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1000 tulosta hakusanalla Carl Solberg

Carl Haag

Carl Haag

Walter Karbach

Deutscher Kunstverlag
2019
sidottu
Berühmt wurde der Maler Carl Haag ( 82 – 9 5) durch farbkräftige Orientszenen und lebensnahe Porträts, in denen nubische Sklaven, arabische Kameltreiber oder ägyptische Schlangenbeschwörer die Bildwelten beleben. Nach dem Besuch der Nürnberger Kunstschule avancierte der Sohn eines Bäckers zunächst in München zum gefragten Porträtisten und verfeinerte seine Kunst der Aquarellmalerei in Brüssel und London. Als Hofmaler des Herzogs von Sachsen-Coburg und Gotha war er für die britische Queen Victoria tätig. Seine Aquarelle vom Leben der königlichen Familie im schottischen Hochland sind Teil der Royal Collection. Stetig auf der Suche nach neuen Motiven Unternahm Haag ausgedehnte Reisen durch Europa. 859 brach er in den Orient auf und besuchte Kairo, Jerusalem, Damaskus, Palmyra und Baalbek. In dieser ersten Biographie des Malers vermittelt Walter Karbach einen lebendigen Eindruck von der Gesellschaft im viktorianischen Zeitalter, erfasst Haags künstlerische Einflüsse und persönliche Vorlieben ebenso wie die befreundeten Maler und Auftraggeber. Zugleich entfacht er Begeisterung für seine Landschaftsskizzen, Porträts und Ruinenzeichnungen, die zwischen dokumentarischer Darstellung und romantisch-idealisierender Ansicht changieren.
Carl Haag

Carl Haag

Walter Karbach

Deutscher Kunstverlag
2019
sidottu
The painter Carl Haag (1820–1915) gained acclaim for his colorful scenes of the Orient and true-to-life portraits, in which Nubian slaves, Arabian camel drivers or Egyptian snake charmers enliven the visual topography. After attending art school in Nuremberg, the son of a baker advanced to become a sought-after portraitist in Munich, and later refined his art with watercolor painting in Brussels and London. As court painter to the duke of Saxe-Coburg and Gotha, he worked for Britain’s Queen Victoria. His watercolors that portray the life of the royal family in the Scottish Highlands are now part of the royal collection. Always searching for new motifs, Haag traveled extensively through Europe. In 1859 he headed to the Orient, visiting Cairo, Jerusalem, Damascus, Palmyra and Baalbek. In this first biography about the painter, Walter Karbach conveys a vivid impression of society in the Victorian age, discussing Haag’s artistic influences, personal preferences, as well as his artist friends and patrons. At the same time, he elicits enthusiasm for Haag’s landscape sketches, portraits and drawings of ruins, which oscillate between documentary representations and romantic or idealized scenic views.
Carl Schmitt Und Die Literatur

Carl Schmitt Und Die Literatur

Andreas Hofele

Duncker Humblot
2022
sidottu
Andreas Hofeles Buch ist die erste Gesamtdarstellung von Carl Schmitts Umgang mit der Literatur. Es rekonstruiert die intellektuelle Biographie des umstrittenen Staatsrechtlers im Lichte der in den verschiedenen Phasen seines langen Lebens jeweils wichtigsten literarischen Autoren, Werke und Figuren. Schmitt war mit Dichtern befreundet, er hat uber Literatur geschrieben und auch selber literarische Texte verfasst. Vor allem aber war ihm die Literatur zeitlebens eine unentbehrliche Denkressource. Das Buch beschreibt die politischen und personlichen Konstellationen, von denen Schmitts Umgang mit Literatur gepragt war und in denen er Resonanz fand. Es zeigt, dass die Literatur kein Nebenschauplatz des Schmitt'schen Denkens ist. Sie ist Spiegel und immer wieder zentraler Referenzrahmen fur Schmitts Sicht auf die Zeitgeschichte und fur die mythische Uberhohung seiner eigenen Rolle in ihr.
Carl Hauptmann - Ein Einzelganger Zwischen Dem Naturalismus Und Dem Expressionismus
Der Sammelband gedenkt des im niederschlesischen Schreiberhau beheimateten Schriftstellers Carl Hauptmann (1858-1921) und setzt sich kritisch mit seinen in Vergessenheit geratenen Romanen und Dramen auseinander. Es handelt sich um das Werk eines Wanderers zwischen den literarischen Stromungen des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts, dem es kaum gelang, Anschluss an den grossstadtischen Literaturbetrieb zu finden und sich im Kultur- und Theaterleben einen festen Platz zu sichern. In seinen Kontakten mit dessen wichtigsten Vertretern: Verlegern, Theaterintendanten und Regisseuren fiel ihm oft - was ihn stets zutiefst verletzte - die Rolle eines Bittstellers zu. Kurt Pinthus nannte ihn einen "Rubezahl-ahnlichen, versonnenen Ekstatiker, den wir als eine Art Vorlaufer unserer Generation - spater die expressionistische genannt - ansahen"; auch Gottfried Benn sah ihn als einen Expressionisten an. Will-Erich Peuckert dagegen erblickte in ihm einen Mystiker. Die Beitrage des Bandes bringen viele neue Erkenntnisse uber Hauptmanns asthetische Vorlieben zutage, deren Fulle ihn keiner Stromung eindeutig zuordnen lasst. In die naturalistische Szene hineingeboren neigte er doch zum Symbolismus; grossen Respekt zeugte er seinen jungeren Kollegen, die sich mit dem Expressionismus identifizierten; manche Kritiker dagegen glaubten in seinen fruhen Texten Ansatze eines impressionistisch getonten Naturalismus entdeckt zu haben; sein schlesischer Landsmann Jakob Bohme scheint dem zum Mystischen neigenden Hauptmann ein Vorbild gewesen zu sein. So dient die im Titel der Aufsatzsammlung suggerierte Mittelstellung des zu seinen Lebzeiten verkannten und jetzt kaum mehr gelesenen Autors lediglich als Ansatzpunkt fur die Diskussion uber den asthetischen Stellenwert seiner Dramen und Erzahlungen.
Carl Schmitt, Leo Strauss und "Der Begriff des Politischen"

