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Corporate Governance Und Corporate Social Responsibility
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule fur Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Leben heraus sind der Wege zwei Dir geoffnet, Zum Ideale fuhrt einer, der and're zum Tod. Friedrich Schiller Ideal ist ein Zustand, der als vollkommen und erstrebenswert erachtet wird. So gesehen konnten die OECD Principles of Corporate Governance und der Deutsche Corporate Governance Kodex als Ideale angesehen werden. Beispielsweise soll der Deutsche Corporate Governance Kodex das ..".deutsche Corporate Governance System transparent und nachvollziehbar machen." und ..".das Vertrauen der internationalen und nationalen Anleger, der Kunden, der Mitarbeiter und der Offentlichkeit in die Leitung und Uberwachung deutscher borsennotierter Aktiengesellschaften fordern..."1. Kurz gesagt, es soll mit den Kodizes das Vertrauen in die sogenannte Good Corporate Governance, also die gute Unternehmensleitung und - uberwachung gesteigert werden. Vor dem Hintergrund vielzitierter Unternehmenszusammenbruche und - schieflagen2 und den Forderungen internationaler Kapital- und Gutermarkte nach transparenter Unternehmensleitung und -uberwachung hat die Diskussion um Corporate Governance einen neuen Stellenwert gewonnen. Daraus resultieren unter anderem auch verstarkte Anforderungen an die Unternehmensleitung im Umgang mit ihren Anspruchsgruppen bzw. Stakeholdern. Noch immer werden die Vor- und Nachteile einer Ausrichtung am Shareholder Value oder Stakeholder Value kontrovers diskutiert. Dennoch haben bereits zahlreiche Unternehmen erkannt, dass ihnen auch eine bedeutende gesellschaftliche Verantwortung zukommt. Eine Vielzahl von ihnen bekennt und engagiert sich bereits im Sinne der Corporate Social Responsibility (CSR). Auch dies ist Zeichen fur eine Abkehr von einer primaren und ausschlielichen Ausrichtung am Shareholder Value. Diese Arbeit soll aufzeige
Fürstengewalt und Lehenswesen im deutschen Mittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,7, Universit t Hildesheim (Stiftung) (Institut f r Geschichte), Veranstaltung: Einf hrung in die Geschichte Teil 1. Antike Mittelalter - Das Weltbild des Mittelalters, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlaufe dieser Arbeit befasse ich mich mit dem Kurf rstentum sowie dem deutschen Lehenwesen, seiner Struktur, seiner Herkunft und seiner Bedeutung. Insbesondere interessiert mich die Fragestellung, in welchem Bezug Lehenswesen und F rstentum zueinander standen. War das Lehenswesen eine St rkung oder eine Schw chung der Position der F rsten gegen ber dem K nig? Urspr nglich bezeichnete das Wort Lehen" lediglich "etwas Geliehenes." Abgeleitet ist es von dem althochdeutschen "Lehan" oder dem mittelhochdeutschem "lehen, l n, leyn" (leihen). Oft wird es auch "Lehnswesen" geschrieben. Die lateinische Entsprechung ist einigen Quellen nach "feudum, beneficium, praedium." Der Ursprung des Wortes "feudum" ist strittig: Entweder kommt es, wie schon erw hnt, aus dem Lateinischen von dem dem lat. "fides" (Treue) oder von dem althochdeutschem "feo" (Vieh, Gut). Andere Quellen besagen, dass es mit dem althochdeutschen Wort "fihu" verwandt sei. Demnach w rde es urspr nglich nicht den Grundbesitz bezeichnen, sondern lediglich bewegliche G ter. Vom Wort "Feudum" wird die Bezeichnung "Feudalismus" abgeleitet. Feudalismus ist ein weiteres - insbesondere in der marxistischen Geschichtstheorie gebr uchlichen- Synonym f r Lehenswesen. Abgeleitet von dem Wort "beneficium" war im 19. Jahrhundert auch die Bezeichnung "Benefizialwesen" gebr uchlich.
Die Gestalt des Dionysos in Hölderlins Elegie "Brod und Wein"
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universit t Leipzig (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Lyrik der Romantik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In mehreren Entwicklungsstufen fertigte H lderlin zwischen 1800 und 1804 die Elegie Brod und Wein, um den bergang, beziehungsweise die Erneuerung, des Christentums aus dem griechisch-antiken Polytheismus darzustellen. Mit seinem Freund Heinze, dem diese Elegie auch gewidmet ist, unternimmt er eine Reise in Gedanken nach Griechenland. Er versinnbildlicht also eine Wanderungsbewegung, die dem Spannungsausgleich zwischen dem Bestehen einer d rftigen Zeit, die ihre Menschen d rsten l sst, und dem Streben und Verlangen nach einer Gemeinschaft mit den G ttern dient. Sicherlich nicht unbezeichnend f r die Betrachtung der Dionysosgestalt in H lderlins Elegie Brod und Wein ist der urspr ngliche Titel Der Weingott. Ebenfalls nicht unerheblich ist jedoch auch der Bezug auf das Christentum, zu dessen Vorteil das Werk sp ter in Brod und Wein umbenannt wurde. Es wird sich zeigen, dass beide Begriffe, wie auch andere, in f r die Elegie stehender Weise ambivalent sowohl auf die griechische Antike als auch auf das Christentum betrachtet werden k nnen, ja sogar m ssen. Denn "Auch die antike Religiosit t hatte im Dionysoskult, in den Mysterien und in der Trag die Aspekte der Reinigung und Selbst berschreitung, die man nicht blo dem Christentum gutschreiben darf." Dichotomie also, die das Grundkonzept der Elegie ausmacht und in der Anfangs- und Endbild der schlafenden Stadt (V 1) und des schlafenden Cerberus (V 160) die gefahrvolle Spannung der Zeit verbergen, die sich mit Dionysos entladen soll. Die nachfolgende Arbeit will nach einer kurzen Einf hrung ber die Protagonisten H lderlin und Dionysos den Weg der beiden zueinander nachzeichnen und auf eine Besonderheit des Dionysosmythologems, seine Dreiteilung, eingehen. Weiterhin soll untersucht wer
Unternehmenssteuerreform 2008

