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Friedrich der Große - Potsdamer Ausgabe Frédéric le Grand - Édition de Potsdam, BAND 6, Philosophische Schriften - Oeuvres philosophiques
Unter dem Vorzeichen der Fruhaufklarung beschaftigt sich Friedrich der Groe in seinen philosophischen Schriften mit der Rolle des Fursten und der Staatsfuhrung sowie mit Fragen der Moral, Humanitat und des Fortschritts der Menschheit. Zugleich reflektiert er Probleme des neuen Denkens, das er insbesondere bei den franzosischen Aufklarungsphilosophen aufmerksam beobachtet und nicht selten vehement kritisiert.
Friedrich Der Große, Maria Theresia Und Das Alte Reich
Der Siebenjahrige Krieg (1756 1763) bildete in gewissem Sinne den "Ersten Weltkrieg" in der Geschichte. In seinem Verlauf vertrieb England Frankreich aus Nordamerika und Indien und legte damit den Grundstein fur sein weltumspannendes Empire. Als weitere Folge des Krieges bildete sich der die deutsche Geschichte bis 1871 pragende Dualismus zwischen Osterreich und Preussen heraus. Nachdem Friedrich der Grosse durch seine Allianz mit Grossbritannien die franzosisch-osterreichische Verstandigung beschleunigt hatte, erklarte Frankreich den uber zweihundertjahrigen Kampf gegen Osterreich fur beendet und verbundete sich mit seinem ehemaligen Feind. Doch der Versuch Konig Ludwigs XV. von Frankreich, mit dieser Allianz den Frieden in Deutschland und Europa zu sichern, war zum Scheitern verurteilt. Der sich eingekreist wahnende Preussenkonig loste einen Krieg aus, der den Grossmachtstatus Preussens festigte und den Frankreichs auf Dauer schwachte. Mit dieser Studie liegt erstmals seit uber einem halben Jahrhundert wieder eine aus den Quellen geschopfte Darstellung der franzosischen Deutschlandpolitik in der Epoche des Siebenjahrigen Krieges vor, eine Arbeit, welche die lange von nationalistischen Urteilen gepragte Forschung grundlegend korrigiert."
Friedrich Engels: Werke, Artikel, Entwürfe, März 1891 Bis August 1895
Der Band enth lt Engels' Werke, Artikel, Reden und Entw rfe von M rz 1891 bis zu seinem Tode am 5. August 1895. Dabei handelt es sich um Einleitungen bzw. 16 Vor- und Nachworte zu Schriften von Marx und Engels, u. a. zu "Der B rgerkrieg in Frankreich", "Lohnarbeit und Kapital", "Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft", "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats", "The condition of the working-class in England in 1844", "Manifest der Kommunistischen Partei", "Elend der Philosophie" und die "Einleitung zu Marx', Klassenk mpfe in Frankreich 1848 bis 1850'". In seiner letzten Schaffensperiode verfasste Engels au erdem verschiedenartige Abhandlungen, neben "Zur Kritik des sozialdemokratischen Programmentwurfs 1891" und "Die Bauernfrage in Frankreich und Deutschland" z hlt dazu die ber hmte Beitragsfolge "Kann Europa abr sten?". Verschiedene Facetten seiner Rolle als Nestor der internationalen Sozialdemokratie dokumentieren weitere Schreiben, Gespr chsaufzeichnungen und mehrere von Engels redigierte bersetzungen von eigenen und Marx' Arbeiten durch dritte Personen. Hinzu kommen zwei der Ur- und Fr hgeschichte gewidmete Studien: "Ein neuentdeckter Fall von Gruppenehe" sowie "Zur Geschichte des Urchristentums". Drei Manuskripte (Fragment du brouillon de l'article Le socialisme en Allemagne , Deux fragments du manuscrpit relatifs l'interview accord e L' clair und To the Fabian Society) werden erstmals, drei weitere Dokumente erstmalig in der Sprache des Originals publiziert.
Friedrich Engels: Werke, Artikel, Entwürfe Mai 1883 Bis September 1886
Dies ist der chronologisch erste von drei B nden der I. Abteilung, in denen das Sp twerk von Engels nach dem Tode von Marx ediert wird. Er umfasst 43 Arbeiten (29 Texte im Hauptteil, 14 im Anhang), berwiegend mit politischer Publizistik. Nach Marx' Tod nutzte Engels die Publizistik, um die gemeinsam mit Marx entwickelten Ideen weiter zu verbreiten und sie angesichts konkurrierender Str mungen zu verteidigen. Einige wenige Texte behandeln Fragen aktueller Politik - das Geschehen in Russland, England und Frankreich. F r die deutsche Sozialdemokratie thematisierte Engels die Fr hzeit der Bewegung und die Revolution von 1848, wobei er insbesondere die Leistung von Marx w rdigte und eigene Erfahrungen einflie en lie . Dazu geh ren der Aufsatz "Zur Geschichte des Bundes der Kommunisten" sowie die erstmals in einer Engels-Edition ver ffentlichte Rezension von Kautsky zu Georg Adlers "Geschichte der ersten sozialpolitischen Arbeiterbewegung in Deutschland," von der ein Exemplar mit Bemerkungen von Engels sowie briefliche Hinweise berliefert sind. F r die von Engels beabsichtigte Neubearbeitung seiner Schrift "Der deutsche Bauernkrieg" enth lt der Band Gliederungspunkte und Notizen f r die Einleitung sowie einen ausgearbeiteten Teil derselben. Zu den theoriegeschichtlichen Untersuchungen geh rt der Aufsatz "The Book of Revelation," in dem Engels die "Offenbarung des Johannes" als wichtigste neutestamentarische Quelle f r das Urchristentums untersucht, sowie "Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie." Die entstehungsgeschichtlichen Zusammenh nge dieser wichtigen Schrift konnten im Einzelnen erschlossen werden. Als Anhang zur Separatausgabe von 1888 ver ffentlichte Engels erstmals die "Feuerbach-Thesen" von Marx in einer redigierten Fassung; auch sie werden dargeboten und Unterschiede zu Marx' Fassung von 1845 ausgewiesen und analysiert. Der Verteidigung von Marx diente die Auseinandersetzung mit den staatssozialistischen Ideen von Johann Karl R
Friedrich der Große als Leser

