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1000 tulosta hakusanalla Jochen Prantl

Die chinesischen und europaischen Stahlerzeuger im Hinblick auf protektionistische Annahmen
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Rheinisch-Westf lische Technische Hochschule Aachen (Institut f r Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Theorie der Internationalen Wirtschaftsbeziehungen ist Protektionismus ein kontrovers diskutierter Mechanismus zur Beeinflussung von M rkten. Besondere Beachtung findet momentan die Kontroverse zwischen europ ischen und chinesischen Stahlerzeugern, die ihren vorl ufigen H hepunkt in Anti-Dumping-Klagen bei der EU-Kommission gefunden hat. Um diesen Konflikt umfassend darzustellen, werde ich einleitend eine bersicht ber den internationalen Stahlmarkt geben, um daran anschlie end einige Motive bez glich der Anti-Dumping-Klagen auf ihre protektionismustheoretischen Inhalte zu untersuchen.
Erdoel, Gewalt & Korruption

Erdoel, Gewalt & Korruption

Jochen Kosel

Grin Publishing
2013
nidottu
Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Rheinisch-Westf lische Technische Hochschule Aachen (Institut f r Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Nigeria ist der bev lkerungsreichste Staat Afrikas und zugleich der gr te Roh lexporteur des Kontinents. Im weltweiten Vergleich liegt das OPEC-Mitglied an achter Stelle laut der Ener-gy Information Administration (vgl. EIA 2008). Seit dem lboom in den 1970er Jahren ist Erd l das Hauptexportgut Nigerias, das dem Staat 95% seiner Eink nfte aus Devisengesch f-ten (vgl. CIA World Factbook 2008) und etwa 80% der Staatseinnahmen beschert. Doch von diesen 60 Milliarden US-Dollar sieht die Bev lkerung des Nigerdeltas, der Haupt-f rderregion nigerianischen Erd ls, so gut wie nichts. Stattdessen wurde den Bewohnern durch die massive Umweltzerst rung, die durch die jahrzehntelange Erd lf rderung entstan-den ist, ihre Lebensgrundlage entzogen. (vgl. Heiduk, Kramer 2005: 341). Auf der Rangliste des Human Development Index rangiert Nigeria auf Platz 159 von 177 Staaten (vgl. Saam 2008: 13). Nach amtlichen Angaben lebt mindestens die H lfte der Bev lkerung Nigerias von weniger als einem Dollar pro Tag (vgl. ebd.), andere Sch tzungen gehen von etwa zwei Drittel aus (vgl. Pomrehm 2006). Im Jahresbericht 2005 von Amnesty International hei t es: "Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte der Bewohner des Nigerdeltas ...] wurden weithin nicht respektiert, sodass es zunehmend zu Spannungen ...] kam" (Amnesty International 2005). Diese Span-nungen entladen sich einerseits in Anschl gen auf Pipelines und F rderanlagen, andererseits in Entf hrungen von Mitarbeitern von lfirmen. Laut Matthias Basedau vom Institut f r Afrika-Kunde in Hamburg gibt es "eine Mixtur von Gr nden f r diesen Konflikt" (Trost 2006). Im Folgenden werde ich die wichtigsten Gr nde darlegen und aufzeigen, warum ein Einsatz von PMCs im Nigerdelta f r die lkonzerne eine Option darstellt.