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1000 tulosta hakusanalla Friedrich Neumann
Friedrich Nietzsche und die Literatur der klassischen Moderne
De Gruyter
2009
sidottu
In its series of publications on Classicism and Modernism the Foundation of Weimar Classics presents the fruits of its transdisciplinary academic research into European cultural history since 1750. The starting point is provided by the Age of Goethe and Schiller, which is perceived as the formative phase of aesthetic modernism. Internationally renowned scholars working from different perspectives illuminate those cultural historical traditions which were founded in the epochal historical context of Weimar Classicism and persist right up to debates in the present day.
Friedrich Loofs in Halle
de Gruyter
2010
sidottu
Friedrich Loofs was professor of church history at the University of Halle from 1888 to 1927. Alongside his work as a scholar and teacher, he was very active as a pastor and in the political and social arena during these years. This book contains ten essays which illuminate the work of Loofs in the field of the history of dogma, his scholarly friendship with Harnack, his contributions to anniversary celebrations of the Reformation, his political commitment to Armenia, his work as university preacher and his honorary office as guardian of the poor in Halle. At the same time, using a prominent professor as example, the book illustrates the importance of a university and its members not only for the different disciplines but for the success and flourishing of a city and the surrounding region as a whole.
Friedrich Schleiermacher in Halle 1804-1807
de Gruyter
2013
sidottu
Während seiner Wirksamkeit als Professor in Halle hat Schleiermacher den Grund zu seinem theologischen und philosophischen System gelegt. Seine Lehrtätigkeit fand im Herbst 1806 mit der Schließung der Universität durch Napoleon ein jähes Ende, wodurch Schleiermacher nachhaltig politisiert wurde. Diese werkgeschichtlich und biographisch wichtige Periode ist bisher nicht ihrer Bedeutung entsprechend ins Blickfeld der Forschung gerückt; eine zusammenfassende Darstellung ist ein Desiderat. Mit der vollständigen Veröffentlichung des Schleiermacherschen Briefwechsels im Rahmen der Kritischen Gesamtausgabe und der Kritischen Edition zentraler Vorlesungen steht hierfür neues Material zur Verfügung. Die Beiträge des Bandes, die aus einem Symposion an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Ende 2011 hervorgegangen sind, geben eine neue Sicht auf Schleiermachers Entwicklung in Halle. Der Band bietet auf dem neuesten Forschungsstand erstmals eine kompakte Übersicht über Schleiermachers Hallenser Zeit, wobei auch nicht publizierte Vorlesungsnachschriften aus den laufenden Editionsarbeiten zur Philosophischen Ethik ausgewertet werden.
Als Philosoph steht Schleiermacher noch immer im Schatten seiner Zeitgenossen und auch seiner theologischen Werke. Das Buch will seinen eigenständigen Beitrag zur Klassischen Deutschen Philosophie sichtbar machen. Gefragt wird, worin das philosophische Gravitationszentrum der einschlägigen Texte, Entwürfe und Vorlesungen Schleiermachers besteht, mit welchen theoretischen Mitteln er dabei operiert und welche Stellung er in der philosophischen Bewegung seiner Zeit einnimmt. Als zentral erweist sich der Individualitätsgedanke, der aus einer eigenständigen, kritischen Aneignung Kants und Spinozas resultiert. Mit dieser Konzeption begegnet Schleiermacher Friedrich Schlegel auf Augenhöhe und leistet einen eigenständigen Beitrag zur frühromantischen Philosophie, deren grundlegende Positionen er in seinen philosophischen Vorlesungen in Halle (1804–1806) und Berlin (seit 1808) kritisch durcharbeitet und systematisiert. Dies bringt Schleiermacher, wie schon den frühen Friedrich Schlegel, trotz aller gravierenden Unterschiede vielfach in die Nähe Hegels, so dass sich sein Verhältnis zu den philosophischen Zeitgenossen höchst komplex gestaltet. Schleiermacher erweist sich als eigenständiger Denker auf dem gemeinsamen Boden der Klassischen Deutschen Philosophie.
