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1000 tulosta hakusanalla AnnaMaria Q. Proctor
Die Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" und "Der Kreis der Neunundneunzig" im Werte & Normen-Unterricht
Anna-Maria Salomon
Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionsp dagogik, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema "Religion in der Schule" wird gegenw rtig oft diskutiert. Artikel 7 des Grundgesetzes gibt lediglich einen groben Leitfaden, denn Bildung ist letztendlich L ndersache und kann vom Bund nicht vollst ndig geregelt werden. Somit kommt es in vielen L ndern zu unterschiedlichen Auffassungen bez glich der Frage, ob und in welcher Form Religion in der Schule unterrichtet werden soll. Vor allem in einer multikulturellen Gesellschaft wie der unseren ergibt sich ein Problem bei rein christlichem Religionsunterricht. Viele der Kinder geh ren einer anderen oder gar keiner Religion an. F r diese muss es eine Alternative geben. Dies wirft die Frage auf, wenn es eh schon ein Ersatzfach gibt, wozu dann berhaupt noch Religion anbieten? Reicht es nicht und ist es vielleicht nicht sogar sinnvoller den Kindern 'Werte und Normen' fernab von Gott und Kirche zu vermitteln? In meiner Ausarbeitung werde ich zun chst den Artikel 7 Grundgesetz (GG) n her betrachten und auf die einzelnen Formulierungen eingehen. Danach gehe ich auf die Sonderregelung in Artikel 141 GG ein. Anschlie end folgt ein geschichtlicher Exkurs, der zeigt, dass sich die Frage nach dem Religionsunterricht schon fr her gestellt hat. Als letzten Punkt f hre ich die unterschiedlichen Regelungen der einzelnen Bundesl nder an.
Die Bedeutung der Liebe in Lessings "Emilia Galotti"
Anna Maria Heinisch
Grin Publishing
2013
pokkari
Mediation als Konfliktlösungsverfahren bei einem Change Management-Projekt
Anna Maria Reschreiter
Grin Publishing
2013
pokkari
Liebe in Gottfried Kellers "Romeo und Julia auf dem Dorfe"
Anna Maria Heinisch
Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Europ ischer Erz hler im Realismus, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im Dorf Altsellershausen, bei Leipzig, liebten sich ein J ngling von 19 Jahren und ein M dchen von 17 Jahren, beide Kinder armer Leute, die aber in einer t dlichen Feindschaft lebten und nicht in eine Vereinigung des Paares willigen wollten. Am 15. August begaben sich die Verliebten in eine Wirtschaft, wo sich arme Leute vergn gen, tanzten daselbst bis nachts 1 Uhr und entfernten sich hierauf. Am Morgen fand man die Leichen beider Liebenden auf dem Feld liegen; sie hatten sich durch den Kopf geschossen." Dieser Artikel in der Z richer Freitagszeitung diente Gottfried Keller als Inspiration f r seine Novelle "Romeo und Julia auf dem Dorfe." Schon von Beginn an erweckt sie beim Leser die Annahme einer tragischen Geschichte. Besonders ist das auf den Titel zur ckzuf hren, der eine starke Anspielung auf Shakespeares Drama "Romeo und Julia" darstellt. Diese Erwartung wird auch erf llt: Die beiden Protagonisten Sali und Vrenchen verlieben sich unsterblich ineinander und sind am Ende bereit, lieber zu sterben als jemals wieder von dem anderen getrennt zu sein. Es handelt sich um eine tragische Liebesgeschichte, die mit dem Tod von Sali und Vrenchen endet. Die nachfolgende Arbeit setzt sich mit dem Thema der Liebe in Gottfried Kellers "Romeo und Julia auf dem Dorfe" auseinander. Zuerst soll dabei ein allgemeiner berblick zum Thema der Liebe im Realismus gegeben werden. Dabei wird besonders auf die Ver nderung des Liebeskonzepts und den Begriff der Sozialit t eingegangen, der ebenfalls eine wichtige Rolle f r die Literatur spielte. Danach folgt eine Analyse des Liebesbegriffs in der Novelle selbst. Hierbei werden wichtige Abschnitte in der Beziehung von Sali und Vrenchen beleuchtet. Das erste Unte
Strategische Möglichkeiten und Taktiken im Umgang mit Unsicherheit - sowie Voraussetzungen für das Treffen rascher Entscheidungen
