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Alessandro Magnasco (1667-1749): Eine Visuelle Religionsgeschichte
The Italian painter Alessandro Magnasco (1667-1749) depicted religious communities as diverse as Jews, Christians, Quakers and Pagan people in his religious pictures. The author examines the sources of inspiration for his pictures, the role of the collectors of the time and which rites and what motivation achieved pictorial worth . For the first time, this volume decodes the "religious pictures" by the Italian painter Alessandro Magnasco (1667-1749) from the transition from the late baroque to the rococo as pictorial arguments for religious discourse. The paintings were dedicated to depicting religious practices of such diverse faith communities as the Jews, Christians - including Quakers - but also the Pagan and popular superstitions. Under the aspects of iconography, pendant formation and contemporary reception, Charlotte Mende examines why certain religious rites achieved pictorial worth. Which sources of inspiration caused Magnasco's idiosyncratic pictorial inventions and how did the collectors of the time deal with them?
Alessandro Manzoni

Alessandro Manzoni

Tanja Ridder

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: befriedigend, Universitat Duisburg-Essen (AVL), Veranstaltung: Die Liebe in den Zeiten der Pest, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Biographien der beiden Schriftsteller Alessandro Manzoni und Denis Diderot, so konnten sie unterschiedlicher nicht sein. Denis Diderot sollte Theologie studieren, wollte aber lieber freier Schriftsteller sein. Er liebte Paris, die literarischen Salons und hatte eine Vorliebe fur die Libertinage. Er schrieb anzugliche Romane, sprach gerne und offentlich uber Sexualitat, er war Atheist und prangerte das gesamte Christentum an. Alessandro Manzoni dagegen lebte zunachst mit seiner Mutter in Paris und lernte die Salons und die Libertinage kennen, wandte sich dann aber ab von jeglicher Freizugigkeit und wurde Katholik. Er verliess das lasterhafte Paris, lebte streng monogam und prufte uberhaupt von nun an alles, was er tat, ob es sich mit seiner Religion vereinbaren liesse. Seine Auffassung von religioser Pflichterfullung war mehr als streng und Spass und Ausgelassenheit waren im Hause Manzonis nicht gern gesehen. Trotz dieser Unterschiede aber haben die beiden uber ein Thema geschrieben: uber eine Nonne, die von ihren Eltern zum Klosterleben gezwungen wird. Mehr als die Gemeinsamkeiten der beiden Werke bin ich an den Unterschieden interessiert. Oder besser gesagt, ich mochte in meiner Arbeit nicht nur die Unterschiede herausarbeiten, sondern besonderen Wert darauf legen, aufzuzeigen, warum diese beiden Autoren eine gleiche Geschichte unterschiedlich gestalten. Weiterhin werde ich darauf eingehen, wie eng diese unterschiedliche Gestaltung mit dem Leben und der Einstellung der Schriftsteller verbunden ist. Zuletzt werde ich mich damit beschaftigen, wie die katholische Kirche auf beide Werke reagiert h