Gerd Albers; Horst Von Bassewitz; Jürgen Becker; Günter Bock; Franziska Bollerey; Lucius Burkhardt; Peter Conradi; Lore Ditzen; Martina Düttmann; Werner Durth; Martin Einsele; Gerhard Fehl; Hermann Fehling; Daniel Gogel; Walter Förderer; Karin Fratzscher; Robert Frank; Joachim Ganz; Walter Rolfes; Werner Gehrmann; Anatol Ginelli; Max Guther; Hardt-Waltherr Hämer; Manfred Hamm; Kristiana Hartmann; Hermann Henselmann; Rainer Höynck; Hubert Hoffmann; Dieter Hoffmann-Axthelm; Gert Kähler; Claus Peter Koch; Hans P. Koellmann
G. Spatz; Ute Drescher-Kaden; K. P. Sauer; H. Pöhlmann; H. Rehder; A. Cernusca; Rudolf Hofer; Herbert Ladurner; Angelika Gattringer; Wolfgang Wieser; Stefan Myczkowski; H. Kaiser; H. Lehn; W. Larcher; H. Sampl; W. Hinz; U. Halbach; G. Flechtner; U. Witt; Edith Kann; E. Hübl; H. Dobesch; M. Dokulil; A. Herzig; W. Kühnelt; E.-D Schulze; H. Ziegler; W. Stichler; H. Nemenz; J. Donner; G. Wendelberger; F. Böck; J. Reichholf; A. Kohler; P. Müller; A. Schäfer; Christian Körner; Frieda Huber; H. Wagner; H. Franz; P. Blaser
Die 5. "Verhandlungen der Gesellschaft fur Okologie" enthalten die Vortrage der vom 22. bis 24. September 197 5 in Wien durchgefuhrten J ahrestagung. Schwer- punktsmassig behandeln die Referate alpine und arktische Okosysteme, die okologi- schen und genetischen Voraussetzungen fur das Leben in Trockengebieten sowie limnische Okosysteme. Durch die Berucksichtigung der diese Systeme tangierenden IBP- und MAB-Forschungsprogramme liefern sie zugleich auch aktuelle Informa- tionen uber laufende Forschungsprojekte unserer Osterreichischen und schweizer Kollegen. Struktudle und energetische Untersuchungen uber einzelne Okosysteme, Biozo- nosen und Populationen stehen dabei im Vordergrund. Die vorgelegten Arbeiten verdeutlichen, dass jedes lebendige System uber die Kenntnis seiner Struktur, Funk- tion und Geschichte Informationen zu einem tieferen Verstandnis des von ihm belebten Raumes liefert. Sie zeigen, dass letztlich jeder Suche nach "Belastungsindi- katoren" und "okologischen Kriterien" die Frage nach dem Informationsgehalt von Organismen und lebenden Systemen sowie deren Reaktionen auf endo- und exogene Faktoren zugrunde liegt. Sowohl aus Veranderungen der Areal- und Okosysteme, als auch aus Wandlungen von Biozonosen und deren Reaktionen wurden Ruckschlusse auf die diese Veranderungen auslosenden Faktoren gezogen. Populationen und Bio- zonosen reagieren naturgemass nach eigenen Regeln, konnen jedoch nur existieren, wenn sie bestandig auch Informationen uber andere Komponenten aus ihrem Ver- breitungsgebiet speichern und verarbeiten. Diese adaptiven Fahigkeiten der unter- suchten Arten und Systeme sind jedoch noch weitgehend unbearbeitet. Hier klafft eine echte Lucke, die den Transfer okologischer Daten z. B. in di. c Landesplanung erschwert. Die Qualitat jeder Planung hangt weitgehend von den eingesetzten okologischen, sozialen und wirtschaftlichen Erhebungsdaten ab.
Die Autoren vermitteln dem Leser ein solides Basisverständnis für experimentelle Marketingforschung. Die Ausführungen versetzen den Leser in die Lage, empirische Studien zu bewerten, nachzuvollziehen und selbst durchführen zu können. Damit ist vor allem das Ziel verbunden, Neulinge, wie Studierende der Wirtschaftswissenschaften, an die empirische Marketingforschung mit Experimenten heranzuführen. Anhand eines Beispiels wird das Buch mit einer ausführlichen Beschreibung dieses Verfahrens abgerundet.
Auf der Basis eines wissenschaftstheoretischen Rasters analysiert Frank Huber, ob die Spieltheorie die Merkmale einer Theorie aufweist und somit zum Erkenntnisgewinn in der Marketingforschung beitragen kann.