Anna Maria Reschreiter
Grin Publishing
2013
pokkari
Die Bedeutung der Heimat in Wladimir Kaminers "Schönhauser Allee"
Anna Maria Heinisch
Grin Publishing
2013
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Fremden Heimat, Sprache: Deutsch, Abstract: Der r mische Schriftsteller und Philosoph Marcus Tullius Cicero hat einmal gesagt: "Ubi bene, ibi patria" Wo es mir gut geht, dort ist meine Heimat. Der Begriff der Heimat ist f r viele ein schwer zu definierender Begriff, kann er doch sowohl etwas mit einem Ort zu tun haben, wo wir leben, gelebt haben oder geboren sind, aber auch mit Menschen, die einem wichtig sind, oder abstrakten Dingen wie Gef hlen oder Ger chen. Ganz nach der Ansicht Ciceros wird Heimat folglich im positiven Sinne mit etwas oder jemandem verbunden, wo oder mit dem man sich pers nlich wohlf hlt. Heutzutage besch ftigen sich viele Autoren in ihren Texten mit Fragen der Heimat. Einer von ihnen ist der aus Russland stammende und in Deutschland lebende Wladimir Kaminer. Vorliegende Arbeit widmet sich dem Heimatbegriff in Kaminers Werk "Sch nhauser Allee." Zu Beginn soll ein kurzer berblick ber den Begriff der Heimat im Allgemeinen gegeben werden. Dabei werden die Herkunft des Wortes und die verschieden Bedeutungen, die es haben kann, betrachtet sowie ein kurzer Einblick in die Geschichte des Begriffs der Heimat w hrend verschiedener Epochen gegeben. Danach soll auf das Buch selbst eingegangen werden. Daf r werden f r die nachfolgende Arbeit drei Erz hlungen exemplarisch analysiert: "Junggesellen und Familienwirtschaft," "Integration auf der Sch nhauser Allee" und "Multihaus." Bei der Untersuchung werden vier Schwerpunkte in den Mittelpunkt gestellt. Zuerst soll dargestellt werden, wie Heimat mit Familie, Freunden und verschiedenen Personen verbunden werden kann. Jedoch findet sich Heimat nicht nur in Personen oder Orten, sondern auch ebenfalls in der Sprache. Diesem Thema, der Suche nac
Kreol- und Pidginsprachen. Trennung zwischen Pidgin- und Kreolgenesetheorien
Anna-Maria Feldhege
Grin Verlag
2015
pokkari
Ideal oder real? Die Darstellung weiblicher Schönheit in der Werbung der Dove-Kampagne "Initiative für wahre Schönheit"
Anna-Maria Lehre
Grin Publishing
2015
pokkari
Mythos RAF? Die Darstellung der Roten Armee Fraktion in dem Spielfilm "Der Baader Meinhof Komplex"
Anna-Maria Lehre
Grin Publishing
2015
pokkari
Die Rolle der Sprache bei der Darstellung von Erotik in der BILD-Zeitung
Anna-Maria Lehre
Grin Publishing
2015
pokkari
Einsatzmöglichkeiten von Wikis für kooperative Lehr-/Lernprozesse
Anna-Maria Lehre
Grin Publishing
2015
pokkari
Beruflich Pflegende als Akteure in digital unterstützten Lernwelten
Anna-Maria Kamin
Springer vs
2013
nidottu
?Anna-Maria Kamin geht der Frage nach, wie berufsrelevantes Lernen bei Beschäftigen aus der Gesundheits- und Krankenpflege praktiziert wird und welche Bedeutung den (digitalen) Medien in diesem Zusammenhang zukommt. Dazu wurden 14 qualitative Interviews, mit Berufstätigen unterschiedlicher Arbeitsfelder der Pflegeberufe sowie angrenzenden sozialen Arbeitsfeldern mit Hilfe der Methodologie der Grounded Theory und der dokumentarischen Methode ausgewertet. In der empirischen Analyse konnten drei für die Berufsgruppe typische berufsbiografische Lernmuster herausgearbeitet werden: Eine ausgeprägte Berufsorientierung, der Wunsch nach Strukturierung und die Präferenz von sozialen Lernformen. Es konnte ein dialektisches Verhältnis von Struktur und Akteuren im Lehr-Lern-Prozess nachgewiesen werden. Beruflich Pflegende sind insofern als Akteure zwischen individuell konstruierten und institutionell bedingten Lernwelten zu verstehen. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse gibt die Studie Hinweise in Bezug auf die Gestaltung von mediengestützten Lernarrangements, die in zukünftigen Weiterbildungskonzeptionen und arbeitsplatzintegrierten Settings - nicht nur für die untersuchte Gruppe - berücksichtigt werden sollten.
