Praise for Value-Driven Business Process Management“The book goes well beyond a traditional methods-and-tools perspective to present the most current, broadly informed view of BPM as a management discipline. . . .”—Paul O’Flaherty, Finance Director, Eskom“Franz and Kirchmer go directly to the heart of the role of BPM in business by focusing on value as the driver, management discipline as the requirement, and translating strategy into execution as the measure of success. . . .”—Richard Maltsbarger, SVP of Strategy & BPM, Lowe’s Companies, Inc.“If your CEO has delivered a set of strategic imperatives, you are ready for Value-Driven BPM. This book provides the vision of how to win in the integrated global economy by building a core BPM discipline in your company to simplify the delivery of business strategy. . . .”—Kathleen Donahue, Senior Director of Business Process Management, Pfizer Inc.“Business Process Management (BPM) has to be implemented as a management discipline and linked to the strategic imperatives of an organization in order to achieve the best business impact. Franz and Kirchmer show how this can be achieved. . . . I recommend the book to top executives, BPM practitioners, as well as the academic world.”—Professor Dr. Drs. h.c. August-Wilhelm Scheer, BPM Thought Leader and Entrepreneur“Value-Driven Business Process Management is a game-changing book. . . .”—Larry M. Starr, Ph.D., Executive Director and Academic Chair, Organizational Dynamics Graduate Studies, University of Pennsylvania“Franz and Kirchmer provide a strong foundation for readers in every phase of their BPM life cycle.”—Alan Trefler, Founder and CEO, Pegasystems Inc.“Value-driven BPM, as defined by Franz and Kirchmer, is an insightful way to use the available methods and tools to get real business impact through process management. It is a fresh approach to quickly move from strategy into execution.”—Dr. Wolfram Jost, CTO, Software AGAbout the Book:Business Process Management (BPM) is a powerful management discipline for driving efficiency and innovation, as well as achieving strategic imperatives. When you develop a business strategy that is supported by a pragmatic application of BPM, your processes become important assets—and business success soon follows. It’s called value-driven BPM, and this game-changing guide takes you step by step through the entire process.A team of BPM experts from the global management consulting company Accenture provides some of the key ingredients you need to achieve the highest levels of differentiation and performance. Franz and Kirchmer explain how to launch value-driven BPM in synchronicity with existing BPM efforts, and they reveal common roadblocks along with clear steps for overcoming them. With Value-Driven Business Process Management, you have in your hands a full-suite guide to:Achieving immediate business benefi ts while building lasting BPM capabilitiesPutting the right team and infrastructure in place to build an organization designed for an outcome and value-based BPM capabilityAssessing and prioritizing process improvements in alignment with the overall business strategy to meet the most vital needs and deliver the most valueThe authors include several end-to-end case studies from a range of industries. These deliver valuable insight into successfully linking processes to value.If your goal is to empower every employee at every level to express his or her virtuosity in a way that is aligned with strategy, this book is for you. If you seek to create innovative products and services that meet changing customer requirements, this book is for you. If you want your people and technological capabilities to execute the new paradigm with excellence, and thus realize unprecedented value, this book is for you.If you want to seize the competitive edge now—and maintain it for years to come—Value-Driven Business Process Management is for you.
Antiochos IV. Epiphanes (ca. 210-164) war König des seleukidischen Herrschaftsbereichs. Nach der Niederlage seines Vaters Antiochos III. in der Schlacht bei Magnesia (190) gegen die Römer und den anschließenden Friedensverhandlungen lebte er bis 178 als Geisel in Rom. Er ließ sich nach seiner Freilassung in Athen nieder und bestieg nach der Ermordung seines Bruders Seleukos IV. 175 den Thron. Dem in der antiken Tradition als geldgierig, größenwahnsinnig, gegenüber Rom devot und verrückt charakterisierten Herrscher haftet bei näherer Betrachtung kaum etwas von alledem an. Da dem König in der jüdischen Tradition die Entweihung des Jerusalemer Tempels angelastet wird, wurde über Jahrhunderte hinweg zunächst ein negatives Bild von ihm gepflegt und tradiert. Erst im 19. Jahrhundert wandte sich der Blick zunehmend den nichtjüdisch geprägten Quellen zu, die jedoch ebenfalls ein über weite Strecken negatives Bild von Antiochos IV. zeichnen. Die Quellen bieten fast ausschließlich Informationen zu den politischen Maßnahmen des Königs. Auch in diesem Buch steht daher die Politik des Seleukiden im Vordergrund, mit dem Ziel, seine politischen Maßnahmen zu rekonstruieren und innerhalb ihres historischen Kontextes zu deuten. Dabei werden bisher vernachlässigte Teilbereiche intensiver beleuchtet: Insbesondere wirtschaftliche und fiskalische Fragen können auf der Basis neuerer Untersuchungen zur Münzprägung Antiochos' IV. neu beantwortet werden. Insgesamt erscheint der König deutlich als nüchterner Verwalter seines Herrschaftsgebietes, das er im Inneren zu sichern, nach außen zu festigen und zu erweitern suchte.
