Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 406 556 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Heide-Brigitte Binner

The Professional Image of Graduates of English Studies of Vienna University
The present research examines the professional image of humanists - in particular of graduates of English and American Studies of Vienna University. It presents the strategies of image management favored by individuals to construct and reconstruct their professional, gender and social identity in talk. Drawing on a systemic functional and a discourse-historical approach the analysis of thirty qualitative interviews shows that differences in coherence, form and consistency primarily relate to the perceived adequacy or inadequacy of the profession chosen. The results of this research suggest that the influence of variables such as gender, social status and personality on linguistic output is important, yet in this context not dominant.
Gruppenbasiertes Lernen in Virtuellen Seminaren
Noch weiss man wenig uber Bedingungen und Prozesse, die zum erfolgreichen virtuellen Lernen in Gruppen fuhren. In dieser Forschungsarbeit werden Lerngruppen in virtuellen Seminaren untersucht. Sie steht in der Tradition der sozialpsychologischen Kleingruppenforschung und berucksichtigt daruber hinaus die neuere sozialwissenschaftliche Forschung zu sozialen Beziehungen im Internet, Erkenntnisse aus der padagogisch-psychologischen Forschung zum Lernen in Gruppen, sowie zum computergestutzten Gruppenlernen (CSCL). Es wird der Forschungsansatz des Interactive Research and Design verfolgt, der Intervention und Forschung im Feld verbindet. Die Ergebnisse werden fur die zukunftige Konzeption und technische Gestaltung virtueller Lerngruppen in Hochschullehre und Weiterbildung diskutiert.
Größen aktiv entdecken: Zeit

Größen aktiv entdecken: Zeit

Heide Hildebrandt

Persen Verlag i.d. AAP
2009
nidottu
Sportvereine leben von freiwilligem Engagement, es ist ihre wohl bedeutsamste Ressource. Entsprechend liegt eines ihrer Schlüsselprobleme immer auch darin, dieses Engagement zu wecken, für sich zu gewinnen und an sich zu binden, womit selbstverständlich gar nicht früh genug begonnen werden kann. Vorliegende Studie macht sich einesteils theoretisch, vor allem aber auch empirisch auf die Suche nach jenen strukturellen Bedingungen, die geeignet sind, ein weitergehendes Vereinsengagement von Kindern und Jugendlichen zu hemmen oder zu fördern. Denn nur in Kenntnis dieser Bedingungen wird sich das Projekt "Sportverein" auf Dauer fortführen lassen.
Köstliche Blüten

Köstliche Blüten

Heide Rau

Ellert Richter Verlag G
2012
nidottu
Im Zeitalter der Reiselust probieren wir viele fremde Genüsse - warum nicht einmal eine Reise in unsere Küchenvergangen-heit antreten? In früheren Jahrhunderten war es keineswegs außerge-wöhnlich, Blüten in der Küche zu nutzen: Rosenwasser für selbstgemachtes Marzipan, kandierte Rosenblüten und Veilchen für Kuchen, Gebäck und Desserts. Aroma und Duft der essbaren Blüten werden heute in der Gourmetküche wiederentdeckt. Vom einfachen Gänse-blümchen über die köstlich schmeckende Taglilie bis hin zur vielbewunderten Rose, sie alle bereichern als ungewöhnliche Zutaten die festliche Tafel, aber auch die Alltagsküche. Unkomplizierte Rezepte zeigen die Vielfalt der Möglich-keiten, die vergessenen Delikatessen für eine neue, frische und gesunde Küche zu verwenden. Durch die wunderbaren Fotos der renommierten Blumen-fotografin Marion Nickig gerät schon die Lektüre des Buches zum Genuss.
Fee Morgane - Der Heilige Gral

