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1000 tulosta hakusanalla Adalbert Stifter

Humanismus in Wien

Humanismus in Wien

Adalbert Horawitz

Antigonos Verlag
2025
pokkari
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1883. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Humanismus in Wien

Humanismus in Wien

Adalbert Horawitz

Antigonos Verlag
2025
sidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1883. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer B cher. Wir achten darauf, dass diese Werke der ffentlichkeit in einem guten Zustand zug nglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Möglichkeiten und Grenzen arbeitnehmerorientierter Einflußnahme bei Einführung und Anwendung von Informationstechnologien
Zie1 des Berichts ist es, Einf1uB und Hand1ungsmog1ichkeiten er Beschaf- tigten und ihrer Interessenvertreter bei technisch-organisatorischen Ver- anderungen im Rahmen der P1anung, EinfUhrung und Anwendung neuer Techno10gien, insbesondere im Angeste11tenbereich zu ana1ysieren und aufzuzeigen. Einf1uB- und Hand1ungsmog1ichkeiten konnen nur ana1ysiert werden, wenn man sich auch die gegenwartigen Grenzen - seien diese nun gesetz1icher, organisato- rischer oder sonstiqer Art - bewuBt acht. Qas Aufzeigen qeqenwartiger Gren- zen soll jedoch nicht zu der in der Industriesozio10gie oft beschriebenen Konsequenz fUhren, daB ohne ein Aufheben dieser Grenzen keine Einf1uBmog- 1ichkeiten gegeben sind, wobei keine Aussagen gemacht werden, wie diese Grenzen zu verandern sind (Restriktionsana1yse). Ausgehend von bestehenden Mog1ichkeiten und Grenzen wird versucht, Perspektiven der Erweiterung bestehender Restriktionen (Mog1ichkeitsana- lyse) aufzuzeigen. Die Untersuchung konzentriert sich auf Rationa1isierungsmaBnahmen durch die Anwendung neuer Techno10gien im Angeste11tenbereich. Diese beiden Ein- grenzungen, nam1ich Schwerpunkt der Untersuchung im Angeste11tenbereich bei d r Anwendung neuer Techno1ogien muB insofern re1ativiert werden, da zum einen gerade durch die EinfUhrung neuer Techno10gien die Grenzen zwischen Angeste11ten- und Arbeitertatigkeiten immer f1ieBender werden. Zum anderen mUssen bei der Analyse von Einf1uBmog1ichkeiten, die schon im P1anungsprozeB genutzt werden sollen, verstarkt Mog1ichkeiten gefunden werden, auch auf die Herste11ung neuer Techno10gien Einf1uB zu nehmen. A1s Adressaten sind insbesondere die Herste11erfirmen neuer Techno10gien, die technische Inte11i- genz in Herste11er- und Anwenderfirmen sowie die Beschaftigten, die neue Systeme herste11en und spater anwenden, angesprochen.
Applied Finite Group Actions

Applied Finite Group Actions

Adalbert Kerber

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1999
sidottu
Also the present second edition of this book is an introduction to the theory of clas­ sification, enumeration, construction and generation of finite unlabeled structures in mathematics and sciences. Since the publication of the first edition in 1991 the constructive theory of un­ labeled finite structures has made remarkable progress. For example, the first- designs with moderate parameters were constructed, in Bayreuth, by the end of 1994 ([9]). The crucial steps were - the prescription of a suitable group of automorphisms, i. e. a stabilizer, and the corresponding use of Kramer-Mesner matrices, together with - an implementation of an improved version of the LLL-algorithm that allowed to find 0-1-solutions of a system of linear equations with the Kramer-Mesner matrix as its matrix of coefficients. of matrices of the The Kramer-Mesner matrices can be considered as submatrices form A" (see the chapter on group actions on posets, semigroups and lattices). They are associated with the action of the prescribed group G which is a permutation group on a set X of points induced on the power set of X. Hence the discovery of the first 7-designs with small parameters is due to an application of finite group actions. This method used by A. Betten, R. Laue, A. Wassermann and the present author is described in a section that was added to the manuscript of the first edi­ tion.