Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 2,0, Universit t Trier (Fachbereich VI Geographie), Veranstaltung: Strukturen und Prozesse in Wohnungs- und Immobilienm rkten: Wohnungsm rkte in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wohnungsmarkt in Deutschland in Deutschland unterliegt stetiger nderungen. Als Ursachen k nnen hierf r Migrationen, strukturelle Ver nderungen bzw. strukturelle Schw chen sowie einfache Wohnpreisschwankungen angesehen werden. Da es sich hierbei wie der Name schon verr t um einen Markt handelt, der folglich von Angebot und Nachfrage reguliert wird, steht die Politik vor der Aufgabe, diesen Markt so zu regulieren oder zu deregulieren, dass Leerst nde oder zu starke Konzentrationen mit den einhergehenden Preisschwankungen auf dem Wohnungsmarkt verhindert werden. Die Bundesregierung will dabei "in der Wohnungspolitik sukzessive von einem intervenierenden zu einem st rker aktivierenden Staat"1 bergehen, der sich vermehrt auf die Kr fte des Wohnungsmarktes verlassen kann. Hierzu muss jedoch Markttransparenz und der leichte Zugang zu Informationen geschaffen werden, damit private Investoren bedarfsgenau im Wohnungsmarkt agieren k nnen. Die Politik kann dann im Rahmen ihrer Bauf rderprogramme lenkend auf den Markt Einfluss nehmen unter Wahrung der Wettbewerbsneutralit t. Im Folgenden wird nun dargestellt, wie dieses Transparenz mittels der Wohnungsmarktbeobachtung geschaffen wird. Hierbei werden die verschiedenen politischen Ebenen dieses Instrumentariums aufgezeigt, d.h. wie die Wohnungsmarktbeobachtung seitens des Bundes, der L nder und schlie lich der Kommunen gestaltet ist und es wird auf die Unterscheidung zwischen regionaler und kommunaler Wohnungsmarktbeobachtung eingegangen und schlie lich an zwei Fallbeispielen verdeutlicht. ...] 1 Bundesamt f r Bauwesen und Raumordnung (2009, a): Wohnungsmarktbeobachtung, in: http: //www.bbr.bund.de/cln_005/nn_22386/DE/ForschenBeraten/Wo