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1000 tulosta hakusanalla Hartmut Ulle
Max von Brandt (Berlin 9.10.1835-24.3.1920 Weimar) Staatsmann, Mäzen und Publizist.
Hartmut Walravens
Books on Demand
2021
pokkari
Der Autor, sonst eher mit Sprachlehkwerken besch ftigt, zeigt hier eine lyrische Seite. Die Texte stammen aus verschiedensten Lebensabschnitten, sind nicht immer rein autobiografisch zu verstehen, aber durch Erlebnisse und Erfahrungen angesto en. Von ernst bis bitter, heiter und leichtf ig bis ironisch oder doppelb dig: Die Grundstimmungen bieten Anst e zum Weiterdenken, Selbst-Empfinden oder R tselhaftes Erkunden: "Ohne doppelten Boden Balancieren sachte Gef hle Hinaus auf das Seil Selten nur kommen sie an Ohne Schwindeln"
Alle Menschen unserer Gemeinschaft verf gen ber Kommunikationsm glichkeiten mit dem eigenen K rper. Dazu geh ren die Lautsprache, Mimik und Gesten. Diese Kommunikationsformen werden von Heranwachsenden elementar genutzt, um ihren Anspruch auf Begleitung und/oder Erziehung zu einer Pers nlichkeit mit Hilfe p dagogischer Fachkr fte wahr nehmen zu k nnen. Erziehung und Kommunikation sind untrennbar miteinander verbunden. Erziehung von jungen Menschen basiert auf Kommunikation. Man darf daher davon ausgehen, dass die Kommunikationsf higkeit einer p dagogischen Fachkraft das wohl bedeutendste Qualifikationsmerkmal ihrer T tigkeitsbewertung ist. Seit Jahresbeginn 2022 ist der Gesetzgeber dem aktuell gesellschaftlichen Entwicklungstrend mit erheblichen nderungen im achten Sozialgesetzbuch gefolgt. F r die Pers nlichkeitsentwicklung hat er die Norm Selbstbestimmung den bisherigen Normen Eigenverantwortung und Gemeinschaftsf higkeit vorangestellt. Sein ge ndertes Gesetzeswerk wird nun mit dem Satz "Jeder junge Mensch hat ein Recht auf F rderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsf higen Pers nlichkeit." in 1 Absatz 1 Satz 1 eingeleitet. Solch eine erhebliche Anspruchserweiterung zieht eine grundlegende berlegung der bisherigen Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen nach sich. Die Kommunikationsf higkeit der p dagogischen Fachkraft basiert unverkennlich auf ihrer inneren Haltung gegen ber des anspruchberechtigten jungen Menschen. Ein p dagogischer Kommunikationsstandard mit Bezug auf die gesetzlich neu vorgegebene Anspruchsgruppe Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Gemeinschaftsf higkeit dr ngt sich damit als eine notwendige Teildisziplin bisheriger Erziehungswissenschaften in den Mittelpunkt jeglicher weiterer berlegungen. Fach- und sachgerechte Einsch tzungen und Bewertungen heutiger p dagogischer Arbeit wird die Einbeziehung des Qualifikationsmerkmals Kommunikationsf higkeit im Sinne der Ans
Den Auftakt dieses Gedichtbandes bildet eine Gedichtfolge, in der das unvergleichliche Erlebnis einer Karawanenwanderung durch die W ste Sahara geschildert wird. Nach Gedichten verschiedenen Inhalts werden poetische Reflexionen zu Worten des Yogi Bahjan angestellt. Lyrische Kommentierungen des Geschehens rund um Corona in elf datierten Folgen von M rz 2020 bis M rz 2021 beschlie en das B chlein.
"Wäre das Klima eine Bank, Ihr hättet es längst gerettet"
Hartmut Zieger
via tolino media
2022
nidottu
Die Potsdamer Porträtmalerin Anna Bernhardi (1868-1944), eine frühe Sinologin
Hartmut Walravens
Books on Demand
2021
pokkari
Der Autor spielt seit vielen Jahren Golf. Er hat dabei gelernt, diesen Sport nicht immer ernst zu nehmen. Mark Twain hat einmal behauptet, Golf sei ein Spaziergang mit Hindernissen. Das ist eine Halbwahrheit. Golf ist auch kein Spiel auf Leben und Tod: Golf ist schlimmer In diesem Buch - mit zahlreichen Illustrationen von Harald Neumer versehen - macht sich der Autor auf vergn gliche Weise ber seine Artgenossen lustig: Kleine Geschichten und Spielertypen, oft persiflierend verzerrt. Zudem werden die Sternzeichen von Golfspielern unter die Lupe genommen. Der Leser kann sicher sein, mit diesem Buch eine Vergn gungsreise ber die Fairway anzutreten. Motto: Zeige mir wie du spielst und ich sage dir, wer du bist
Das ist die Geschichte des Minenjagdbootes "Flensburg", das von 1959 bis 1991 in der Bundesmarine diente und in all jenen Jahren zum Erhalt des Frieden und der Freiheit in diesem Teil der Welt beigetragen hat. Beschrieben wird das Leben an Bord in See und an Land, das Zusammenleben auf engem Raum und die Kameradschaft unter 43 jungen M nnern.
