hieraus lasst sich folgende Aussage ableiten: , Fehler mussen in allen Phasen der Entstehung des Produktes vermie- den werden und Qualitatsdaten mussen in den Produktionsprozess zuruckgefuhrt wer- den." (JAHN 1988, S. 12).
Rechnergestütztes Planungssystem für die flexibel automatisierte Montage

Rechnergestütztes Planungssystem für die flexibel automatisierte Montage

Gerd Schuster

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1992
nidottu
Die vorliegende Dissertation entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaft­ licher Mitarbeiter am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaf­ ten (iwb) der Technischen Universität München. Herrn Prof. Dr. -Ing. J. Milberg, dem Leiter dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank für seine wohlwollende Förderung und Unterstiitzung sowie für die wert­ vollen Hinweise zu dieser Arbeit. Herrn Prof. Dr. -Ing. K. Ehrlenspie1, dem Leiter des Lehrstuhls für Konstruktion im Maschinenbau der Technischen Universität München, danke ich für die kritische Durchsicht dieser Arbeit und die sich daraus ergebenden Anregungen. Schließlich möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts, insbesondere bei Herrn Dipl. -Ing. A. Sebald, sowie allen Studenten, die mich bei der Erstellung der Arbeit unterstützt haben, recht herzlich bedanken. München, im April 1992 Gerd Schuster Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1. 1 Ausgangssituation 1 1. 2 Zielsetzung dieser Arbeit 4 1. 3 Vorgehensweise 4 2 Stand der Technik 6 2. 1 Inhalt dieses Kapitels 6 2. 2 Montagegerechte Produktgestaltung 7 2. 3 Automatisierung in der Montage 8 2. 4 Methoden und Richtlinien zur Montageplanung 12 2. 5 Integration von Produktkonstruktion und Montageplanung 14 2. 6 Rechnergestützte Hilfsmittel für die Montageplanung 15 2. 7 Systematische Softwareentwicklung 19 2. 8 Zusammenfassung und Fazit 21 3 Analysen zur Montageplanung 23 3. 1 Inhalt dieses Kapitels 23 3. 2 Defizite bei der rechnergestützten Montageplanung 23 3. 2. 1 Darstellung der Zusammenhänge 23 3. 2. 2 Defizite auf grund unzureichender Planungsmethoden und -hilfsmittel 24 3. 2.
Vivid Logic

Vivid Logic

Gerd Wagner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1994
nidottu
Knowledge representation research is not only formal, it is also descriptiveand normative. Its aim is to implement a formal system which captures a practically relevant body of cognitive faculties employed by humans and capitalizes on its technical strength to extend human knowledge representation and reasoning capabilities. In this monograph, the author develops formalisms for his own notion of a vivid knowledge representation and reasoning system, characterized by the presence of two kinds of negation (weak and strong) and the requirements of restricted reflexivity, constructivity, and non-explosiveness. The book is based on work carried out within an interdisciplinary research project at the Free University of Berlin.
Modulares grafikunterstütztes Simulationssystem für Bearbeitungs- und Handhabungsvorgänge

Modulares grafikunterstütztes Simulationssystem für Bearbeitungs- und Handhabungsvorgänge

Gerd Junghans

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1994
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universitat Stuttgart. Herrn Prof. Dr. -lng. Dr. h. c. G. Pritschow danke ich sehr herzlich fur seine wohlwollende Unterstutzung, seine Anregungen, die zum Gelingen der Arbeit wesentlich beigetragen haben, sowie fur die UEbernahme des Hauptberichts. Herrn Prof. Dr. -lng. Dr. -Ing. E. h. M. Weck danke ich fur seine Bereitschaft, den Mitbericht zu ubernehmen. Allen Mitarbeitern des Instituts danke ich fur die kollegiale, offene und konstruktive Atmosphare der Zusammenarbeit. Mein Dank gilt insbesondere Herrn Dr. -lng. G. Krebser und Herrn Dipl. -Ing. M. Steffen, die mich durch kritische Hinweise und Diskussionen in vielfaltiger Weise unterstutzt haben. Gerd Junghans -7- Inhaltsverzeichnis Abkurzungen und Begriffe 10 Symbole und Bezeichnungen 11 1 Einleitung 12 2 Analyse von Simulationssystemen 14 2. 1 Aufgaben und Einsatzbereiche eines Simulationssystems 15 2. 2 Klassifizierung von Fertigungsverfahren aus der Sicht der Simulation 18 2. 3 Geometriedatenverarbeitung 20 2. 3. 1 Anforderungen an die Geometriedatenverarbeitung 22 2. 3. 2 Analyse von 2D-Geometriemodellen 25 2. 3. 2. 1 RadiergrafIk 25 2. 3. 2. 2 Kantenzugdarstellung 26 2. 3. 2. 3 Bewertung 27 2. 3. 3 Analyse von 3D-Geometriemodellen 28 2. 3. 3. 1 Linienorientierte Modelle 28 2. 3. 3. 2 Fiachenorientierte Modelle 29 2. 3. 3. 3 Volumenorientierte Modelle 29 2. 3. 3. 4 Spezielle Modelle fur die rechnerische Kollisionskontrolle 34 2. 3. 3. 5 Bewertung 35 2. 4 Datenversorgung 36 2.
Regelungstechnik

