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1000 tulosta hakusanalla Pascal Mercier

Grafik und Animation mit Borland Pascal 7.0

Grafik und Animation mit Borland Pascal 7.0

Andreas Bartel

Springer Vieweg
1993
nidottu
Vorwort Zukunftsmusik Es ist nicht lang her, daJ3 man sich freuen muJ3te, einen "groJ3en" Computer mit 640 K RAM sein Ei gen nennen zu diirfen. Im Laufe der Jahre jedoch hat sich das Erscheinungs- bild den PCs entscheidend gewandelt. "Schneller" und "mehr Speicher" heiJ3t heute die Devise. Daran scheinen sich nicht nur die Hardwarehersteller zu halten, sondem auch die Anbieter der verbreiteten Programmiersprachen, allen voran die Firma Borland. Der Bereich der Grafik und Animation unter Pascal auf einem PC bietet sich aus verschiede- nen Griinden an, bislang aber weniger unter Pascal als unter den "schnellen" Sprachen, wie C oder C++. Zu Beginn dieses Buchprojekte galt es, mit einer verbreiteten und beliebten Program- miersprache und einem kleinen AT gegen Computer anzutreten, die bereits vom Herstel- ler scheinbar nur fur die Animation entwickelt worden sind. Zur Verfugung standen der PC mit seiner sprichw?rtlich schwachen Grafikleistung und der als "Lehrsprache" im guten Namen beschnittene Programmiersprache Pascal in seiner neuesten Version 7.0.
dBASE / xBASE-Toolbox für Turbo Pascal
Die dBASE-Toolbox für Turbo-Pascal ist für die Programmierer entwickelt, die bereits Erfahrung im Umgang mit Turbo-Pascal und dessen Compiler besitzen. Das Buch wendet sich speziell an die Leser, die ihre Daten von Pascal auf unkomplizierte Weise im dBASE-Format ablegen und bearbeiten möchten. Kenntnisse in dBASE werden nicht vorausgesetzt, sind aber nützlich. Die Toolbox ist eine Sammlung von 150 Routinen (und über 50 Utility-Funktionen), die in Pascal-Units zur Verfügung gestellt werden, und mit denen sich der dBASE-Datenbestand unter Turbo-Pascal bearbeiten läßt. Alle Programme liegen im Sourcecode vor und können vom Anwender individuell den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden. Das Buch behandelt den Aufbau der dBASE-Dateien, erklärt den Umgang mit den Toolbox-Routinen und gibt auch Einblick in die interne Struktur des Programms. Neben einem großen Referenzteil, der alle Routinen genau beschreibt, wird dem Anwender die Verwendung der Toolbox anhand von Beispielprogrammen vermittelt.
Die Turbo Vision zu Turbo Pascal 7.0
Dieses Buch führt Schritt für Schritt in die objektorientierte Programmierung mit Turbo Pascal 7.0 und die Objekte von Turbo Vision ein. Es demonstriert eindrucksvoll, daß eine ausgeklügelte Menügestaltung und der Entwurf SAA-kompatibler Benutzeroberflächen mit Hilfe der Turbo Vision jedem Pascal-Programmierer ohne großen Aufwand offensteht. Das Buch gibt anhand von Beispielprogrammen eine Vielzahl von Anregungen für eigene Applikationen. Die Programme können der beiliegenden Diskette entnommen werden und für eigene Belange modifiziert oder direkt eingesetzt werden.
A Congruência do Triângulo de Pascal

A Congruência do Triângulo de Pascal

Tancredo Ramos Duarte

Novas Edicoes Academicas
2018
pokkari
Professor da rede estadual, municipal e privada o autor tem como objetivo mostrar como s o determinados os d gitos verificadores dos principais documentos utilizados pelos cidad os brasileiros, bem como apresentar uma forma l dica para trabalhar esse assunto em sala de aula com nossos alunos. Em um segundo momento, apresentamos um estudo muito interessante aplicado ao Tri ngulo de Pascal, mostrando que podemos reescrev -lo aplicando congru ncia m dulo m, ou seja, este Tri ngulo representado atrav s dos restos da divis o por qualquer n mero n o invalida suas propriedades, pois todas propriedades observadas no tri ngulo aritm tico original continuam preservadas. Este livro tem como p blico alvo professores, alunos ou qualquer cidad o que tenha interesse no assunto aqui descrito.
Image Et Medium: Sur Une Hypothese de Pascal Quignard