Friedrich Schleiermacher and the Question of Translation
De Gruyter
2015
sidottu
The aim of this volume is to assess Friedrich Schleiermacher’s contribution to the theory of translation two centuries after his address “On the Different Methods of Translating” at the Academy of Sciences in Berlin, and to explore its potential for generating future innovative work. For the first time this classic text forms the object of a focused, interdisciplinary approach. Scholars of philosophy and translation, working in English, French and German, provide a close reading of Schleiermacher’s lecture and combine their efforts in order to highlight the fundamental role translation plays in his hermeneutic thinking and the importance of hermeneutics for his theorisation of translation, within the historical and literary context of Romanticism. The various contributions revisit key concepts in Schleiermacher’s thought, in particular the famous metaphor of movement; examine the relation between his theoretical writings and his practice as translator of Plato, unearthing some of their philosophical and linguistic implications; discuss Schleiermacher’s reception in Germany and abroad; and assess the relevance of his ideas in the beginning of the 21st century as well as their potential to inspire further research in translation and interpreting.
Friedrich Schiller: Über die Ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen
de Gruyter
2019
isokokoinen pokkari
Friedrich Schillers Abhandlung Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen aus dem Jahre 1795 gehört zu den wirkmächtigsten theoretischen Texten zur Schönheit und zur Kunst um 1800. Wie aus den Forschungen zu Hölderlin, Jean Paul, Herder, den Brüdern Schlegel, Schelling u.v.m. bekannt ist, wurden Schillers Briefe umgehend nach ihrem Erscheinen gelesen und kritisch für die je eigene Entwicklung verarbeitet. Noch Hegel und Vischer bezogen sich in ihren umfassenden Ästhetiken um die Mitte des 19. Jahrhunderts kritisch und affirmativ auf Schillers großen Wurf. Darüber hinaus vermag Schiller der rousseauschen Aufklärungs- und Kulturkritik eine Form zu geben, die bis ins späte 20. Jahrhundert – so bei Habermas – ihre Wirksamkeit behält. In diesen „gelehrten Briefen“ gelingt Schiller mithin nicht nur eine Legitimation der Kunst in Zeiten revolutionären Umbruchs in Europa, sondern auch eine integrative Vermittlung zeitgenössischer Philosophie von Kant über Reinhold bis Fichte im Zeichen der Ästhetik.
Diese Studie widmet sich einer der interessantesten europ ischen Pers nlichkeiten im Zeitalter der Revolutionen. Friedrich Gentz' "romanhaftes Leben" (Albert Sorel) hat viele Interpreten, wie Golo Mann und Paul Sweet, angezogen, aber auch Verwirrung gestiftet. Dar ber hinaus sind wesentliche Aspekte seiner Aktivit ten bisher noch unerforscht geblieben. Hier betritt diese Studie Neuland, indem sie die Komplexit t wie auch den vision ren Charakter des Gentzschen Denkens zum ersten Mal ersch pfend darstellt. Diese Neubewertung resultiert aus einer intensiven Auseinandersetzung mit Gentz-Schriften und -Quellen, die aus der Gentz-Sammlung Herterich in K ln und mehreren europ ischen Archiven stammen. Nach einer bibliographischen und biographischen Einleitung wird Gentz in die philosophisch-politischen Debatten seiner Zeit eingeordnet, wo er als Post-Aufkl rer, Rationalist und Wirtschaftsliberaler erscheint. Die Verbreitung der Werke von Gentz in Europa sowie sein erstaunliches Netzwerk werden erl utert. Der Kern des Gentzschen Oeuvres - seinen Ideen zum europ ischen Gleichgewicht und zur Ann herung von gegens tzlichen gesellschaftlichen Kr ften - wird durch innovative Beispiele zum V lkerrecht (bzw. Seerecht) analysiert. Schlie lich werden die Kontinuit tslinien und die innere Konsistenz des Reformoptimismus der sp ten Aufkl rer in den Jahren nach dem Wiener Kongress dargestellt.