Carl Schmitt, Leo Strauss und "Der Begriff des Politischen"

Heinrich Meier

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2013
nidottu
Heinrich Meiers Dialog unter Abwesenden hat wie kein anderes Buch der letzten Jahrzehnte die internationale Debatte über Carl Schmitt und die Politische Theologie verändert. 1988 erschienen, bestimmte es zum ersten Mal das Zentrum und den Zusammenhang von Schmitts Werk als Politische Theologie. Die 3. Auflage enthält neben dem Epilog von 1988, der sich mit Derridas Politik der Freundschaft auseinandersetzt, ein neues Nachwort.
Carl Ludwig Nietzsche / Emil Julius Schenk – Briefwechsel

Carl Ludwig Nietzsche / Emil Julius Schenk – Briefwechsel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2020
sidottu
Der Briefwechsel Nietzsches (1813-1849), des Vaters des Philosophen Friedrich Nietzsche, mit seinem Theologenfreund Schenk (1811-1895) enthält vielfältige Mitteilungen über die beiden Pfarrfamilien und Notizen Nietzsches über seinen Sohn Fritz, dessen erste fünf Lebensjahre so sehr anschaulich werden. Im Weiteren schildern die beiden Freunde ihren Alltag, die Freuden und Leiden eines Landpfarrerdaseins im 19. Jahrhundert, ihre theologische Denkungsart sowie ihre politische Haltung. Ebenso ermöglicht dieser Briefaustausch eine genauere Kenntnis der Biographie Friedrich Nietzsches, seines religiösen Werdens und ermöglicht so ein fundierteres Verständnis seiner lebenslangen Auseinandersetzung mit dem Christentum.
Carl Einstein. Briefwechsel 1904–1940

Carl Einstein. Briefwechsel 1904–1940

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2020
sidottu
Carl Einstein (1885-1940) war einer der bedeutendsten Schriftsteller, Kunstkritiker und Theoretiker der Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Er war auch ein Mann der Tat, kämpfte in Berlin auf Seiten von Spartakus und in der Kolonne Durruti in Spanien gegen Reaktion und Faschismus. In seiner Korrespondenz spiegeln sich alle Strömungen und Konflikte, die Literatur, Kunst und Politik Europas bewegten. Er wechselte Briefe mit bekannten Größen der Kunstgeschichte wie etwa Picasso und Paul Klee. Daniel-Henry Kahnweiler, der Pariser Kunsthändler, wurde sein Freund. Für seine legendäre Zeitschrift „Documents“ korrespondierte er mit Gelehrten aus aller Welt. In Einsteins Briefen erfährt man auch von vielen Projekten, die er nicht vollenden konnte. Von seiner weitaus bedeutenderen Korrespondenz haben sich 425 Texte, einschließlich offener Briefe oder auch briefartiger Widmungen, erhalten. Sie werden chronologisch geordnet, detailliert kommentiert und mittels eines Personen-, Werk- und Zeitschriftenregisters erschlossen. Französische Briefe werden übersetzt. Carl Einsteins Briefwechsel stellt für literatur- und kunst-, aber auch für sozialgeschichtliche Forschungen zum 20. Jahrhundert reichhaltiges Material zur Verfügung.
Carl von Clausewitz