Friedrich der Große als Leser

de Gruyter Akademie Forschung
2012
sidottu
Friedrich der Gro e erweist sich in seinem schriftstellerischen Werk sowie in seinen literarisch-philosophischen Briefwechseln, vor allem mit Voltaire, als ein unerm dlicher und h chst eigenwilliger Leser der einschl gigen franz sischsprachigen Debattenbeitr ge der westeurop ischen Aufkl rung. Die klassische Literatur des Jahrhunderts Ludwig XIV. betrachtete er als vorbildlich. Zeitlebens befasste er sich mit den in franz sischer Sprache zug nglichen antiken Autoren philosophischer, historiographischer, poetischer Werke und eignete sich die einschl gigen zeitgen ssischen Geschichtswerke im Zeichen der Aufkl rung an. Seine Werke zeigen: Friedrich II. war ein f r das 18. Jahrhundert geradezu typischer Leser und Autor. Seine Werke verfasste er in Auseinandersetzung mit anderen Werken und als Antwort auf offene Fragen seiner Zeit. Kritik und Kommunikation sind die zentralen Schl sselbegriffe dieses Autors, der seine Rolle als selbstbewusster Leser bewusst inszenierte, wie seine 'Lesewelten' und Schriften mit den zahlreichen intertextuellen Referenzen deutlich machen. Die Beitr ge des Bandes beleuchten aus unterschiedlichen disziplin ren Perspektiven die Quellen-, Referenz- und Lieblingstexte des Intellektuellen auf dem preu ischen Thron und rekonstruieren seine Lekt rehorizonte, die f r seinen Standpunkt als Schriftsteller pr gend sind. Er rtert werden seine historiographischen, philosophisch-kulturkritischen, milit rischen Schriften ebenso wie seine Dichtungen und seine Korrespondenz, die in den Gesamtzusammenhang der zeitgen ssischen Aufkl rungsdebatten gestellt werden. Dabei wird nachvollziehbar, warum Friedrich II. sich als ein europ ischer Autor franz sischer Sprache verstand, der stets das europ ische, an der lebhaften Debattenkultur des 18. Jahrhunderts interessierte Publikum vor Augen hatte.
Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche

de Gruyter Akademie Forschung
2015
pokkari
In der von Otfried H ffe herausgegebenen Reihe Klassiker Auslegen werden die bedeutendsten Werke der Philosophiegeschichte in Form kooperativer Kommentare von international renommierten Philosophen entschl sselt und kommentiert. Dabei folgen s mtliche B nde der Reihe dem inneren Aufbau der betreffenden Klassikerwerke. In 12 bis 15 Beitr gen erschlie en sie die gro en Themen der Philosophie ohne den zeitraubenden Gang durch die Sekund rliteratur und bilden so eine Pflichtlekt re f r Studierende, Hochschullehrer und Forscher.
Friedrich Meinecke

Friedrich Meinecke

Stefan Meineke

de Gruyter
1995
sidottu
Die "Historische Kommission zu Berlin" betreibt die Erforschung der Landesgeschichte und der Historischen Landeskunde Berlin-Brandenburgs bzw. Brandenburg-Preu ens in Form von wissenschaftlichen Untersuchungen, Vortr gen, Tagungen und Ver ffentlichungen sowie durch Serviceleistungen. Dabei kooperiert die Kommission auch mit anderen Institutionen und begleitet wissenschaftliche und praktische Vorhaben von allgemeinem ffentlichen Interesse. In der Schriftenreihe werden die Ergebnisse der einzelnen wissenschaftlichen Projekte der Kommission ver ffentlicht.
Friedrich Lücke (1791–1855)

Friedrich Lücke (1791–1855)

Christophersen Alf

De Gruyter
1999
sidottu
This work presents a biography of Friedrich Lucke (1791-1855), the early-19th century theologian whose works are important in regard to research on the New Testament and early Jewish apocalyptism. This volume examines Lucke's life and includes extensive discussion of his works. Part 1 includes the biography with extensive discussion of the works; Lucke's hermeneutics; commentary on the Gospel of John and the Johannine letters; introduction to the Revelation of John; and relation to the Goettingen Seven. Part 2 includes a bibliography; archival material on academic activity; and letter edition with many comments.