Regelungstechnik

Gerd Schulz

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1995
nidottu
Dieses Lehrbuch über lineare und nichtlineare Regelungen wendet sich vor allem an Studenten der Automatisierungstechnik und verwandter Studiengänge in der praxisorientierten Ausbildung. Der Entwurf von Reglern, insbesondere mit Computerprogrammen wie MATLAB und ACSL, ist sein zentrales Lernziel. Dabei werden Verfahren für Kriterien im Zeitbereich, im Frequenzbereich und mit der Wurzelortkurve einheitlich dargestellt. Um die Ansprüche an die mathematischen Vorkenntnisse des Lernenden niedrig zu halten, wird erst nach ausführlicher Anwendung von Differentialgleichungen zur Laplacetransformation übergegangen. Der Lehrstoff ist verständlich und praxisnah dargestellt und wird beispielhaft erläutert. Zahlreiche Aufgaben und Lösungen sowie durchgerechnete Beispiele ermöglichen die Einübung des Erlernten.
Cholangiography After Orthotopic Liver Transplantation

Cholangiography After Orthotopic Liver Transplantation

Gerd Nöldge; Gerd Otto; Lorenz Theilmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1995
nidottu
Biliary tract complications are still the major cause of morbidity following orthotopic liver transplantation. This book deals systematically with the large variety of possible cholangiographic changes. The figures are the results of a review of cholangiograms from more than 280 patients who underwent orthotopic liver transplantation. The etiology, clinical aspects, and treatment of these complications are reviewed on the basis of the authors' experience in radiology, endoscopy, and transplant surgery.
Rhetorik für den Ingenieur

Rhetorik für den Ingenieur

Gerd Ammelburg

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1992
nidottu
Rhetorik für den Ingenieur. - Diese Aussage impliziert eine Art Sonderbehandlung für eine spezielle Berufsgruppe. Unterscheidet sich denn deren Rhetorik, d.h. genaugenommen die Handhabung rhetorischer Ausdrucksformen und -mittel, so wesentlich von der Rhetorik anderer Berufe? Sehr generalisiert betrachtet sicher­ lich, wenn man die üblichen Kommunikationsgewohnheiten der I ngenieure analysiert. Ingenieure bedienen sich besonderer Symbole: Netzpläne, Tabel­ len, Grafiken, Zeichnungen u.a. Die Zeichnung ist die Sprache der Techniker! Unvergessen und verpflichtend ist für mich die­ ser Leitspruch aus meiner eigenen Ausbildung zum Ingenieur. Diese Art der Kommunikation mit Symbolen reduziert die verbale Kommunikation. Man versteht sich, ohne daß viel Worte gemacht werden. Aber Ingenieure, mit ihrer so ausgeprägten Fähigkeit zu abstrahieren, müssen sich als Manager, als Team­ mitglieder oder als Pädagogen auch auf Kommunikationspart­ ner einstellen, die andere Denkstrukturen repräsentieren, die z.B. die Gabe haben, in Analogien zu denken, die aber auch der Anschauung bedürfen. Wenn Ingenieure in ihrer Rhetorik keine Sprachbarrieren auf­ bauen wollen, werden sie sich zum Beispiel bemühen müssen, nicht nur Fachtermini zu vermeiden, sondern auch abstrakte Sachzusammenhänge anschaulich darzustellen. Ich selbst weiß, daß dies lernbar ist, und leite eine permanente Nutzanwendung aus dem ab, was ich einst in einem Rhetorik­ seminar bei Gerd Ammelburg gelernt habe. v Seit mehr als 20 Jahren kenne ich sein berufliches Wirken, mir ist sein gedankliches und instrumentales Konzept vertraut und ich bin - was mir noch wichtiger erscheint - von der erfolg­ reichen Umsetzbarkeit überzeugt.
Entwicklungsmanagement