Anna-Maria Schielicke beschäftigt sich mit der Frage, ob von einer Rückkehr der Religion in den öffentlichen Raum gesprochen werden kann. Der Frage liegt die Annahme zugrunde, dass Religion zunächst verschwunden war, gegenwärtig aber aufgrund bestimmter Ereignisse und öffentlich verhandelter Themen (etwa Terrorismus oder Gentechnik) wieder an Bedeutung gewinnt. Dabei kommt sie bei der Untersuchung deutscher Leitmedien anhand der quantitativen Inhaltsanalyse zu dem Ergebnis, dass ein gewisses Grundrauschen von Religionsberichterstattung zeitlich unabhängig erscheint und dass statt von einer Rückkehr eher von einem Bedeutungszuwachs von Religion gesprochen werden kann: Die Verbindung von Politik, Staat und Kirche ist in Deutschland nie ganz aufgelöst worden. In vielen Bereichen war und ist der Staat auf Leistungen der Religion und der Kirchen angewiesen. Diese beschränken sich nicht nur auf die besonders sichtbaren Sozialleistungen. Religion ist auch eine für die Gesellschaft unverzichtbare Werte-, Integrations- und Mobilisierungsgrundlage.
Lehrerkooperation und die Effektivität von Lehrerfortbildung
Anna-Maria Aldorf
Springer vs
2015
nidottu
Anna-Maria Aldorf untersucht, wie Lehrkräfte hinsichtlich fortbildungsrelevanter Themen kooperieren, denn die Kooperation von Lehrkräften und deren Fortbildung haben sich als bedeutsame Merkmale der Organisationsqualität erwiesen, um den Schulunterricht, die Lehr- und Lernkultur wie auch die Lernergebnisse von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Die Autorin geht im Rahmen des EU-Forschungsprojektes PRIMAS der Frage nach, in welchem Zusammenhang diese Kooperationen mit der Wirksamkeit von Lehrerfortbildung stehen, und gibt einen Überblick über kooperative Ansätze, etwa die Anregung von gemeinschaftlichen Reflexionsprozessen im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen, die Lehrkräfte unterstützen.