Fee Morgane - Der Heilige Gral

Heide Göttner-Abendroth

Ulrike Helmer Verlag UG
2005
nidottu
Keltische Tattoos, keltische Mandalas, Jahreskreisfeste und Baum-Magie, Romane über die Keltenkönigin Boudicia, Bücher über Parcival und die Arthursaga ... Das aktuelle Interesse an allem Keltischen und seinen Mythen ist gross. Aber wovon erzählen sie wirklich? Im zweiten Band ihrer literarischen Nacherzählungen der grossen Göttinnenmythen erschliesst Heide Göttner-Abendroth Zugänge zur frühen keltischen Literatur und mittelalterlichen Romanstoffen. Mehr noch: Sie öffnet Tore zu deren Vorgeschichte. Denn all die spannenden Stoffe wurden von den Dichtern aus alten keltischen Volkstraditionen übernommen, in denen sich grosse historische Umbrüche niederschlugen: Die Kelten waren die ersten indoeuropäischen Stämme, die in Europa einzogen - gegen den Widerstand einer dort bestehenden Kultur, die sie eroberten und zerstörten. Die magischen Eigenschaften der ?Feen? reflektieren ihre Stärke in dieser alten Welt. Der über Generationen dauernde Kampf und Widerstand der Feen und ihrer Heiligen Könige auf der einen Seite mit den keltischen Kriegerkönigen auf der anderen zeugt von langwieriger Unterwerfung. In den Romanen um die sagenhafte Gestalt des Königs Arthur spürt Heide Göttner-Abendroth der Welt der Feen nach und erhellt in ihren anschaulichen Nacherzählungen jene vorchristliche, vorpatriarchale Welt, die der Herrschaft der Kriegerkönige vorausging. Auch die berühmten Gralsmythen verweisen auf diese spirituelle und kultische Welt der Göttin: Das Grals-Szenario - das es in allen Teilen Europas, nicht nur im vorkeltischen Nordwesten gab - entspricht dem matriarchalen Kultdrama von Initiation, Heiliger Hochzeit, Tod und Wiederkehr. Parcival, der angebliche Gottessucher, entpuppt sich in dieser neuen Lesart vor unseren Augen als ein Sucher nach der Göttin. Heide Göttner-Abendroth, geb. 1941, ist Philosophin und Kultur- und Gesellschaftsforscherin. Sie hat zwei Töchter und einen Sohn. 1973 promovierte sie an der Universität München in Philosophie und Wissenschaftstheorie und lehrte anschließend zehn Jahre in München Philosophie. 1976 schloss sie sich der Neuen Frauenbewegung an, wurde zu einer Pionierin der Frauenforschung und zählt durch mehr als dreißigjährige Forschungsarbeit zu den Begründerinnen der modernen Matriarchatsforschung. 1986 rief sie die autonome ?Internationale Akademie HAGIA? bei Passau ins Leben, deren Leitung sie seither innehat. Leseprobe: Morgane ging ans Werk, aber Merlin folgte ihr, wo immer er konnte, und beobachtete alles, was sie tat. Da beschloss sie, sein Wirken zu beenden... Sie sattelte ihr Pferd, einen Rappen, schwarz wie die Nacht, ein Meerespferd, denn es lief so schnell übers Wasser dahin wie übers Land. Aus seinen roten Nüstern sprühten Funken, es flog mehr, als es lief, und so ritt Morgane aus Südengland davon, überquerte die Meeresenge und gelangte in die Bretagne. Bald erreichte sie den tiefen, dunklen Wald in des Landes Mitte, in dem die Töne vieler Gewässer zu hören waren, sprudelnde Quellen, plätschernde Bäche und das Rauschen kleiner Flüsse. Sie kam zum silbrigen Spiegel des Sees im Wald von Broc?liande. Dort blieb sie stehen und murmelte: ?Nimu?, Dame vom See, meine Wahlschwester in der Anderswelt! Du hütest die Schätze am Grunde der Gewässer. Einen davon, das Schwert Excalibur, musstest du ihnen, die List und Betrug gebrauchten, herausgeben. Nun komm und fordere vom König Arthur die Gegengabe - schon viel zu lange fügt Merlin unserem Volk Schaden zu!? Da öffnete sich die Wasseroberfläche, und die Dame vom See erschien aus der Tiefe in ihrem Nachen. Das Boot fuhr ans Ufer, und Nimu? stieg aus. Sie umarmten sich und sahen sich schwesterlich aus dunklen Augen an, unter reichem, schwarzem Lockenfall. Dann geleitete Morgane Nimu? übers Meer nach Camelot, und als die beiden Feen dort ankamen, die Grün- gewandete auf schneeweißem Schimmel, die Rotgewandete auf kohlschwarzem Rappen, da blieb manchem Herrn und mancher Dame der Mund vor Staunen offen stehen. Es wurde ihnen schwer zu entscheiden, wer die Schönere war. Ist der Rubin schöner als der Smaragd, der Smaragd schöner als der Rubin? Als Merlin Nimu? erblickte, verwirrten sich ihm die Sinne. Traurig trat er zu Arthur und sprach: ?Mein König! Nun muss ich von dir Abschied