Unternehmenssteuerreform 2008

Bjorn Giesler

Grin Verlag
2008
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universit t Hannover (Institut f r Betriebswirtschaftliche Steuerlehre), Veranstaltung: Seminar Unternehmenssteuerreform 2008, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage eines Unternehmens ist der steuerliche Verlustvortrag ein wesentlicher Bestandteil, da der Totalerfolg des Unternehmens aus Gr nden der Steuererhebung in einzelne Veranlagungszeitr ume zerlegt werden muss. Entgegen der ffentlichen Meinung handelt es sich beim Verlustvortrag jedoch nicht um eine Steuersubvention, sondern besteht aus steuertheoretischer Sicht f r den Steuerpflichtigen im Verlustfall sogar ein dar ber hinaus gehender "Anspruch auf sofortige Steuererstattung oder zumindest auf einen verzinsten Vortrag." Im Rahmen des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 beabsichtigt der Gesetzgeber jedoch nach einigen nderungen der Regelungen zu Nutzung des Verlustabzugs in den Vorjahren eine Neuregelung umzusetzen. So ist eine Versch rfung des k rperschaftsteuerlichen Verlustvortrags durch Streichung des bisherigen 8 Abs. 4 KStG und der Einf hrung des neu geschaffenen 8c KStG vorgesehen. Begr ndet wird dies mit der Gefahr f r die Steuereinnahmen der ffentlichen Hand durch die bis zum 31.12.2001 angeh uften Verlustvortr ge in H he von 380 Mrd. EUR und einer beabsichtigten Einschr nkung des steuerinduzierten Erwerbs von verlusttragenden Unternehmen. Ziel dieser Arbeit ist es, die rechtlichen Einschr nkungen f r den k rperschaftsteuerlichen Verlustvortrag im Fall des Eigent merwechsels darzustellen und deren Wirkungen konomisch einzuordnen. Im Folgenden soll dazu ein kurzer berblick ber die aktuelle und geplante Rechtslage gegeben werden. Im Anschluss sollen anhand allgemeiner Betrachtungen und ausgew hlter praxisrelevanter Fallbeispiele die Auswirkungen auf die Beteiligten an der Anteils b