Digitale Transformation und andere Missgeschicke
Anna-Maria Krebs; Oliver Gollanek
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2017
nidottu
Können Beamte überhaupt „Change“? Und muss man jeden Digitalquark mitmachen? In einem vehement geführten Streitgespräch kämpfen sich in diesem humorvollen Buch die IT-Leitung und der Informationssicherheitsbeauftragte einer Berliner Verwaltungsbehörde zu Ihrer Vision der digitalen Personalakte durch – ein Projekt, das auf einer anstehenden Konferenz präsentiert werden soll. Möchtegern-Success-Stories prallen auf die harte Wirklichkeit im behördlichen Alltag.Die Protagonisten verheddern sich gehörig zwischen Aktenplänen und Brainstorming, Prozessen und EGov, Transformation und Datensicherheit – und man lernt sehr viel dabei. Worauf kommt es bei der Digitalisierung wirklich an? Wo fängt man an? Wie hält man dabei den Betrieb aufrecht? Schnell wird beiden Experten klar, dass die Digitalisierung nur gelingen kann, wenn man nicht einfach 1:1 alle bestehenden Prozesse digitalisiert. Ist aber ein radikaler Bruch mit dem Gewohnten überhaupt möglich? Lassen Sie sich überraschen. Dieses kleine Buch schafft mit seinem humorvollen Streitgespräch eine hilfreiche Distanz zum alles bestimmenden Thema Digitalisierung. Es ermöglicht so einen freien Blick auf das komplexe Thema und motiviert für die anstehenden Herausforderungen.
Die Digitalisierung und der Faktor Mensch
Anna-Maria Krebs; Oliver Gollanek
Springer Gabler
2019
nidottu
Dieses Buch liefert wichtige Anregungen und konkrete Tipps für die erfolgreiche Einführung digitaler Prozesse im öffentlichen Dienst; und es beantworten entscheidende Fragen: Welche Faktoren sind für eine gelungene Umsetzung wichtig? Wer sollte beteiligt werden – und wie? Wie kann man die unterschiedlichen Zielsetzungen und Motive erkennen und unter einen Hut bringen? Wie groß sollte eine Projektorganisation sein und welche Strukturen sind wichtig? Wie sollten Anforderungskataloge gestaltet werden und wie funktioniert dann die Überführung von der Theorie in die Praxis. Welche Instrumente, Werkzeuge und Methoden führen zur einer erfolgreichen Transformation?Digitalisierungsprojekte sind komplex u.a. weil viele Personen, Motive und Anwendungsfälle unter einen Hut gebrachte werden müssen. Um einer solistischen Orientierung in der Projekt-Realisierung vorzubeugen, haben die Autoren das „Persona-Konzept“ genutzt. Das übergeordnete Ziel des klassischen Persona-Konzeptesist die Erstellung eines klaren Profils der gewünschten Zielgruppe, fiktive Personen bilden Repräsentanten für die Zielgruppe. Das Persona-Konzept bietet Flexibilität, die viel Raum für Kreativität und individuelle Anforderungen lässt. Diese Idee setzen die Autoren in Form von Interviews um. Die unterschiedlichen Anwender und Stakeholder kommen mit ihren Motiven, Wünschen und Ängsten zu Wort. So gelingt es über diese „strukturierten Interviews“, gleiche Sach- und Tatbestände aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Diese Transparenz ist ein wichtiger Pfeiler eines jeden Digitalisierungs-Projektes. Auch wenn die so entwickelten „Persona“ keine 1:1 Blaupause für Ihre Digitalisierungs-Projekte sein kann, so liefert es dem Leser doch ein großes Verständnis für die Erwartungen, Sorgen und Ängste aller am Transformationsprozess Beteiligter und zeigt zugleich einen Weg auf, wie diese für das eigene Projekt ermittelt werdenkönnen. Der Interviewleitfaden und die Auswertesystematik werden als wieder verwendbare Werkzeuge mitgeliefert. Im Ergebnis entsteht ein Leitfaden zur Projektierung von Digitalisierung von Prozessen in der öffentlichen Verwaltung.Die Umstellung auf digitale Verwaltungsabläufe macht nicht alle zufriedener. Geht man das Thema mit der „Brechstange“ an, läuft man Gefahr, dass einige auf der Strecke bleiben. Alles was an der Oberfläche glänzt, ist nicht unbedingt praktikabel. Nach wie vor wird die Verwaltung die digitale Transformation nebenher erledigen müssen. Das Zauberwort Geschäftsprozessoptimierung bleibt häufig ein verborgener Zauber und am Ende sind alle nur „so halb zufrieden“. Das muss nicht sein.