nehmen, denn dort kommt die Dame vom See, der du Excalibur verdankst und der du mein Herz als Gegengabe versprochen hast. Sie hat mein Herz schon längst erhalten, denn sie warf einen Zauber über mich, dass ich mich in sie verliebte. Jetzt holt sie mich, und du wirst mich nimmer wiedersehen!? König Arthur erschrak: ?Lieber als alle Ländereien bist du mir, Merlin, getreuer Ratgeber dreier Keltenkönige! Was verdanke ich dir nicht alles! Wenn du in deiner Weisheit dein eigenes Schicksal jetzt voraussiehst, warum wendest du es nicht ab?? ?Das ist niemals möglich!?, sagte Merlin kurz und nahm Abschied. Er folgte Nimu?, wohin sie auch ritt. Sie führte ihn hinaus in die lieblichen Gegenden Südenglands. Einmal versuchte er, einen Gegenzauber auf sie zu legen, um sich zu befreien. Aber im Zustand der Verliebtheit gelang ihm nichts mehr. Nimu? blieb davon unberührt, ihre Magie war stärker. Sie führte ihn übers Meer in die Bretagne, in den tiefen Wald von Broc?liande zum schimmernden See, ließ ihn in ihren Nachen steigen und fuhr mit ihm über den Spiegel dahin. ?Bevor ich dich für immer banne, will ich dir noch etwas zeigen!?, sprach sie und tauchte die Hand ins Wasser. Da wurde der See klar und durchsichtig bis zum Grund. Merlin erblickte in seiner Tiefe ein wunderbares Schloss aus zarten Bögen, mit runden Räumen und spiraligen Treppen, genauso durchscheinend wie das Wasser. Seejungfrauen schwebten darin hin und her, brachten Speisen auf Muschelschalen und Getränke in Schnecken- hörnern und spielten auf feinen Harfen. Das Schloss bog sich rings um einen weiten Innenhof, dort tummelte sich der silberne Ritter mit einem überaus schönen Jüngling auf Feenpferden. Zwei ältere Jünglinge nahmen auch an dem Reiterspiel teil. ?Dort in der Tiefe des Gewässers siehst du König Pellias, meinen Gatten?, sprach Nimu?, ?und der Jüngling ist Lanzelot vom See, mein Pflegesohn. Die anderen sind seine Vettern Lionel, der Kühne, und Bohort, der Gute. Auch sie rettete ich in mein Reich - so ging die Gralssippe der Bretagne nicht zugrunde. Sie sind jünger geblieben als ihre Altersgenossen in der Oberwelt, denn in meinem Reich vergeht die Zeit nur langsam.? ?Ich weiß es?, murmelte Merlin, ?denn meine prophetische Gabe sagte mir, dass der Sohn der Gralskönigin Elaine nicht tot ist, sondern bei dir weilt. Er wird der größte Held Britanniens werden, noch größer als König Lot, dem er durchaus gleicht. Und er wird das Reich des Königs Arthur zerstören -? Merlin seufzte, nichts konnte er in seinem Zustand tun, um das, was er wusste, zu verhindern. Denn er hatte sein machtgieriges Herz nicht mehr bei sich, die Liebe hatte es ihm genommen. Der See wurde wieder undurchsichtig, der Nachen stieß ans andere Ufer. Dort erhob sich ein großer Felsblock mit einer Spalte, die sich nach unten wie ein Tor öffnete, und ringsum lag im Farn ein überwachsener Steinkreis. ?Um deiner Liebe zu mir willen?, sprach Nimu?, ?tritt unter diesen Stein!? Merlin folgte dem Gebot und trat in das Tor, das der Stein öffnete. Sogleich stand er dort wie angenagelt und konnte sich nicht mehr rühren und regen. Lebendig war er erstarrt, alle seine Künste halfen ihm nichts mehr, Nimu? hatte ihn gebannt. Der offene, bemooste Steinkreis bildete eine festere Mauer um ihn als die Wände eines Gefängnisses. ?Hier wirst du bleiben, Merlin!?, sagte sie, ?niemals wirst du unter diesem Stein hervorkommen, um dem Feenvolk weiterhin zu schaden. Als du noch ein Kind warst, sandte dich deine Mutter als Schüler zu mir, und ich lehrte dich alle Magie. Nur den Liebeszauber behielt ich für mich. Du gerietest in die Hände der Kelten und hast dein Volk zum eigenen Nutzen verraten. Die Magie hast du verkehrt und gegen uns gerichtet, unendliches Leid fügtest du uns zu. Nun hat dich meine stärkere Kraft überwunden. Und weil List und Lüge dich auf deinen Wegen begleitet haben, bist du dazu verurteilt, von nun an immer die Wahrheit zu sagen!? Sie ging davon, jung und schön, denn sie war eine Fee, für die es die Zeit kaum gab. Für Merlin aber verstrich viel Zeit, und Farn und Efeu wuchsen an seinem Stein empor. Zuletzt überwucherte ein Weißdornbusch ihn gänzlich, und der Zauberer wurde darunter unsichtbar. In manchen Nächten konnte man seine Stimme aus dem steinernen Gefängnis klagen hören, aber niemand konnte ihn daraus befreien.
Charming Mallorca

