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1000 tulosta hakusanalla Ingo Westermann

Der Gottesnarr in der russischen Literatur und Opernwelt
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Slawische L nder, Note: 3, Universit t Hamburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: bung "Helden, Schurken, Heilige II: Geschichte und Literatur im stlichen Europa," Sprache: Deutsch, Abstract: Das beeindruckende Werk Boris Godunows ist f r die russische Literatur als auch f r die Opernwelt im russischen Reich von herausragender Bedeutung. Die Werke bauen auf einen historischen Hintergrund auf und sind durch ihre Erz hlkunst zu einer der wichtigsten Werke der damaligen Gegenwart geworden. Sie wurden teilweise stark diffamiert, aufgrund ihrer Direktheit und der eingearbeiteten Kritik gegen ber dem vorherrschenden System. Aber trotzdem bekundete das Volk seine Zuneigung zu diesem Werk, sowohl zu der literarischen Aufbereitung des Werkes des gro en russischen Dichters Puschkin, das einige Jahre vor der Oper ver ffentlicht wurde, als auch dem Novum der Oper von Mussorgskij. Diese Oper hatte aber Probleme in der Akzeptanz in der Bev lkerung. Mussorgskij beruft sich bei seinen Hintergrundinformationen auf einem gro en Historiker der russischen Geschichte, Herr von Karamsin, und er sch pfte zus tzlich von der Literaturvorlage des gro en Meister der russischen Literatur: Puschkin. Puschkin wurde dagegen inspiriert von der aufregenden Gegenwart in der er lebte und fand die historische Vorlage f r sein Buch bei dem Zaren Boris Godunow. Diese Vorlage erm glichte ihm, dass er seine wohlverstandene Kritik in einem Roman einsetzen konnte, ohne die Z sur zu f rchten. Das dies nicht so einfach war, wird in den folgenden Kapiteln etwas deutlicher. Der Gottesnarr spielt in den Werken eine Rolle, welche die Komplexit t und Gesamtheit der Handlung in sich vereint. Der Christusnarr spiegelt dar ber hinaus den Zustand der damaligen Gegenwart zu Lebzeiten der Autoren wieder. Diese Arbeit versucht sich diesem Themenkomplex etwas zu n hern und Licht ins Dunkel zu bringen. Die Literatur und Quellenlage in der wes
James Baldwin

James Baldwin

Ingo Herzbruch

Grin Verlag
2009
pokkari
Essay aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,0, Universit t zu K ln (Historisches Institut/Angloamerikanische Abteilung), Veranstaltung: Postwar Hopes, Postwar Fears: Die USA 1945-1963, Sprache: Deutsch, Abstract: James Baldwin war Mitte des 20. Jahrhunderts der f hrende afroamerikanische Schriftsteller. Sein Essay "The fire next time" wurde zur einer der bedeutendsten Schriften in der Zeit des civil rights movement. Als Sohn eines Predigers in Harlem in New York aufgewachsen besch ftigte sich Baldwin viel mit der christlichen Religion, bevor er ihr schlie lich den R cken kehrte und zum Islam wechselte. Sein Leben war von der christlichen Religion und seiner Hautfarbe bestimmt. Als Kind litt er unter den Verboten seines Vaters. Viele Dinge wurden ihm in seiner Kindheit und Jugend untersagt, weshalb er die christliche Religion negativ kennen lernte, woraus man schlie en kann, dass dies einer der Gr nde f r seinen sp teren Wechsel zum Islam war. Er machte ebenfalls die Erfahrung, dass er wegen seiner Hautfarbe in den USA diskriminiert wurde. Er begann, sich mit diesen beiden Dingen zu besch ftigen und f gte sie dann in seiner Streitschrift "The fire next time" zusammen. In dieser Streitschrift machte Baldwin den Versuch, die Rassenfrage umzudrehen. Er k mpfte f r die Rechte der Schwarzen, indem er die Schwarzen dazu aufrief, die Wei en ohne Hass anzuerkennen, um so zu einer gerechteren Gesellschaft in Amerika zu gelangen, um den Wei en keinen "Grund" zu geben, Afroamerikaner zu unterdr cken und ihnen Rechte vorzuenthalten. Er lehnte es ab, die Schwarzen auf eine h here Stufe zu stellen, als die Wei en, wie es von der Nation of Islam - Bewegung gepredigt wird, genauso, wie er die Unterdr ckung der Schwarzen in Amerika ablehnte. Es stellt sich aber die Frage, ob Baldwin dadurch, dass er die Schwarzen dazu aufrief, den Wei en zu helfen, die Afroamerikaner nicht automatisch auf eine h here Stufe stellte, als die Wei en. Neben dieser Frage besch ft
Drubbel- und Eschsiedlung im Münsterland