Carl von Clausewitz

Olaf Rose

Walter de Gruyter
1995
sidottu
Seit Werner Hahlwegs Forschungen ist bekannt, welche Bedeutung das Werk des preussischen Generals Carl v. Clausewitz (1780-1831) fur Lenins Verstandnis vom Krieg hatte. Eine genaue Analyse der Wirkungsmachtigkeit auf die Militardoktrin der UdSSR gab es jedoch bisher nicht. Rose weist nach, dass sich schon die zaristischen Generalstabsoffiziere intensiv mit dem Werk "Vom Kriege" auseinandergesetzt haben. Nach dem Ersten Weltkrieg avancierte Clausewitz neben Lenin zum wichtigsten militartheoretischen Klassiker in der UdSSR. Zentrale Fragen der Strategie und der politischen Doktrin wurden bis 1991 mit Clausewitz Begriffsinstrumentarium diskutiert."
Carl Blechen Und Die Bausteine Einer Neuen Kunst
English summary: The paintings of the landscape painter Carl Blechen (1798-1840) often have a stage-like quality. In this way, the artist explores the possibilities of the picture to depict reality. In this richly illustrated volume, Kilian Heck discusses questions of pictorial composition and pictorial space in Blechen's work and sheds new light on his paintings and drawings. German description: Der tragische Lebensweg des Landschaftsmalers Carl Blechen, der 1840 mit nur 41 Jahren in geistiger Umnachtung starb, hat die Forschung zu vielgestaltigen Deutungen seiner Gemalde und Zeichnungen angeregt. Der Ausgangspunkt von Kilian Heck ist aber im Unterschied dazu nicht Blechens Biografie, sondern dessen Werk. Blechens Bildern haftet oft etwas Buhnenartiges an, das auf seine Zeit als Kulissenmaler zuruckzufuhren ist: Es gibt keine zentrale Bildfigur, stattdessen finden sich schwarze Locher im Bild - helle oder dunkle Torbogen sowie abstrahierende Elemente, die durch rhythmische und ornamentale Wiederholungen das Bildfeld zerdehnen. Damit thematisiert Blechen die Moglichkeiten des Bildes, Wirklichkeit wiederzugeben. Zugleich unterscheidet er nicht zwischen sich als Person und dem Bild als Teil seiner Umwelt. Anhand von bekannten Arbeiten wie den Palmenhaus-Bildern, aber auch unbekannteren Werken Blechens diskutiert Kilian Heck Fragen des Bildaufbaus, des Bildraums und des Reprasentationscharakters des Bildes.
Carl Hagenbeck (1844-1913)

Carl Hagenbeck (1844-1913)

Lothar Dittrich; Annelore Rieke-Müller

Peter Lang AG
1999
nidottu
Das Buch analysiert das Wirken des hamburgischen Unternehmers Carl Hagenbeck (1844-1913) in einem interdisziplinaren Ansatz. Es stellt die verschiedenen Zweige des -Geschafts mit der Exotik- vor: den internationalen Tierhandel, Volkerschauen, Tierdressuren, die Neuentwicklung der Tierschaustellung in Panoramen sowie Hagenbecks Tierpark in Hamburg. Die Freisichtanlagen Hagenbecks veranderten die Konzeption der Zoogehege-Gestaltung im 20. Jahrhundert. Die Arbeit bindet das Wirken Carl Hagenbecks in die politisch-soziale Kultur seiner Zeit ein. Sie leistet einen Beitrag zur Geschichte der Zoologischen Garten, des Tierhandels sowie des Natur- und Tierverstandnisses im Deutschen Kaiserreich."
Carl Loewe - Der «Norddeutsche Schubert» in Wien
Der als Balladenkomponist beruhmt gewordene Carl Loewe, Musikdirektor aus Stettin und beinahe gleich alt, wie der bereits 1828 verstorbene Franz Schubert, besuchte im Sommer 1844 Wien. Der sich beim Singen seiner Kompositionen stets selbst am Flugel begleitende Loewe, konnte mehrere erfolgreiche Konzerte geben, wovon Publikum und Kritik derart begeistert waren, sodass ihm die Wiener den Beinamen "norddeutscher Schubert" verliehen. Zum Abschied von Wien hinterliess er eine bisher unbekannte und hier erstmals veroeffentlichte Liedkomposition mit dem Titel "Ewige Liebe". Trotz zahlreicher weiterer Kontakte zum Wiener Musikleben, schlugen Loewes Versuche fehl, in dieser Stadt langerfristig beruflich Fuss zu fassen. War ihm auch keine weitere Wienreise mehr moeglich, so konnte er doch einige Kompositionen in Wien verlegen; ausserdem wurde er zum Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde ernannt.
Carl Menger

