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1000 tulosta hakusanalla Augustin

Augustin contra Academicos
This interpretation and commentary of the first book of Augustine's earliest extant work Contra Academicos establishes for the first time a close relationship between the topicalisation of various methods for imparting knowledge in the first book of the dialogue (reading, conversation, divination) and the argument with the sceptics. The disputed role of Cicero's protreptic dialogue Hortensius as a reference text is clarified. The commentary furnishes detailed analyses of the argumentative structure and a wealth of information on philological, historical and philosophical issues.
Augustin Handbuch

Augustin Handbuch

Mohr Siebeck
2007
sidottu
Dieses Lehr- und Studienbuch ist Teil der Handbuch-Reihe bei Mohr Siebeck. Die zunächst auf zentrale Personen, später auch auf Perioden der Kirchengeschichte bezogenen Bände sollen den einschlägigen Forschungsstand in allgemeinverständlicher, aktueller, zu selbständiger Vertiefung anleitender Übersicht darstellen. Sie sind für Fachleute und Liebhaber der Theologie, aber auch der angrenzenden Disziplinen - wie der Geschichtswissenschaft, Germanistik oder Philosophie - von Interesse.Die Augustinforschung ist breit gefächert und in hohem Maße spezialisiert. In diesem Handbuch schreiben einschlägig bekannte Fachleute jeweils zu den entsprechenden Aspekten des Lebens und Werks Augustins. Das Handbuch soll so ein Gesamtbild von Augustin vermitteln und verschiedene historische, theologische und philosophische Zugangsweisen bündeln. Die Überlieferungs- und Editionslage, das historische Umfeld Augustins, Bereiche, die ihn - positiv wie negativ - beeinflußt haben, und die verschiedenen Felder, auf denen er tätig geworden ist (etwa als Bischof und als Liturg), werden ebenso behandelt wie eine Auswahl der wichtigsten Werke und Themen. Ein Abschnitt zu Aspekten der Wirkungsgeschichte schließt das Werk ab. Mit Beiträgen von: Albrecht Beutel, Anneliese Bieber-Wallmann, Johannes Brachtendorf, Hanns Christof Brennecke, Pamela Bright, Robert Dodaro, Jean Doutre, Daniel Doyle, Volker Henning Drecoll, Paula Fredriksen, Therese Fuhrer, Wilhelm Geerlings, Katharina Greschat, Andreas E. J.Grote, Hermann Häring, Uta Heil, Andreas Hoffmann, Christoph Horn, Wolfgang Hübner, Ulrich Köpf, Johann Kreuzer, Anthony N. S. Lane, Volker Leppin, Gaetano Lettieri, Winrich Löhr, Josef Lössl, Gert Partoens, Thomas Raveaux, Jochen Rexer, Reinhold Rieger, Eva Schulz-Flügel, Larissa Carina Seelbach, Basil Studer, Jörg Trelenberg, Paul Van Geest, Johannes Van Oort, Konrad Vössing, Martin Wallraff, Dorothea Weber, Gregor Wurst
Augustin und der Manichäismus

Augustin und der Manichäismus

Volker Henning Drecoll; Mirjam Kudella

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Welche Bedeutung hat der Manichäismus für Augustin und seine Theologie? Um diese Frage zu beantworten, untersuchen Volker Henning Drecoll und Mirjam Kudella in drei Schritten die Zeit Augustins als Manichäer, seinen Kampf gegen den Manichäismus und die Frage eines möglichen Einflusses des Manichäismus auf Augustins Theologie. Zunächst wird der nordafrikanische Manichäismus dargestellt, wobei eine Vermischung mit Nachrichten aus den koptischen Manichaica oder späteren Quellen konsequent vermieden wird, um in chronologischer wie regionaler Hinsicht ein präzises Bild für das lateinischsprachige Nordafrika zu erhalten. Auch die Frage, inwiefern der Manichäismus als Dualismus und als Gnosis einzuschätzen ist, wird dabei gestellt. Hieran schließt sich eine Darstellung dessen an, was über den jungen Augustin als manichäischen "Hörer" bekannt ist, was den Manichäismus für ihn attraktiv gemacht haben mag und warum er sich von diesem wieder abwandte. In einem zweiten Teil kommt die Bekämpfung des Manichäismus durch den Presbyter und Bischof Augustin in den Blick, und zwar in der antimanichäischen Polemik, aber auch in den Grundentscheidungen seiner Theologie, etwa der Ontologie oder dem Schriftverständnis. Die literarische antimanichäische Tradition aus der Zeit vor Augustin wird dabei ebenso beachtet wie die Manichäismusvorwürfe, die gegen Augustin schon zu seinen Lebzeiten erhoben wurden. Schließlich untersuchen die Autoren, inwiefern Augustins Denken vom Manichäismus beeinflusst ist, etwa in der Gottes- und Seelenlehre, der Willens- und Sündenvorstellung, der Christologie, dem Konzept von Heilsgeschichte oder dem Schriftverständnis.
Augustin und die Dialektik

Augustin und die Dialektik

Tobias Uhle

Mohr Siebeck
2012
nidottu
Wie integriert Augustin in den Frühdialogen mit Hilfe logischer Schlussverfahren christliche Lehrsätze in den philosophischen Diskurs? Tobias Uhle untersucht Augustins dialektische, das heißt logische, Argumentation in den Cassiciacum-Dialogen ( Contra Academicos, De beata vita, De ordine und Soliloquia, inklusive De immortalitate animae). Obwohl Augustins Argumentation zunächst ausschließlich von pagan-philosophischen Prämissen ausgeht und spezifisch Christliches unsichtbar bzw. im Hintergrund bleibt, werden am Ende der Dialoge christliche Lösungen für die jeweils diskutierten Probleme präsentiert. Dies wird insbesondere durch die gezielte Eliminierung paganer Prämissen und deren geschickte Christianisierung erreicht. Somit dient die Dialektik Augustin dazu, die christliche Glaubenslehre als ernst zu nehmendes Konkurrenzsystem zur paganen Philosophie zu etablieren.