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Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Henning Schenckenberg

AV Akademikerverlag
2012
pokkari
Inhaltlich unver nderte Neuauflage. In den vergangenen zehn Jahren erhebt die Europ ische Union (EU) zuneh-mend den Anspruch, ein globaler Akteur zu sein. Immer fter werden Forde-rungen nach europ ischer Autonomie und Gleichberechtigung im Verh ltnis zu den USA formuliert. Sp testens die B rgerkriege im zerfallenden Jugosla-wien, aber auch die weitgehend unilaterale amerikanische Au enpolitik im "war on terror" verdeutlichten die Notwendigkeit einer selbst ndigeren euro-p -ischen Sicherheitspolitik. Doch ist die EU wirklich schon in der Lage, ihren globalen Ambitionen zu gerecht zu werden? bernimmt sie Verantwortung, wenn Gewalt eskaliert? Der Autor Henning Schenckenberg gibt einf hrend einen berblick ber die Geschichte der Europ ischen Sicherheitspolitik und die immer deutlicher betonte Bereitschaft, globale Verantwortung zu ber-neh-men. Darauf aufbauend analysiert er die Politik der EU anhand der Krisen in Mazedonien und Darfur. Dabei deckt er eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen europ ischer Rhetorik und der Realit t auf. Im Anschluss gelingt es ihm, daf r m gliche Ursachen zu identifizieren. Das Buch richtet sich an alle Leser, die sich f r die europ ische Sicherheitspolitik interessieren.
Bedeutung und Auswirkung des Artlenburg-Privilegs fur den Handel Lubecks im 12. Jahrhundert
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Technische Universit t Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die Hanse, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ber die Entstehung der Hanse ist viel geschrieben worden, insbesondere ber die dabei nicht unbedeutende Rolle der Gotlandfahrer, die den Ostseefernhandel in der fr hhansischen Zeit stark pr gten und forcierten. Dabei ist sich die Forschung mittlerweile einig, dass mit der Gr ndung L becks 1143 und dem Artlenburg-Privileg 1161 die verkehrsgeographischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Grundlagen f r das Erbl hen des Ostseefernhandel geschaffen und damit der "Grund gelegt wurde], auf dem sich sp ter der Bau der deutschen Hanse erheben sollte."1 Ziel dieser Hausarbeit ist es zun chst zu untersuchen, inwieweit Handel im 11. und 12. Jahrhundert in Altl beck und L beck betrieben wurde, welcher Herkunft die Kaufleute waren und auf welche Art und Weise die jeweiligen Stadtherren bereits Einflu auf den Handel aus bten. Im Anschlu daran wird die Rolle der Politik Heinrichs des L wen und dessen Einflu auf die Stadt L beck und deren Handelsbeziehungen er rtert, unter besonderer Ber cksichtigung des Artlenburg-Privilegs. Zuletzt wird anhand der weiteren Entwicklung des ber L beck in den Ostseeraum gef hrten Handels bis zum Ende des 12. Jahrhunderts der Versuch gemacht, die Frage zu beantworten, ob und inwiefern das Artlenburg-Privileg Auswirkungen auf diese Handelsentwicklungen hatte.