Carl Menger

Peter Lang AG
2008
nidottu
In diesem Buch versuchen Forscher auf dem Gebiet der Philosophie und der Wirtschaftswissenschaften aus Österreich und Frankreich den Erörterungen Carl Mengers (1840-1921), des Begründers der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, nachzugehen. Dabei werden für Menger wichtige und weiterhin aktuelle Themen in den Vordergrund gestellt. Alle Beiträge verfolgen ein Ziel: Menger von seinen Wurzeln her zu verstehen und dazu als Quelle seinen Nachlass aus den Archiven in Japan und den USA mit heranzuziehen. Dieses Buch richtet sich an alle, die Menger anhand seiner eigenen Texte lesen wollen. In this volume, the views of the founder of the Austrian School of economics, Carl Menger (1840-1921), are clarified by various specialists (Austrian and French, economists and philosophers) with the common purpose to understand Menger at his roots. All themes (including his views on liberal creeds, on methodology and theory) surge from a common source: the archives that make up Menger’s Nachlass (his private library located in Japan and his notebooks in the USA). This volume is intended for all those who want to read Menger in his texts.
Carl Schmitt Und Der 30. Januar 1933

Carl Schmitt Und Der 30. Januar 1933

Dirk Blasius

Peter Lang AG
2010
nidottu
Die Literatur zu Carl Schmitt ist geradezu unuberschaubar. Die in diesem Buch vorgelegten Studien behandeln die Wirkung Schmitts in der politischen Geistesgeschichte der Bundesrepublik, in der ihm trotz entschiedener Parteinahme fur den Nationalsozialismus der Aufstieg gelang. In der Forschung sind die Hoerfunkinterviews unbeachtet geblieben, in denen Schmitt seine Rolle im Vorgang der Machtergreifung beschrieb. Sie werden hier erstmals dokumentiert und analysiert. Durch den Blick auf Schmitt als Zeitzeugen und Zeitgenossen arbeiten die Studien seine Verantwortung fur den 30. Januar 1933 und Hitlers Herrschaft heraus.
Carl Stangen - Tourismuspionier und Schriftsteller
Das Buch betrachtet das Lebenswerk des Reiseagenten und Schriftstellers Carl Stangen und seinen Beitrag zur Geschichte des Fremdenverkehrs und der Reiseliteratur. "Carl Stangen's Reise-Bureau", oft als das "erste deutsche Reiseburo" bezeichnet, trug zur Fundierung von Gesellschaftsreisen und Sonderfahrten bei und beeinflusste das Reiseverhalten der Europaer ahnlich wie die Tatigkeit von Thomas Cook, John und William Galignani sowie Karl Baedeker. Die Autorin untersucht die Anfange der Tourismusgeschichte und analysiert die Ursachen des Umbruchs vom traditionellen zum modernen Reisen vor dem Hintergrund der gesellschaftlich-politischen und technologischen Prozesse der Grunderzeit und der Epoche des Wilhelminismus.
Carl Stumpfs Berliner Phonogrammarchiv
Der Band versammelt Vortrage, die auf der 4. Jahrestagung der Carl-Stumpf-Gesellschaft gehalten wurden. Die Tagung fand im Ethnologischen Museum Berlin und dort an dem von Carl Stumpf 1900 gegrundeten Phonogrammarchiv statt. Dementsprechend behandeln die meisten Beitrage Forschungen der Musikethnologie aus unterschiedlichen erkenntnistheoretischen Perspektiven. Der Band prasentiert sowohl aktuelle Arbeiten als auch Untersuchungen, die an die Forschungen von Stumpf oder seinen Schulern anknupfen. Daneben diskutieren die Autoren Schriften von Stumpf zur Psychoakustik sowie zur musikpsychologischen Forschung und reflektieren die erkenntnistheoretischen Grundlagen von Stumpfs Werk (Wahrscheinlichkeit, Brentano und Stumpf zur Tonpsychologie, Gestaltpsychologie).
Carl Leberecht Immermann

Carl Leberecht Immermann

Peter Hasubek

Peter Lang AG
2017
sidottu
Seit Benno von Wieses Werkmonographie und Harry Mayncs Biographie Immermanns sind fast 50 beziehungsweise 100 Jahre vergangen, so dass eine neue Biographie, deren Fehlen Friedrich Sengle schon 1971 monierte, dringend notwendig erscheint. Durch die Veroeffentlichung der Briefe, Tagebucher und Werke sowie die literaturwissenschaftliche Forschung sind neue Materialien und Perspektiven zu Leben und Werk Immermanns erarbeitet worden, die diese Biographie erstmals auswertet. Im Fokus stehen dabei das Verhaltnis von Autor, Werk und OEffentlichkeit, das soziale Umfeld der Familie Immermann, Freundeskreise sowie Beziehungen zu namhaften Zeitgenossen, zu Institutionen wie Verlagen und Zeitschriften. Durch Langsschnitte mit den Schwerpunkten Theater und Maskierung, Satire, Werk und Beruf kann diese Biographie Leben und Schaffen des Dichters sowie deren Darstellung strukturieren.