Friedrich Schleiermachers Hermeneutik
de Gruyter
2016
isokokoinen pokkari
Schleiermacher gilt als Klassiker der Hermeneutik. Sie entfaltet die Regeln kunstgerechten Verstehens von Sprache und Schrift. Dabei verschränkt sie das Arsenal 'philologischer' Methodik mit einer 'psychologischen' Interpretation, die über den Rekurs auf die Intention des Autors zugleich übergreifend nach Sinn und Bedeutung fragt. Die Hermeneutik vermittelt mithin im Verstehen von Sprache zwischen dem Allgemeinen der Vernunft und den Besonderheiten des Lebens. Die Beiträge des Bandes erkunden Schleiermachers Hermeneutik in ihren verschiedenen Dimensionen - erstmals auf der Basis der neu erschienen Kritischen Edition.
Friedrich Ruge war der erste Inspekteur der 1956 aufgestellten Marine der Bundesrepublik Deutschland. Damit war er einer ihrer Gr ndungsv ter und pr gte sie durch sein Wirken nachhaltig, insbesondere auch deren Geschichtsbild und Traditionsverst ndnis. W hrend seine Rolle an der Spitze dieser Marine von 1956 bis 1961 und sein ffentliches Wirken danach relativ gut erforscht sind, hat eine wissenschaftliche Hinterfragung des Marineoffiziers Ruge vor 1945 bisher nicht stattgefunden. Ruge selbst diente als Seeoffizier der Kaiserlichen Marine sowie der Reichs- und Kriegsmarine. Die vorliegende biografische Studie widmet sich Ruges Lebensphase im Zeitalter der Weltkriege. Anhand seiner berlieferten zeitgen ssischen Selbstzeugnisse und sp teren Erinnerungen werden seine Pr gung in den drei Vorg ngermarinen, sein politisches Denken und sein historisches Bewusstsein in den Blick genommen. Eingehend werden auch Lebenswelt, Rolle und Selbstverst ndnis des Marineoffiziers bis 1945 betrachtet. Vor allem wird untersucht, ob und inwieweit dieser schaffenskr ftige Marineoffizier stellvertretend f r sein soziales Milieu steht, was ihn besonders machte - und worauf sein Traditionsverst ndnis vor allem der Marine wirklich fu te.
The German lacuna in Edward Said’s 'Orientalism' has produced varied studies of German cultural and academic Orientalisms. So far the domains of German politics and scholarship have not been conflated to probe the central power/knowledge nexus of Said’s argument. Seeking to fill this gap, the diplomatic career and scholarly-literary productions of the centrally placed Friedrich Rosen serve as a focal point to investigate how politics influenced knowledge generated about the “Orient” and charts the roles knowledge played in political decision-making regarding extra-European regions. This is pursued through analyses of Germans in British imperialist contexts, cultures of lowly diplomatic encounters in Middle Eastern cities, Persian poetry in translation, prestigious Orientalist congresses in northern climes, leveraging knowledge in high-stakes diplomatic encounters, and the making of Germany’s Islam policy up to the Great War. Politics drew on bodies of knowledge and could promote or hinder scholarship. Yet, scholars never systemically followed empire in its tracks but sought their own paths to cognition. On their own terms or influenced by “Oriental” savants they aligned with politics or challenged claims to conquest and rule.
Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches
De Gruyter
2020
isokokoinen pokkari
Mitte der 1870er Jahre vollzieht Nietzsche eine folgenreiche Wende in seinem Denken, die eben sowohl Ausdruck einer Krise wie eines theoretischen Neubeginns, ist; wobei insbesondere Menschliches, Allzumenschliches dabei einen Scheitelpunkt markiert, der auch sein Verhältnis zu Wagner und zu Schopenhauer – den Säulenheiligen der frühen Jahre –, grundstürzend verändert. Distanziert er sich einerseits von Wagners dramatischer Musikkonzeption, so bei Schopenhauer von dessen Willensmetaphysik und substituiert sie durch einen Topos eines grundlegend agierenden Willens zu Macht. Wenn wir uns auf die Suche nach Nietzsches aufklärerischer Motivation in diesem Buch machen, dann könnte ein Aphorismus aus dem ersten Teil helfen: „Die eherne Nothwendigkeit ist ein Ding, von dem die Menschen im Verlauf der Geschichte einsehen, dass es weder ehern noch nothwendig ist" (KSA 2, 323). Mit dieser zweibändigen, zugleich umfangreichsten Schrift betritt der Nietzsche die Bühne, der er sein will: Ein freier Geist.