Drubbel- und Eschsiedlung im Münsterland

Ingo Andreä

Grin Verlag Gmbh
2009
pokkari
Der Mensch verwandelt seit ber 60 000 Jahren die vorhandene Naturlandschaft durch Viehhaltung und Anbau von Pflanzen in eine Kulturlandschaft. Die ersten Artefakte von Werkzeugen stammen aus dem fr hen Eiszeitalter (Villafranchium). Bis zum Mittelneolithikum ( ca. 5. und erste H lfte des 4. Jahrtausends v. Chr.) gab es nur die V lker der J ger- und Sammler, die mit geschliffenen Steinger ten jagten und Keramiken herstellten und benutzten. Die ersten bekannten Zeugnisse von Se haftigkeit durch eine ackerbautreibende Bev lkerung stammen wahrscheinlich aus Mesopotamien. Ob dies aber die ersten anthropogen verursachten Ver nderungen im naturlandschaftlichen Charakter sind, l t sich nicht exakt kl ren. Es sei dahingestellt, ob diese Annahme richtig ist, oder ob das Fehlen von lteren Belegen nur eine Forschungsl cke ist.Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf den verschiedenen Flur- und Siedlungsformen. Den Schwerpunkt bildet die Form der Drubbel- und Eschsiedlung rund um die heutige Stadt M nster. Was macht die besondere Fokussierung auf das M nsterland aus? Oder besser gefragt, warum ist das nordwestdeutsche und Teile des niederl ndischen Tieflandes so besonders in der Flurgestaltung? Die Gewannenflur, eine Flurform, die in Folge der zellengebundenen Dreiffelderwirtschaft und des Erbrechtes entstanden ist, ist nur von untergeordneter Bedeutung. Wieso sind die fr hzeitlichen Siedlungsverh ltnise Westfalens so bedeutsam f r die Altersdatierung in der historischen Kulturlandschaft und welche Bedeutung kommt dabei neben den arch ologischen Funden der Palynologie (Pollenanalyse) zu?Im nordwestlichen M nsterland wurde mit Hilfe der Pollenanalyse die Datierung von Drubbel- und Eschsiedlungen n her bestimmt. Die Palynologie unterst tzt die Auswertung der arch ologischen Fundst tten und f hrt zu einer historischen Vegetationskatierung. Die Intensit t der Siedlungst tigkeit kann durch eine Pollenanalyse nachgewiesen werden und gibt einen tieferen Einblick in die Siedlung
Energiepolitik und oekologische Stroemungen in Frankreich
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1, Universit t Hamburg (Institut f r Geographie), Veranstaltung: bung zur Exkursion "S dfrankreich-Loire- Bretagne", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Energiepolitik geh rt seit langer Zeit zu den "heiligen K hen" der einzelnen Nationalstaaten. Energie wird als strategisches und zugleich als volkwirtschaftliches Gut von herausragender Bedeutung betrachtet. Die franz sische Energiepolitik wird von den meisten Ausstehenden in Europa, insbesondere von der deutschen Bev lkerung, eher kritisch angesehen. Beobachtet man die Energiewirtschaft in Frankreich, so stellt man fest, dass diese durch die staatlichen Interventionsmechanismen stark gepr gt wird. Dies hat zur Folge, dass jeglicher Energiewettbewerb stark eingeschr nkt wird. Der franz sische Staat demonstrierte seine Macht im Sommer 