Entwicklungsmanagement

Gerd Fricke; Georg Lohse

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1997
sidottu
Innovative Produkte mit einem hohen Kundennutzen schneller als die Konkurrenz am Markt plazieren zu können ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil.Dazu müssen Organisation, Informations- und Entscheidungsprozesse sowie die Abläufe bei der Produktentstehung optimiert werden. Dies wird erreicht durch systematische Planung, Kontrolle und Steuerung der Entwicklungsprozesse sowie durch den teamorientierten und dem jeweiligen Projektstand angepaßten Einsatz wirkungsvoller Methoden. Dieses Buch stellt solche Methoden zum Management von Entwicklungsprojekten vor und informiert über deren Anwendung.
Rheumatische Erkrankungen

Rheumatische Erkrankungen

Gerd Dannhardt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1999
nidottu
Dieser kompetente Praxisleitfaden enthält alles, was man über die Arzneimitteltherapie von Rheumatischen Erkrankungen wissen muß. Dabei wird nicht nur auf die Wirkstoffe, sondern auch auf die Grundlagen eingegangen. Anerkannte Indikationen werden ebenso dargestellt wie die unerwünschten Wirkungen. Nutzen-Risiko-Relation und Aufwand-Nutzen-Relation sind die zentralen Parameter für die Arzneimittelauswahl. Hinweise für die Betreuung von Patienten und Patiententips runden das Werk ab.
Ein generisches Optimierungsmodell für Zuordnungs- und Anpassungsaufgaben im Rahmen der Kapazitätsabstimmung
Wettbewerbsflihige produzierende Untemehmen erreichen Kosten-und Zeitziele auch unter der erschwerenden Randbedingung eines stark schwankenden Auftragseingangs, indem sie mit den Kapazitaten der Produktion den Schwankungen des Auftragseingangs folgen. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur optimierten Kapazitatsabstim- mung, bei der die Freiheitsgrade der Zuordnung von Auftragen zu intemen und extemen Leistungseinheiten und des zeitlich und OI1Iich fIexiblen Ressourceneinsatzes optimal ge- nutzt werden. Wie die formulierten Anforderungen und der Stand der Forschung und Technik zeigen, treten optimal zu IOsende Zuordnungs-und Anpassungsaufgaben im Rahmen der Kapazi- tatsabstimmung vielgestaltig auf. Daher sind fiir den effizienten Einsatz von verfiigbaren Standard-Softwaresystemen zur Optimierung Hilfsmittel zur Modellierung der Optimie- rungsaufgabe erforderlich. Die Neuartigkeit des gewahiten Losungsansatzes besteht darin, die auftretenden Zuordnungs-und Anpassungsaufgaben zu zerlegen und mitteIs feingranularer und standardisieI1er Bausteine zu beschreiben. Dazu wurden mehrere neuartige Verfahrensbausteine entwickelt und in einen Verfah- rensablauf zur Modellierung einer spezifischen Optimierungsaufgabe integriert. So konnte ein objektorientierter Baukasten aus generischen Konstrukten entwickelt werden, mit dem untemehmens-und aufgabenindividueIIe OptimierungsmodeIIe schnell und effi- zient entwickelt werden konnen. Mittels der zur Verfiigung gestellten generischen Bau- steine konnen die in die Optimierungsaufgabe einzubeziehenden Auftrage, Ressourcen und Zeitraume innerhalb des betrieblichen Informationsmodells frei modelliert oder iden- tifiziert werden. Weiterhin ist es mogIich, die Freiheitsgrade und Ziele der Optimierungs- aufgabe in einer aufgabenorientierten Form abzubilden, wobei auch mehrere Ziele mittels unscharfer Anspruchsniveaus beriicksichtigt werden konnen. Der kostengiinstige Einsatz von Standard-Optimierungssystemen zur Errechnung optimaler Losungen auf Basis des entwickeiten Optimierungsmodells und die Anbindung vorhandener betrieblicher Infor- mationssysteme ist moglich.
Der Vorstand einer Aktiengesellschaft

Der Vorstand einer Aktiengesellschaft

Gerd Raguss

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2009
sidottu
Die Idee zu diesem Buch entstand aus der anwaltlichen Beratungspraxis. Vorstände suchen in eigener Sache Beratung, wenn ihnen erstmalig eine Vorstandsposition angeboten und ein Dienstvertragsentwurf vorgelegt wird, wenn ihnen persönliche Haftung droht oder sie schon in Anspruch genommen worden sind. Dementsprechend besteht das Buch aus zwei Teilen. Im ersten Teil wird unter Bezugnahme auf einzelne Klauseln eines Vorstandsdienstvertrages das Grundwissen vermittelt, das ein Vorstandsmitglied besitzen sollte, wenn es die Ernennung annimmt. Der Leser erfährt, welche Anforderungen der Gesetzgeber, die Öffentlichkeit, die Kapitalgeber und die Arbeitnehmer an ein Vorstandsmitglied stellen und wie es mit diesen Interessengruppen umgehen sollte. Im zweiten Teil wird ausgeführt, was ein Vorstandsmitglied erwartet, das diese Anforderungen nicht oder nicht ausreichend erfüllt und ob und wie der Vorstand sich gegen eine persönliche Inanspruchnahme schützen kann.
Titanium

