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Notice Nécrologique Sur M. Pascal LaCroix

Notice Nécrologique Sur M. Pascal LaCroix

Fidèle-Joseph-Marie Delcroix

Hachette Livre - BNF
2013
pokkari
Notice necrologique sur M. Pascal Lacroix . (Signe: F. Delcroix.)Date de l'edition originale: 1836Sujet de l'ouvrage: LacroixCe livre est la reproduction fidele d une uvre publiee avant 1920 et fait partie d une collection de livres reimprimes a la demande editee par Hachette Livre, dans le cadre d un partenariat avec la Bibliotheque nationale de France, offrant l opportunite d acceder a des ouvrages anciens et souvent rares issus des fonds patrimoniaux de la BnF.Les uvres faisant partie de cette collection ont ete numerisees par la BnF et sont presentes sur Gallica, sa bibliotheque numerique.En entreprenant de redonner vie a ces ouvrages au travers d une collection de livres reimprimes a la demande, nous leur donnons la possibilite de rencontrer un public elargi et participons a la transmission de connaissances et de savoirs parfois difficilement accessibles.Nous avons cherche a concilier la reproduction fidele d un livre ancien a partir de sa version numerisee avec le souci d un confort de lecture optimal. Nous esperons que les ouvrages de cette nouvelle collection vous apporteront entiere satisfaction.Pour plus d informations, rendez-vous sur www.hachettebnf.fr
Leçons d'Hygiène Professées Aux Élèves Du Lycée Blaise Pascal de Clermont-Ferrand
Lecons d'hygiene professees aux eleves du lycee Blaise Pascal de Clermont-Ferrand, par le Dr Grandclement, ...Date de l'edition originale: 1872Appartient a l'ensemble documentaire: Auvergn1Ce livre est la reproduction fidele d'une oeuvre publiee avant 1920 et fait partie d'une collection de livres reimprimes a la demande editee par Hachette Livre, dans le cadre d'un partenariat avec la Bibliotheque nationale de France, offrant l'opportunite d'acceder a des ouvrages anciens et souvent rares issus des fonds patrimoniaux de la BnF.Les oeuvres faisant partie de cette collection ont ete numerisees par la BnF et sont presentes sur Gallica, sa bibliotheque numerique.En entreprenant de redonner vie a ces ouvrages au travers d'une collection de livres reimprimes a la demande, nous leur donnons la possibilite de rencontrer un public elargi et participons a la transmission de connaissances et de savoirs parfois difficilement accessibles.Nous avons cherche a concilier la reproduction fidele d'un livre ancien a partir de sa version numerisee avec le souci d'un confort de lecture optimal. Nous esperons que les ouvrages de cette nouvelle collection vous apporteront entiere satisfaction.Pour plus d'informations, rendez-vous sur www.hachettebnf.fr
DFÜ, Datenfernübertragung im Apple-Pascal-System

DFÜ, Datenfernübertragung im Apple-Pascal-System

Klaus-Dieter Tillmann

Vieweg+teubner Verlag
1986
nidottu
In diesem Buch wird die Hardware für ein serielles Interface mit dem ACIA 6551 und für einen Akustik-Koppler mit dem World-Chip Am 7910 be­ schrieben. Es wird ein komplettes Pascal-Programm vorgestellt, das alle Anforderungen an eine Datenfernübertragung erfüllt. Für den Akustik-Koppler müssen die Bestimmungen der Deutschen Bundes­ post eingehalten werden. Sehen Sie hierzu den Anhang mit den postalischen Bestimmungen. Die hier benutzten Schaltungen für die Schnittstelle und den Akustik-Koppler sind sehr einfach im Aufbau und auch für Bastler mit mittlerem Erfahrungs­ schatz geeignet. Als Programmiersprache dient Pascal und zu einem kleinen Teil Assembler. Pascal hat den Vorteil, daß die Programmteile wie Blöcke aneinander gehängt werden können. Außerdem ist Pascal heute an Gymnasien am weitesten verbreitet. Als Betriebssystem wird das Apple-Pascal-System verwendet. Jedoch lassen sich von der Hardware als auch von der Software her alle 6502-Rechner benutzen. Die Datenübertragung von Mikrocomputern untereinander und zwischen "Micros" und Großrechenanlagen gewinnt immer größere Bedeutung. Der Bedarf gerade bei Schülern und in der "Provinz" lebenden Computer-Be­ sitzern ist nicht zu übersehen. Ich möchte diesem Personenkreis eine kom­ plette Anleitung mit einem seit einem Jahr erprobten Programm geben. Die serielle Schnittstelle eignet sich zusätzlich, eine elektronische Schreib­ maschine, einen Drucker oder einen Plotter anzusteuern. Hierauf möchte ich in diesem Buch jedoch nicht eingehen.
Das Vitalistische Substrat in Émile Zolas Roman "Le docteur Pascal"
Die Biologie des 19. Jahrhunderts sah die Natur als Objektwelt mit eigenen Gesetzen. Die sichtbaren, u eren Merkmale verloren an Bedeutung und das eigentliche Interesse lag auf dem K rper als Funktionszusammenhang von Organen. F r die Interaktion zwischen den Organen wurde eine fundamentale Lebensenergie gedacht. Dieser Ansatz ist vitalistischen Ursprungs. Die Vertreter des Vitalismus waren der berzeugung, dass jedem Lebewesen eine vis vitalis" (Vitalkraft) innewohnt, die am Ursprung des K rpers steht, den K rper am Leben h lt, ber Wohlbefinden oder Krankheit entscheidet und schlie lich schwindendes Potential hat. Weiterhin herrschte die Vorstellung, dass diese Lebensenergie endlich sei. Diese Denkfigur einer fundamentalen Vitalkraft machte das Zentrum des neuen Wissens vom K rper im 19. Jahrhundert aus. Die Lebensenergie sei eine dem K rper selbst innewohnende Energie. Es herrschte die Vorstellung von einer eigengesetzlichen Kraft, welche die Quelle aller Lebens u erungen sei. Die These der vorliegenden Arbeit lautet, dass mile Zola diese biologisch-vitalistische Denkfigur einer fundamentalen Lebensenergie in seinem Werk Le docteur Pascal" als permanentes Substrat zu Grunde legt und in exzessiven Momenten sowohl auf literarischer als auch textlicher Ebene in den Protagonisten eine transgressive, wilde und unkontrollierbare Vitalkraft verankert. mile Zola behandelt in seinem Roman Le docteur Pascal" als gro es Sujet die M glichkeiten der Medizin als Wissenschaft, sowie die des Arztes. Er wagt weiterhin den Versuch, Urspr nge und Gr nde f r Krankheiten zu begr nden. Zu beiden Themengebieten bedient er sich der Studien von zeitgen ssischen Wissenschaftlern.W hrend die Wissenschaft - wie bereits oben erw hnt - den Funktionszusammenhang der Organe ins Zentrum ihres Interesse stellt, fokussiert Zola das entgrenzende Potential, das Unkontrollierbare der fundamentalen Lebensenergie. Dabei gilt in der vorliegenden Arbeit der Darstellung dieser fundamentalen