Image Et Medium: Sur Une Hypothese de Pascal Quignard

Bernard Vouilloux

Les Belles Lettres
2018
nidottu
La question du medium est au centre de cet essai. D'une part, le medium des artefacts visuels traditionnellement consideres comme des images (dessins, tableaux, estampes, etc.) est defini par la nature de leurs supports. En appliquant aux oeuvres d'art le meme traitement qu'a tout autre objet, la photographie n'a pas fait qu'elargir la famille des images, elle en est devenue le paradigme, de sorte que la reproduction d'une oeuvre d'art qui n'est pas une image est une image. La condition definitoire de ce qui fait image s'en trouve des lors modifiee. D'autre part, on donne le nom de medium a une personne que ses pouvoirs suprasensibles mettent en communication avec les esprits. Parce qu'ils situent l'image au confluent de ces deux grandes determinations (le renvoi et la transmission), les textes de Pascal Quignard peuvent nous eclairer sur les pouvoirs qui lui sont attribues. L'hypothese est la suivante: non seulement toute image actuelle a un medium, mais toute image, en tant qu'elle est image de ce qui est sans image (image qui manque a nos jours), est un medium. La medialite (les supports) est aussi une affaire de mediumnite (les transports). Medee, l'infanticide, la magicienne, empoisonneuse et guerisseuse, dotee des pouvoirs d'un medium (d'une chamane), est precisement la figure generale de la mediation.
Justice Et Force: Politiques Au Temps de Pascal
"Justice, force" c'est dans ces termes et leur dialectique (fortifier la justice, justifier la force) que Pascal pose la question du politique et qu'elle continue de se poser a nous. Aussi bien vit-il la naissance de l'Etat moderne, et le heurt de la tradition humaniste et chretienne avec l'ideologie du monstre froid qui n'aspire qu'a sa propre perpetuation et transcendance. Faut-il renoncer a incarner les valeurs ? Faut-il les imposer par la violence a la violence deguisee du pouvoir ? Pascal ne laisse pas la verite sans force devant la force, mais il sait aussi l'injustice de la justice rebelle. Realiste sans machiavelisme, augustinien mais non augustiniste, il n'avance point tant une politique chretienne qu'un usage chretien du politique.
Herz Und Vernunft - Wissenschaft Und Religion: Blaise Pascal Und Die Moderne
Blaise Pascal zeigte, dass Wissenschaft und Religion miteinander verbunden sind, weil sich in beiden eine je spezifische Dimension des menschlichen Wirklichkeitsverst ndnisses entfaltet. Dieses hat sein Fundament im Herzen, dem personalen Zentrum des Menschen. Nach dem franz sichen Mathematiker und Philosophen ist die Vernunft nicht eine Dom ne der Wissenschaft allein, denn sie bleibt eingebettet in eine grundlegendere Weltbeziehung des Menschen. Mit dem Herzen erkennt er sein Eingebundensein in den Gesamtzusammenhang der Wirklichkeit und ber hrt damit auch die religi se Frage nach Grund und Ziel seines Daseins. Herzens- und Vernunfterkenntnis verweisen wechselseitig aufeinander und sie entfalten sich beide in unterschiedlichen Systemen: Wissenschaft und Religion. Unter Bezugnahme auf die philosophische Anerkennungstheorie (Axel Honneth, Paul Ricoeur) zeigt Markus Knapp, dass die Einsicht Pascals auch heute aktuell und wichtig bleibt.
God Owes Us Nothing – A Brief Remark on Pascal`s Religion and on the Spirit of Jansenism
God Owes Us Nothing reflects on the centuries-long debate in Christianity: how do we reconcile the existence of evil in the world with the goodness of an omnipotent God, and how does God's omnipotence relate to people's responsibility for their own salvation or damnation. Leszek Kolakowski approaches this paradox as both an exercise in theology and in revisionist Christian history based on philosophical analysis. Kolakowski's unorthodox interpretation of the history of modern Christianity provokes renewed discussion about the historical, intellectual, and cultural omnipotence of neo-Augustinianism."Several books a year wrestle with that hoary conundrum, but few so dazzlingly as the Polish philosopher's latest."—Carlin Romano, Washington Post Book World"Kolakowski's fascinating book and its debatable thesis raise intriguing historical and theological questions well worth pursuing."—Stephen J. Duffy, Theological Studies"Kolakowski's elegant meditation is a masterpiece of cultural and religious criticism."—Henry Carrigan, Cleveland Plain Dealer