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Kirche: austreten oder drinbleiben?: Warum ich ausgetreten bin - und vieles mehr Streitschrift
Was spricht f r den Austritt aus der (katholischen) Kirche? Oder, falls ich schon ausgetreten bin: War meine Entscheidung richtig? Eine fundierte, gut strukturierte und klar formulierte Auseinandersetzung mit diesen Fragen - ohne Fachjargon. Eine Entscheidungshilfe f r Unentschlossene, ein Ratgeber mit Tiefgang, der nicht nur an der Oberfl che kratzt. Eine Best tigung f r diejenigen, die schon ausgetreten sind. Der Verfasser, ein 'geborener' und bis zu seinem 20. Lebensjahr berzeugter und praktizierender Katholik, schildert, wie er durch ein Trigger-Ereignis aus seiner Glaubenswelt herausgerissen wurde. Es folgten Jahre, in deren er sich intensiv mit seiner Kirche und dem ihr zugrunde liegenden Glauben auseinandersetzte. Dabei stellte er fest: Glaube und Handeln seiner Kirche sind unvereinbar mit den von ihm vertretenen Werten des Humanismus und der Aufkl rung. Folge: Abschied von Kirche und Glauben. Alle Erw gungen, die zu dieser Entscheidung f hrten, werden im Einzelnen klar und gut verst ndlich dargelegt. Im Anhang werden Fragen und Probleme von grunds tzlicher Bedeutung f r Glauben und Kirche er rtert, wie: Ist wissenschaftliches Denken mit religi sem Glauben vereinbar? Warum glauben so viele Menschen an Gott? Die Bibel: Ein Buch voller Widerspr che. Existenz oder Nichtexistenz Gottes? Warum kommt die (katholische) Kirche nicht gut an? Eine Streitschrift, die wachr ttelt und zu angstfreiem, eigenst ndigem Denken anregt.
Kirche: austreten oder drinbleiben?: Warum ich ausgetreten bin - und vieles mehr Streitschrift
Was spricht f r den Austritt aus der (katholischen) Kirche? Oder, falls ich schon ausgetreten bin: War meine Entscheidung richtig? Eine fundierte, gut strukturierte und klar formulierte Auseinandersetzung mit diesen Fragen - ohne Fachjargon. Eine Entscheidungshilfe f r Unentschlossene, ein Ratgeber mit Tiefgang, der nicht nur an der Oberfl che kratzt. Eine Best tigung f r diejenigen, die schon ausgetreten sind. Der Verfasser, ein 'geborener' und bis zu seinem 20. Lebensjahr berzeugter und praktizierender Katholik, schildert, wie er durch ein Trigger-Ereignis aus seiner Glaubenswelt herausgerissen wurde. Es folgten Jahre, in deren er sich intensiv mit seiner Kirche und dem ihr zugrunde liegenden Glauben auseinandersetzte. Dabei stellte er fest: Glaube und Handeln seiner Kirche sind unvereinbar mit den von ihm vertretenen Werten des Humanismus und der Aufkl rung. Folge: Abschied von Kirche und Glauben. Alle Erw gungen, die zu dieser Entscheidung f hrten, werden im Einzelnen klar und gut verst ndlich dargelegt. Im Anhang werden Fragen und Probleme von grunds tzlicher Bedeutung f r Glauben und Kirche er rtert, wie: Ist wissenschaftliches Denken mit religi sem Glauben vereinbar? Warum glauben so viele Menschen an Gott? Die Bibel: Ein Buch voller Widerspr che. Existenz oder Nichtexistenz Gottes? Warum kommt die (katholische) Kirche nicht gut an? Eine Streitschrift, die wachr ttelt und zu angstfreiem, eigenst ndigem Denken anregt.
