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1000 tulosta hakusanalla Birgit Primig

Espana zwischen Castilla und Europa bei Miguel de Unamunos En torno al casticismo
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: gut, Universitat Wien (Romanistik), Veranstaltung: Literaturseminar WS 01/02, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich kann mir gut vorstellen, dass Kastilien Unamuno, der selbst Baske war, einerseits so faszinierte, andererseits ihn zu lauter Kritik inspirierte. Es ist, wie er beschreibt, eine karge, weite Landschaft mit vereinzelten Hausansiedlungen, die zwischen den grosseren Stadten liegen und die durch einen feuchten Winter und trocken heissen Sommer gepragt ist. Ausserdem war fur mich besonders interessant zu sehen, welches Bild die Spanier uber Europa haben und ich finde, dass man bis heute bei den Spaniern merkt, dass sie Spanien noch immer mehr ausserhalb Europas als innerhalb sehen. Und bestimmte spanische Eigenheiten wie z. B. die Siesta von 14 bis 17 Uhr, die Essensgewohnheiten, das Strassenleben, das Nachtleben etc. lassen einen manchmal wirklich auf einen anderen Kontinent erscheinen, obwohl Spanien unumstritten Teil Europas ist. Wie sieht jetzt aber das Bild Unamunos, eines Intellektuellen des 19. und angehenden 20. Jahrhunderts, uber Spanien, Kastilien und seiner Beziehung zu Europa aus? Steht er Europa und Kastilien negativ oder positiv gegenuber? Fordert er eine Offnung oder Abkapslung Spaniens, dass sich um die Jahrhundertwende in einer offensichtlichen Krise befand. Diese Fragestellungen sollen in dieser Arbeit erortert werden. Dabei erschien es mir wichtig, zu Beginn einen kurzen Uberblick uber Spaniens Geschichte zu liefern, um einige Eigenheiten der spanischen Entwicklung dem Leser in Erinnerung zu rufen. Ausserdem mochte ich ein paar Grunde anfuhren, warum sich Spanien zum Rest von Europa um 1900 in einer unterentwickelten Position befand und wie dies in Spanien zu dieser Zeit rezipiert wurde. Im letzten Teil der Arbeit mochte ich dann naher auf Unamunos Werk eingehen, um es in den historischen Kontext dieser Zeit zu stellen und verstehen zu k
Das kollektive Gedachtnis laut Maurice Halbwachs anhand des Romans von Elie Wiesel L'oublie
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franz sisch - Linguistik, Note: Sehr gut, Universit t Wien (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar Linguistik II, Traumatische Erinnerung, Leiterin Anke Gladischefski, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wissenschaftliche Diskurs ber Geschichte, Ged chtnis und Erinnerung ist lter als die Frage der "Vergangenheitsbew ltigung", und Maurice Halbwachs lieferte durch sein Konzept des kollektiven Ged chtnisses einen wichtigen theoretischen Beitrag dazu. F r mich war dieses Thema aus folgenden Gr nden besonders interessant: Ich geh re der zweiten Generation nach dem Nationalsozialismus an, wurde aber im Laufe meines Lebens immer wieder mit dem Thema dieser menschenverachteten Vergangenheit, die die Nazis hinterlassen haben, konfrontiert, sei es in der Familie, der Schule, der Universit t, im Freundeskreis und, obwohl ich keinerlei pers nliche Erinnerungen mit der Zeit des Dritten Reiches besitze, scheint es Teil meines Ged chtnisses zu sein. Ist dies die Idee des kollektiven Ged chtnisses, wie es sich Halbwachs vorstellte? Diese Frage erweckte meine Neugier, mich n her mit seiner Theorie auseinander zu setzen, und im Folgenden soll versucht werden, seine Gedankeng nge kurz darzustellen. Im zweiten Teil der Arbeit stelle ich kurz das Werk lie Wiesels "L oubli " vor und versuche anhand diesen Romans, der sich mit dem Holocaust auseinandersetzt und in dem die Erinnerung und das Ged chtnis eine gro e Rolle spielen, das theoretische Konzept von Halbwachs anhand von konkreten Beispielen des Buches zu verdeutlichen.
