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1000 tulosta hakusanalla Gerd Sebald
Die Dynamik des urchristlichen Glaubens ist in der Dynamik des Lebens verwurzelt. In seinem neuen Buch zeigt Gerd Theißen, was die ersten Christen in ihrem Innersten bewegte. Sein Werk ist eine religionswissenschaftliche Beschreibung und Analyse des urchristlichen Glaubens. Es will weder rein deskriptiv die Theologie des Neuen Testaments beschreiben, noch konfessorisch ihren Glauben durch Wiederholung beschwören, sondern die Kraft dieses Glaubens verständlich machen. Theißen verfolgt dabei zwei Ziele: Einerseits untersucht er das Leben der Urchristen und stellt ihre theologischen Aussagen in semiotische, psychische und historische Zusammenhänge. Auf diese Weise wird mit religionswissenschaftlichen Kategorien der Glaube, der Kult und das Ethos der frühen Kirche sichtbar. Andererseits zeigt er, wie sich das frühe Christentum vom Judentum fortentwickelte und eine autonome religiöse Zeichensprache schuf, die eine ungewöhnliche gemeinschaftsbildende Kraft hatte und die Geschichte umgestaltete. Mit dieser neuartigen Annäherung überschreitet Gerd Theißen den nur innerkirchlichen Diskurs über die Theologie des Neuen Testamentes und macht urchristliches Leben und Denken auch denen zugänglich, die selbst der christlichen Weltdeutung fernstehen. Eine Fortführung und Alternative zu einer "Theologie des Neuen Testaments" Gerd Theißen, geboren 1943, Dr. theol., ist Professor für Neues Testament an der Universität Heidelberg.
"Warum Bibel unterrichten? Was in der Bibel unterrichten? Wie die Bibel unterrichten? - Gerd Theißens Bibeldidaktik zum Jahr der Bibel 2003. Als Kinderbuch beliebt, gilt die Bibel schon bei Jugendlichen als Buch für alte Menschen und als uninteressant. Manche wagen es darum schon nicht mehr: Nicht wenige Pfarrer und Religionslehrer verzichten darauf, biblische Geschichten und Inhalte zum Gegenstand ihres Unterrichts zu machen - mit mehr oder weniger schlechtem Gewissen. Mit diesem Buch will Gerd Theißen zur Beschäftigung mit der Bibel motivieren und zugleich zeigen, worin die Motivationskraft der Bibel für das Leben bestehen kann. Der Heidelberger Neutestamentler erschließt zunächst die Gründe dafür, die Bibel zu studieren und diese auch künftigen Generationen nahe zu bringen. Ein zweiter Teil fragt dann nach den grundlegenden Inhalten der Bibel, die studiert und vermittelt werden sollten. Er fasst das Elementare in ihr zusammen und zeigt, wie es im Dialog mit anderen Überzeugungen und Relifionen lebendig werden kann. Der dritte Teil dieses Bandes schließlich bietet Anregungen für die Methodik des Bibelstudiums. Alle, die in Gemeinde und Schule religiöses Wissen vermitteln, finden hier eine Bibeldidaktik, die durch Nüchternheit in der Argumentation, Klarheit in der Darstellung und Klugheit in den Zielen besticht.
Der TOP-Seller: 16. Auflage! - Lebendig erzählte Geschichtsforschung Gerd Theißen erzählt von Jesus und seiner Zeit. Die Rahmenhandlung ist fiktiv: Ein junger Jude, Andreas, wird von Pilatus dazu erpresst, Material über neue religiöse Bewegungen in Palästina zu sammeln. Dabei stößt er auf Jesus und reist ihm hinterher. Aus Erzählungen über Jesus rekonstruiert er dessen Leben. Theißen ist ein fesselndes Buch gelungen, das dem Stand der Forschung entspricht, aber auch für die Gegenwart verständlich ist. Verkündigung und Geschick Jesu werden aus der Perspektive eines jüdischen Zeitgenossen dargestellt und im Rahmen der religiösen und sozialen Welt des Judentums verständlich gemacht. Spannend wie ein Krimi. Rhein-Neckar-Zeitung
Eine der faszinierendsten Fragen der Geschichtsschreibung ist die nach der Entstehung des Christentums: Was führte dazu, dass aus einer kleinen Sekte des Judentums eine Bewegung erwuchs, die die Weltgeschichte veränderte? Um dies zu verstehen, genügt es nicht, historische und soziologische Fakten zu interpretieren. Es sind gerade auch psychologische Sachverhalte, die an der Wurzel des Christentums liegen. Diese zeigt Gerd Theißen in seinem neuen Buch auf. In dieser Psychologie der urchristlichen Religion beschreibt und ordnet der Heidelberger Neutestamentler das religiöse Verhalten und Erleben der ersten Christen und macht es für uns heute verstehbar. Nach ?Die Religion der ersten Christen? ein weiteres großes Werk in der Deutung des Frühen Christentums.
Meine 5.+ 6. Klasse organisieren
Gerd Brenner; Kira Brenner
Cornelsen Vlg Scriptor
2016
lehtivihko, moniste