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1000 tulosta hakusanalla Hans Claesson

Hans Kelsens Werterelativismus

Hans Kelsens Werterelativismus

Marie Schröter

Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Freie Universit t Berlin (Otto-Suhr-Institut), Veranstaltung: Seminar Theorien der Gerechtigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Suche nach Gerechtigkeit bestimmt seit jeher schon das Denken der Menschen- und noch immer gibt es wohl keinen Staat auf der Welt in dem sich jeder B rger allzeit gerecht behandelt f hlt. Ist Gerechtigkeit also berhaupt m glich? Oder ist es eine Illusion, die von Generation zu Generation weitergetragen wird- eine art ewiger Menschheitstraum? Ein besonderer Teil der Betrachtungen kann auf das Verh ltnis von Recht und Gerechtigkeit gelenkt werden. Eine bestehende Rechtsordnung schreibt immer Gebote und Verbote vor und setzt somit fest, was in einem gewissen Rahmen richtig und falsch ist. Genau so bestimmt sie ber die Arbeitsweise und die Funktion von gesellschaftlichen Institutionen.
Hans Jonas und die Utopie

Hans Jonas und die Utopie

Natascha Ungereit

Grin Publishing
2013
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,1, ecosign/Akademie f r Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.0 Begriffserkl rung Utopie Der Begriff Utopie ist ein Kunstbegriff, der sich aus den W rtern "nicht" und "Ort" aus dem Griechischen zusammen setzt und kann mit "der Ort, der nirgends ist, Nirgendsort" sinngem bersetzt werden. Der urspr ngliche Begriff, war zuerst ein Raumbegriff. Er beschrieb das Land Utopia au erhalb der bekannten Welt, mit einem idealen Gemeinwesen. Es stand, wie heute auch der Utopiebegriff, f r eine Kritik der Wirklichkeit und dem Wunsch nach einer besseren Welt. Im Allgemeinen bezeichnet Utopie einen nicht durchf hrbaren Plan bzw. eine hypothetische Gesellschaftsform, die nicht entwickelt werden oder erst in sp ter Zukunft real werden kann. Jedoch muss eine gewisse Doppeldeutigkeit beachtet werden. Utopie ist zum einen positiv belastet - durch den Wunsch nach einer besseren Welt, zum anderen aber auch negativ, durch die Kritik an der Vorstellung einer utopischen Welt. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Begriff der Utopie ein politscher Kampfbegriff mit dem die sozialistischen und kommunistischen Ziele in Frage gestellt wurden...
Hans Blumenberg: Pädagogische Lektüren
Unter dem Titel Hans Blumenberg: Pädagogische Lektüren erkunden die Autorinnen und Autoren Hans Blumenbergs Werk nach bildungsphilosophischen und erziehungswissenschaftlichen Problem- und Fragestellungen. Das Werk des Münsteraner Philosophen erscheint der Erziehungswissenschaft bisher nicht nur deshalb als terra incognita, weil er sich zu pädagogischen Themen kaum geäußert hat, sondern auch, weil sein Werk bereits zu Lebzeiten einen beachtlichen Umfang aufwies und durch zahlreiche Veröffentlichungen aus dem Nachlass nochmals bedeutend erweitert wurde. Nur vereinzelt und verstreut liegen bisher disziplinbezogene Anschlussversuche vor. Mit diesem Band wird deshalb der erste Sammelband zur erziehungswissenschaftlichen Blumenberg-Rezeption vorgelegt, der Beiträge zu Blumenbergs Metaphorologie, Anthropologie und seiner kritischen Auseinandersetzung mit Platons Höhlenmythos zusammenträgt.
Hans-Dietrich Genschers Außenpolitik
Die Außenpolitik von Hans-Dietrich Genscher war geprägt von Prinzipien des Liberalismus. Demokratie, Menschenrechte, Pluralismus und Freiheit waren die Ziele, die er mit seiner Politik verfolgte. Der Sammelband untersucht, was die Politik Genschers auszeichnete und wodurch seine politische Strategie gekennzeichnet war. Eine chronologische Darstellung seiner Amtszeit zeigt auf, wo der „rote Faden“ seiner Amtszeit zu suchen ist und welche Auswirkungen seine Politik für die Bundesrepublik und ihre Stellung in Europa und der Welt hatte.
Hans Kelsen und die offene Gesellschaft