Der deutsche Föderalismus und die EU - Widerspruch oder Ergänzung für wirtschaftspolitische Ziele
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Makro konomie, allgemein, Note: 2,7, Hochschule Heilbronn, ehem. Fachhochschule Heilbronn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europ ische Gemeinschaft hat sich in den letzten 60 Jahren kontinuierlich von einer wirtschaftlichen Interessensgemeinschaft mit wenigen L ndern zur heutigen Europ ischen Union mit inzwischen 27 L ndern entwickelt Im Jahr 2007 wurden durch den Lissaboner Vertrag neue Rahmenbedingungen festgelegt und aus der EG, sowie der Westeurop ischen Union(WEU) entstand die Europ ische Union, welcher noch weitere Kompetenzen zugeordnet wurden. Im Moment ist die EU ein Staatenbund und es stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist diese als Staatenverbund oder als Bundesstaat in der Zukunft zu gestalten. Prinzipiell stellt sich die Frage, inwieweit die Autonomie der Mitgliedsstaaten erhalten bleiben soll, sowie welche Rechte und Pflichten den einzelnen Staaten zukommen sollen. Als Vorbild k nnte der deutsche F deralismus dienen. Der F deralismus hat in Deutschland eine lange Tradition und steht f r eine strikte Kompetenztrennung zwischen Bund und L ndern. Die Europ ische Gemeinschaft hat sich in den letzten 60 Jahren fortlaufend weiter entwickelt. Die Ansicht der EU-B rger in den verschiedenen L ndern zur EU gehen zum Teil teilweise stark auseinander und so stellt sich die Frage, welche Entwicklung die EU nehmen soll, um zum einen eine starke Europ ische Macht zu bilden und zum anderen die Bed rfnisse der einzelnen Mitgliedsl nder zu stillen. Es stellt sich die Frage, ob die Praxis des f deralen Prinzips der BRD auf die EU bertragbar und vor allem, ob dies auch sinnvoll ist. Im Verlauf dieser Wissenschaftlichen Arbeit m chte ich dies hinsichtlich wirtschaftspolitischer Ziele untersuchen.
Von der Einheit in der Vielfalt oder der Lust am Subjektiven
Der sterreichische Komponist Gerhard Schedl war vielleicht der bedeutendste Musik-Dramatiker der zweiten H lfte des 20. Jahrhunderts. Vielen ist er als Komponist der Kinderoper "Der Schweinehirt" ein Begriff. Doch wie l sst sich sein Stil beschrieben? Was sind seine Wurzeln? Soll man das Werk eines knapp 20-j hrigen Komponisten zur Analyse heranziehen, mit dem er ber hmt wurde, n mlich "Der Gro inquisitor"? Sein kompositorisches Konzept war "ein permanent dramatisches." Schedl selbst hat zur semantischen Deutung seines Werkes immer nur in Andeutungen gesprochen. Durch seinen Suizid im Jahr 2000 bestand die Gefahr, seine melancholisch-dramatische Musik nur im Hinblick auf die Tat zu sehen. Auch hat Schedl selbst zur Legendenbildung einiges beigetragen. So wurden die oben genannten Werke immer noch als die wichtigsten betrachtet, doch bildeten diese nur sein Fr hwerk. Sein letzter Kompositionssch ler Daniel Hensel nahm das Unterfangen auf sich ein, die Schedlsche Musik - so neutral wie es einem ehemaligen Sch ler m glich ist - zu untersuchen, um ihre besonderen Sch nheiten und die kompositorische Meisterschaft Schedls aufzuzeigen und ihn im Kontext der zeitgen ssischen Musikentwicklung und der Geschichte der Neuen Musik seit 1910 einordnen zu k nnen. Dabei geht es nicht nur um Schedl, sondern auch um die Frage, inwiefern seine "neue sthetik" eine Abkehr vom Serialismus ist oder nur dessen notwendige Folge. So untersucht Hensel auch die Wurzeln der seriellen Musik bis hin zur Dodekaphonie und thematisiert auch ein zentrales Erlebnis Schedls: Die Rezeption der Zw lftontechnik durch Strawinsky. Hensel berichtet aus eigener Kenntnis, welche Komponisten f r Schedls Schaffen wichtig waren, und vermittelt einen packenden Einblick in die Schaffenswerkstatt seines ehemaligen Lehrers. Ferner wertet Hensel auch Texte Schedls sowie Manfred Trojahns aus. Ein sp tes Interview Schedls, das sein Sch ler Roman Pawollek durchf hrte, wird hier zum ersten Mal ver ffentlicht. Weiterhin weist Hensel auf Grundlage eines Referats Schedls nach, dass Schedls Zweite Sinfonie als das erste vollg ltige Werk in Schedls Reifestil zu betrachten ist. In seinen Analysen der Instrumentalkonzerte best tigt Hensel zudem, dass Schedl zu Recht als musikalischer Erbe Alban Bergs zu betrachten ist. Als erster dechiffriert Hensel Schedls Drittes Streichquartett "Der Proze " nach Franz Kafka. Daniel Hensel leistet eine vorurteilsfreie, kenntnis- und detailreiche Einordnung von Schedls Werk in die Musikgeschichte.