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1000 tulosta hakusanalla Brigitte Janson

Die neue Frau - zwischen Beruf und Familie - in Frauenzeitschriften und Brigitte
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,7, Ruhr-Universit t Bochum (Medienwissenschaft), Veranstaltung: Frauenzeitschriften im Spiegel nationaler und internationaler Forschung, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das jeweils vorherrschende Frauenbild ver ndert sich st ndig. In den f nfziger Jahren hatte die Frau ausschlie lich Hausfrau und Mutter zu sein, hatte 24 Stunden lang f r das Wohl und Wehe der Kinder da zu sein. Die sich aufopfernde Mutter und brave Ehefrau war das Leitbild. Ob aus Lust oder als Mitverdienerin f r den kleinen Luxus, berufst tige Frauen zahlten immer mit einem schlechten Gewissen. Berufst tige Frauen- obwohl es Millionen gab- waren gesellschaftlich weniger geachtet, und M nner, deren Frau zu Hause blieb, pflegten stolz zu sagen: "Meine Frau hat es nicht n tig, zu arbeiten." Lebensmittekrisen wurden schweigsam erduldet und mit Medikamenten behandelt. Dar ber zu sprechen war ein Tabu. Heute wollen Frauen in erster Linie leben- lange und gut. Sie bekennen sich dazu, dass es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, dass M nner und Frauen unterschiedlich denken und f hlen, und stehen zu ihrer Weiblichkeit, zu ihren weiblichen Gef hlen. Weder wollen Frauen in Kindergeschrei und K che ersticken, noch wollen sie das private Gl ck der Karriere opfern. Wo liegt die Balance zwischen Beruf, Haushalt, Kinderzimmer und meinen Interessen, fragt sich die Frau von heute. Der Wunsch, weder auf ein Leben gemeinsam mit Kinder noch auf berufliche Emanzipation zu verzichten, bedingt die Doppelorientierung vieler M tter von heute. In das starre Gef ge der Erwerbswelt l sst sich ein Leben mit Kind jedoch schwer einpassen, ebenso wie die Anforderungen im famili ren Bereich- wollen sie die Eltern selbst erf llen- ein starkes berufliches Engagement ausschlie en. Der Wechsel zwischen Beruf und Familie ist dar ber hinaus auch auf eineremotionalen Ebene aufgrund der unterschiedlich
Sehnsucht nach Identität - 'Franziska Linkerhand' als Medium der Auseinandersetzung Brigitte Reimanns mit sich selbst
Politisch heikel, und letztlich unvollendet - 'Franziska Linkerhand', der letzte Roman der DDR-Schriftstellerin Brigitte Reimann kann ohne weiteres - auch wenn er 1974 posthum nur als Fragment erschien - als wichtigstes Werk der Autorin bezeichnet werden. Nicht nur, weil sie sich darin intensiv und u erst kritisch mit der Gesellschaft, in der sie lebte, auseinandersetzt. 'Franziska Linkerhand' ist auch ein sehr intimes Werk, das tief in das Seelenleben Brigitte Reimanns blicken l sst. Diese Untersuchung will dies ergr nden und zeigt, wo sich die Lebenswege, -ideale und -vorstellungen der Protagonistin und ihrer literarischen Sch pferin in dieser berkreuzen und entsprechen.
Begegnungen auf Sylt und anderswo: mit Gunter Sachs, Brigitte Bardot, Horst Tappert u.a.

Begegnungen auf Sylt und anderswo: mit Gunter Sachs, Brigitte Bardot, Horst Tappert u.a.