Frank Huber zeigt, dass die Komplementaritat der Ressourcen und Fahigkeiten sowie die Unternehmenskulturen den grossten Einfluss auf den Erfolg von Markenallianzen ausuben. Ein entscheidender Faktor ist die Artikulierbarkeit des Wissens: Gelingt die Kommunikation nicht, sind die Mitarbeiter zu unerfahren oder bestehen keine informellen Kommunikationskanale, so droht dem Projekt das Scheitern.
"Kausalmodellierung mit Partial Least Squares" stellt mit der gängigen Software die Anwendung des Verfahrens anhand von Screenshots an einem konkreten Beispiel vor und gewährleistet so den Einstieg aber auch eine Vertiefung in den PLS-Ansatz. Dabei werden alle notwendigen Prüfmaße präsentiert.
Frank Huber und Frederik Meyer identifizieren die Variablen, die die Einstellungsbildung eines Individuums zum Fußballspieler determinieren und entwickeln ein Kausalmodell, das am Beispiel des deutschen Nationalspielers Lukas Podolski überprüft wird.
Frank Huber, Isabel Matthes, Lars Dreckmeier und Holger Schunk richten den Fokus ihrer Untersuchung auf einen Einstellungstransfer von einem Großevent auf den Sponsor.
Die Autoren gehen der Frage nach, wie ein spannendes Sportereignis in ein nachgefragtes Unterhaltungsprogramm transformiert werden kann. Aus den Ergebnissen ihrer Studie leiten die Autoren konkrete Empfehlungen zur Gestaltung von Fernsehformaten für Randsportarten ab.
Der bedeutende Einfluss des Verkäufers auf die Kaufentscheidung der Konsumenten gilt vor allem bei langsam umschlagenden Konsumprodukten als anerkannt. Trotz seiner großen Relevanz wird der persönliche Verkauf im Einzelhandel jedoch sowohl in der Praxis als auch in der Forschung vernachlässigt. Die Literatur bemängelt daher, dass das Potential des pers- lichen Verkaufs im Einzelhandel nicht genutzt wird. Insbesondere durch den Einfluss des Verkaufspersonals auf die Wahl des spezifischen Artikels durch den Konsumenten sind die Hersteller von Konsumgütern daran interessiert, dass die Verkäufer im Handel ihre Produkte gegenüber den Produkten der Wettbewerber im Verkaufsgespräch unterstützen. Jedoch hat der Hersteller keine Möglichkeit, den Verkäufer im Handel direkt zu steuern. Darüber hinaus verfolgen Hersteller und Handel speziell am point of sale oft unterschiedliche Ziele. Bis dato existiert in der Forschung und Praxis kein überzeugender Ansatz, der dem Hersteller Möglichkeiten aufzeigt, das Potenzial des pers- lichen Verkaufs am POS zu nutzen. An dieser Stelle setzt die Arbeit von Herrn Huber an.
Trends im Zusammenhang mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit sind nicht nur in vielen Kommunikationsmedien präsent, sondern haben mittlerweile ihren festen Stellenplatz in zahlreichen Unternehmen und nicht zuletzt auch in den jeweiligen Marketingabteilungen. Es stellt sich die Frage, wie mit einem solchen Trend umgegangen werden kann. Welchen Weg wählt man als Unternehmen, um einem bei den Kon- menten verankerten sozialen und ökologischen Bewusstsein gerecht zu w- den? Mögliche zu beobachtende Antworten auf diese Fragen sind die Einri- tung einer Corporate Social Responsibility Abteilung, sogenanntes Sozi- sponsoring, die Schaffung transparenter Produktionsmethoden oder die E- wicklung von Bio-Produkten. Neben der Wahl einer geeigneten Form des Engagements besteht die H- ausforderung darin, dem Konsumenten die zu vermittelnde Botschaft nahe- bringen. Denn schließlich wird das Ziel verfolgt, ein positives Bild des Unt- nehmens zu kommunizieren, das sich entsprechend auf das Kaufverhalten des Konsumenten auswirken soll. Der „Return of Investment“ stellt auch im Bereich des sozialen Engagements keine Ausnahme dar. Das vorliegende Werk untersucht daher anhand sogenannter sozialer Werbekampagnen verschiedene Komponenten, die sich deterministisch auf die Kaufabsicht eines Konsumenten auswirken. Neben der Erstellung eines empirisch überprüften Kausal-Modells werden schließlich strategische Ha- lungsempfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung einer solchen Kampagne abgeleitet. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Personen, ohne deren Unt- stützung dieses Werk in der vorliegenden Form nicht hätte realisiert werden können. Frank Huber Stefanie Regier Maxime Rinino Inhaltsverzeichnis