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Goethe and Hafiz

Goethe and Hafiz

Shafiq Shamel

Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften
2013
nidottu
This book offers a study of West-East cross-cultural and cross-contextual literacy by investigating Goethe’s relationship to the poetics of fourteenth-century Persian poet Hafiz in the West-östlicher Divan. Goethe’s collection of poetry, this book argues, constitutes a turning point in the history of German poetic subjectivity. The intellectual and historical significance of the Divan is examined by considering Goethe’s conception of history both in relation to Hegel’s philosophy of history as well as the linear notion of progress throughout the nineteenth century. Furthermore, the book demonstrates how the rise of aesthetics and the transition from a theological to a secular-humanistic conception of history and humanity in Europe positively influenced the reception of non-European literatures at the end of the eighteenth century. Hafiz, as argued here, owes his textual presence in the Divan to a cross-cultural and cross-temporal poetic vision that has its roots in the European Enlightenment. The book also elaborates on the role translation plays in the development of poetry and poetics as exemplified in the works of Sir William Jones (1746-1794) and Josef Freiherr von Hammer-Purgstall (1774-1856), translators of Oriental poetry into English and German.
Goethe und die Rhetorik

Goethe und die Rhetorik

Olaf Kramer

de Gruyter
2010
sidottu
Die Monographie zum Thema „Goethe und Rhetorik“ schließt an die Untersuchungen zur Transformation der Rhetorik im 18. Jahrhundert an. Am Einzelfall Goethe zeigt sich, wie weitgehend die Literaten des 18. Jahrhunderts noch von einer rhetorischen Bildungstradition geprägt sind. Goethes rhetorische Schriften, aber auch seine literarischen Werke behandeln immer wieder rhetorische Problemlagen, und die Autoren der antiken Rhetoriktradition (Aristoteles, Cicero, Quintilian, Ps.Longin) sind für Goethe genauso bedeutende Bezugsgrößen wie die zeitgenössischen Rhetoriktheoretiker (Gottsched, Johann August und Christian Gottlieb Ernesti), wenn es darum geht, sein literarisches und ästhetisches Selbstverständnis zu formulieren. Untersucht werden die klassischen theoretischen Texte Goethes (etwa die Rede Zum Schäkespears Tag, Von deutscher Baukunst, Einfache Nachahmnung der Natur, Manier, Stil) aber auch ausgewählte Dramen (Tasso, Iphigenie, Faust), die autobiographischen Schriften sowie Meister-Romane.
Goethe Und Die Juden - Die Juden Und Goethe
Ausgehend von Goethes ambivalentem Verh ltnis zu Juden und Judentum widmet sich dieser Band der wechselvollen Rezeption seiner Person und seines Werkes vor dem Hintergrund der deutsch-j dischen Kulturgeschichte. Diesen Goethe-'Konjunkturen' gilt es nachzusp ren, weisen sie doch eine seismographische Funktion bez glich bergeordneter gesellschaftlicher Entwicklungen wie der "b rgerlichen Verbesserung" bzw. der Emanzipation der deutschen Juden auf; und auch nationalstaatliche und zionistische Ambitionen werden mit Goethe verkn pft und hinterlegt. Damit werden erstmals pers nliche Bez ge Goethes zu j dischen Zeitgenossen und vice versa mit der Rezeption und Deutung seines Werkes durch (deutsch-) j dische Wissenschaftler und Leser sowie der v lkisch-antisemitischen Vereinnahmung Goethes zusammengebracht. Auf diese Weise wird eine ebenso komplexe wie wirkm chtige Wechselbeziehung neu verortet.
Goethe’s Faust and the Divan of ?afi?
This book explores the poetic articulations of a shift from a transcendent to an immanent worldview, as reflected in the manner of evaluation of body and soul in Goethe’s Faust and ?afi?’ Divan. Focusing on two lifeworks that illustrate their authors’ respective intellectual histories, this cross-genre study goes beyond the textual confines of the two poets’ Divans to compare important building blocks of their intellectual worlds.
Goethe medial

Goethe medial

De Gruyter
2021
sidottu
Die fiktionalen und die wissenschaftlichen Schriften Goethes geben breite Auskunft über die Medienpraxis des Autors; Goethe war, modern gesprochen, ein medienbewusster Autor. Wer sich für die Verbindung von historischer und gegenwärtiger Medialität interessiert, wird im Werk Goethes reiches Material finden. Sein Mediengebrauch und Goethes Präsenz in modernen und zeitgenössischen Medien – diese Doppelperspektive bestimmt das Erkenntnisinteresse des Bandes "Goethe medial". Als Medien werden in diesem Band im Wortsinne Mittel, nämlich Mittel der Kommunikation, Repräsentation, Dokumentation und der ästhetischen Wirkung verstanden. Von heute aus nimmt der Band zugleich die Digitalisierung in den Blick, mit deren Einsatz Goethes Hinterlassenschaften aufbewahrt, verwaltet, immer noch erschlossen und der Forschung und Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Fragen des Mediengebrauchs und Fragen der Überlieferung bzw. Rezeption werden in einem Zusammenhang beleuchtet. In folgenden fünf Themenschwerpunkten umkreisen die Beiträge des Bandes das Feld von Goethe medial: Goethes Umgang mit Medien, Mediale Aspekte in Goethes Werk, Text und Bild: Intermedialität bei Goethe, Goethe-Rezeption als mediale Spiegelung, und schließlich: Goethe digital – Editionen im Netz.
Goethe Medial: Aspekte Einer Vieldeutigen Beziehung
Die fiktionalen und die wissenschaftlichen Schriften Goethes geben breite Auskunft ber die Medienpraxis des Autors; Goethe war, modern gesprochen, ein medienbewusster Autor. Wer sich f r die Verbindung von historischer und gegenw rtiger Medialit t interessiert, wird im Werk Goethes reiches Material finden. Sein Mediengebrauch und Goethes Pr senz in modernen und zeitgen ssischen Medien - diese Doppelperspektive bestimmt das Erkenntnisinteresse des Bandes "Goethe medial". Als Medien werden in diesem Band im Wortsinne Mittel, n mlich Mittel der Kommunikation, Repr sentation, Dokumentation und der sthetischen Wirkung verstanden. Von heute aus nimmt der Band zugleich die Digitalisierung in den Blick, mit deren Einsatz Goethes Hinterlassenschaften aufbewahrt, verwaltet, immer noch erschlossen und der Forschung und ffentlichkeit zug nglich gemacht werden. Fragen des Mediengebrauchs und Fragen der berlieferung bzw. Rezeption werden in einem Zusammenhang beleuchtet. In folgenden f nf Themenschwerpunkten umkreisen die Beitr ge des Bandes das Feld von Goethe medial: Goethes Umgang mit Medien, Mediale Aspekte in Goethes Werk, Text und Bild: Intermedialit t bei Goethe, Goethe-Rezeption als mediale Spiegelung, und schlie lich: Goethe digital - Editionen im Netz.