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Bernhard Anselm Weber (1764-1821)

Bernhard Anselm Weber (1764-1821)

Karim Hassan

Peter Lang AG
1997
nidottu
Dieses Buch widmet sich einem Theaterkapellmeister, der sich kompositorisch im Bereich funktional gebundener Musik betatigte und dessen auffuhrungspraktische Leistung fur die Rezeption der Opernwerke Glucks und Mozarts entscheidend war. Bernhard Anselm Weber nahm fruhzeitig das Glucksche Reformwerk in seiner europaischen Bedeutung wahr und setzte es in seiner Funktion als musikalischer Leiter am Berliner Nationaltheater um. Er hat mit bedeutenden Personlichkeiten seiner Zeit wie Goethe, Schiller, Iffland und Knigge zusammengearbeitet. Sein kunstlerisches Wirken wird in einem strukturellen Kontext aufgezeigt, der hier ausfuhrlich behandelt wird. Die Wechselwirkungen zwischen sozialen, institutionellen, musikasthetischen und kompositionsgeschichtlichen Faktoren werden allgemein reflektiert und am Spezialfall erlautert."
Bernhard Christoph Ludwig Natorp (1774-1846)
B.C.L. Natorp (1774-1846) ist der - zu Unrecht vergessene - Reformer des westfalischen Volksschul- und Lehrerbildungswesens. Gefordert u.a. von L. von Vincke und W. von Humboldt, reformierte er das Schulwesen der Mark Brandenburg, ab 1816 das der Provinz Westfalen. Prinzip war ihm dabei die gleichzeitige und -wertige Forderung des Schul- und Kirchenwesens, bei aller angestrebten und geachteten Selbstandigkeit der Schulen. In einer fur ihn typischen Verbindung von theologischem Denken, padagogischem Engagement und reger publizistischer Tatigkeit fuhrte er die Reformen zu einer ersten Hohe, bis die preussische Reaktion weitere Reformen erstickte. Dennoch waren Natorps Verdienste allgemein anerkannt: Geehrt wurde Natorp durch die Ehrendoktorwurde der Theologie, den preussischen Rother Adler Orden II. Klasse und das Amt des Vizegeneralsuperintendenten fur Westfalen. Noch heute sind seine Gedanken von bestechender Aktualitat."
Bernhard Irrgang: Critics of Technological Lifeworld
We live in a technologically mediated lifeworld and culture. Technologies either magnify or amplify human experiences. They can change the ways we live. Technology has been woven into the social and cultural fabric of different cultures. German phenomenologist philosopher Bernhard Irrgang for than 2 decades engaging with the questions, what role does technology play in everyday human experience? How do technological artefacts affect people’s existence and their relations with the world? And how do instruments, devices and apparatuses produce and transform human knowledge? Along with Albert Borgmann, Larry Hickman, Don Ihde, Carl Mitcham, Hans Poser, Peter-Paul Verbeek, Walther Zimmerli, contemporary German philosopher of technology Bernhard Irrgang provides a useful vocabulary for understanding the ways we relate to technology and to the world through technologies in different cultures.
Bernhard von Italien

Bernhard von Italien

Tobias Bunse

Grin Verlag
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Universit t Paderborn, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit behandelt das Thema "Bernhard von Italien - Opfer eines Generationenwechsels?" Um diese Frage beantworten zu k nnen, m ssen zuerst die Fragen gekl rt werden, wer Bernhard von Italien war, um welchen Generationenwechsels es sich handelte und welche Folgen daraus entstanden sind f r Bernhard von Italien. Erst dann kann ich Bezug auf die Fragestellung der Hausarbeit nehmen, da es zum Teil daran liegt, dass Bernhard von Italien nicht oft in den Quellen und in der Literatur erw hnt wird. Ich m chte deshalb mit einer Kurzbiographie von Bernhard von Italien beginnen, um einen berblick ber die Person zu bekommen um die es sich in der Hausarbeit dreht. Anschlie end werde ich auf Karl den Gro en und seine Divisio regnorum von 806 bergehen. Dabei soll erl utert werden, wobei es sich bei der Divisio regnorum handelte und welche Vor - bzw. Nachteile f r die Nachkommen Karls des Gro en daraus entstanden sind. Des Weiteren soll der Generationenwechsel von Karl dem Gro en auf Ludwig dem Frommen angesprochen werden. Unter der Herrschaft Ludwigs des Frommen wurden einige Ver nderungen durchgef hrt u.a. das Auswechseln von Personen am kaiserlichen Hof und die Beseitigung der Halbbr der Drogo, Hugo und Theoderich. Auch diese Ver nderungen werden in meiner Hausarbeit angesprochen. Die Ordinatio imperii von 817, die durch Ludwig dem Frommen erlassen wurde, soll erl utert werden. "Wobei handelt es sich?," "Welche Folgen entstanden durch die Ordinatio imperii f r Bernhard von Italien und was hat das mit der Unehelichkeit Bernhards zu tun?," "Provozierte Ludwig der Fromme seinen Neffen Bernhard so, dass dieser einen Aufstand gegen seinen Onkel f hren wollte?" Diese Fragen sollen gekl rt werden, so dass ich am Schluss die Fragestellung beantworten kann, ob Bern
Bernhard Mandeville - Vergleich zweier Interpreten
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,0, Europa-Universitat Flensburg (ehem. Universitat Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Gesellschaft, die sich aus lauter Schurken zusammensetzt. Denn fur Bernhard Mandeville ist jeder Mensch ein Schurke, der seine Mitmenschen so behandelt, wie er personlich selbst nicht behandelt werden mochte. (vgl. Mandeville 1986) Meine Gedanken decken sich da mit denen Mandevilles. Ich denke, dass sich kaum ein Mensch dieser Definition entziehen kann, vor allem nicht in der heutigen Zeit. So spricht dieser Gedanke ungeachtet jeden Leser an, der weiterhin dazu angehalten wird uber sich und seine Stellung in Bezug auf die Gesellschaft nachzudenken. Dies war ein Anliegen von Mandeville, was er mit seiner so genannten " Bienenfabel" erreichen wollte. (vgl. Mandeville 1968) Es sind seiner Meinung nach nur ein paar Knittelverse die er 1705 anonym Veroffentlichte, unter dem Titel "Der unzufriedene Bienenstock." Mit diesen hatte er aber einen riesigen Erfolg. In den nachgedruckten Fassungen erganzte er die Knittelverse um einige Anmerkungen und Essays. Und So entstand die heutige Fassung, in Form eines Buches, "Die Bienenfabel oder Private Laster, offentliche Vorteile." Es beschreibt den Kapitalismus sehr real und zeigt Vorteile, Bedingungen, Auswirkungen und Nachteile des Kapitalismus auf. Er beschaftigt auch mit dem Gedanken, wie so eine Gesellschaft entstanden ist. Dies ist zur damaligen Zeit, um 1700, ein aufkommende Frage. Seine Antwort ist naturlich durch fruhere Denker, wie zum Beispiel Thomas Hobbes und John Locke gepragt, die auch dieser Frage nachgegangen sind. "Die Bienenfabel" regte auch damals schon zu vielen Diskussionen an. Auch noch in der heutigen Zeit bilden sich aufgrund seiner Gedanken zwei Interpretationslager. Auf der einen Seite stehen die "Kapitalismusbefurworter," diese werden unter anderem mit dem Werk die "Freiburger Studien" vo
Bernhard Riemann „Über die Hypothesen, welche der Geometrie zu Grunde liegen“

