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1000 tulosta hakusanalla "Integration"

Integration von Spiritualität
Die spirituelle Dimension ist als tragende Grundlage einer modernen, ganzheitlichen Medizin heute nicht mehr wegzudenken und braucht die Integration dieser Ebene für ein heilsames medizinisches und ärztliches Handeln. Dieses Thema wird durch den jeweiligen Hintergrund der Autoren aus einer ganzheitlichen medizinischen, wissenschaftlichen und spirituellen Sicht beleuchtet. Die Texte richten sich an Menschen aus den Heilberufen wie auch an Laien. Das Buch enthält Beiträge der Tagung "Medizin und Spiritualität" auf der Fraueninsel im Chiemsee 2006 von der hellsichtigen Therapeutin und Supervisorin Anouk Claes aus Belgien, PD Dr. med. Jakob Bösch, einem in der Schweiz bekannten Exponenten für spirituelle Medizin , Nura Loeks, einer transkonfessionellen spirituellen Lehrerin und Heilerin aus den USA, Annette Kaiser, Lehrerin einer universellen Mystik aus der Schweiz und Dr. med. Klaus-Dieter Platsch, Arzt für Innere Medizin, Chinesische Medizin, Autor und Leiter dieser Tagungsreihe.
Integration der Vertriebswege

Integration der Vertriebswege

Markus Keck; Marco Hahn

Gabler Verlag
2006
sidottu
Es kommt selten vor, dass ein Vater-Tochter-Team ein Fachbuch schreibt. Auf einem Gebiet wie dem Risikomanagement ist der Versuch vielleicht sogar einmalig. Als Mitautoren haben wir aber die Erfahrung gemacht, dass aus der Kombination von jugendlicher Bereitschaft, alles in Frage zu stellen, und der vorsichtigeren Stimme der Erfahrung eine kreative Spannung entsteht. Das daraus resultierende Buch stellt für den Praktiker eine wertvolle Fallsammlung dar: eine Situation wird geschildert, Fragen werden formuliert und Antworten vorgeschlagen. Ein theoretischer Rahmen wird natürlich auch vorgestellt. Risikomanagement ist aber keine exakte Wissenschaft; nach angelsächsischem Verständnis ist die Theorie durchweg an der Praxis orientiert. Viele Personen, die meisten davon Projektmanager, haben einen Beitrag zu diesem Buch geleistet. Wenn man die einzelnen Fälle liest, ist uns aber immer noch unklar, ob wir eher unsere Dankbarkeit für die Beiträge oder mehr unser Mitleid mit dem Erlebten ausdrücken sollten. Am besten ist wohl beides. Besonders verpflichtet sind wir Anna Deppenkemper. Von Anfang an hat sie mit Enthusiasmus, Treffsicherheit und Humor unsere Bestrebungen, Projektrisiken zu identifizieren und risikobegrenzende Strategien zu entwickeln, begleitet. Sie hat jedes Wort, das wir geschrieben haben, zweimal (mindestens) gelesen und vielleicht die Hälfte davon scharf kommentiert. Anna hat selbst neulich eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Titel Managing Project Risks in International Investment Projects geschrieben. Ohne ihre Hilfe wäre unser Werk viel ärmer.
Integration von Goodwill-Bilanzierung und wertorientierter Unternehmenssteuerung
Dominika Gödde analysiert bestehende Integrationspotenziale zwischen externem und internem Rechnungswesen und legt den Schwerpunkt auf die Ableitung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten und wertorientiert gesteuerten Unternehmensebenen. Auf Basis einer Befragung der größten deutschen kapitalmarktorientierten Unternehmen aus dem Prime Standard zeigt die Autorin, von welchen Faktoren die Integration abhängt.
Integration und Flexibilität der Organisation durch Informationstechnologie
Noch immer besteht in Theorie und Praxis eine Lücke zwischen Organisations- und IT-Systemgestaltung. Christian Horstmann stellt auf der Basis eines systemtheoretischen Ansatzes einen Zusammenhang zwischen der Integration und Flexibilität des Organisationssystems und der des IT-Systems her und leitet Handlungsempfehlungen für alle strategischen IT- und Organisationsentscheidungen ab.
Integration of Preference Analysis Methods into QFD for Elderly People
Especially in industrial countries the portion of elderly people is growing in many societies. Their needs are more intensified than the demands of younger people in many aspects. Companies need the right tools (e.g. market research methods for elderly people) to detect these needs, preferences, and demands of elderly people. Samah Abu-Assab verifies two existing research methods and suggests a new one for determining the preferences of elderly people. The new method seems to be promising and adequate for the elderly target group.
Integration of Combined Transport into Supply Chain Concepts
The book focuses on the context of social and political keitsdiskussion sustainability and the growing difficulties in road freight with the question of how rail services can be practically integrated into the value network of industrial and commercial enterprises. The integration of the material and information flows to the large number of legally independent actors is the focus.?
Integration und Volatilität bei Emerging Markets