Titanium

Gerd Lütjering; James C. Williams

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
sidottu
When the authors were asked to prepare a Second Edition of the book Titanium the first question was timing. It was agreed that the new edition should be ready for the 11th World Conference of Titanium (Ti-2007) in Kyoto. This is four years after the First Edition was presented at the Ti-2003 conference in Hamburg. F- ther, the authors decided to keep the structure and content of the First Edition completely unchanged with the exception of correcting a few obvious mistakes. The Preface to the First Edition decribes the motivation and intent of the book. These also remain unchanged for the Second Edition. All of the new subjects are covered in the Second Edition as short sections which are placed at the end of the appropriate chapters. These new sections bear the title “Recent Developments since the First Edition”. In this way, it should be easy for both readers of the First Edition and for new readers to find those subjects which emerged during the last four years. The new subjects included in the book are from the technological side (Chap.
MuPAD

MuPAD

Gerd Rapin; Thomas Wassong; Stefan Wiedmann; Stefan Koospal

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2007
nidottu
In den Natur- und Ingenieurwissenschaften haben sich Computeralgebrasysteme wie MuPAD zu einem unentbehrlichen Werkzeug in Lehre und Forschung entwickelt. MuPAD überzeugt dabei durch klare Strukturen, vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und effiziente Berechnungen. Das Buch gibt eine elementare Einführung in die Welt der Computeralgebrasysteme am Beispiel MuPAD. Der Aufbau der Sprache und die wichtigsten Sprachelemente werden an vielen Beispielen demonstriert. Die Beispiele entstammen in der regel aus den mathematischen Grundvorlesungen in Analysis und Lineare Algebra. Auf diese Weise lerne der Leser nicht nur mit MuPAD umzugehen sondern erhält gleichzeitig eine intensive Wiederholung der mathematischen Grundlagen. Das Buch basiert auf MuPAD Pro 4.0.
Kleben

Kleben

Gerd Habenicht

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2008
sidottu
Das Kleben gilt in der industriellen Fertigung als unverzichtbare Variante zu den stoffschlüssigen Fügeverfahren Schweißen und Löten. Der Stand dieser Technologie wird in dem bewährten Fachbuch, das bisher in fünf Auflagen erschienen ist, dargestellt. In Fortführung der erweiterten und aktualisierten 5. Auflage 2006 ist der neueste aktuelle Wissensstand aus 12 nationalen und internationalen Fachzeitschriften in Form von 385 Literaturstellen sowie aus 140 nationalen und europäischen Patentschriften in dieser 6. Auflage dokumentiert. Das Buch soll dazu beitragen, Klebstoffanwender und -hersteller in ihrem Bestreben zu unterstützen, die Potenziale des Fertigungssystems Kleben nutzbar zu machen.
Bauchentscheidungen

Bauchentscheidungen

Gerd Gigerenzer

Bertelsmann Verlag
2007
sidottu
Nach "emotionaler Intelligenz" das große Thema der angewandten Psychologie: die "intuitive Intelligenz" "Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt", schrieb Blaise Pascal bereits im 17. Jahrhundert. Die Wissenschaft scheute lange die "Herzensgründe" oder auch Bauchentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser. Aber: Gute Entscheidungen basieren oft auf einer unbewussten Intelligenz, die sehr schnell operiert und gerade in komplexen Situationen faszinierend einfach ist, sicher im Erkennen des Wesentlichen und logischen Abwägungen weit überlegen. Das heutige Wissen über das Bauchgefühl revolutioniert unser Bild vom menschlichen Verstand. In einer komplizierten Welt lehren uns Entscheidungen "aus dem Bauch" die Lebenskunst, paradox formuliert, intuitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt. Gerd Gigerenzer ist einer der renommiertesten deutschen Psychologen der Gegenwart. "Bauchentscheidungen ist ein faszinierendes, psychologisch geschickt konzipiertes und ungeheuer kluges Werk - ganz in der Tradition dessen, was vor über dreihundert Jahren der französische Mathematiker Blaise Pascal konstatierte: 'Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.'" KIELER NACHRICHTEN