In einzelnen Werkvergleichen zwischen Friedrich Hebbel (1813-1863) und seinem großen Vorgänger Friedrich Schiller (1759-1805) mangelt es in der Forschung keineswegs. Systematisch ist jedoch dieses für manche gar selbstverständliche Rezeptionsverhältnis bisher nur selten behandelt worden. Das dramatische Werk Hebbels, der im letzten Lebensjahr den ersten Schiller-Preis erhielt, ist das Resultat seiner dauerhaften Auseinandersetzung mit Schiller, die von intendierter Kritik und faktischer Wahlverwandtschaft gekennzeichnet ist. Ausgehend von den historischen und theoretischen Schriften Hebbels untersucht diese Studie seine Ästhetik und Dramatik in Bezug auf Schiller, und profiliert die Identität der Leitgedanken in der Vielfalt individueller Prägung. Im Mittepunkt stehen neben seiner großen Rezension zum Schiller-Körner-Briefwechsel (1848) die drei Dramen „Judith“(1841), „Maria Magdalene“(1844) und das „Demetrius“-Fragment (1863). Beide Dichter arbeiten trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte gemeinsam an den Aporien der Weiblichkeit, der Bürgerlichkeit und der Autonomie der Subjektivität. Es scheint, dass man, selbst wenn oder gerade weil man gegeneinander zu schreiben gedenkt, letztendlich doch miteinander geschrieben hat.
Friedrich Heinrich Jacobi (1743–1819)
De Gruyter
2021
sidottu
Als Romancier und Publizist als auch Philosoph und Wissenschaftspolitiker hat Friedrich Heinrich Jacobi in der Zeit um 1800 eine bedeutende Wirkung entfaltet. Der Band führt die auf verschiedene Disziplinen verteilte Forschung zu seinem Werk zusammen und stellt diese zur Diskussion.
This interdisciplinary study introduces readers to Friedrich Schleiermacher’s diverse pathways of reflection and creative practice that are related to the field of translation. By drawing attention to Schleiermacher’s various writings on a range of subjects (including philology, criticism, hermeneutics, dialectics, rhetoric and religion), the author makes it clear that the frequently cited lecture Über die verschiedenen Methoden des Übersetzens (On the Different Methods of Translating) represents but a fraction of Schleiermacher’s contributions to modern-day insights into translation. The analysis of Schleiermacher’s various pathways of reflection on translation presented in this book leads to the conclusion that translation is part of the essence of the world, as it is a fundamental tool of our cognition and a foundation of our existence. In Schleiermacher’s works, transfer, translation, mediation, and communication underpin our very existence in the world and our self-awareness. At the same time, they represent fundamental categories for a project that focuses on the consolidation and assimilation – through translation – of that which is foreign, different, diverse.
Friedrich Schleiermacher als Sozialphilosoph des Christentums
Arnulf Scheliha
De Gruyter
2022
isokokoinen pokkari
In diesem Buch wird Friedrich Schleiermachers Sozialtheorie des Christentums entfaltet. Grundlage sind die bisher unzulänglich publizierten Vorlesungen über die Christliche Sittenlehre, in denen der Berliner Theologe die kulturelle Wirksamkeit der christlichen Religion diachron und synchron entfaltet. Neben den Kirchen werden eine Reihe von sozialen Formationen identifiziert, in denen sich der christliche Glaube durch das Handeln der Christinnen und Christen realisiert und gesellschaftlich sichtbar wird. Die christliche Sittenlehre mündet in einer multiplen Sozialtheorie des Christentums, aus der man für die Beschreibung der Lage der christlichen Religion in der Gegenwart methodische und kategoriale Anregungen entnehmen kann, insofern die übliche Gleichsetzung von Christentum und Kirche(n) überwunden wird und Formen der Vergemeinschaftung auf der Basis schwacher oder volatiler Institutionalisierung in den Blick genommen werden.
Friedrich Gottlieb Klopstock: Klopstocks Sämmtliche Werke. Band 1
Friedrich Gottlieb Klopstock
de Gruyter
1839
sidottu