Integration und Volatilität bei Emerging Markets

Frank Herrmann; Prof. Dr. Siegfried Hauser

Deutscher Universitatsverlag
2005
nidottu
Eine zunehmende Integration weltweiter Finanzmarkte geht in der Regel mit der Reduzierung der Diversifikationsmoglichkeiten international gehaltener Portefeuilles einher. Auf der Suche nach risikoreduzierenden Investitionsmoglichkeiten stellen Investments in Emerging Markets im Vergleich zu den Anlagemarkten der Industrienationen eine Alternative dar. Die Aktien markte der SchwellenHinder in Lateinamerika, Sudostasien, Afrika und im Mittleren Osten sowie in Mittel-und Osteuropa sind gepragt durch hohe Aktienrenditen und niedrige Korrela tionsstrukturen mit den Aktienrenditen der entwickelten Markte. Mit der Offnung der Fi nanzmarkte, der Liberalisierung und Deregulierung des Kapitalverkehrs Ende der achtzi ger/Anfang der neunziger Jahre steigt der Integrationsgrad der Aktienrnarkte in diesen Lan dern an, so dass sich zwangslaufig die Frage nach dem verbleibenden Diversifikationspotenti al stellt. Gleichzeitig kennzeichnet diese "Less Developed Countries" eine hohe Aktienrnarktvolatili tat, die auf "Hot Money"-Kapitalflusse zurUckzuftihren ist, we1che durch politische InstabiJi tat, Wahrungsturbulenzen, Informationsasymmetrien und Auslandsverschuldung hervorgeru fen wird. Dabei kann angenommen werden, dass mit zunehmender Integration auch eine Verminderung der Volatilitaten der Renditen verbunden ist. Ziel der Arbeit von Herrn Herrmann war, an ausgewahlten Emerging Markets zu untersuchen, ob sich fUr beide erwarteten Entwicklungen empirische Belege finden lassen."
Integration der Unsicherheitsaspekte in die Schedule-Optimierung

Integration der Unsicherheitsaspekte in die Schedule-Optimierung

Leonid Jasvoin; Prof. Dr. Heinrich Rommelfanger

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Die fortschreitende Globalisierung der Weltmarkte, die Harmonisierung der Produkte und die Sattigung der Verbrauchernachfrage in der ersten Welt s- zen Unternehmen einem zunehmenden Konkurrenzdruck aus. Um Produk- ons- oder Dienstleistungen verkaufen zu konnen, sind sie daher gehalten, Auftrage moglichst schnell und kostengunstig auszufuhren. Dabei sind die Festlegung der zeitlichen Reihenfolge, in der Auftrage bearbeitet werden s- len, und die Zuordnung von mengen- und terminmassig spezifizierten Auft- gen zu Ressourcen zentrale Entscheidungskomponenten im Produktio- und Servicebereich, welche den operativen Gewinn von Unternehmen stark beeinflussen. Es ist daher wichtig, diese Plane ("Schedule") moglichst optimal festzulegen, um Engpasse zu vermeiden und eine effektive Auslastung der Ressourcen zu erzielen. Bei realen Scheduling-Problemen tritt zumeist die Schwierigkeit auf, dass - nige der Parameter nur ungenau beschrieben werden konnen, wie z. B. Bearbeitungs- oder Lieferzeiten, Material-, Maschinen oder Personenverf- barkeit, Marktnachfragen. Werden diese Unsicherheiten bei der Festlegung eines Schedules nicht adaquat berucksichtigt, so lauft man Gefahr, dass der festgelegte Plan nicht mehr effizient oder gar nicht mehr durchfuhrbar ist. - tuell werden Unsicherheiten in Scheduling-Modellen entweder ignoriert, oder man unterstellt, dass man die Unsicherheiten durch eine bekannte Wa- scheinlichkeitsverteilung beschreiben kann. In der Realitat ist aber die - nahme konstanter Rahmenbedingungen haufig nicht zutreffend."