Der Band behandelt die Zeit vom Herrschaftsantritt Alexanders des Gro en (336 v. Chr.) bis zum Tod Kleopatras VII. (30 v. Chr.). Die Eroberung des Perserreiches durch Alexander markierte eine Z sur mit weitreichenden Folgen f r die Gebiete des ehemaligen Perserreiches und weitere Teile des Mittelmeerraumes. Die Herrschaftszeit Alexanders, der Charakter der nach seinem Tod neu entstandenen K nigreiche, die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen sowie sein Nachwirken bilden wichtige Schwerpunkte. Der Band f hrt in die Forschungsdebatten ein und enth lt eine ausf hrliche Bibliographie.
Hintergr ndige Satire zur Unterh hlung der konstruktiven Denkungsart, Spottdichtung und Essays ber Allzumenschliches, Politik, Gott und die Welt und nicht zuletzt sachdienliche Hinweise ber die bizarren Ungereimtheiten beim Bezahlfu ball
Romische Medaillons sind ein Medium der kaiserlichen Selbstdarstellung und damit eine interessante historische Quellengattung der romischen Kaiserzeit. Die 619 hier katalogisierten und besprochenen Medaillons werfen ganz eigene Schlaglichter auf die Herrschaftszeit des Marcus Aurelius. Extrem viele Medaillons nehmen Bezug auf militarische Ereignisse. Zudem zeigt sich, dass in der Regel mehr Medaillons fur die Mitkaiser als fur Marcus Aurelius selbst gepragt wurden. Auch potenzielle Nachfolger wurden fruh mit Medaillons geehrt, und im Namen der Gattinnen der Kaiser entstanden zu deren Lebzeiten weit mehr Medaillons als jemals zuvor. Wahrend anlasslich von Herrschaftsjubilaen keine Medaillons gefertigt wurden, waren Hochzeiten im Kaiserhaus wichtige Ereignisse, in deren Rahmen sehr viele Medaillons verschenkt wurden. Die Bedeutung der Familienmitglieder fur die Stabilitat der Herrschaft und den Fortbestand der Dynastie wird anhand der Medaillons somit besonders deutlich. Auf den 123 Tafeln sind fast alle Medaillons abgebildet. Konkordanzen und Indices ermoglichen zudem eine schnelle Erschliessung.
Die theoretischen Grundlagen von Bilanz und Erfolgsrechnung, Jahresabschlusse auf gesetzlicher Grundlage mit den ab 1986 gultigen, handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften, die Jahresabschlusspolitik und -analyse.
Nur von 32.000 Menschen ist bekannt, warum, aus welchen pers nlichen Antrieben und mit welchen pers nlichen Folgen sie einem menschenverachtenden System widerstanden - seit Beginn seines Aufstiegs: von Berlin bis Paris, von M nchen bis Warschau, von Hamburg bis Rom, Tokio und New York.
Diese Arbeit behandelt die fur die griechischen Poleis typischen Krieger, die Hopliten. Sie umfasst den Zeitraum, der von der Ilias Homers und der Hellenika Xenophons eingeschlossen wird (ca. 750 v.Chr. bis 362 v.Chr.). Es ist das Ziel der Arbeit, die Entstehung und Entwicklung des historischen Phanomens der Hopliten uber den genannten Zeitraum zu untersuchen und darzustellen. Da es sich bei den Hopliten um Krieger handelt, stehen ihre Bewaffnung und ihre Kampfesweise dabei im Vordergrund. Hopliten waren gerade als Krieger Burger ihrer Poleis. Daher wird auch der sich uber den Untersuchungszeitraum wandelnde soziale und politische Kontext, in dem sie agierten, untersucht.