Gelehrtenbriefe an den Mongolisten Bernhard Jülg (1825-1886)
Hartmut Walravens
Books on Demand
2022
pokkari
Ein grosser Teil der traditionellen mongolischen Literatur besteht aus buddhistischen Texten; so verwundert es nicht, dass selbst die Erz hlungen einen buddhistischen Einfluss zeigen. Interessante Beispiele sind drei Erz hlungszyklen, die aus Indien bernommen, allerdings in ein eigent mliches mongolisches Gewand gekleidet wurden: Die 25 Erz hlungen eines Totengespenstes, die Erz hlungen von Ardschi-Burdschi sowie die Geschichten der 32 Holzmenschen. Als sie im 19. Jahrhundert ansatzweise in Europa bekannt wurden, regten sie sogleich die M rchen- und Motivforscher zu vergleichenden Untersuchungen an: Wie wanderten diese Erz hlungen von Indien nach Europa und welchen Einfluss hatten sie auf die in Europa bekannten M rchen? In diesem Kontext waren verl ssliche Texte und bersetzungen gefragt. In Deutschland interessierte sich besonders der junge Linguist Bernhard J lg f r dieses Material: Er hatte 1846 in Kiel als erster Europ er sein Doktorat mit einer Dissertation ber die kalm kische Grammatik erworben, und es bestand die Aussicht, dass er in St. Petersburg Nachfolger von Isaak Jakob Schmidt, dem Begr nder der Mongolistik, an der Akademie der Wissenschaften werden k nnte. Doch 1847 starb Schmidt, bevor entsprechende Vorbereitungen getroffen werden konnten. So bestritt J lg in der Folge seinen Lebensunterhalt als Altphilologe, aber trotzdem blieb er der Mongolistik treu: Er sammelte, kopierte und edierte die entsprechenden mongolischen Texte, bersetzte sie, entwarf (ost)mongolische und kalm kische Typographien, gewann Druckereien und Verlage und setzte die Texte teils selbst - ein begeisterter Wissenschaftler Die hier vorgelegten Briefe aus seinem Nachlass dokumentieren seine Kontakte zu Kollegen: Wilhelm Schott (Sinologe), Theodor Benfey (Indologe, Reinhold K hler (Folklorist), Angelo de Gubernatis (Literaturwissenschaftler), Alexander von Humboldt (Naturforscher), Alois Auer (Drucker), Hermann Brockhaus (Indologe), A. N. Veselovskij (Literaturwissenschaftler) un
Bei einem mysteri sen Flugzeugabsturz verliert Anton Marx seine Eltern. Den Verlust der Kindheit, wie seine Entf hrung ins Ausland, erf hrt er als Gewalterlebnis. Er verdr ngt es und versiegelt seine Erinnerungen mit einem wei en Film. Nur die an ein Gem lde im Wohnzimmer seiner Eltern l sst er zu. Vier Frauen, rothaarig wie seine Mutter, werden ihm zu den einzigen Vertrauten. Als Journalist nutzt er den Zwang zur Objektivit t, um sich anderen Menschen zu verschlie en. Einer der Geheimdienstoffiziere, die ihn als Kind entf hrten, erschie t sich und Anton beschlie t, seine Erinnerungen aufzuschreiben. Damit versucht er, sich der Gegenwart und dem wirklichen Leben der vier Frauen des Gem ldes zu n hern. Er sucht die Begegnung mit der wichtigsten, Jeanne, die an einer Tageszeitung in der Provinz arbeitet. F r sie wechselt er vom Kulturredakteur in Berlin zum Reporter dieser Zeitung. Durch einen Zufall ger t er in die Terrorexzesse zur Jahrtausendwende. Nun erlebt er Gewalt nicht als Betroffener, wie als Kind, sondern als Beobachter. Er begleitet und berichtet ber die Missionen der UN, der Bundeswehr und der Nato in Krisen- und Kriegsgebieten. Die Entf hrung einer der rothaarigen Frauen, seiner franz sischen Freundin Francoise, und der Versuch, sie zu befreien, zwingen ihn, seine Unparteilichkeit als Journalist aufzugeben.