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Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Fürst Hermann Von Pückler-Muskau

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Erster Band der in den 1870er Jahren von Ludmilla Assing herausgegebenen Briefe und Tageb cher des F rsten von P ckler-Muskau. Enth lt den Briefwechsel zwischen dem F rsten und Sophie Han, Bettina von Armin, Gr fin Ida Hahn-Hahn und Eugenie John, sowie eine Sammlung von Liebesbriefen, die P ckler w hrend seiner Jugendzeit schrieb. Nachdruck der Originalausgabe von 1873.
Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Fürst Hermann Von Pückler-Muskau

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Dritter Band der in den 1870er Jahren von Ludmilla Assing herausgegebenen Briefe und Tageb cher des F rsten von P ckler-Muskau. Enth lt den Briefwechsel zwischen dem F rsten und Karl August und Rahel Varnhagen sowie einige Briefe, die sich Rahel Varnhagen und P cklers Frau Lucie schrieben. Nachdruck der Originalausgabe von 1874.
Fürst Hermann von Pückler-Muskau - Eine Biografie

Fürst Hermann von Pückler-Muskau - Eine Biografie

Ludmilla Assing

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Nachdruck des ersten Bandes der von Ludmilla Assing verfassten Lebensgeschichte und Charakterstudie des F rsten Hermann von P ckler-Muskau aus dem Jahre 1873."P cklers gl nzende, bewunderswerte, eigent mliche, bei manchen Schattenseiten doch herzgewinnende Erscheinung steht mir lebendig vor der Seele; m chte es mir nicht ganz misslungen sein, ihn denen, die ihn kannten, zu vergegenw rtigen, ihn unter denen, die ihn nicht kannten, neue Freunde zu gewinnen." (Ludmilla Assing)
Fürst Hermann von Pückler-Muskau - Eine Biografie

Fürst Hermann von Pückler-Muskau - Eine Biografie

Ludmilla Assing

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Nachdruck des zweiten Bandes der von Ludmilla Assing verfassten Lebensgeschichte und Charakterstudie des F rsten Hermann von P ckler-Muskau aus dem Jahre 1873. P cklers gl nzende, bewunderswerte, eigent mliche, bei manchen Schattenseiten doch herzgewinnende Erscheinung steht mir lebendig vor der Seele; m chte es mir nicht ganz misslungen sein, ihn denen, die ihn kannten, zu vergegenw rtigen, ihn unter denen, die ihn nicht kannten, neue Freunde zu gewinnen." (Ludmilla Assing)
Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Fürst Hermann Von Pückler-Muskau

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
F nfter Band der in den 1870er Jahren von Ludmilla Assing herausgegebenen Briefe und Tageb cher des F rsten von P ckler-Muskau. Enth lt den Briefwechsel des F rsten mit Alexander von Humboldt, Lady Hester Stanhope, Heinrich Heine und P cklers Frau Lucie, sowie eine Sammlung von Briefen aus der Jugendzeit P cklers. Nachdruck der Originalausgabe von 1874.
Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Fürst Hermann Von Pückler-Muskau

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Sechster Band der in den 1870er Jahren von Ludmilla Assing herausgegebenen Briefe und Tageb cher des F rsten von P ckler-Muskau. Enth lt den Briefwechsel des F rsten mit seinem Neffen F rst von Schoenaich-Carolath, Heinrich Laube, Herzogin Dorothea von Sagan, Edwina Viereck und P cklers Frau Lucie, sowie eine Sammlung von Briefen aus der Jugendzeit P cklers. Nachdruck der Originalausgabe von 1874.
Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Fürst Hermann Von Pückler-Muskau

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Siebter Band der in den 1870er Jahren von Ludmilla Assing herausgegebenen Briefe und Tageb cher des F rsten von P ckler-Muskau. Enth lt Briefe des F rsten an die Kindfrau Machbuba, den Feldmarschall Mehemed Ali und P cklers Frau Lucie. Au erdem den Briefwechsel zwischen dem F rsten und dem Staatskanzler F rst von Hardenberg, dessen Frau Charlotte, Friederike von Kimsey und Eugenie von Krafft, sowie eine Sammlung von Briefen bez glich der Heiratspl ne des F rsten in England. Nachdruck der Originalausgabe von 1875.
Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Briefwechsel und Tagebücher des Fürsten Hermann von Pückler-Muskau

Fürst Hermann Von Pückler-Muskau

Europaischer Hochschulverlag Gmbh Co. Kg
2010
pokkari
Achter Band der in den 1870er Jahren von Ludmilla Assing herausgegebenen Briefe und Tageb cher des F rsten von P ckler-Muskau. Enth lt den Briefwechsel des F rsten mit Apollonius von Maltitz, der F rstin Melanie von Metternich, K nig Friedrich Wilhelm IV., Gr fin Bertha Merveldt sowie P cklers Frau Lucie. Au erdem einige Briefe P cklers an die Kaiserin Augusta und eine Sammlung verschiedener Briefe aus den Jahren 1833/1834. Nachdruck der Originalausgabe von 1875.
Feinmechanikermeister Hermann Lütge (1886-1970)

Feinmechanikermeister Hermann Lütge (1886-1970)

Michael Lütge

Verlag Lebensreise
2021
pokkari
Hermann L tge war Werkstattleiter im Kaiser-Wilhelm-Institut f r physikalische Chemie und Elektrochemie von 1913-1933. Er entwickelte das Versuchsmodell f r das Haber-Bosch-Verfahren der Ammoniaksynthese. So konnte Kunstd nger und Schie pulver produziert werden, mehr Fluch als Segen f r den 1. Weltkrieg. Er schildert sp ter die Zeit des Kriegsgrauens mit gro er Sympathie f r Habers Gattin Clara Immerwahr, die sich nach Habers Giftgasangriff in Ypern/Belgien mit dessen Armee-Revolver erscho aus Verzweiflung ber die Kriegsverbrechen ihres Mannes, der au er Senfgas sp ter auch Cyclon, das Giftgas des Holocaust, entwickelte.Hermann L tge s Leben wird nachgezeichnet, verkn pft mit dem der Haber-Familie. Es folgen seine eigenen Berichte aus seiner Jugend, Berufszeit und der Nazi- bernahme der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, sp ter Max-Planck-Gesellschaft, die sich Hitler begeistert unterworfen hatte und lange nach 1945 die braune ra fortsetzte. Schlie lich wird das Leben von Clara Immerwahr unter Fritz Habers Diktat erhellt und die Behauptung von braunen Institutsprofessoren widerlegt, sie sei nicht wegen Habers H rte und Kriegslust gegangen, sondern aus endogener Depressivit t.