2006, als ein deutsches Energieunternehmen einen Teileinstieg in den franz sischen Energiemarkt erlangen wollte. Die bernahme wurde durch die EU-Kommission mit hohen Auflagen erreicht und es wurde ein Teileinstieg m glich, aber nur durch die Abgabe des eigenst ndigen Netzes. Dieses wurde dem Staat bzw. dem staatlich kontrollierten Stromkonzern lectricit de France (EDF) bertragen. Ein weiteres Beispiel f r den staatlichen Protektionismus ist die Gaz de France. Dem B rsengang 2005 sollte eine Markt ffnung folgen, welche die Europ ische Union fordert. Aber der Anteil des Staates an diesem Unternehmen liegt bis heute noch bei knapp 80 %. Die Loyalit t des Aufsichtsrates und des Vorstandes solcher Energieunternehmen ist dem Staat damit sicher. Die "question nucl aire" tritt Anfang 1999 eine gro e Lawine von Unverst ndnis in Paris los. Das Konfliktpotential bestand und besteht auch noch heute in dem Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft. F r Frankreich ist dies ein unverst ndlicher Vorgang und nicht nachvollziehbar. Die Ursachen f r die unterschiedlichen Auffassungen liegen n
Energiegewinnung aus dem Meer. Das Potential der Wasserkraftwerke
Die Diskussion um die Energieversorgung der Zukunft, ist seit dem Preisanstieg bei den PKW- Kraftstoffen und Heiz l in der breiten ffentlichkeit ein aktuelles Thema. Jeden Tag erreichen uns aus dem Medien neue Artikel zum Thema Energie, so dass die Gesellschaft seit kurzem mit dem Umgang von endlichen Rohstoffen, durch den starken Preisanstieg, sensibler geworden ist.Auf der Suche nach M glichkeiten aus der Energiekrise ist der Mensch auf kreative Ideen zur Gewinnung von Energie angewiesen. Die gr ten Potenziale zur Krafterzeugung sind in Form von nat rlichen und unendlichen Ressourcen in Wind, Sonne, Boden und Wasser vorhanden. Seit Jahrhunderten wird die mechanische Energie des Wassers in M hlen oder Hammerwerke genutzt. Mit der Zunahme am Strombedarf im 20. Jahrhundert gibt es Anlagen zur Stromgewinnung aus Wasserkraft. Insbesondere an Fl ssen wurden Anlagen zur Stromerzeugung gebaut.Die Energiegewinnung aus dem Meer dient der Verwirklichung kologischer und auch konomischer Ziele. Sie dient dem Schutz und der Erforschung der Meere, einem besseren Verst ndnis unsere Umwelt, einer Unabh ngigkeit von fossilen Energietr gern und damit auch ein Schutz gegen geopolitische Interessenkonflikte. Es sollte also im Interesse aller beteiligten L nder liegen, das Thema Meeresenergie weiter zu entwickeln und zu erforschen.Diese Arbeit besch ftigt sich im prim r mit den M glichkeiten und schon realisierten Kraftwerken bzw. die mit denen die sich in einem Projektstadion befinden.Diese Arbeit spannt einen Bogen von der Vergangenheit ber die Gegenwart hin ber zu Zukunftsvisionen der Gewinnung aus der Bewegungskraft der Ozeane und Meere.Den Anfang macht eine kurze Einf hrung der M glichkeiten zur Wasserkraftgewinnung. Der darauf folgendem Abschnitt besch ftigt sich dann mit den Nutzungsm glichkeiten der Kraftgewinnung aus dem Meer.