Charming Mallorca

Heide Christiansen

TENEUES PUBLISHING UK LTD
2026
sidottu
Explore Mallorca like never before with Charming Mallorca, a captivating travel coffee table book by Heide Christiansen. From tranquil villages and historic towns to hidden coves and bustling local markets, this volume reveals the island’s multifaceted beauty beyond the typical tourist trails. Featuring approximately 300 authentic colour photographs, the book captures Mallorca’s rich culture, culinary delights, and breathtaking landscapes. Readers will immerse themselves in the authentic Mediterranean lifestyle, discovering favourite local spots, artisan shops, and traditional festivals. With beautifully illustrated maps and practical insights, Charming Mallorca is the perfect companion for travellers and armchair explorers alike, inviting them to experience the island’s timeless allure and inspiring new journeys.
Charming Portugal

Charming Portugal

Heide Christiansen

TENEUES PUBLISHING UK LTD
2026
sidottu
Experience Portugal in all its diversity with Charming Portugal, a captivating travel coffee table book by Heide Christiansen. From picturesque coastal towns and historic cities to hidden coves and vibrant local markets, this volume reveals the multifaceted beauty of the country beyond the usual tourist trails. Featuring approximately 300 authentic colour photographs, the book captures Portugal’s rich culture, culinary delights, and breathtaking landscapes. Readers immerse themselves in the genuine Mediterranean lifestyle, discovering favourite local spots, traditional artisan shops, and lively festivals. Enhanced by beautifully illustrated maps and practical insights, Charming Portugal is the perfect companion for travellers and connoisseurs alike—an invitation to experience the timeless allure of the country and embark on new discoveries.
American Amazigh

American Amazigh

Heide Castañeda

NEW YORK UNIVERSITY PRESS
2026
sidottu
How an indigenous group from North Africa challenges dominant narratives of race, migration, and belonging in the United States American Amazigh examines the complex identity negotiations of Amazigh people – also known as Berbers – as they build community and claim visibility in the American landscape. These distinct ethnic groups, whose histories predate the arrival of Arabs in North Africa, unsettle categories of race and ethnicity in the U.S., challenging dominant assumptions about what it means to be African, Indigenous, and Muslim. Their experiences also disrupt familiar immigration narratives, revealing the complexities and challenges of legal migration processes such as family reunification and the Diversity Immigrant Visa program. In seeking to make their struggles for recognition legible within the American context, Amazigh communities grapple with conditional belonging while also bearing the legacy of marginalization in their home countries, which is rooted in colonial divisions, postcolonial nationalism, and Arabization policies, fostering systemic discrimination. In the diaspora, Amazigh identity is being actively reshaped as individuals and organizations engage with new ideological frameworks, global Indigenous rights movements, and recent political gains in North Africa, where they have long fought for linguistic, cultural, and legal equality. The Indigenous perspective has been largely missing from the literature on migration. Drawing on four years of ethnographic research, and framed around the concept of diasporic indigeneity, the book explores how the Amazigh people forge new anchors of belonging and create spaces of social cohesion. By uncovering both the opportunities and challenges presented in the American context, the book moves beyond conventional migration narratives to illuminate how identity and belonging are continually translated and reconfigured within new places.