Der 'voseo' in Argentinien und Chile

Der 'voseo' in Argentinien und Chile

Birgit Hollenbach

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Humboldt-Universit t zu Berlin (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der voseo und seine Anwendung in Lateinamerika ist ein Ph nomen, unter dem man zun chst die Verwendung des Pronomens vos anstelle von t versteht. Es handelt sich jedoch um eine komplexere, vielschichtigere Erscheinung. Die Verwendung des vos wirkt sich sowohl auf die anderen pronominalen Deklinationen als auch auf die Konjugation der Verben aus. Der voseo ist au erdem kein in ganz Amerika einheitlich verbreitetes Ph nomen. In dieser Hausarbeit wird auf die Herkunft, die Entwicklung und die Anwendung des voseo in Amerika, speziell in Argentinien und Chile eingegangen. Der argentinische voseo nimmt aufgrund seiner einheitlichen Anwendung und sozialen Akzeptanz im Land eine Sonderstellung ein und ist aufgrund der ausf hrlichen Studien, insbesondere von Fontanella de Weinberg, am besten untersucht. Verschiedene Beispiele aus den letzten 20 Jahren werden ein aktuelles Bild ber den heutigen Stand der Anwendung des voseo in Argentinien geben.
Thomas Manns "Doktor Faustus" im Fokus der Musik
Thomas Mann hat seinen Roman Doktor Faustus selber bezeichnet als religi se s] Buch," als Lebensbeichte," als Epochen-Roman," als Gesellschaftsroman," als verkappten Nietzsche-Roman" und als Roman der Musik in dem versucht werde, Musik mit Sprache wiederzugeben." Die Arbeit untersucht Letzteres und betrachtet den Roman im Fokus der Musik, wobei auch analysiert werden soll, was Thomas Mann dazu bewegt hat, dieses Werk als Musikroman zu schreiben.Um dies zu bearbeiten werden die Stationen im Leben der Hauptfigur Adrian Leverk hn abgehandelt, die mit dem Aspekt der Musik in engster Verbindung stehen. Hierzu geh ren seine ersten Begegnungen mit seinem sp teren Musiklehrer und Mentor Wendell Kretzschmar, sein Pakt mit dem Teufel und seine beiden Hauptwerke Apocalipsis cum figuris und Doktor Fausti Wehklag. Die genannten Themen k nnen hierbei nur angesprochen, nicht jedoch vollst ndig erl utert werden, da jeder Einzelaspekt Material f r eine eigene Arbeit liefern w rde. Dies liegt an der speziellen Arbeitsweise Thomas Manns, die es erschwert ein Thema lediglich kurz zu umrei en: Bei der Besch ftigung mit jedem einzelnen Punkt werden immer neue Unterpunkte und Forschungsans tze ersichtlich, die im Zuge dieser Arbeit leider nicht vollst ndig ber cksichtigt werden k nnen. Aus diesen Schwierigkeiten resultiert auch der Untertitel zu dieser Arbeit, da sich die vielen einzelnen Aspekte wie ein Mosaik zusammenf gen.