Hans Kelsen und die offene Gesellschaft

Robert Chr. van Ooyen

Springer vs
2017
nidottu
Hans Kelsens Staatslehre ohne „Staat“ und „Volk“ ist eine bedeutsame politische Theorie, vielleicht sogar die Verfassungstheorie der offenen Gesellschaft in der postnationalen Moderne: Ob Zuwanderungsgesellschaft oder europäische Integration – mit ihr lassen sich genau die aktuellen demokratie- und verfassungstheoretischen Herausforderungen pluralistischer Gesellschaften erfassen, an denen die tradierten Staats- und Verfassungslehren bis in die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hinein scheitern. Kelsens modern-demokratische Konzeption einer Bürgerschaft als Rechtsgenossenschaft bedarf weder der „Souveränität“ noch der „homogenen Nation“; sie ist daher auch die für das zeitgemäße Verständnis des Grundgesetzes adäquate Staats- und Verfassungstheorie. Für die Neuauflage wurde die Aufsatzsammlung erheblich erweitert und vollständig neu systematisiert.
Hans Jonas

Hans Jonas

Robert Theis

Springer vs
2018
nidottu
Dieses essential widmet sich dem Werk des Philosophen Hans Jonas und zwar aus dem Blickwinkel der Entwicklung seines Denkens. Die frühen Studien über die spätantike Gnosis bilden den Ausgangspunkt. Hier stößt Jonas auf ein Thema, das er in seinem gesamten späteren Werk kritisch diskutiert, nämlich das des weltfeindlichen Dualismus. In den ab den 1940er-Jahren entworfenen Studien zu einer philosophischen Biologie wird der Versuch unternommen, den Menschen in seiner leib-geistigen Verfasstheit bis hin zu seinen höchsten symbolischen Ausdrucksformen aus dem Prozess der gesamten Evolution heraus zu deuten und damit implizit die Weltfeindlichkeit der Gnosis zu widerlegen. In seiner Ethik der Verantwortung, die er in dem 1979 veröffentlichten berühmten Prinzip Verantwortung systematisch vorträgt, findet sich gleichsam die ethische Seite der Überwindung der Gnosis, nämlich, dass der Mensch Verantwortung für eine Welt zu übernehmen habe, in der auch zukünftige Generationen menschenwürdig lebenkönnen. In seinen letzten metaphysisch-theologischen Vermutungen dann wird die Problematik der Verantwortung mit Blick auf einen in der Schöpfung selber werdenden Gott hin thematisiert.
Hans J. Morgenthau und die Twenty Years‘ Crisis

Hans J. Morgenthau und die Twenty Years‘ Crisis

Alexander Reichwein

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
Alexander Reichwein stellt in diesem Buch die realistische Theorie Hans J. Morgenthaus in den Kontext der deutschen Geschichte. Dabei vertritt er die These eines sinnstiftenden Zusammenhangs zwischen der Sozialisation und dem Denken des in Frankfurt promovierten Völkerrechtlers und späteren Politikwissenschaftlers. Reichwein argumentiert, dass erst das Wissen um Morgenthaus soziales und intellektuelles Umfeld, seinen persönlichen und akademischen Werdegang und die politischen Ereignisse in Europa in den Zwischenkriegsjahren den Schlüssel zum Verständnis seines Weltbildes bieten, das sich nicht auf ein affirmatives Verständnis von Macht reduzieren lässt. Morgenthaus Denken offenbart liberale Grundüberzeugungen, einen normativen Kern und Lehren aus der Vergangenheit, die in seiner Kritik an der US-Außenpolitik sowie in seinen Arbeiten zur Demokratie in Amerika zum Ausdruck kommen. Und die sich wie eine Warnung vor einer kriegerischen Außenpolitik, Nationalismus und einem zweiten Weimar lesen lassen.