Nur wenige Ph nomene haben die Phantasie der Menschen seit jeher so angeregt, wie der Glaube an Gespenster. Berichte von bernat rlichen Erscheinungen gibt es in allen Kulturen. In der Bibel wird von Gespenstern berichtet, ebenso in altchinesischen Schriften. In den Iglus der Eskimos spukt es, aber auch in modernen Hochh usern. Der Gespensterglauben ist f r die Schulwissenschaft h chst problematisch. Alles, was nicht unter kontrollierten klinischen Bedingungen f r jeden Beobachter zu jeder Zeit experimentell reproduzierbar ist, ist f r sie reinweg nicht existent. So kann sie die Existenz von Gespenstern nicht beweisen, aber widerlegen kann sie das Ph nomen ebensowenig. Das bernat rliche l sst sich n mlich nicht gerne auf die Finger schauen. Es findet immer einen Weg, den Beobachter zu necken und zu foppen und zieht sich sofort zur ck, wenn man es fassen will. So haben sich die Parawissenschaften dieser Problematik angenommen und teils Erstaunliches zu Tage gef rdert, allem voran die Erkenntnis, dass Geister gewisserma en auch nur Menschen sind. Unter Hinzuziehung von paranormalen Geistererscheinungen der Vergangenheit aus dem Mittleren Elsterraum, so aus Bieblach, Dorna, D rrenebersdorf, Eisenberg, Frankenthal, Alt-Gera, Grobsdorf, Gro aga, Gro saara, Kraftsdorf, Langenberg, Leumnitz, Liebschwitz, Meilitz, Mildenfurt, Nickelsdorf, Niederndorf, Otticha, Posterstein, Reichenbach, Ronneburg, R psen, Rosch tz, Schwaara, Seifartsdorf, Sirbis, S llmnitz, Tinz, Weida, Windischenbernsdorf, Zeitz, Zossen und Zw tzen werden wir der Sache einmal auf den Grund gehen und dabei die wichtigsten Hintergr nde, Forschungsbefunde und Erkl rungsmodell kurz und pr gnant wie auch verst ndlich darlegen. Im Grunde geht es beim Spukph nomen um eine Frage, die sich jeder Mensch irgendwann im Leben einmal stellt: Gibt es ein Leben nach dem Tod? und wenn ja, liefert der Spuk dann einen Beweis daf r?