Bernhard Riemann „Über die Hypothesen, welche der Geometrie zu Grunde liegen“

Bernhard Riemann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
In diesem Werk wird einer der klassischen Texte der Mathematik umfassend historisch, mathematisch, physikalisch und philosophisch von Jürgen Jost ausführlich kommentiert und die gesamte Entwicklung dieser Disziplinen eingeordnet. Neben dem Urtext wird auch der historisch wichtige Kommentarteil von Hermann Weyl wiedergegeben.
Bernhard Heines Versuche über Knochenregeneration

Bernhard Heines Versuche über Knochenregeneration

Karl Vogeler; Walter Redenz; Martin Bier

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1926
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Bernhard Riemann

Bernhard Riemann

Jürgen Jost

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
Die Geburtsstunde der modernen Geometrie war am 10.06.1854, als Bernhard Riemann in seinem Habilitationsvortrag differenzierbare Mannigfaltigkeiten, Riemannsche Metriken, Schnittkrümmungen und Normalkoordinaten einführte. Die Riemannsche Geometrie ist nicht nur eines der wichtigsten Forschungsgebiete der heutigen Mathematik, sondern führte auch zu einem völlig neuen Raumverständnis und bildet die Grundlage der modernen Physik, von der Allgemeinen Relativitätstheorie Einsteins bis zur Quantenfeldtheorie. Die Riemannsche Geometrie inspiriert auch wichtige Verfahren des Maschinellen Lernens. Im vorliegenden Werk wird dieser klassische Text der Mathematik umfassend historisch, mathematisch, physikalisch und philosophisch kommentiert und in die gesamte Entwicklung dieser Disziplinen eingeordnet. Bernhard Riemann wurde 1826 geboren und starb 1866 im Alter von 39 Jahren. Während seines kurzen Lebens prägte er die moderne Mathematik wie sonst nur noch Gauß. Sein Konzept der Riemannschen Fläche fasste in genialer Weise die komplexe Analysis und die Theorie der elliptischen Integrale zusammen und war gleichzeitig der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Topologie und der modernen algebraischen Geometrie und führte zudem noch neuartige analytische Werkzeuge in die Funktionentheorie ein. Sein Werk lieferte auch wichtige Anregungen für die mathematische Physik. Die Riemannsche Vermutung in der Zahlentheorie gilt auch fast 150 Jahre nach ihrer Formulierung als das schwierigste und tiefste offene Problem der gesamten Mathematik. Jürgen Jost schloss sein 1975 begonnenes Studium der Mathematik, Physik, Volkswirtschaft und Philosophie an der Universität Bonn 1980 mit der Promotion ab. 1984 wurde er als Professor für Mathematik an die Ruhr-Universität Bochum berufen. Seit 1996 ist er als Direktor am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig tätig. Neben seinen mathematischen Schwerpunkten in der Geometrie und Analysis arbeitet er auch in der mathematischen und theoretischen Physik, Biologie und Neurobiologie und zur Theorie der komplexen Systeme sowie zur Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. Er ist Autor von mehr als 20 Monographien und Fachbüchern und mehr als 500 wissenschaftlichen Publikationen. Seine Forschungen wurden mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der DFG (1993) und einem ERC Advanced Grant (2010) ausgezeichnet.