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Marshall McLuhan - mit dem Fernsehen in die Netzwerkgesellschaft
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Universit t Wien (Theater-, Film- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Fr he und sp te Fernsehtheorien, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: McLuhans Arbeit ist im Grunde darauf ausgerichtet, die technische Umwelt und deren Konsequenzen f r die Gesellschaft aufzuzeigen und zu verstehen, w hrend seine B cher eher darauf abzielen, diesen Entdeckungsprozess offen zu legen. Wer seine Werke in der Hoffnung liest, eine klare Darstellung seiner Theorien und eine wissenschaftliche Fundierung dieser Theorien zu finden, sucht vergeblich danach. Ziel dieser Werke ist es nicht, mit einem fertigen Ergebnis aufzuwarten. Dennoch kann Marshall McLuhan als Vision r und Pionier der Medientheorie bezeichnet werden, der mit der Aussage "the medium is the message" ber hmt geworden ist, aber auch zu Problematiken wie das elektronische Zeitalter, die Netzwerkgesellschaft oder die Welt als globales Dorf Stellung bezogen hat. Nach einem berblick ber McLuhans Biographie (Kap. 2) sowie ber seine zentralen Aussagen zum Fernsehen (Kap. 3) wird auf oben genannte Bereiche seiner Forschungsarbeit genauer eingegangen (Kap. 4). Abschlie en wird die Weiterf hrung von McLuhans "Vor-Entwurf" einer Netzwerkgesellschaft durch den spanischen Soziologen Manuel Castells erl utert(Kap. 5).
Hoeren, lauschen, lernen. Sinnvolles Trainingsprogramm zur Schulung der phonologischen Bewusstheit?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Legasthenie?, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis in die achtziger Jahre hinein war die Rechtschreibdidaktik der Auffassung, dass Kinder sich beim Schreiben- und Lesenlernen "Wortbilder" bzw. zwei Symbolsysteme (Laute und Buchstaben) einprägen und deren Zusammenhänge (Phonem-Graphem-Korrespondenzen) im Gedächtnis speichern würden. Aus diesem Grund achteten die Lehrer strikt darauf, dass die Kinder nichts schrieben, was der Norm nach falsch war. Hatten die Kinder Probleme beim Schriftspracherwerb, so wurde dies auf auditive und visuelle "Teilleistungsstörungen" zurückgeführt. Heute weiß man, dass das Hauptproblem beim Schriftspracherwerb ein kognitives ist. Die Kinder müssen den Aufbau und die Funktion unserer alphabetischen Schrift verstehen. Das Grundprinzip lässt sich darin sehen, dass die Schrift Informationen über die phonologische Gestalt der Wörter enthält. Den Phonemen unserer Sprache sind Grapheme (dies können Buchstaben sein, aber auch Kombinationen von Buchstaben wie beim sch oder beim ie) zugeordnet. Um ein Wort schreiben zu können, müssen die Kinder lernen, von der Bedeutung des Worts zu abstrahieren und sich auf dessen Klang zu konzentrieren. Dies ist für die Kinder nicht einfach, da sie Wörter auf die Bedeutung und den Handlungszusammenhang beziehen: "Geburtstag heißt Geburtstag, weil man dann Geschenke bekommt". Es bedarf einer hohen Abstraktionsleistung, vom Handlungs- und Bedeutungskontext abzusehen und sich auf die lautliche Gestalt eines Wortes zu konzentrieren. Schwierigkeiten bei der Einsicht in den Phonemaufbau von Wörtern und den analytischen Umgang mit Phonemen gelten heute unter dem Begriff "phonologische Bewusstheit" als Kernproblem der Lese- Rechtschreibschwäche. Vor allem die kognitionspsychologisch orientierte Forschung beschäftigt sich mit der Bedeutung von Teilleistungen, zu der die phonologische Bewusstheit zählt, für den Schriftspracherwerb. Es wird betont, dass ein frühes Training der phonologischen Bewusstheit, die als Vorläuferfähigkeit für den Schriftspracherwerb verstanden wird, positive Wirkungen auf die Lese- und Rechtschreibkompetenzen in der Grundschule hat. Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Trainingsprogramme, die das Ziel verfolgen, das phonologische Bewusstsein von Kindern zu verbessern. In dieser Arbeit wird das Würzburger Trainingsprogramm "Hören, lauschen, lernen" zur Förderung der phonologischen Bewusstheit für Kinder im Vorschulalter vorgestellt und kritisch betrachtet.
Vergleich zweier Sonderbilanzen - Gründungsbilanz und Liquidationsbilanz
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Konzernabschluss und Sonderbilanzen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Lehrveranstaltung Konzernabschluss und Sonderbilanzen bekamen wir den Auftrag eine Hausarbeit zum Thema - Vergleich von zwei Sonderbilanzen - anzufertigen. Meine Wahl fiel auf die Gr ndungsbilanz und die Liquidationsbilanz. Ich w hlte diese Sonderbilanzen aus, weil die Anl sse zur Aufstellung einen kompletten Gegensatz darstellen. Die Gr ndungsbilanz bezweckt die Unternehmensfortf hrung und die Liquidationsbilanz die Unternehmensaufl sung. Mein Ziel ist es die Gegens tze hinsichtlich des Anlasses, des Ablaufes und der Rechnungslegung darzustellen. Um im Rahmen der Handelsbilanzauspr gungen die Sonderbilanzen (au erordentliche Bilanzen) abgrenzen zu k nnen, muss der Gegensatz zu den "normalen" Bilanzen (ordentliche Bilanzen) gebildet werden. Als vorrangiges Abgrenzungsmerkmal wird dazu die Unregelm igkeit der Sonderbilanz herangezogen. Sie unterliegt keiner Periodit t und wird i.d.R. einmalig erstellt...
Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

Mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung

Katrin Keidat

Grin Publishing
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Kostenrechnung/Kostenmanagement, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deckungsbeitragsrechnung ist ein Instrument der Teilkostenrechnung. Sie ist ein Kostenrechnungssystem, bei dem im Rahmen der Kostentr gerrechnung das einzelne Produkt nur mit den Kosten belastet wird, die ihm direkt zugerechnet werden k nnen. Die Verrechnung erfolgt damit nach dem Kostenverursachungsprinzip. "Der zentrale Begriff dieses Systems bei Einbeziehung der Erl sseite ist der des Deckungsbeitrages. Hierunter wird die Differenz zwischen dem Erl s und den zugerechneten Teilkosten einzelner Produkte verstanden." Unabdingbare Voraussetzung f r die Durchf hrung einer Deckungsbeitragsrechnung ist die M glichkeit die Kosten in fixe und variable Bestandteile aufgliedern zu k nnen (Kostenaufl sung). Im Hinblick auf die Aufspaltung des Fixkostenblocks und der sich daraus ergebenden Deckungsbeitr ge ist die einstufige (Direct Costing) und die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung voneinander abzugrenzen. "Die Deckungsbeitragsrechnung ist das Instrument zur Planung und Steuerung des Unternehmens zum Gewinnziel hin mit der Doppelaufgabe: Entscheidungen in ihrer Auswirkung auf den Gewinn besser beurteilen zu helfen (Decision Accounting), Ziele in Zahlen zur Leistungsbeurteilung von F hrungskr ften zu formulieren (Responsibility Accounting).
Der Funktionalitätswandel deutscher Küchen von 1890 bis zur Gegenwart
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universit t Bielefeld, Veranstaltung: Einf hrung in die Kulturanalyse, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In deutschen Wohnungen finden sich Wohnk chen, Arbeitsk chen, K chennischen und keine Form davon ist die einzig Richtige. Wie kommt es nun zu dieser Vielfalt und in welche Richtung geht der Trend? Warum sehen K chen heute so aus, wie sie aussehen und welche sozialen und arbeitstechnischen Funktionen erf llen und erf llten sie in Haushalt und Familie? Um diese Fragen zu beantworten, mache ich nun eine kleine Zeitreise durch die Entstehungsgeschichte und den Funktionalit tswandel der K che. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Gegensatz von K chengem tlichkeit und der K che als reiner Arbeitsk che, mit ihren sozialen und r umlichen Funktionen. Ich betrachte den Zeitraum von 1890, als der R ckgang der K chengem tlichkeit begann, bis heute. Als Literatur nutze ich auf der einen Seite aktuelle Forschungsliteratur dar ber, wie es damals war, auf der anderen Seite Literatur ber die K che aus der jeweiligen Zeit selbst. Ich beziehe mich ausschlie lich auf die deutsche K che. F r den Zeitraum des geteilten Deutschlands beschr nke ich mich auf die BRD. Die K chen unterschieden sich fr her in den verschiedenen gesellschaftlichen Schichten und in ihren jeweiligen Entwicklungsstufen wesentlich. Meine Arbeit bezieht sich auf die K chen in Arbeiter- und Kleinb rgerwohnungen. Die Arbeitserleichterung f r die Hausfrau hat in der Entwicklungsgeschichte der K che eine wichtige Rolle gespielt und flie t deshalb in meine Hausarbeit ein. Es gab das Ziel "Die Leistung der Hausfrau zu erleichtern, (dies sei die)... absolute Voraussetzung daf r, dass sie als Frau und Mutter ihre unerl ssliche und heilsame Aufgabe (soziale Beziehungsarbeit und Kindererziehung, Anm. K.Grebing) noch erf llen kann: zumal wenn sie selber berufst tig mitverdient." (1) Am Rande gehe ich auch auf d
Das 'Sprachgebundene Verh Ltnis' Von Benn Und Nietzsche Anhand Der Beiden Gedichte 'Ein Wort' Und 'Das Wort'
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Deutsche Philologie), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren hat sich die Forschung vermehrt der Kunsttheorie Benn und Nietzsches zugewandt. Vor allem Bruno Hillebrand erforschte die Kunsttheorie, welche die beiden Dichter verband. Doch auch Gerhard Loose untersuchte die sthetik Gottfried Benns, die Benn auf Nietzsche zur ckf hrte, und der damit in einem "sprachlichen Verh ltnis" zu Nietzsche stand. Besonders den Artistikbegriff bernahm Benn von Nietzsche. In seinen kunsttheoretischen u erungen hat Benn keinen Namen so oft genannt wie den Nietzsches. Jedoch l sst sich auch ohne direkte Hinweise, durch die immer wiederkehrenden Andeutungen und Zitate, das einflussreiche Vorbild erkennen. Es gibt jedoch auch Abweichungen im Nietzsche-Bild Benns. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, die Benn und Nietzsche in ihrem Kunstbegriff und ihrer Sprache hatten, will ich in meiner Seminararbeit aufzeigen.