Schwarze und weisse Farmer zur Zeit des New Deal in den USA
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,3, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die USA in der New Deal- ra, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit besch ftigt sich mit der Zeit der Gro en Depression und dem New Deal in den USA von 1929 bis 1940. Ein gro es Problem dieser Zeit, welches vor allem auf den S den der USA zutraf, war die Diskriminierung der schwarzen Bev lkerung und die sogenannte Segregation, die strikte Trennung schwarzer und wei er Menschen. Da Roosevelt des fteren betonte, dass die Ma nahmen des New Deal allen B rgern der USA gleicherma en zugute kommen sollten, gilt es hier nun zu untersuchen, inwieweit dies auch auf die schwarze Minderheit zutraf. Um diese Frage zu beantworten, werden die Ausgangssituationen, die Ma nahmen des New Deal und deren Auswirkungen am Beispiel schwarzer und wei er Farmer dargestellt und miteinander verglichen. Dieser Vergleich wird auf zwei verschiedenen Ebenen durchgef hrt. Auf der historischen Ebene werden die Situationen vor, w hrend und nach dem New Deal anhand wissenschaftlicher Literatur berpr ft. Bei der zweiten Ebene handelt es sich um einen kulturwissenschaflichen bzw. literaturwissenschaftlichen Vergleich, anhand zweier zeitgen ssischer literarischer Quellen. Bei der ersten, die die Situation der verarmten wei en Farmer zum Inhalt hat, handelt es sich um John Steinbecks Fr chte des Zorns. Die zweite Quelle, die die Situation der Schwarzen und der schwarzen Farmer in den S dstaaten der USA beinhaltet, ist Richard Wrights Autobiographie Black Boy. Um diese Quellen n her zu untersuchen, wird jeweils zuerst eine kurze Zusammenfassung der Quelle gegeben, dann der biographische Hintergrund des Autors beschrieben und im Anschluss daran die Darstellung der Farmer in der jeweiligen Quelle untersucht.
Die Darstellung Adalberts Von Bremen Im Werk Adams Von Bremen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,7, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Gott und die Welt: Kirchenverfassung und Herrschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit analysiert die Darstellung Adalberts von Bremen im Werk Adams von Bremen. Im Zuge dieser Analyse wird auf folgende Untersuchungspunkte eingegangen: Die Darstellung von Adalberts Pers nlichkeit, seiner Entscheidungen, seines Verh ltnisses zu den Herrschern, seines Sturzes, seiner Gegner und deren Beweggr nde. Aus den hieraus resultierenden Erkenntnissen wird Adams Darstellungsabsicht abgeleitet und so die Frage beantwortet, was Adam mit der Beschreibung Adalberts bezweckt hat. Um dies zu untersuchen, wird Adams Gesta mit der Quelle eines Zeitgenossen verglichen, den Annalen Lamperts von Hersfeld . Hierbei sollen die Abweichungen in den Darstellungen herausgearbeitet und analysiert werden, da beide Quellen von den subjektiven Meinungen ihrer Verfasser gepr gt wurden.
Else Lasker-Schuler - als judische Frau in Mannerkleidern im Kreis der Berliner Boheme
Die Arbeit analysiert die verschiedenen Identit tskonstruktionen der j dischen Schriftstellerin und Zeichnerin Else Lasker-Sch ler im Kontext Berlins und der Berliner Boh me. Im Zuge dessen wird herausgefunden, wie die einzelnen Identit tskonstruktionen aufgebaut und zu begr nden sind und welche Rolle der kulturelle Hintergrund Berlins hierbei gespielt hat.Um sich diesem Ziel zu n hern wird zun chst ein kurzer berblick ber Else Lasker-Sch lers Leben gegeben und danach dieses Leben im Kontext Berlins und der Berliner Boh me beleuchtet. Besondere Schwerpunkte werden hierbei auf ihre Stellung innerhalb dieses Kreises und auf ihr Verh ltnis zu den Mitgliedern der j dischen Gemeinde in Berlin gelegt. Daraufhin folgt als weiterer Schritt die Untersuchung zweier verschiedener Identit tskonstruktionen, wovon eine von ihr selbst stammt (Identit t als Prinz von Theben). Da dies eine sehr ungew hnliche, weil m nnliche, Identit tskonstruktion ist, wird hierauf auch das Hauptaugenmerk gelegt. So wird sie zuerst einmal vorgestellt, dann der Aspekt der M nnlichkeit dieser Konstruktion (psychologisch, psychoanalytisch und ber das Modell von Daniel Boyarin) analysiert und zum Schluss eigene Begr ndungen dieser Identit tskonstruktion gegeben. Bei der zweiten handelt es sich um das Konzept der j dischen Neuen Frau nach Harriet Pass Freidenreich.