Frederik D. Tunnat

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Stark erweiterte Auflage 2015. Neu aufgenommene Personen: Udo J rgens, Walter Kempowski, Toin Stolper, Lilo Rasch-Naegele, Horst Ehmke, Quill Monroe, Henry Pordes.Das Buch beinhaltet pers nliche Erinnerungen an teilweise skurrile, teils traurige, stets eigenwillige Begegnungen mit Menschen der Zeitgeschichte. Zahlreiche Begegnungen fanden auf Sylt statt, in der lockeren Urlaubsatmosph re des Strands bei Buhne 16. Beschrieben werden u.a. pers nliche Begegnungen und Erlebnisse mit Brigitte Bardot, Gunter Sachs, Bubi Scholz, Horst Tappert, Corinna Harfouch, Mathias Richling, Berthold Beitz, Siegfried Unseld, Egon Eiermann, Hans Filbinger, HAP Grieshaber, sowie die Erinnerung an den Tag des tragischen Attentats auf John F. Kennedy. Erz hlt aus kindlich-jugendlicher Persektive, fangen die Beschreibungen die besondere Atmosph re der 60er Jahre ein, als Sylt noch nicht seines urspr nglichen Charmes beraubt war.Neben Sylt und Stuttgart, dem anderen Zentrum mancher Begegnung, bildet Paris einen dritten Schwerpunkt, siehe Quill Monroe.
Face to Face: Portraits of Artists by Tacita Dean, Brigitte Lacombe, and Catherine Opie
Face to Face presents a selection of portraits of artists by three of the most prominent portrait artists of our time. Bringing together the diverse and distinctive work of Tacita Dean, Brigitte Lacombe, and Catherine Opie, this book forms an investigation into the charged genre of portraiture and its various approaches, navigating tensions between intimacy and publicity. While the three artists collected here share a wide set of historical touchstones, each deploys the camera differently: Dean exploits cinema's capacity for duration; Lacombe takes her cameras out on assignment; Opie works in the tradition of the studio photograph. Often overlapping in the subjects depicted, Face to Face offers an opportunity to look closely at bracing, intimate, and resonant portraits of the seminal thinkers and makers that these artists have encountered across the fields of music, painting, photography, film, and literature, among them Hilton Als, Maya Angelou, Richard Avedon, Joan Didion, David Hockney, Joan Jonas, Fran Lebowitz Patti Smith, Kara Walker, and many others. Published in conjunction with an exhibition at the International Center of Photography (ICP), New York, the book includes essays by the exhibition's curator, Helen Molesworth, and the artist and writer Jarrett Earnest
Winihilf des 3. Reiches oder Die nationalsozialistische Mutter Gottes - Kritische Auseinandersetzung mit Brigitte Hamanns fragwurdiger Hagiographie von Winifred Wagner
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Veranstaltung: Musiktheaterwissenschaft und Zeitgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1997, dem 100. Geburtstag von Richard Wagners Schwiegertochter Winifred, hatte Festspielleiter Wolfgang Wagner eine gro e Winifred Wagner-Ausstellung angek ndigt, dann zur ckgezogen und auf unbestimmte Zeit verschoben, bis die Materialien kritisch aufgearbeitet w ren. Die Ausstellung fand bis heute nicht statt. Wolfgang Wagner forderte die Historikerin Martha Schad auf, eine Biographie seiner Mutter zu verfassen, zog allerdings seine Bereitschaft, ihr alle Materialien zug nglich zu machen, zur ck, als Brigitte Hamann, die er bereits 1997 erfolglos um einen Vortrag ber seine Mutter gebeten hatte, sich bereit erkl rte, als Fortsetzung Ihres Buches "Hitlers Wien" eine Biographie ber die Festspielchefin von 1930 bis 1944 zu schreiben. Schad ver ffentlichte daraufhin "Frauen gegen Hitler," eine lesenswerte Erg nzung zu Hamanns Publikation (Heyne Verlag, M nchen 2001). Hamanns umfangreiche Arbeit, die sich auf zahlreiche verstreute Quellen st tzt, aber auf ein Literaturverzeichnis ebenso verzichtet wie auf die Quellenangabe ihrer Abbildungen (etwa Adolf Hitlers Entwurf eines B hnenbildes zu "Lohengrin"), erweist sich als leicht lesbare Anekdotensammlung. Worum ging es der Autorin? Um eine Hagiographie der Beschriebenen oder gar um ein Werben um den Nachvollzug, es "m sse doch allerlei Gutes an Hitler gewesen sein" (593)? Kritische Distanz vermisst der Leser oft, etwa wenn Hamann von "Hitlers Erfolgserie" (226) spricht. Sie steht auf der Seite der harten Nazidoktrin, wenn sie einen Fackelzug des Bayreuther Bundes der Deutschen Jugend, 1926 in Weimar, als "h chst altv terisch" klassifiziert, "verglichen mit den kraftvollen Aufm rschen der SA-Jugend" (151). Zahlreiche offensichtliche Errata der gerade in historischer Hinsicht h chst fragw rdigen Abhandlung werden ebenso aufgedeckt und klar gestellt wie eine Re
Sicherungsverwahrung. Was u.a. Brigitte Zypries dazu sagt
Wie wurde und wird das Thema "Sicherungsverwahrung" in der deutschen Politik diskutiert? Der vorliegende Quellenband enthält die Protokolle der im Deutschen Bundestag zur Thematik gehaltenen ungekürzten Reden ab 1998 (14. Legislaturperiode). Diese parteiübergreifende Dokumentation, ermöglicht dem Leser einen direkten Blick auf die parlamentarische Debatte zu "Sicherungsverwahrung" und die Diskussionen der Abgeordneten im politischen Tagesgeschäft.
Live Fast

Live Fast

Brigitte Giraud

HARPERCOLLINS PUBLISHERS INC
2025
sidottu
Winner of the Prix Goncourt A powerful autobiographical novel of loss, the incandescent love that remains, and the small decisions that define the course of fatePaced and structured with the inevitable suspense of a countdown, Brigitte Giraud’s tense and haunting novel follows one woman’s quest to comprehend the motorcycle accident that took the life of her partner Claude at age 41.The narrator of Live Fast recounts the chain of events that led up to the fateful accident, tracing the tiny, maddening twists of fate that might have prevented its tragic outcome. Each chapter asks the rhetorical question, “what if,” departing from an image or memory from early years in Algeria during the war, to moving to the suburbs of Lyon, buying and renovating a home where they could “put down their suitcase for a whole life.” A sensitive elegy to her husband and a subtle, precise vision of a lasting love, Live Fast is a moving and electrifying portrait of two people caught up in the mundane activities of life, forgetting that living itself can be dangerous.